Christopher Nolan

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News zu Christopher Nolan:

Kino & Co.

Willkommen zum zweiten Teil der Kino-Highlights des Jahres 2020. Wir befinden uns bereits im Mai, der mit "Fast & Furious 9" für geballte Action auf der großen Leinwand sorgen wird. Doch auch Kinder kommen voll auf ihre Kosten: Am 28. Mai startet nämlich "Spongebob Schwammkopf: Eine schwammtastische Rettung" in den Kinos. Am 11. Juni erscheint die langersehnte Fortsetzung zu "Wonder Woman" mit der israelischen Schönheit Gal Gadot in den Kinos. Ein süßes Erlebnis bietet derweil der neue "Minions"-Film, der es am 09. Juli pünktlich zum Sommer auf die große Leinwand schafft und ein weiteres Highlight für Groß und Klein sein dürfte. Am 16. Juli erscheint dann der Film "Tenet", der schon jetzt als Garant für prall gefüllte Kinokassen gilt. Wieso? Weil er von Regisseur Christopher Nolan ist und somit auf seinen Kriegsfilm "Dunkirk" folgt. Mit "Jungle Cruise" gibt es am 23. Juli einen neuen filmischen Spaß mit Dwayne "The Rock" Johnson, der auf einer Attraktion der Disney-Parks basiert. Das war auch schon bei der "Fluch der Karibik" der Fall und heute wissen wir, wie erfolgreich die Reihe war. Im Oktober 2020 kehrt dann Hercule Poirot auf die große Leinwand zurück. Mit "Tod auf dem Nil" gibt es nämlich einen Nachfolger zu "Mord im Orient-Express" aus dem Jahr 2017. Auch Angelina Jolie darf bei den Film-Highlights 2020 natürlich nicht fehlen und so dürfen sich Fans auf ihr Marvel-Debüt freuen. Am 5. November ist sie in "Eternals" mit einem großen Cast zu sehen. Ein weiterer Disney-Film kommt am 26. November in die Kinos. Dabei handelt es sich um den Animationsfilm "Raya and The Last Dragon". Das große Finale der Kino-Highlights folgt am 23. Dezember 2020, denn dann erscheint "Dune". Der Film basiert auf der gleichnamigen Romanreihe und weist einen Wahnsinns-Cast auf. Beispiele gefällig? Der Star der Stunde Timothée Chalamet, Oscar Isaac, Zendaya oder auch Jason Momoa sind mit dabei. Was für ein Kino-Jahr!

David Maciejewski
David Maciejewski
 01.01.2020, 12:00 Uhr

Was bis zum Sommer 2020 in den Kinos passiert, haben wir euch bereits im ersten Teil gezeigt. Weiter geht es nun also mit den restlichen Filmen, die von Sommer bis Winter 2020 anstehen. Beispiele gefällig? "The Eternals" aus dem Hause Marvel oder auch "Dune" mit einem Mega-Cast. Mehr gibt es hier.

