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Wild lebende Katzen in Madrider Parks: Neue Regelung rettet sie vor dem Hungertod

Die Ausgangssperre wegen des ausgebrochenen Coronavirus beeinträchtigt nicht nur das Leben der Menschen, auch Katzen sind davon betroffen. Vor allem die 300 bis 400 wild lebenden Katzen im Retiro-Park in Madrid leiden darunter. Noch vor wenigen Wochen wurden die Samtpfoten von Spaziergängern versorgt, doch die Ausgangssperre verhindert dies nun. Damit den Vierbeinern nun aber nicht der Hungertod droht, gibt es in der spanischen Hauptstadt eine neue Regelung: An drei Tagen in der Woche dürfen registrierte Tierpfleger in die sonst derzeit gesperrten Stadtparks gehen, um die Katzen zu füttern, berichteten nun lokale Medien. Seit Jahren schon gibt es einen Verband, der sich um die Pflege und Versorgung der streunenden Katzen kümmert. Jetzt dürfen die Pfleger nur dienstags, donnerstags und samstags zwischen 9 und 10 Uhr die Parks betreten. Die neue Regelung rettet die Katzen in den Madrider Parks. Wir können dennoch nur hoffen, dass die Corona-Krise schnellstmöglich überstanden ist und Mensch und Tier schon bald wieder wie zuvor leben können.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 29.03.2020, 00:00 Uhr

Zunächste dachte man, den wild lebenden Katzen in den Madrider Parks würde der Hungertod bevorstehen. Der Grund dafür ist das Coronavirus, weshalb die sonst so engagierten Helfer die Parks nicht mehr betreten dürfen. Dennoch müssen die Vierbeiner versorgt werden. Eine neue Regelung soll nun helfen. Erfahrt hier die Details.

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