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Ohne Tier auf dem Teller: Tipps für ein veganes Weihnachtsessen

Weihnachten ganz ohne Tier auf dem Teller?! Diese Vorstellung treibt eventuell manchem, der vegetarische oder sogar vegane Gäste bekochen will, den Schweiß auf die Stirn. Damit der Weihnachtsschmaus trotzdem viel Freude macht und nicht zu zusätzlichem Stress führt, gibt’s hier ein paar Tipps für euch, denn es geht auch ohne Gans und Co.! Jede Menge Zähneknirschen können sich beide Seiten ersparen, wenn vorher klar abgesprochen wird, was zu Weihnachten auf den Tisch kommt. Veganer können anbieten, beim Kochen zu helfen oder ihren rein pflanzlichen Hauptgang selbst mitzubringen. Eine sehr einfache, aber trotzdem köstliche Idee ist ein Ofengemüse! Damit gibt es auch für die Nicht-Veganer die Chance, mal zu probieren und Neues zu entdecken. Ihr könnt dazu Gemüse nach Wahl, wie beispielsweise Süßkartoffeln, Karotten, Champignons, Zucchini, Kürbis, Paprika und noch mehr einfach kleinschneiden. Dann wird alles mit Pflanzenöl, Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Geschmack sorgfältig vermengt und kommt anschließend auf einem Backblech in den Ofen. Als veganer Dip passt dazu Hummus. Vorspeisen oder Beilagen, zum Beispiel bunte Salate oder ein cremiger Kartoffelsalat, sind auch in einer veganen Variante schnell gemacht. Und ein frischer Obstsalat zum Nachtisch passt in den vollen Festtagsbauch immer noch wunderbar rein. Wir wünschen allen Essern köstliche Weihnachtstage!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 21.12.2019, 11:45 Uhr

Vegetarier und Veganer freuen sich zu Weihnachten weder über Rehrücken noch über Kartoffelsalat mit Speck und Würstchen. Aber Freunde und Familienmitglieder, die sich pflanzlich ernähren, einfach auszuladen, ist sicher die schlechteste Lösung. Tipps für ein veganes Weihnachtsessen ohne Tier auf dem Teller findet ihr hier!

Veganer und Fleisch-Fans zu Weihnachten an einem Tisch? Das klappt schon!

Viele, die sich vegetarisch oder sogar vegan ernähren kennen es von Besuchen bei der Familie. Da gibt es große Unsicherheiten, was man denn überhaupt kochen kann, gerade wenn es richtig festlich sein soll. Werden die Unsicherheiten nicht ausgeräumt, sorgt das unter Umständen für unnötigen zusätzlichen Stress in der sowieso schon nervenaufreibenden Weihnachtszeit. Wie kann man dieses Problem lösen? Eigentlich ganz einfach, indem man rechtzeitig vor dem Fest und dem Besuch offen miteinander spricht und klar vereinbart, was auf den Tisch kommen soll. Um es dem Gastgeber einfacher zu machen, können Veganer auch anbieten, selbst beim Kochen zu helfen oder ein Hauptgericht mitzubringen. Viele rein pflanzliche Gerichte sind so lecker, dass auch Fleischliebhaber neue, überraschende Entdeckungen machen können. 

Naschen, Vorspeisen, Ofengemüse, frisches Obst: So könnten vegane Weihnachten aussehen

Es fängt schon bei den bunten Weihnachtstellern an: Neben Äpfeln, Nüssen und Mandarinen, sind auch viele andere süße Sachen sozusagen „aus Versehen“ vegan. Manche Sorten Spekulatius, Lebkuchen mit Zartbitterschokolade oder Printen, Marzipankartoffeln und weitere Leckereien kommen mit ausschließlich pflanzlichen Inhaltsstoffen aus. Als Vorspeise eignen sich bunte Salate mit Essig-Öl-Dressings oder Dips mit Brot, wie zum Beispiel Hummus. Super einfach und schnell gemacht, aber trotzdem festlich, ist ein Ofengemüse. Rein darf Gemüse nach Wahl, zum Beispiel Süßkartoffeln, Karotten, Champignons, Zucchini, Kürbis oder Paprika. Alles in mundgerechte Stücke schneiden, dann mit Pflanzenöl, Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen ganz nach Geschmack vermengen. Sehr lecker wird es auch mit Knoblauchzehen. Wenn es nicht vegan werden muss, könnt ihr auch Feta-Käse über das Gemüse bröseln. Auf einem Backblech in den Ofen schieben und garen. Zum Nachtisch schmeckt zum Beispiel ein frischer Obstsalat oder ein weihnachtlicher Bratapfel. Dazu das Kerngehäuse ausstechen, den Apfel mit Marzipan, Rosinen und Mandelsplittern füllen und dann backen. 

➔ Viele Stars ernähren sich ganz oder teilweise vegan. Ein paar prominente Beispiele findet ihr im unten stehenden Video! ↓

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