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Mit ihrer "Twilight"-Saga hat die Autorin Stephenie Meyers einen Hype geschaffen, der um den ganzen Globus ging. Nach der Buchreihe wurden auch die Verfilmungen zwischen 2008 und 2012 im Kino riesige Erfolge und verhalfen Jungschauspielern wie Robert Pattinson sowie Kristen Stewart, in die Riege der Superstars aufzusteigen. Hier erfahrt ihr, was die Stars von damals heute machen. Robert Pattinson ist nach dem letzten Film der Vampir-Saga viel mehr in Hollywood als ein bleicher Blutsauger. Bis 2013 war er mit seinem Co-Star Kristen Stewart liiert, bis eine Affäre zwischen seiner Liebsten und dem Regisseur und Familienvater Rupert Sanders ans Tageslicht kam. Doch die Arbeit half dem Schauspieler, die Schmach zu vergessen. Und so landete er einige Rollen in Independent-Filmen wie "Good Time", "Die versunkene Stadt Z" oder auch "Der Leuchtturm". Als dunkler Superheld "Batman" wird der 33-Jährige 2021 das Kino unsicher machen. Über seinen Liebeskummer ist Robs auch längst hinweg, denn zurzeit ist der Brite mit dem Model Suki Waterhouse liiert. Kristen Stewart hat tatsächlich eine krasse Wandlung hingelegt seit dem Ende der Filmreihe. Nach ihrem Skandal um Rupert Sanders sah es zunächst schlecht für sie aus in Hollywood. In dem Sequel von "Snow White and the Huntsman" wurde sie als Schneewittchen einfach aus dem Drehbuch geschrieben. Sie outete sich als bisexuell und war unter anderem auch mit dem Model Stella Maxwell liiert. Von den langen, braunen Haaren hat sich die Schauspielerin längst verabschiedet und sticht mit ihrem legeren und androgynen Look aus der Hollywood-Masse heraus. Auch beruflich ging es später wieder bergauf: So war sie in dem Drama "Still Alice" zu sehen und spielt einen der Engel in der Neuauflage von "3 Engel für Charlie".Doch was wäre "Twilight" ohne den sexy Werwolf Taylor Lautner gewesen? Der Schauspieler konnte an seinen Erfolg in der Vampirsage jedoch nicht wirklich anknüpfen. In der Filmreihe bestach er mit Muskelbergen, zwischenzeitlich hatte der Hottie einige Kilos zugelegt und spielte nach der Filmreihe unter anderem in der zweiten Staffel "Scream Queens" mit sowie in der Serie "Cuckoo". Der Grund für seine fehlenden großen Rollen könnte darin liegen, dass sich Taylor mehr um seine Familie als um die Karriere kümmern wollte. Mackenzie Foy konnte hingegen die Aufmerksamkeit des Kinopublikums auf sich ziehen. In "Twilight" war sie noch ein Kind, und verkörperte die Tochter von Bella und Edward. Nun spielt die herangewachsene Schauspielerin in einigen großen Produktionen mit. 2014 war sie als Tochter von Matthew McConaughey in Christopher Nolans Meisterwerk "Interstellar" zu sehen und 2018 spielte sie die Hauptrolle in Disneys "Der Nussknacker und die vier Reiche". Wir werden also bestimmt noch einiges von Mackenzie Foy und einigen ihrer Co-Stars zu sehen bekommen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 24.11.2019, 14:00 Uhr

Die Lovestory zwischen Edward und Bella verzauberte uns nachhaltig, als zwischen 2008 und 2012 die Verfilmungen der "Twilight"-Saga in den Kinos anliefen. Für Kristen Stewart und Robert Pattinson waren die Streifen Meilensteine ihrer Karrieren. Ihr wollt erfahren, was die "Twilight"-Stars heute machen? Dann seid ihr hier genau richtig!

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Robert Pattinson könnte schon bald in die Fußstapfen von Ben Affleck treten. Denn der "Twilight"-Star steht in Verhandlungen, den 46-jährigen Affleck in seiner Rolle als "Batman" zu beerben. Laut der Unterhaltungswebsite "Collider" ist der 33-Jährige der Favorit für die Figur des DC-Superhelden. Auch Armie Hammer, Aaron Taylor-Johnson und der Brite Nicholas Hoult sind noch im Gespräch für die Rolle. Laut "Collider" soll Pattinson jedoch das Rennen für sich entschieden haben, während die anderen Schauspieler nur als Ersatz abgestempelt wurden. Der Film "The Batman" soll ab Sommer in die Vorproduktion gehen, gegen Ende des Jahres gedreht werden und voraussichtlich im Juni 2021 in die Kinos kommen. Es wird der erste Teil einer Trilogie. Ob die ikonische Rolle des dunklen Ritters wohl genauso an Robert Pattinson hängen bleibt, wie die des Vampirs Edward Cullen in "Twilight"? Bis wir den Briten vielleicht als Batman sehen werden, dauert es aber leider noch und Rob ist bis dahin auch ziemlich busy. 2020 kommt zum Beispiel ein noch geheimes Projekt von Star-Regisseur Christopher Nolan in die Kinos.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 17.05.2019, 10:38 Uhr

Robert Pattinson hat in letzter Zeit vermehrt Indie-Filme gedreht, doch bald schon könnte er als Superheld auf die große Leinwand zurückkommen! Wie es aussieht, steht der "Twilight"-Star in Verhandlungen, Batman in der neuen Verfilmung zu spielen, die 2021 in die Kinos kommen soll. Erfahrt hier die wichtigsten Details!

