Ariana Grande
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Klage gegen Modelabel: Ariana Grande will 9,1 Millionen Euro

Jetzt klagt Ariana Grande - und zwar gegen die Modefirma Forever 21. Der Grund: Das Label soll für die Bewerbung seiner Artikel Bilder verwendet haben, die sehr an Aris Musikvideo zu "7 rings" erinnern. Auch ihren Künstlernamen und ein Double wurde offenbar genutzt. Und so ziehen die 26-Jährige und Forever 21 wohl jetzt vor Gericht. Die Sängerin hat das amerikanische Unternehmen auf umgerechnet 9,1 Millionen Euro verklagt, berichtet "Page Six". Laut vorliegenden Gerichtsunterlagen hatte die Firma der 26-Jährigen im Dezember vergangenen Jahres eine Zusammenarbeit angeboten. Ari willigte allerdings nicht ein, da der angebotene Betrag "einer Künstlerin mit ihrem Status" nicht angemessen gewesen sei, heißt es in dem Bericht. Doch offenbar behalf sich die Modehauskette nach Grandes Absage einfach selbst und so wurden auf Instagram Bilder mit einem Double veröffentlicht, die in Ästhetik, Accessoires, Frisur, Outfit und Licht an Aris "7 Rings"-Video angelehnt zu sein schienen. Die erfolgreiche Musikerin beklagt nun, die Firma habe "ihren Namen, ihr Konterfei und anderes geistiges Eigentum gestohlen, um die Marke kostenlos zu promoten".

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 04.09.2019, 10:18 Uhr

Jetzt greift Ariana Grande durch! Nachdem ein Werbedeal nicht zustande kam, bewarb das Modelabel "Forever 21" seine Produkte mit einem Double der Sängerin. Auch weitere Ähnlichkeiten zu ihrem Musikvideo "7 rings" sollen erkennbar sein. Vor Gericht geht’s daher nun um 9,1 Millionen Euro. Mehr hier!

 

Legt euch nicht mit Ariana Grande an: Wegen einer Werbekampagne verklagt der Superstar „Forever 21”

Die Modekette „Forever 21” ist ein amerikanisches Unternehmen, das sogenannte „fast fashion”, also wörtlich übersetzt „schnelle Mode” anbietet. Sie richtet sich besonders an junge Leute und Teenies. Ariana Grande, die weltweit Millionen Fans hat, spricht viele aus dieser Zielgruppe an. Wie die Zeitung „Los Angeles Times” berichtet, hat Ari jetzt eine Klage gegen die Modefirma eingereicht, weil sie unerlaubt Werbung mit ihrem Aussehen gemacht haben soll.

Das Unternehmen soll Ariana Grande zunächst einen Werbedeal angeboten haben, den sie aber ablehnte

Die Sängerin hatte demnach eine Social-Media-Kampagne mit „Forever 21” nicht angenommen, weil man sich nicht auf einen Preis einigen konnte, heißt es in der Klageschrift. Die Modekette habe daraufhin ein Model angeheuert, das Ariana Grande sehr ähnlich sieht und dazu noch Frisuren und Looks aus dem Musikvideo zu „7 Rings” kopiert. Die „thank u, next”-Sängerin fordert dafür jetzt eine Entschädigung in Höhe von zehn Millionen Dollar, das entspricht etwas mehr als neun Millionen Euro. Sie habe „Forever 21” aufgefordert, die Motive der Kampagne zu entfernen, das sei aber nicht mit allen Posts passiert. Wie es jetzt weitergeht mit der Klage, bleibt abzuwarten.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ariana Grande ist gerade auf „Sweetener”-Tour in Europa unterwegs

Am Wochenende hatte Ari ein Gastspiel in Köln, ein kurzes Meet & Greet mit Fans sagte der Star ab, einer Email an die Fans zufolge wegen ihrer Ängste und Depressionen. In Hamburg sind zwei Tourstopps für den 28. September und den 9. Oktober geplant, das letzte Deutschlandkonzert der „Sweetener”-Tour soll am 10. Oktober in Berlin stattfinden.

★  Stargast-Alarm beim Ariana Grande-Konzert in London! Wer da in der Menge mittanzte, erfahrt ihr im Video! ★

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