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Tipps & Tricks: So werden Katze und Kind die besten Freunde

Katzen und neugeborene Babys verstehen sich nicht unbedingt immer gut. Die Stubentiger sind eher zurückgezogen und fühlen sich von dem lauten Nachwuchs oftmals überfordert. Die beiden können aber auch ein absolutes Dream-Team werden, solange man einige wichtige Tipps beachtet. So solltet ihr eurem Kind möglichst früh beibringen, wie es mit dem Vierbeiner umgehen sollte. Der oder die Kleine hat in dem jungen Alter nämlich noch wenig Kontrolle über die eigene Motorik und kann der Katze dadurch weh tun. Kratzen, Fauchen und sogar ein Biss können hierauf die Folge sein. Um das zu vermeiden, solltet ihr euren Nachwuchs schon früh ermahnen, wenn falsch mit dem Tier umgegangen wird. Daher ist es wichtig, stets ein Auge auf die beiden zu werfen, denn sowohl die Katze als auch euer Kind benötigen Aufsicht und Erziehung. Zeigt eurem Liebsten wie man mit dem Tier spielt, doch weist auch euren Stubentiger zurecht, sollte dieser es dabei zu wild treiben. Generell kommt es definitiv auch auf die Kommunikation an: Erklärt eurem Nachwuchs daher schon möglichst früh, was der Katze gefällt und was nicht, und sprecht auch über die Körpersprache sowie die Laute des Vierbeiners. Ein ganz wichtiger Tipp ist außerdem, weder das Kätzchen noch euren Nachwuchs zu vernachlässigen. Für eine gute Kind-Katze-Beziehung hilft es, wenn die beiden schon früh miteinander in Kontakt treten – jedoch stets unter eurer Aufsicht.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 29.03.2020, 00:00 Uhr

Haustiere und Kinder sind eigentlich die perfekte Kombination. Doch viele Eltern scheinen Probleme damit zu haben, ihre Katze und ihr Kind vernünftig zusammenzuführen. Wie verhindert man beispielsweise, dass der Nachwuchs vom Stubentiger gekratzt wird? Doch nicht nur das Haustier muss viele Dinge neu lernen. Auch der Nachwuchs muss sich an den neuen Gefährten gewöhnen und ihn kennenlernen. Hier erfahrt ihr, wie Kind und Katze die besten Freunde werden.

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