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Milliarden-Verlust für die Kinos: Diese Filme wurden wegen Corona verschoben

Das Coronavirus hat für ganz schön viel Chaos gesorgt. Auch in Hollywood ist das zu spüren, was nicht zuletzt an gestoppten Produktionen und verschobenen Startterminen für Filme zu sehen ist. Dem „Hollywood Reporter“ zufolge könnten in diesem Jahr 20 Milliarden US-Dollar weniger über die Kinokassen eingenommen werden als üblich. Doch welche Filme wurden überhaupt verschoben? Gleich der erste Film wäre ein Kracher geworden: „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ sollte am 2. April in die deutschen Kinos kommen. Aber: Das wird nichts und so schnappte man sich für das letzte Abenteuer von Daniel Craig als 007 den 12. November als neuen Termin. Doch nicht alle Filme, die verschoben wurden, haben dieses Glück: „A Quiet Place 2“ von John Krasinski beispielsweise hat noch kein konkretes Startdatum erhalten, nachdem man den eigentlichen März-Termin abgesagt hat. Bei Disney hat es gleich fünf Filmstarts erwischt: „Mulan“ war für den 26. März geplant, wurde aber auf „einen späteren Zeitpunkt“ verschoben, ebenso wie „Black Widow“, in dem wir Scarlett Johansson auf einem spannenden Abenteuer begleitet hätten. Es wäre eigentlich am 30. April soweit gewesen. Am schlimmsten hat es wohl „Fast & Furious 9“ erwischt, der beinahe um ein ganzes Jahr verschoben wurde und jetzt erst im April 2020 die Kino-Leinwände mit Action beehren wird.

David Maciejewski
David Maciejewski
 22.03.2020, 00:00 Uhr

Der Filmbranche droht ein Milliardenverlust und besonders die Kino-Betreiber büßen viel Umsatz durch das Coronavirus ein. Einige heiß ersehnte Blockbuster wurden verschoben. Ganz vorne mit dabei war „James Bond – Keine Zeit zu sterben“. Welche Filme es sonst noch erwischt hat, erfahrt ihr hier.

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