Avicii

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DJ, Familie, Tim Bergling, Album, david guetta, Star-DJ, Musiker, Todesursache, Drogen, Oman, verstorben, Selbstmord
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 24. Dezember
AviciiAviciiMichael JacksonMichael Jackson

Neben vielen schönen Ereignissen im Jahr 2018 mussten wir uns dieses Jahr auch von einigen unserer Lieblingsstars verabschieden. Wir werfen einen Blick zurück auf die Promis, die in diesem Jahr leider von uns gingen und starten mit dem schwedischen Star-DJ Avicii. Am 20. April verstarb Tim Bergling, wie der „Levels“-Interpret bürgerlich heißt, im Alter von gerade einmal 28 Jahren. Über die Todesursache herrschen immer noch Unklarheiten, Medienberichten zufolge soll es sich jedoch um einen Selbstmord gehandelt haben. Vielleicht erinnern sich einige von euch noch: Seit den 70ern verzauberten uns die „Jackson 5“ rund um den späteren „King of Pop“ Michael Jackson. Der Vater der Jackson-Bande ist Joseph Jackson, der außerdem der Manager der Gruppierung war. Joseph, besser bekannt als Joe, verstarb am 27. Juni an den Folgen seiner Krebserkrankung im Alter von 89 Jahren. HipHop-Fans mussten sich nur wenige Monate später von einem weiteren Star verabschieden. Und zwar von US-Rapper Mac Miller, der am 7. September 2018 im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis starb. Der Tod des „Self Care“-Interpreten schockierte vor allem auch seine Ex-Freundin Ariana Grande. Am 12. November verließ uns dann der Mann, der viele unserer Lieblings-Superhelden lieferte - von „Spider-Man“ bis hin zum „unglaublichen Hulk“. Stan Lee war bei der Entstehung vieler Marvel-Charakteren federführend, doch im Alter von 95 Jahren starb die Comic-Legende eines natürlichen Todes. Der letzte, leider verstorbene Promi in unserer Liste ist der Reality-TV-Star Jens Büchner, der am 17. November, im Alter von 49 Jahren, völlig überraschend an seiner Lungenkrebs-Erkrankung starb. Vom Krebs selbst wusste kaum jemand, laut seinem Manager wurde dem „Malle-Jens“ selbst erst wenige Woche vor seinem Ableben die Erkrankung diagnostiziert. Und natürlich ist diese Liste nicht all umfassend und es gibt sicherlich noch einige andere Stars, die uns in diesem Jahr verlassen haben. Und wir wollen an dieser Stelle allen Hinterbliebenen erneut unser Beileid ausdrücken und ihnen auch für das neue Jahr 2019 viel Kraft wünschen.

Das Jahr 2018 ist fast vorbei und wir wagen gemeinsam it euch den Blick zurück. Und natürlich dürfen wir dabei auch Stars wie Comic-Legende Stan Lee, Reality-TV-Star Jens Büchner oder Rapper Mac Miller vergessen, die dieses Jahr leider verstorben sind.

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"Alle Jahre wieder.." veröffentlicht Google die Suchtrends des Jahres. Diese sind übrigens nicht einfach nur eine Liste der am meisten gesuchten Begriffe, sondern zeigen, welche Suchanfragen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den größten Anstieg hatten. Das bietet auch dieses Jahr wieder eine schöne Möglichkeit auf das Jahr zurückzublicken und zu sehen, was uns in Deutschland am meisten interessierte. Und - es ist eigentlich keine Überraschung - wie eigentlich alle vier Jahre interessierte uns vor allem: Die Fußballweltmeisterschaft. "WM" ist der meistgesuchte Begriff des Jahres 2018 - trotz oder vor allem wegen dem schlechten Abschneiden der Deutschen Mannschaft. Auf Platz zwei haben wir eine Person, die sich vor allem durch die schlimmen Nachrichten der letzten Monaten nach vorne katapultierte: Daniel Küblböck. Der einstige "DSDS"-Teilnehmer belegt den zweiten Platz und gilt nach seinem Sprung von der "AIDAluna" immer noch als vermisst. Auch der dritte Platz wird von einer Person belegt und wieder steht ein trauriges Ereignis dahinter. Der erst kürzlich verstorbene "Jens Büchner" sorgte für die drittmeisten Suchanfragen Deutschlands im Jahr 2018. Und auch auf dem vierten Rang landet eine weitere leider dieses Jahr verstorbene Person: der schwedische DJ "Avicii". Am Ende wird die Top Five allerdings von einem weiteren Sportereignis komplettiert. Tatsächlich wurde der "Medaillenspiegel" der Olympischen Spiele am fünfthäufigsten gesucht. Damit hätten wir jetzt nicht gerechnet. Doch betrachtet man die fünf Begriffe fällt ein Fazit nicht all zu schwer: Wir interessieren uns vor allem für Sportereignisse und verstorbene Promis!

Die Google Suchtrends bieten jedes Jahr aufs Neue eine super Möglichkeit, auf die wichtigsten Ereignisse des Jahres zurückzublicken. Wenn ihr erfahren wollt, was Deutschland 2018 interessierte und auf welchen Plätzen der Top Five die Begriffe "WM" und "Daniel Küblböck" landeten, dann werft einen Blick in unser Video.

