Chris Pratt

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Hollywood, Guardians of the Galaxy, Kino, Anna Faris, Katherine Schwarzenegger, TV, Promis, Nachrichten, Stars, Arnold Schwarzenegger, Hochzeit, Jurassic World
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So erwachsen sind die Kinder der Hollywood-Stars heute! Wenn man sich die Kinder der Hollywood-Stars einmal genauer anschaut, sieht man, wie schnell die letzten Jahre vergangen sind! Ireland Basinger Baldwin, die blonde Tochter von Schauspieler Alec Baldwin und Schauspielerin Kim Basinger, ist mittlerweile 25 Jahre alt. Als ihr Vater sie noch vor Jahren mit auf eine Film-Premiere nahm, war sie noch ein Kind. Ebenfalls mit auf eine Premiere genommen wurde Lily Collins. Ihr Vater, Musiker Phil Collins, hatte sie vor sage und schreibe 20 Jahren im Schlepptau. In der Zwischenzeit ist viel passiert! Heute ist die hübsche Lily Collins selbst Schauspielerin und super erfolgreich. Katherine Schwarzenegger hat vor allem seit ihrer Ehe mit Chris Pratt, dem Schauspieler und Superstar im Marvel-Universum, viel öffentliche Aufmerksamkeit bekommen. Daran ist die Tochter von Maria Shriver und keinem Geringeren als Arnold Schwarzenegger allerdings bereits gewöhnt, denn schon 2006 haben sie und ihre Geschwister öffentliche Auftritte absolviert. Einer der sich ebenfalls von klein auf in der Öffentlichkeit bewegt, ist Jaden Smith. Sein Vater, Schauspieler Will Smith, ist ein Weltstar und somit weiß auch Sohn Jaden, wie es ist, im Rampenlicht zu stehen. Jaden ist mittlerweile 21 Jahre alt und macht Musik. Der älteste Sohn von Fußballlegende David Beckham und Fashion-Designerin Victoria Beckham ist mittlerweile ebenfalls 21 Jahre alt und sah 2012, auf einem gemeinsamen Foto mit Papa David, noch total klein und niedlich aus. Doch auch Brookyln ist erwachsen geworden, teilt regelmäßig Bilder mit seiner hübschen Freundin und interessiert sich sehr für die Fotografie

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 06.06.2020, 11:00 Uhr

Die letzten Jahre sind gefühlt nur so an einem vorbeigerast. Das erkennt man auch, wenn man einen Blick auf die Kinder der Hollywood-Stars wirft, die ihre Eltern vor einigen Jahren auf ihre Premieren begleitet haben. Schnell erkennt man: Die sind ja gar nicht mehr so klein und verdammt erwachsen geworden. Um wen es genau geht, seht ihr hier.

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Trotz der Corona-Krise und zahlreichen Verschiebungen von Kinofilmen plant die Walt Disney Company schon weitere Filme. Wie kürzlich bestätigt wurde, soll eine Realverfilmung von „Hercules“ produziert werden. Fans sind nicht nur begeistert von dieser Nachricht, sondern haben schon konkrete Besetzungswünsche. Für die Titelrolle sollen laut einigen Twitter-Usern demnach mit dem „Thor“-Star Chris Hemsworth oder auch „Guardians oft he Galaxy“-Darsteller Chris Pratt zwei Marvel-Stars ganz oben auf der Wunschliste stehen. Als Love-Interest Meg können sich viele die Sängerin Ariana Grande vorstellen. Auch „Victorious“-Co-Star Elizabeth Gillies wünschen sich einige Fans. Ein User wünschte sich in seiner Liste unter anderem Komiker Jim Carrey als Bösewicht Hades und The Rock als Zeus. Viele Fans sind sich aber einig: Hercules‘ Trainer Phil kann von niemand anderem als Danny DeVito verkörpert werden. Bis wir mehr Details zur Realverfilmung von „Hercules“ und den Schauspielern erfahren, müssen wir uns sicher noch etwas gedulden. Der Film reiht sich in eine lange Reihe von anderen Zeichentrickklassikern des Mäusekonzerns ein, die ebenfalls bereits als Realfilm gedreht wurden - darunter sind „Aladdin“ oder auch „Der König der Löwen“. Auf die neue Interpretation von „Mulan“ warten Fans noch immer geduldig, denn wegen der weltweiten Corona-Krise wurde die Veröffentlichung auf den 23. Juli 2020 verschoben.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 04.05.2020, 15:23 Uhr

Auch wenn erst kürzlich bekannt wurde, dass es einen „Hercules“-Realfilm geben soll, so überschlugen sich Fans bereits jetzt in den sozialen Medien mit Vorschlägen, wer den beliebten Charakteren aus dem Zeichentrickklassiker von 1997 menschliches Leben einhauchen soll. Unter den genannten Schauspielern sind auch zwei „Victorious“-Stars. Und so soll Ariana Grande, wenn es nach den Disney-Anhängern geht, Meg spielen. Ihr wollt alle Details erfahren? Hier bekommt ihr sie.

