Charisma Carpenter

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Buffy

Fast genau so beliebt wie "Buffy Summers" war die unscheinbare, rothaarige Freundin der Vampirjägerin "Willow". In ihre Rolle schlüpfte Alyson Hannigan. Sie hatte als Junghexe in "Buffy" ihr lesbisches Coming Out, was viele Fernsehzuschauer im ersten Moment sicherlich etwas schockte. Wie erfolgreich es für Alyson danach weiterging, wissen wir: Als versexte Flötistin aus dem Ferienlager war sie zwei Jahre nach dem Start von "Buffy", also 1999, in dem Kinohit "American Pie" zu sehen. Und auch als "Lily" in "How I Met Your Mother" wollten die süße Rothaarige ab 2005 sicher unzählige Fans nicht mehr missen. 206 Folgen war Alyson hier mit von der Partie und gehörte nach einigen klugen Investitionen laut dem "Forbes"-Magazin lange Zeit zu den bestverdienenden TV-Schauspielerinnen. Auch privat kann sie nicht meckern: 2003 heiratete sie den "Buffy"-Co-Star Alexis Denisof und ist inzwischen zweifache Mutter. Läuft bei ihr - im Gegensatz zu "Xander"-Darsteller Nicholas Brendon. Außer ein paar Gastrollen in TV-Serien war für ihn beruflich nicht viel drin. Auch privat lief es alles andere als gut! Wir fassen kurz zusammen: Drogenmissbrauch, Alkohol, Vandalismus, Trunkenheit am Steuer, Entzugsklinik und eine TV-Beichte über Selbstmordversuche. Puh! Auch für die zickige Highschool-Queen "Cordelia" war ihr Auftritt in "Buffy" wohl das Highlight in ihrer Vita. Ok, einige Männer würden sicher noch das Nacktshooting von Schauspielerin Charisma Carpenter für den Playboy im Jahr 2004 dazu zählen. Das war’s dann aber auch! Abschließend gibt’s ein Happy End! Denn deutlich bessere Zeiten erlebte Vampir "Angel", der von Davis Boreanaz gespielt wurde. Er sorgte in "Buffy" stets für den nötigen Sex-Appeal. 2005 konnte er neben Schauspielerin Emily Deschanel eine der Hauptrollen in "Bones - Die Knochenjägerin" ergattern. Ein absoluter Hauptgewinn für ihn: Denn erst im März 2017 endete die Krimi-Serie nach satten 12 Jahren und 12 Staffeln. Auch privat läuft alles rund: Davis ist seit 2001 glücklich verheiratet und hat zwei Kids. Der Großteil der einstigen Stars aus "Buffy - Im Bann der Dämonen" hat sich in den letzten Jahren also durchaus gut gemacht.

 09.12.2018, 13:00 Uhr

Von 1997 bis 2003 lief "Buffy - Im Bann der Dämonen" im deutschen Fernsehen. Was die Hauptdarstellerin der Serie, Sarah Michelle Geller, seitdem gemacht hat, haben wir euch bereits in unserem ersten Teil verraten. Doch wie ging es mit den Co-Stars der Fantasy-Serie weiter? Das verraten wir euch im zweiten Teil unseres Videos.

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Emma Stone
Emma Stone

Feurig, selbstbewusst, stark – rote Haare verleihen den großen Frauen Hollywoods eine ganz besondere Aura. Dabei ist das auffällige Markenzeichen bei vielen gar nicht echt. Fangen wir doch einfach mal bei Emma Stone an. Die Mähne des „La La Land“-Stars ist tatsächlich nur so „la la“ echt. Denn eigentlich ist Emma von Natur aus blond. Aber: „Ich identifiziere mich am ehesten mit roten Haaren. Meine Mutter ist ein Rotschopf“, erzählte Emma 2013 unter anderem in einem Interview mit der Fashion-Website Stylecaster. Vier Jahre später scheint die schöne Schauspielerin ihre Meinung über Bord geworfen zu haben: Inzwischen glänzen ihre Haare wieder in einem strahlenden Blondton. An Marshalls Seite gehörte eindeutig die rothaarige Lilly. Ja, Mädels. Wir müssen euch auch hier enttäuschen. „How I Met Your Mother“-Star Alyson Hannigan hat ein klein wenig nachgeholfen. Für die Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ wurde aus Alysons kastanienbrauner Haarpracht eine rote Mähne. Das war übrigens die Idee vom Erfinder der Serie, Joss Whedon. Da Alyson und ihre Kolleginnen Charisma Carpenter und Sarah Michelle Gellar alle ungefähr dieselbe Haarfarbe hatten, schlug Joss vor, eine der Mädels könnte färben. Das war dann am Ende Alyson selbst, wie sie in einem Interview mit „PopSugar“ verriet. „Sex and the City“-Ikone Cynthia Nixon hat sich derweil von ihrer leuchtend roten Haarpracht getrennt und ist wie Emma „back to blond“ gegangen. Das ist nämlich ihre Naturhaarfarbe, wie sie in einem Interview mit der Zeitschrift „Maire Claire“ klarstellte. Das absolute Aushängeschild der rothaarigen Schönheiten ist aber wohl Amy Adams. Allerdings kann auch sie leider nicht von sich behaupten ein „Natural Redhead“ zu sein. Ihren naturblonden Haaren gibt sie übrigens die Schuld an den anfänglichen Rollen als die Böse. Tja, liebe Mädels. Euer Glück, dass euch wirklich jede Haarfarbe steht.

 16.11.2017, 16:47 Uhr

Was beneiden wir die Hollywood-Ladys doch um ihre rote Haarpacht! Dabei müssten wir das gar nicht. Denn: Wusstet ihr, dass nicht nur Emma Stone bei ihrer feurigen Mähne nachgeholfen hat? Wer sich außerdem den ein- oder anderen Frisör-Besuch gegönnt hat, das erfahrt ihr in unserem Video.

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