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 03. Dezember
Sven VäthWestBam

Einer, der seine Drogenerfahrungen gerne aus seinem Leben streichen würde, ist Sven Väth. Das verriet der Techno-Guru der "Vanity Fair": "Ich stand mit 24 Jahren total zugekokst im Kreißsaal als meine Tochter geboren wurde – das würde ich gern streichen. Andererseits habe ich da erkannt, dass ich diese Teufelsdroge aus meinem Leben verbannen muss." Um nach stressigen Auftritten zu entspannen, hat er inzwischen einen anderen Weg gefunden: Der 53-Jährige macht regelmäßig, immer am Endes des Jahres, eine Ayurveda-Kur. Einen komplett anderen Standpunkt vertritt dagegen offenbar DJ WestBam. In einem Interview mit der "Zeit" erklärte er auf die Frage, ob die DJ-Szene damals genau so von Drogen bestimmt war wie der Rock’n’Roll: "Ja, aber es hat nicht so viele Drogentote gegeben. Die Leute hatten ja aus der bösen Erfahrung der anderen gelernt. Meine Kritik am DJing von heute ist nicht, dass zu viele Drogen genommen werden, sondern eher zu wenig. Wenn alles nur noch kalkuliert und durchorganisiert ist und die DJs sich als Geschäftsreisende verstehen, wird es irgendwie unromantisch. Was hat das noch zu tun mit dem rauschhaften Zustand einer Party." Klares Statement. Trotzdem achtet der zweifache Familienvater aus Münster inzwischen sehr auf seine Gesundheit, allein schon seiner Familie zuliebe. als er 1991 die erste "Mayday" in Berlin veranstalte, die damals noch im Dezember stattfand, sah das offensichtlich noch anders aus

Nach dem tragischen Tod von Avicii im April 2018 gerät das Thema "Drogen im Showbusiness" immer wieder in den Mittelpunkt - besonders bei früheren Kollegen des schwedischen DJs, wie Paul Kalkbrenner oder auch DJ WestBam. Wie sie zu diesem Thema stehen, erfahrt ihr im zweiten Teil unseres Videos.

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 03. Dezember
AviciiAviciiDavid GuettaDavid Guetta

Drogen sind im Showbusiness leider immer wieder an der Tagesordnung und haben bereits den ein oder anderen Star in den Tod getrieben. Das wohl derzeit aktuellste Beispiel dafür ist der im April 2018 verstorbene DJ Avicii, der mit Drogen den psychischen Belastungen in seinem Leben entkommen wollte. Doch wie stehen berühmte DJ-Kollegen von Avici zu dem Thema "Drogen"? Superstar David Guetta macht im Jahr etwa 200 Auftritte und ist dabei in Las Vegas, Dubai oder auch auf Ibiza unterwegs. Gegenüber der Zeitschrift "Bunte" erklärte der Franzose, dass das alles nicht ginge, wenn man Pillen einwirft. Er hat bereits seit 15 Jahren keine Drogen mehr genommen und ist komplett clean. Auch DJ Paul Kalkbrenner ist kein Verfechter des Party-Mottos "Drei Tage wach". Trotzdem hat er bereits Erfahrungen mit Drogen gemacht, verzichtet beim Auflegen aber komplett darauf. Das erklärte der 41-Jährige gegenüber "Planet Interview": "Ich könnte zum Beispiel nie auf Drogen Musik machen. Das würde ich mir als Allerletztes antun." Auch bei seinen Gigs hat er in Bezug auf Drogen schon einiges mitgemacht: "Ich habe selbst erlebt, wie auf einer Party zwei Mal innerhalb von zwei Stunden jemand am Eingang lag und von der Ambulanz mit einer Adrenalin-Spritze ins Herz ins Leben zurückgeholt werden musste. Das hat mit Techno nichts mehr zu tun." Recht hat er!

Immer wieder wird im Showbusiness zu Drogen gegriffen. In einigen Fällen mit schlimmen Folgen, wie beispielsweise bei dem schwedischen DJ Avicii, der im April 2018 verstarb. Doch auch seine früheren Kollegen, wie David Guetta oder auch Paul Kalkbrenner, haben bereits mit Drogen ihre Erfahrungen gemacht. Mehr seht ihr im ersten Teil unseres Videos.

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 19. Oktober
Heidi KlumHeidi Klum
Wie Heidi Klum:

„Germany’s next Topmodel“ ist in Deutschland ein Dauerbrenner. Aber schöne „Meeedchen“ gibt es auch in allen anderen Ecken der Welt. Und was sagt uns das im Umkehrschluss? Klar, es muss ebenso Jurorinnen à la Heidi Klum geben! Wir haben fünf bildschöne Beispiele für euch. Und ja, wir haben sogar ein Foto für sie (s.o.)!

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 28. September
Tokio Hotel
Musik nach Herkunft: 

Um am Markt die Nase ganz weit vorne zu behalten, hat sich der Musikdienst Spotify jetzt etwas ganz Verrücktes einfallen lassen: Eine Spotify-Playlist anhand der eigenen DNA. Dafür arbeitet das Unternehmen jetzt mit den Genanalyse-Experten von "Ancestry" zusammen. Wie verraten euch, wie es genau funktioniert.

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