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Studie bestätigt: Ein Hund sorgt für besseren Schlaf

Es gibt doch nichts besseres als eine gute Mütze voll Schlaf, oder? Und Ladys, wir haben jetzt den perfekten Tipp für euch, damit ihr künftig noch besser schlafen könnt! So haben Wissenschaftler getestet wie Hunde, Katzen und der Partner den Schlaf beeinflussen. Dafür wurden knapp 1000 Frauen in den USA befragt. Katzen sind der Studie nach die schlechtesten Bettpartner und stören die Nachtruhe sogar. Auch der Partner sei nicht unbedingt förderlich für einen guten Schlafrhythmus, heißt es hier. Die befragten Frauen gaben zwar an, dass sie sich mit ihrem Lebensgefährten an ihrer Seite sehr geborgen und sicher fühlen, jedoch wurden sie von diesem in der Nacht auch immer wieder geweckt oder gestört. Hunde sind laut der Studie daher die besten Schlafgenossen! Neben einem starken Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit hatten die befragten Damen auch einen erholsameren Schlaf mit einem Wauzi an ihrer Seite. Die Leiterin der Studie gab jedoch zu bedenken, dass dieses Ergebnis nicht auf jedermann anwendbar ist und vor allem an den persönlichen Wahrnehmungen der Teilnehmerinnen liegen könnte. Dominante Hunde sollte man übrigens generell nicht mit im Bett schlafen lassen, da dies zu Rangordnungsproblemen zwischen Herrchen und Tier führen kann!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 08.10.2019, 16:38 Uhr

In einer Studie aus den USA wurde nun die Schlafrhythmen verschiedener Frauen verglichen. Dabei wurde überprüft, welchen Effekt Haustiere und der Partner auf den Schlaf haben. Helfen Katzen beim Entspannen? Stören Partner eher? Und sorgt ein Hund für besseren Schlaf? Das Ergebnis wird euch überraschen. Mehr gibt es hier!

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