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Welcher Hund passt zu mir? Diese Fragen solltest du dir vorab stellen

Einen Hund an seiner Seite zu haben, ist eine tolle Sache! Doch bevor ihr euch final entscheidet, solltet ihr euch einige wichtige Fragen stellen, um auch wirklich den passenden tierischen Partner zu finden. Los geht’s mit dem Alter des Hundes! Wollt ihr ihn bereits von kleinauf kennenlernen oder kommt für euch auch ein Tier mit Vorgeschichte in Frage? Wichtig ist, dabei zu bedenken, dass ein süßer Welpe auch verdammt viel Arbeit bedeutet und ihr auch einem Kandidaten aus dem Tierheim eine Chance geben könntet. Im nächsten Punkt geht es um den Charakter: Wollt ihr einen Beschützer und Wächter oder lieber einen schmusigen Hund für Freizeit & Couch? Auch hier gibt es bei den Rassen deutliche Unterschiede. Ähnlich ist es bei der Größe eures Lieblings. Daher stellt euch unbedingt auch diese Frage: Kann ich einem großen Hund überhaupt genug Platz bieten oder bin ich mit einem mittelgroßen Hund, der sich super in einer Transportbox unterbringen lässt, vielleicht besser bedient? Auch in Sachen Fell muss eine Entscheidung her: Kurz- oder Langhaar ist hier die Frage! Denn eins ist klar: Ein langes, imposantes Fell bedeutet auch viel Pflege. Am Ende spielt natürlich auch das Geschlecht des Vierbeiners eine wichtige Rolle: Ein Rüde beispielsweise erfordert eine konsequente Erziehung, doch auch die läufige Hündin ist nicht jedermanns Sache. In beiden Fälle stellt sich zudem die Frage, ob eine Kastration sinnvoll ist. Hier hilft natürlich auch jederzeit der Tierarzt eures Vertrauens weiter. Doch egal für welche Hunderasse oder welchen Typ ihr euch am Ende entscheidet: Die Hauptsache ist, du und dein pelziger Schatz werden ein tierisch gutes Team!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 06.06.2019, 00:00 Uhr

Wer sich einen vierbeinigen Liebling anschaffen will, sollte vorher einige wichtige Fragen rund um das Thema Hund für sich klären. Dazu gehören neben dem Geschlecht, Alter und Größe auch die Felllänge. Wir haben eine kleine Checkliste für dich vorbereitet. Mehr gibt’s hier!

Ein Freund für's Leben: So findest du den passenden Hund

Ein Hund als Haustier kann eine echte Bereicherung für's Leben sein, bedeutet aber auch viel Verantwortung! Um euch für den richtigen tierischen Partner zu entscheiden, solltet ihr euch vor der Anschaffung ein paar wichtige Fragen stellen. Die passende Hunderasse auswählen ist nämlich nur ein Teil der Übung!

Welpe oder Senior: Wie alt soll dein Hund sein?

Wer seinen neuen Kameraden von Anfang an kennenlernen möchte, für den ist ein Welpe sicher erste Wahl. Allerdings gilt es dabei zu beachten, dass ein junger Hund natürlich lebhaft ist und ihr mehr Arbeit und Geduld investieren müsst als in ein älteres Tier. Und: Wer sich einen Hund aus dem Tierheim holt, hat damit auch etwas Gutes getan und dem Tier ein neues Zuhause geschenkt. Ganz wichtig: Eindringlich gewarnt wird immer wieder vor dem Kauf von Welpen über dubiose Anzeigen im Internet oder auf der Straße. Im schlimmsten Fall sind die Hunde illegal nach Deutschland gebracht worden, sie leiden häufig unter Krankheiten und haben keine oder gefälschte Papiere. 

Die Hunderasse: Welche Charaktereigeschaften sollte der neue Gefährte haben?

Auch der Charakter und sonstige Eigenschaften des Hundes spielen eine wichtige Rolle für das weitere gemeinsame Leben. Soll er eher eine Beschützerrolle übernehmen, auf ausgedehnten Joggingtouren mit Begeisterung dabei sein oder wünscht ihr euch einen kuscheligen Familienhund? Wieviel Zeit könnt ihr mit dem Familienzuwachs verbringen und wie sieht es mit seinem Bedarf an Auslauf aus? Wegen ihres freundlichen Wesens werden für Hundeanfänger zum Beispiel Golden Retriever, Französische Bulldoggen oder Malteser empfohlen. Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt: Der Größe! Ein größerer Hund wie ein Golden Retriever braucht entsprechend mehr Platz als zum Beispiel der kleinere Malteser. Das muss nicht nur in der Wohnung, sondern auch beim Transport beachtet werden! Auch die Fellpflege solltet ihr immer im Hinterkopf behalten, denn ein langes Fell ist deutlich pflegeintensiver. 

Rüde oder Hündin: Welches Geschlecht soll dein Vierbeiner haben?

Auch das ist eine wichtige Frage, die sich stellt! Denn ob die neue Fellnase im Haus eine Hündin oder ein Rüde ist, macht auch einen Unterschied. Bei Rüden gilt die konsequente Erziehung als besonders wichtig, bei einer Hündin ist unter anderem zu beachten, dass sie läufig wird. Ob eine Kastration in eurem Fall das Richtige ist, ist unabhängig vom Geschlecht, ebenfalls eine wichtige Frage. Hier steht euch aber auch gerne der Tierarzt beratend zur Seite!

♥ An welche Haustiere die Stars ihr Herz verschenkt haben? Seht ihr hier im Video ♥

Sie bekommen die Liebe der Stars: Die Haustiere der Promis sind oft die unangefochtene Nummer 1 und stehen ihrem Herrchen oder Frauchen auch in schweren Zeiten bei - egal ob Hund, Katze oder - ähm - Schlange. Doch: Werfen wir zuerst einen Blick auf die tierliebe Miley Cyrus. Die Sängerin postet fast täglich Schnappschüsse von ihren Hunden auf Twitter. Dort sind "Bean", "Mary Jane", "Happy", "Floyd" und "Ziggy" auch bei den Fans sehr beliebt. Und - was ist besser als eine Katze? Zwei Katzen! Das hat sich auch Sängerin Taylor Swift gedacht. Ihre beiden flauschigen Freunde heißen "Olivia" und "Meredith" und spielen gerne Verstecken. Schauspielerin Hayden Panettiere hingegen hat in Sachen Haustiere einen ganz besonderen Geschmack: Sie postet immer wieder wie sie mit ihrer Schlange auf Kuschelkurs geht. Krass!
Und einen dürfen wir abschließend nicht vergessen: Amerikas First Dog "Bo" - der portugiesische Wasserhund vom ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama. Übrigens: bisher hatte jeder Präsident Tiere im weißen Haus: selbst George Washington - der es vielleicht auch etwas übertrieb: Er hatte 17 Hunde, acht Pferde, Papageien und einen Esel!

„it's in TV“-Stars

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