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Wegen Coronavirus-Pandemie: Amazon muss Bestellungen priorisieren

Amazon galt in der aktuellen Corona-Krise als klarer Gewinner, denn da die meisten Menschen sich an das Social Distancing halten und Zuhause sitzen, können sie nur über das Netz shoppen. Online-Händler wie Amazon sind deshalb nun aber in Schwierigkeiten geraten, denn es kommt zu Lieferproblemen wegen der zahlreichen Bestellungen. In den USA wurden bereits neue Stellen geschaffen, um der Nachfrage standzuhalten. Zudem warnte Amazon davor, wie es bereits in Supermärkten der Fall ist, übermäßig viele Dinge wie Toilettenpapier zu bestellen und somit die Lager zu leeren. Um genug Bestände zu haben wird nun aber priorisiert, was bedeutet, dass nur noch Nachlieferungen von Dingen angenommen werden, die übermäßig bestellt wurden und die als besonders notwendig erachtet werden. Dazu zählen Haushaltswaren und medizinische Produkte. Kunden, die etwas bestellen, aber es mit der Lieferung nicht eilig haben, können nun zudem über die „No-Rush“-Funktion angeben, dass sie die Produkte nicht sofort benötigen. Dadurch kann Amazon nach Dringlichkeit einordnen und eine bessere Versorgung notwendiger Produkte gewährleisten.

David Maciejewski
David Maciejewski
 23.03.2020, 14:53 Uhr

Das Unternehmen Amazon priorisiert jetzt seine Bestellungen. Personen, die Produkte bestellen, die lebensnotwendig sind, sollen sie wie gewohnt schnell erhalten. Andere Waren werden überwiegend mit Verzögerung ausgeliefert. Auch einen neuen Button hat das Unternehmen eingerichtet. Mehr verraten wir hier.

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