2017 war für Ariana Grande ein absolutes „Höllenjahr“: Nachdem ein Attentäter nach ihrem Konzert im britischen Manchester insgesamt 22 Menschen und sich selbst in den Tod riss. In der US-Ausgabe der „Elle“ sprach die 25-jährige Sängerin nun darüber, wie es für sie war, den Ort des Schreckens für ein Benefizkonzert nochmals zu besuchen. Dabei erklärte sie, dass es „furchteinflößend“ war! Kurz nach dem Anschlag fiel Ari in ein tiefes Loch voller Angst. Ihr war klar, dass sie wieder singen würde, doch zu allererst müsse sie nochmal in Manchester auf die Bühne gehen. Nach einem Anruf bei ihrem Manager war dann klar: Es wird ein „One Love Manchester“-Benefizkonzert geben. Am 4. Juni war es soweit und viele Superstars traten gemeinsam in Gedanken an die Opfer und ihre Angehörigen auf. Doch das inspirierendste seien ihre Fans gewesen. Und so erklärte sie unter Tränen gegenüber dem Magazin: „Sie lächeln, halten Schilder hoch wie ‚Hass wird niemals gewinnen’. Warum sollte ich zweimal überlegen, ob ich auf diese verdammte Bühne gehe und für sie da bin? Diese Stadt und die Reaktion der Fans? Das hat mein Leben verändert.“ Genau die richtige Entscheidung, die Ariana Grande da mit ihrem Benefizkonzert getroffen hat. (Oder was denkt ihr?)

Ariana Grande: So viel Angst hatte sie vor Manchester!

Ariana Grande durchlitt, nach dem Anschlag bei ihrem Konzert in Manchester, eine schwere Zeit. In einem Interview mit der US-Ausgabe des Magazins „Elle“ sprach die 25-jährige Sängerin nun darüber, welches Gefühl sie bei dem Benefizkonzert „One Love Manchester“ hatte und was sie meisten inspirierte. Alle Details dazu, gibt es im Video!

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