Colin Farrell

Colin Farrell

Colin James Farrell gilt als wandlungsfähiger Schauspieler: Er spielt in Actionkomödien, Historienfilmen und Dramen mit. Colin Farrell wurde am 31. Mai 1976 in Castleknock, Irland, geboren, und begann 1996 mit seiner Schauspielausbildung. Bei einem Auftritt in einem Londoner Theater errang er die Aufmerksamkeit von Kevin Spacey, der ihn für den Film „Ein ganz gewöhnlicher Dieb“ engagierte. Für die Hauptrolle in dem Film „Tigerland“ von 2000 wurde Farrell mehrfach ausgezeichnet. Wegen seiner Drogenprobleme machte er eine Entziehungskur und war anschließend bei dem Filmprojekt „Das Gesetz der Ehre“ mit dabei, einer Geschichte aus dem New Yorker Polizistenmilieu. Für seine Hauptrolle in der Komödie „Brügge sehen und sterben“ von 2008 erhielt er den Golden Globe Award in der Kategorie Bester Komödiendarsteller. Farrell war von Juli bis November 2001 mit Amelia Warner verheiratet. Aus späteren Beziehungen mit dem Model Kim Bordenave und der Schauspielerin und Sängerin Alicja Bachleda-Curuś hat er zwei Kinder.

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 01. April
Jamie DornanJamie Dornan

Man könnte fast sagen, es ist ein "Fifty Shades of Grey"-Baby, oder? Schauspieler Jamie Dornan, der in der verruchten Filmreihe liebend gerne seine Kollegin Dakota Johnson fesselt, ist zum dritten Mal Papa geworden. Er und seine Frau Amelia Warner durften sich jetzt offenbar über ein - wie sie selbst schrieben - weiteres prächtiges Mädchen freuen. Und so heißt es auf dem Instagram-Account der 36-jährigen Schauspielerin passend zum Muttertag in England: "So stolz auf diese drei prächtigen Mädchen, es ist eine Ehre, ihre Mutter zu sein." Auf dem Bild sind dabei zwei winzige weiße Babyschuhe zu sehen und etwas größere Turnschuhe in silber und rosa. Heißt: Neben ihrem neuesten Spross sind der "Fifty Shades of Grey"-Hottie Jamie und seine Liebste außerdem Eltern der 3-jährigen Elva und der 5-jährigen Dulcie. Und Dornans Filmpartnerin Dakota Johnson? Die ist nach wie vor mit "Coldplay"-Star Chris Martin liiert und musste im Oktober 2018 erst Schwangerschaftsgerüchte dementieren. In der Show von Ellen DeGeneres erklärte sie deshalb: "Das Einzige, womit ich schwanger bin, sind jede Menge Ideen." Naja, was nicht ist, kann ja noch werden, oder?

Der "Fifty Shades of Grey"-Darsteller Jamie Dornan ist zum dritten Mal Papa geworden. Diese frohe Botschaft verkündete jetzt seine Frau Amelia auf Instagram. Hier postete sie ein süßes Familien-Schuh-Pic. Alle Details gibt es hier.

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 01. April
Disney

Colin Farrells Charakter Holt ist, wie der kleine Elefant Dumbo, ebenfalls ein Außenseiter. Er verlor im Krieg einen Arm und kann nicht mehr reiten wie früher im Zirkus. Dumbos Erfolg an den Kinokassen damals wie heute lässt sich Farrells Meinung nach darauf zurückführen, dass wir alle ein bisschen wie der Dickhäuter sind: "Die Probleme in unserem Leben sind unvermeidbar. Egal, ob es darum geht, wie andere uns sehen oder wie grausam wir zu uns selbst sind. Manchmal gehen diese beiden Dinge auch Hand in Hand. Die Figur, die ich spiele, hat eine Verbindung zu Dumbo, denn sie teilen eine körperliche Anomalie. Wir haben uns alle schon mal als Außenseiter gefühlt. Es ist eine nachvollziehbare Geschichte." Es scheint also, als habe der Dickhäuter mit den großen Ohren vieles gemeinsam mit uns und unserer heutigen Zeit. Abschließend gibt Eva Green noch eine Weisheit aus dem Film mit auf den Weg. "Spiel nichts vor! Wenn du Menschen hast, die an dich glauben und die dich lieben, dann kannst du alles erreichen." Eine schöne Message, die von 1941 bis 2019 nicht an Wichtigkeit verloren hat. "Dumbo" könnt ihr seit dem 28. März im Kino fliegen sehen!

Obwohl das Original von "Dumbo" bereits vor fast 80 Jahren verfilmt wurde, ist die Geschichte um den Elefanten mit den zu großen Ohren heute wichtiger denn je. Das denken auch die Stars des Streifens, Eva Green und Colin Farrell. Warum jeder ein bisschen wie Dumbo ist, erfahrt ihr hier.

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 29. März
Colin FarrellColin Farrell

Colin Farrell hat schon für einige große Filme vor der Kamera gestanden. Der "Dumbo"-Star sprach im Interview mit Itsin TV nun über seinen neuen Film, die Zusammenarbeit mit Tim Burton und die wichtigen Botschaften, die das Remake des Zeichentrickklassikers von 1941 vermittelt.