 

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Harry Potter

In Hollywood weiß man nur zu gut welche Risiken ein Recast mit sich bringt. Kinozuschauer reagieren auf eine Neubesetzung oftmals sehr sensibel. Hier ein paar Beispiele von Recasts, die jeweils unterschiedlich aufgenommen wurden.

Richard Harris verstarb im Oktober 2002 im Alter von 72 Jahren. In den Jahren zuvor wurde er einem großen Publikum bekannt, als er die Rolle von Albus Dumbledore in den ersten zwei Harry Potter-Filmen übernahm. Die Produzenten hatten natürlich keine andere Wahl als Dumbledore für die weiteren Potter-Film neuzubesetzen. Michael Gambon übernahm und wurde vom Fandom äußerst positiv aufgenommen, auch wenn man Richard Harris gleichwohl vermisste.

Relativ unaufgeregt verlief der Recast von „Rachel Dawes“ aus den Batman-Filmen von Christopher Nolan. Während Katie Holmes in „Batman Begins“ noch an Christian Bales Seite zu sehen war, übernahm Maggie Gyllenhaal den Part im Folgefilm „The dark Knight“ ein. Holmes gab Terminkonflikte als Grund für den Ausstieg an. Gyllenhaal überzeugte jedoch so sehr, dass die Zuschauer Holmes nicht weiter vermissten.

Im dritten „Die Mumie“-Film „Das Grabmal des Drachenkaisers“ ersetzte man Rachel Weisz durch Maria Bello für die Rolle der Evy. Der Film wurde jedoch nicht nur deshalb schlecht vom Publikum aufgenommen. Das schwache Drehbuch soll auch ein Grund für den Verzicht Weisz’ gewesen sein. Aber auch, dass sie nicht fünf Monate von ihrem Kind getrennt sein wollte um in China zu drehen.

Edward Norton hätte eigentlich ein Avenger sein sollen. Denn eigentlich war es, der für die Marvel-Verfilmung den Hulk portraitierte. 2008 in „Der unglaubliche Hulk“ ergrünte noch Norton bevor 2012 Mark Ruffalo den Job übernahm. Marvel und Norton konnten sich vertraglich nicht einig werden, weshalb dessen Freund Mark Ruffalo einsprang. Und dieser erfreut sich seither großer Beliebtheit im Fandom.

Es ist also immer eine Frage warum und wie ein Recast von statten geht. Das sensible Fandom verzeiht zwar schon einmal, doch sich nicht um jeden Preis. Mal sehen was man den Kino-Gängern in Zukunft noch so zumuteten wird.

 27.04.2018, 16:40 Uhr

Ob „Harry Potter“, die „Batman“-Filme von Christopher Nolan oder „Die Mumie“, all diese Film-Reihen sahen sich einst mit dem unbeliebten Thema der Neubesetzung bekannter Rollen konfrontiert. Alle Produzenten trafen dabei Entscheidungen aus unterschiedlichen Gründen. Warum man einen Edward Norton letztlich nicht zu den Avengers schickte und warum Rachel Weisz dem dritten „Die Mumie“-Teil lieber fern blieb, erfahrt ihr im Video.

