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 22. September
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Nach Hausfriedensbruch in Dresdner Freibad:

Einmal Rocker, immer Rocker: Der Frontmann der Band "Die Toten Hosen" mag es auch mit 55 Jahren noch wild. Nach dem "Hosen"-Konzert am Samstag, den 2. Juni 2018, in Dresden war Campino zusammen mit zwei unbekannten weiblichen Begleiterinnen in das Dresdner Freibad eingebrochen. Die Dresdner Bäder GmbH hatte den "An Tagen wie diesen"-Sänger daraufhin angezeigt. Doch jetzt hat sich Campino offiziell für seinen nächtlichen Freibad-Besuch entschuldigt. Auch das nicht-gezahlte Eintrittsgeld gibt's zurück: Der bekannte Musiker, der mit bürgerlichem Namen Andreas Frege heißt, möchte dem Bad als Entschädigung 5.000 Euro spenden.

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 07. Mai
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Soll Punk Rocker Campino soll Bundesverdienstkreuz bekommen? Bei der diesjährigen „Echo“-Preisverleihung setzte der Frontmann der „Toten Hosen“ stark gegen Antisemitismus ein und kritisierte die Deutsch-Rapper Farid Bang und Kollegah für ihre judenfeindlichen Texte. Nachdem genau diese Rapper mit einem Echo ausgezeichnet wurden, wurde eine öffentliche Diskussion entfacht, die dazu führte, dass der Echo als Musikpreis abgeschafft wurde. Nun soll Campinos Engagement mit einem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden. Zumindest, wenn es nach dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesrepublik Felix Klein, geht. Klein ist seit 1. Mai diesen Jahres im Amt und beschrieb die Echo-Gala als „gemeinschaftliches Versagen“. Über Campinos öffentliche Kritik gegenüber der Rapper und seine Entscheidung, ihn dafür zu auszuzeichnen, sagte Klein, er habe vielleicht sogar langfristig unsere Gesellschaft verändert. Seit 1992 wurde der Musikpreis von der deutschen Phono Akademie verliehen. Ein Statement zum geforderten Bundesverdienstkreuzes für den 55-jährigen Punk-Rocker gibt es noch nicht.

Der Frontmann der Band „Die Toten Hosen“, Campino, könnte, wenn es nach dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesrepublik Felix Klein geht, ein Bundesverdienstkreuz für sein Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus erhalten. Bei den „Echo Awards“ sorgte der Punk-Rocker für viel Aufsehen, als er die antisemitischen Texte der Rapper Kollegah und Farid Bang kritisierte. Ihr wollt weitere Details zu dem Thema? Dann klickt auf dieses Video!

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 27. September
Kollegah
Erste „Echos“ zurückgegeben!

Wird es den „Echo“ wie wir ihn kennen bald nicht mehr geben? Auch, wenn die Verleihung des wichtigsten deutschen Musikpreises bereits am 12. April 2018 über die Bühne gegangen ist, so reißt die Debatte um die diesjährige Vergabe nicht ab. Am 15. April, nur drei Tage nach der TV-Übertragung, wird auf der Homepage des „Echos“ ein Statement des Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Musikindustrie veröffentlicht, das Veränderungen ankündigt. Am selben Tag ziehen ehemalige Preisträger Konsequenzen aus dem Skandal-„Echo“ und geben ihren Preis zurück.

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