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Lösung in Sachen Coronavirus: Können Hunde bald die Krankheit erkennen?

Hundenasen haben es einfach drauf. Die süßen Vierbeiner werden so nicht nur als Spürhunde für Drogen oder Sprengstoff eingesetzt, sondern können teilweise sogar Krankheiten mit ihrer Nase erkennen. Dies möchten sich Mediziner in Großbritannien nun zunutze machen, denn sie wollen Hunde darauf trainieren, das Coronavirus zu erschnüffeln. Während einige von ihnen mit ihrem Geruchssinn bereits Krankheiten wie Malaria erkennen können, gehen Forscher davon aus, dass jede Krankheit durch einen anderen Geruch gekennzeichnet ist. Die Organisation „Medication Detection Dogs“ prüft gemeinsam mit Londoner Wissenschaftlern jetzt, ob das auch auf COVID-19 zutrifft. Schon in sechs Wochen wollen sie ein positives Ergebnis haben und erhoffen sich dadurch, “eine schnelle Diagnose ohne Einführung medizinischer Geräte in den Körper zu ermöglichen“. Im Optimalfall wollen sie so versuchen, die Epidemie einzudämmen. Das einzige Problem sei bisher aber noch, den Geruch eines Corona-Patienten richtig einzufangen. Werden Hunde bald etwa die Lösung im Kampf gegen das Coronavirus? Wir sind gespannt!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 30.03.2020, 12:39 Uhr

Hunde sind extrem gut zu trainieren. So gibt es bereits Vierbeiner, die Drogen, Sprengstoff oder sogar Krankheiten wie Malaria erschnüffeln können. Britische Forscher erhoffen sich bald aber bereits einen neuen Durchbruch, der aktuell äußerst hilfreich sein würde: Können bestimmte Vierbeiner bald etwa das Coronavirus erkennen? Daran arbeitet man aktuell zumindest in England und erhofft sich sogar bereits in sechs Wochen ein Ergebnis. Alle Details gibt es hier.

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