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Heath Ledger
Heath Ledger

Im Alter von nur 28 Jahren ist der gebürtige Australier, Heath Ledger, aufgrund einer Überdosis an Schlaf- und Beruhigungsmitteln im Jahr 2008 tot in seinem Appartement aufgefunden worden. Für seine Rolle als „Joker“ in „Batman – The Dark Knight“ wurde das Ausnahmetalent posthum mit einem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Doch es bleibt ein Mysterium, ob ihn die Rolle des „Jokers“ in den Tod getrieben hat. Denn für den Part des kultigen Bösewichts in Christopher Nolans „The Dark Knight“ hatte er sich akribisch vorbereitet. Einige Monate vor Beginn der Dreharbeiten soll er Medienberichten zufolge, seine Ideen und Vorstellungen in einem Tagebuch niedergeschrieben haben. Sein Vater Kim äußerte sich in der Dokumentationsreihe „Too Young To Die: Heath Ledger, Liebling der Götter“, die 2012 ausgestrahlt wurde, über einige Passagen des mit Texten, Bildern und Anmerkungen gefüllten Tagesbuches. In seinem persönlichen Buch findet sich unter anderem auch die berühmte Krankenhaus-Szene aus dem Blockbuster wieder. Dazu erklärte sein Vater Kim Ledger, dass seine Schwester Kate ihn als Kind als Krankenschwester verkleidet habe und dass er damals schon lustig aussah, genau wie im Film auch. Nach den Filmaufnahmen soll Heath auf die letzte Seite „Bye Bye“ geschrieben haben. Für seinen Vater war es besonders schwer, diese Worte zu lesen. Zudem soll sich Ledger wochenlang in einem Hotelzimmer eingeschlossen haben, um sich in die Figur des Clowns noch mehr vertiefen zu können. „Ich landete in der Welt eines Psychopathen“, hatte er in einem Interview mit dem „FHM“-Magazin über seine Rolle erzählt. Ledger soll besessen von der Filmfigur gewesen sein. Seine Wohnung soll regelreicht einem „Joker“-Schrein geglichen haben, denn es wurden zahlreiche „Joker“-Figuren, - Statuen und Comic-Bücher gefunden. Ob ihn die Rolle nun wirklich in den Tot getrieben hat, wird vermutlich immer ein ungelöstes Rätsel bleiben. Heath Ledger hinterließ eine Tochter, Mathilda Ledger, die mittlerweile 12 Jahre alt ist.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 16.03.2018, 15:48 Uhr

Im Alter von nur 28 Jahren ist der gebürtige Australier, Heath Ledger, aufgrund einer Überdosis an Schlaf- und Beruhigungsmitteln im Jahr 2008 tot in seinem Appartement aufgefunden worden. Es bleibt ein Mysterium, ob ihn die Rolle des „Jokers“ in den Tod getrieben hat. Denn für die Psychopathen-Rolle des kultigen Bösewichts in Christopher Nolans „The Dark Knight“ hatte er einiges auf sich genommen. Alle Informationen darüber, findet ihr genau hier.

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Oscar

Am 4. März 2018 ist wieder soweit. Der wichtigste Filmpreis der Welt, der Oscar, wird verliehen. Und nun ist auch bekannt, welche Filme die Favoriten in diesem Jahr sind. Mit insgesamt 13 Nominierungen hat das Drama „The Shape of Water“ die größten Chancen auf einen Goldjungen. In dem Film geht es um die Liebe zwischen einem Reptilien-ähnlichen Wesen und einer stummen Hausmeisterin. „Dunkirk“ ist ebenfalls ein großer Favorit bei der 90. Verleihung. Neben beste Kamera ist Christopher Nolans Historiendrama auch für die beste Regie und den besten Film nominiert und geht mit insgesamt 8 Nominierungen ins Rennen. „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ könnte die Chance haben, 7 Oscars zu bekommen. Absoluter Rekordhalter in Sachen Chancen auf einen Academy Award ist die Schauspielerin Meryl Streep. Sie ist für ihre Rolle in „Die Verlegerin“ in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“ nominiert. Für Streep ist es die mittlerweile 21. Nominierung, krass, oder? Der deutsche Film „Aus dem nichts“ von Fatih Akim hat es leider nicht in die Kategorie des besten fremdsprachigen Films geschafft, schade. Wir können es trotzdem kaum erwarten, bis es am 4. März endlich wieder heißt „And the Oscar goes to“…

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 23.01.2018, 16:48 Uhr

Die Oscars stehen vor der Tür. Am 4. März wird der wichtigste Filmpreis in Los Angeles verliehen. Mit unter den Favoriten gehören die Filme „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ und „Dunkirk“. Welches Drama aber die meisten Nominierungen in diesem Jahr bekommen hat, das erfahrt ihr hier!

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