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Filmküsse Wir als Zuschauer nehmen Sexszenen oder auch einfach nur Küsse vor der Kamera als total selbstverständlich hin. Für die Schauspieler ist es das aber absolut nicht, wie viele bereits verraten haben. Die schlimmsten Kuss-Erfahrungen der Stars gibt’s hier! Fangen wir mit Emma Watson und Rupert Grint an. Die beiden Stars standen von Kindesbeinen an gemeinsam für die „Harry Potter“-Filme vor der Kamera. Innerhalb der Filme wurde aus ihren Charakteren Ron und Hermine dann ein Liebespaar. Keine leichte Sache für die Schauspieler. „Ich kannte Emma seit sie neun Jahre alt war und wir hatten eine Bruder-Schwester-Beziehung und es fühlte sich surreal an. Ich erinnere mich, wie ihr Gesicht immer näher kam und dachte: ‚Oh mein Gott.‘ Darüber hinaus erinnere ich mich an gar nichts mehr“, gestand Rupert. Emma wiederum beschrieb ihren Co-Star beim Küssen als „weird“. Auch eines der Serien-Traumpaare überhaupt hatte Kuss-Probleme: Marshall und Lilly aus „How I Met Your Mother“, gespielt von Jason Segel und Alyson Hannigan, küssten sich kaum innerhalb der Serie. Der Grund: Die Schauspielerin hasste den Raucheratem ihres Co-Stars wie die Pest. Das kann man ihr wohl kaum verübeln, oder?! Jennifer Lawrence ist derweil wohl die schlimmste Küsserin, die ein Schauspieler bekommen kann. Da sie den verheirateten Chris Pratt in „Passengers“ küssen musste, betrank sie sich, um es irgendwie über die Bühne zu bringen. Hinterher fragte sie sich nur: „Was habe ich getan?“ Autsch! Auch ihre „Die Tribute von Panem“-Kollegen Josh Hutcherson und Liam Hemsworth mochten ihre Kuss-Fertigkeiten nicht. Hutcherson beschrieb ihre Küsse als „sabbrig“. Chris verriet derweil: „Kurz vor der Szene meinte sie: ‚Ja, ich hab Thunfisch gegessen‘ oder ‚Es gab Knoblauch und ich hab mir die Zähne nicht geputzt.‘ Und ich dachte nur: ‚Fantastisch. Ich kann es kaum erwarten, da reinzukommen und es zu probieren.’“ Eklig war auch die Erfahrung von Reese Witherspoon. Die Schauspielerin stand mit „Twilight“-Star Robert Pattinson für „Wasser für die Elefanten“ vor der Kamera. Das Problem: Der Schauspieler war während der Kuss-Szene erkältet und Reese musste ihn trotz Schnupfens und Naseputzens immer und immer wieder küssen, bis die Szene im Kasten war. Keine schöne Sache!

David Maciejewski
David Maciejewski
 05.04.2020, 13:00 Uhr

Wer würde nicht gerne Jennifer Lawrence oder Robert Pattinson küssen? Doch so schön, wie es im Kino aussieht, so schlimm kann es für die Stars während der Dreharbeiten werden. Und so berichteten bereits einige Schauspieler von ganz miesen Kuss-Szenen mit ihrem prominenten Gegenüber. Wer ein guter Küsser ist und wer Mundgeruch hatte, erfahrt ihr bei uns.