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 28. März
Colin FarrellColin Farrell

1941 kam mit Disneys Zeichentrick-Klassiker "Dumbo" ein kleiner Held mit riesigen Ohren auf die große Leinwand. Heute - fast 80 Jahre später - hat Tim Burton den Kinderfilm von damals als Remake wieder zum Leben erweckt. Im Interview verriet Schauspieler Colin Farrell bereits, worauf wir uns in "Dumbo" freuen können: "Auch wenn ich den Film vorher nicht kannte, wusste ich, dass es um einen Baby-Elefanten geht, der fliegen kann und wie die Magie dieser Kreatur die Welt um ihn herum beeinflusst. Eine Reise von Akzeptanz, Selbstakzeptanz, Akzeptanz von der Gesellschaft und so weiter." Doch Fans des Originals aufgepasst! Bei der neuen "Dumbo"-Version handelt es sich nicht um ein komplettes Eins-zu-Eins-Remake. Dazu klärte auch Colin Farrell jetzt auf: "Dieser Film ist etwa 35 oder 40 % ein Remake oder eine Neuerfindung. Und 60 oder 65 % sind Originalfilm, weil es komplett menschenbezogen ist in unserem Film, was im Original so noch nicht entdeckt wurde." Auch die Dauer der Filme variiert. Während das Original etwa eine Stunde lang ist, kommt Tim Burtons Fassung auf die doppelte Länge. Das Hauptaugenmerk liegt hier allerdings in den Geschichten der Menschen, wie Farrell bereits andeutete. Seine Figur Colette Marchant sowie die Kinder, Millie und Joe, sowie Michael Keatons Charakter Vandervere gab es im Zeichentrickfilm von 1941 nicht. Dumbos Wegbegleiter Timothy wird zudem nur kurz gezeigt und spielt sonst keine Rolle.

Disneys "Dumbo" zählt zu den großen Klassikern des Mäusekonzerns. Mit Tim Burton als Regisseur war die neue Interpretation eigentlich schon klar und damit auch, dass der Film nicht einfach nur ein Remake werden würde. Colin Farrell weiß mehr. Alle Details gibt es hier.

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 26. März
Colin FarrellColin Farrell

Der liebenswürdige Elefant mit den wahrscheinlich größten Ohren der Welt kommt wieder auf die große Leinwand. Disneys „Dumbo“ wurde erstmals als Realfilm von Regisseur Tim Burton verfilmt. Doch der Titelheld spricht im Original wie im Remake kein einziges Wort. Wir haben Eva Green und Colin Farrell im Interview getroffen und gefragt, wieso der fliegende Elefant dennoch als Held funktioniert:
„Ich denke, wir können uns alle mit Dumbos Charakter identifizieren. Wir haben uns alle mal ein bisschen seltsam oder komisch gefühlt und deswegen auch manchmal zurückgewiesen. Es ist ein Film, der dich dazu ermutigt, dich so anzunehmen, wie du bist.“
Colin Farrell fiel dabei auch direkt ein Wort ein, das der süße Elefant als erstes sagen würde.
„Sein erstes Wort muss etwas Ehrliches sein, wie ‚Mama‘, weil seine Beziehung zwischen den beiden in diesem Film und im Original so wichtig ist. Dumbo durchläuft in diesem Film die gleichen Probleme, die Kinder überall - wie in der Schule oder auf dem Spielplatz - durchmachen. Fragen wie: ‚Wohin gehöre ich?‘, Wo passe ich hier rein?‘, ‚Warum ist die Person so gemein zu mir?‘ Und ich denke, wir Menschen können ziemlich grausam zueinander sein, das sehen wir immer wieder. Auch bei den Mobbingattacken in den sozialen Medien.“
Was „Dumbo“ zu einem wichtigen Helden macht und warum wir ihn so lieben, erklärte Eva Green auch:
„Dumbo ist pure Liebe. Er hat etwas so Unschuldiges und Verletzliches. Es ist einfach Liebe, die von ihm ausgeht, dass man ihn einfach umarmen möchte.“
Wenn ihr euch davon selbst überzeugen wollt, dann ab ins Kino! Dort könnt ihr den fliegenden Elefanten ab dem 28. März sehen.

Colin Farrell und Eva Green verrieten im Interview, wieso Dumbo als Held funktioniert, obwohl er nicht sprechen kann. Von „purer Liebe“ und universellen Problemen, die der Elefant verkörpert, war ebenfalls die Rede. Doch erfahrt alle Details hier bei uns!

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 17. Januar
Disney

Disney kündigt einen Realfilm zu "Der Glöckner von Notre-Dame" an. "Na endlich", werden manche sagen, während andere sich vielleicht fragen: "Was, der auch noch?" Aber ja: Wie "Deadline" berichtet, soll auch Quasimodo in einer sogenannten Live-Action-Adaption seinen Weg auf die große Leinwand finden. Bislang ist nicht viel bekannt, außer dass unter anderem Josh Gad zu den Produzenten gehört. Der Schauspieler war schon in "Die Schöne und das Biest" mit an Bord und könnte wohl auch die Rolle von Quasimodo übernehmen. Noch ist allerdings nichts in trockenen Tüchern, von einem Termin für den Kinostart ganz zu schweigen. Dafür dürfen sich Disney-Fans allein im Jahr 2019 auf einige Highlights freuen. Am 28. März startet "Dumbo", unter anderem mit Colin Farrell, in den Kinos, gefolgt von "Aladdin", der am 23. Mai seinen Weg auf die große Leinwand findet und unter anderem Will Smith im Gepäck hat. Zu guter Letzt hätten wir dann noch "Der König der Löwen" von Regisseur Jon Favreau, der am 18. Juli 2019 in die Kinos kommt! Wir freuen uns drauf!

"Aladdin" und "Der König der Löwen" sind nur zwei von vielen Disney-Realverfilmungen, auf die sich Fans in nächster Zeit freuen können. Hinzu kommen nun auch "Der Glöckner von Notre-Dame", in dem Josh Gad in der Hauptrolle glänzen soll. Mehr dazu, erfahrt ihr hier.

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