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Chris Pratt
Chris Pratt

Am 05. März startete mit "Onward: Keine halben Sachen" der neue Film aus dem Hause Pixar. Die Story ist schnell erzählt: Zwei Elfenbrüder bekommen zum Geburtstag einen Stock geschenkt, der ihrem verstorbenen Vater gehörte. Er hat magische Fähigkeiten und erlaubt es ihnen, zumindest theoretisch, ihren Vater für einen Tag in die Welt der Lebenden zurückzuholen. Das geht allerdings schief und nur seine Beine kehren zurück. Und so muss das Duo den restlichen Körper innerhalb von 24 Stunden finden oder sie sehen ihren Vater nie wieder. Eine typische Pixar-Geschichte mit viel Herz und Humor und natürlich auch mit vielen Promis hinter den Animationsfiguren. Im Original stecken "Spider-Man"-Darsteller Tom Holland und "Guardians of the Galaxy"-Star Chris Pratt hinter den Brüdern Ian und Barley. Im Interview zum Film verriet der 40-Jährige nun, welche traurige Geschichte ihn mit seinem Charakter verbindet. "Tja, ich habe meinen Vater vor einigen Jahren verloren. Ich habe eine tolle Beziehung zu meinem Bruder, der mich als älterer Bruder mit aufgezogen hat und ein großer Teil meiner Erziehung war. Er hat mich sehr geliebt und tut es noch immer. Deshalb kann ich das nachvollziehen." Eine wirklich traurige Parallele, die Chris Pratt hier verraten hat. Sein Vater Dan starb im Jahr 2014 an den Folgen von Multipler Sklerose. Wie Chris Pratt sich am Ende als Synchronstimme in "Onward: Keine halben Sachen" geschlagen hat? Das erfahrt ihr bereits seit dem 05. März, zumindest wenn ihr den Film im Originalton in den Kinos schaut.

David Maciejewski
David Maciejewski
 07.03.2020, 13:00 Uhr

"Guardians of the Galaxy"-Star Chris Pratt und "Spider-Man"-Darsteller Tom Holland erobern stimmlich die Kino-Säle mit ihrem neuen Film "Onward: Keine halben Sachen". Chris sprach jetzt im Interview mit uns über eine traurige Parallele, die ihn mit seinem Charakter im Film verbindet. Dabei geht’s um eine Geschichte rund um seinen verstorbenen Vater. Mehr dazu verraten wir euch hier.

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Arnold Schwarzenegger
Kathrin Weisensee
Kathrin Weisensee
 18.09.2019, 17:19 Uhr

Ein „Terminator“ ist bekanntlich kein Mensch, sondern ein menschenähnlicher Roboter. Deshalb sind menschliche Regungen bei einem „Terminator“ fehl am Platz, findet Schauspielstar Arnold Schwarzenegger. Er war der „Terminator“ schon im Science-Fiction-Klassiker von 1984, kennt sich dementsprechend gut aus und konnte für den sechsten Teil der Filmreihe seinem Co-Star einen wichtigen Tipp geben. Die Details erfahrt ihr hier!

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Peter Gallagher alias Sandy Cohen war das moralische Herz der Serie und auch er hat in den Jahren danach in unzähligen Serien mal kleinere, aber auch mal größere Rollen gehabt. Zu den prominenteren Vertretern zählen dabei „Californication“, „New Girl“ oder auch „Law & Order New York“. Zudem sah man den Schauspieler unter anderem in „Bad Moms 2“ oder in „After Passion“ im Jahr 2019. Seine Serienfrau Kirsten Cohen wurde von Kelly Rowan gespielt. Sie ging ihre Karriere nach OC eher entspannt an: 2009 war sie in einer Folge von „CSI: Miami“ mit am Start, sowie 2015 in einer Episode von „Castle“. Ansonsten ergatterte sie eine größere Rolle in „Perception“. Zu Melinda Clarke, die Julie Cooper-Nichol spielte, verband man lange eine Hassliebe in „O.C. California“. Auch ihre Karriere fokussierte sich überwiegend auf Serien. Dazu zählten „CSI: Vegas“, „Entourage“ - in der sie sich selbst spielte - oder auch „Nikita“. In „Gotham“ sah man sie dann erneut neben Ben McKenzie. Bekannt ist auch ihr Engagement in „The Vampire Diaries“. in der Serie „Entourage“ war auch Autumn Reeser mit an Bord, die quasi Mischa Barton in „O.C. California“ beerbte und Taylor Townsend spielte. Neben „Entourage“ folgten unzählige Engagements in Serien und Filmen. Dabei waren beispielsweise „Hawaii Five-0“ oder „My Superhero Family“. Zu guter Letzt wäre da noch Willa Holland, die in die Rolle der rebellische Kaitlin Cooper schlüpfte. Die Schauspielerin tauchte später in „Gossip Girl“ wieder auf und ist vor allem für ihre Rolle in „Arrow“ bekannt, in der sie die Serien-Schwester von Stephen Amell spielte. Wer es vergessen hat: In kleineren Rollen waren auch die späteren Hollywood-Superstars Chris Pratt und Olivia Wilde bereits in „O.C. California“ mit an Bord. Verrückt, oder?!

David Maciejewski
David Maciejewski
 27.07.2019, 00:00 Uhr

Schwer vorstellbar, aber wahr: „O.C., California“ endete vor mehr als zehn Jahren. Dennoch hat die Serie auch heute noch viele Fans. Wir haben für euch einen Überblick darüber, was die Stars der beliebten Serie seit dem Ende getrieben haben. Mehr seht ihr hier!

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