Der Ire mit dem "Bad Boy"-Charme: "Minority Report"-Star Colin Farrell

Colin Farrell

Name: Colin Farrell
Geburtsdatum und -ort: 31. Mai 1976 in Castleknock, Dublin
Sternzeichen: Zwilling
Größe: 1,78
Partner und Ex-Partner: Alicja Bachleda-Curuś (2008-2010), Kim Bordenave (2003)
Kinder: James (2003), Henry (2009)
 

Kevin Spacey entdeckte Colin Farrell auf der Theaterbühne

Der irische Schauspieler Colin James Farrell wurde am 31. Mai 1976 nahe Dublin in Castleknock als jüngstes der vier Kinder von Rita und Eamon Farrell geboren. Farrells Vater war in den 1960er Jahren Profi-Fußballer bei den "Shamrock Rovers". Sein Bruder Eamon Jr. leitet die Dubliner "National Performing Arts School", die auch Colin Farrell kurzzeitig besuchte und seine ältere Schwester Catherine ist ebenfalls Schauspielerin.1996 folgte Colin Catherine an die "Gaiety School of Drama" in Dublin, brach seine Schauspielausbildung jedoch ab, als ihm eine Hauptrolle in der irischen Miniserie "Falling for a Dancer" angeboten wurde. Durch seinen Auftritt im Theaterstück "In a little World of our own" wurde Kevin Spacey auf ihn aufmerksam und empfahl ihn gleich für den Film "Ein ganz gewöhnlicher Dieb", der den Grundstein für seine weitere Karriere legte.

Während der Dreharbeiten zu "Alexander": Heißer Flirt mit Co-Star Angelina Jolie

Denn dank der Produktion zu "Ein ganz gewöhnlicher Dieb" entdeckte ihn Regisseur Joel Schumacher und bot ihm 2000 die Hauptrolle im Vietnam-Drama "Tigerland" an. 2002 folgten das Kriegsdrama "Das Tribunal", der Thriller "Nicht auflegen!" und Steven Spielbergs "Minority Report", in dem Colin Farrell an der Seite von Tom Cruise zu sehen war. Besondere Aufmerksamkeit bescherte ihm seine Rolle als "Alexander der Große" im gleichnamigen Filmepos mit Anthony Hopkins und Angelina Jolie. Mit ihr soll er während der Dreharbeiten 2004 eine heiße Affäre gehabt haben.

Ein Golden Globe für seine Rolle im Kultfilm "Brügge sehen... und sterben?"

2008 wurde der Ire für seine Hauptrolle in Martin McDonaghs "Brügge sehen… und sterben?" als bester Komödiendarsteller mit einem Golden Globe ausgezeichnet und drehte 2012 erneut mit McDonagh die starbesetzte Komödie "7 Psychos", für die auch Woody Harrelson und Sam Rockwell vor der Kamera standen. Als Nachfolger von Matthew Mc Connaghy spielte er in der zweiten Staffel der erfolgreichen HBO-Serie "True Detective" und übernahm 2015 an der Seite von Rachel Weisz die Hauptrolle in Giorgos Lanthimos Oscar-Nominierten "The Lobster". Begeistert von der Zusammenarbeit verpflichtete ihn der griechische Regisseur 2017 erneut und so gab er im mehrfach ausgezeichneten Thriller "The Killing of a Sacred Deer" Nicole Kidmans Ehemann. Im selben Jahr erhielt er die Goldene Kamera als bester Schauspieler International. 2019 war Farrell als Hauptdarsteller in der Realverfilmung von Disneys "Dumbo" zu sehen.

Privat gilt der Ire Colin Farrel als unzähmbarer Herzensbrecher

Die 2001 geschlossene Ehe mit der damals 19-jährigen Schauspielerin Amelia Warner hielt gerade mal vier Monate und auch die Beziehung zum US-Model Kim Bordenave, der Mutter seines Sohnes James, scheiterte 2003. Von 2008 war er mit der polnischen Schauspielerin Alicja Bachleda-Curus liiert, die er am Set zu "Odine" kennengelernt hatte. Auch mit ihr hat er einen gemeinsamen Sohn namens Henry, der 2009 zur Welt kam. Doch bereits 2010 zerbrach das Familienglück und Farrell verließ die damals 27-Jährige. Zuvor und danach wurden ihm zahlreiche prominente Romanzen mit Stars wie Britney Spears, Angelina Jolie und Salma Hayek nachgesagt.
 

Vier Fakten über Colin Farrell, die ihr vielleicht noch nicht wusstet

✓ Colin Farrell litt lange unter seiner Drogen- und Alkoholsucht und ließ sich mehrfach in die Entzugsklinik einweisen
✓ Seine Ersatzdroge ist: “Blumenduft! Früher habe ich zum Abreagieren zur Flasche gegriffen, heute schnuppere ich eben an Blumen.“ ("In")
✓ Da sein älterer Bruder Eamon und dessen Partner in Kanada heiraten musste, machte sich Farrell als Gesicht der Gleichstellungskampagne "Yes Equality" 2015 für das Heiratsrecht Homosexueller in Irland stark
✓ Harte Schale, weicher Kern: Als er den Film "E.T. - Der Außerirdische" sah, heulte Colin Farrel wie ein Schlosshund

 
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News zu Colin Farrell:

Kit Harington
Kit Harington
Purer Aberglaube:
Janina "Ninchen" Kötz
Janina "Ninchen" Kötz
 31.10.2019, 14:20 Uhr

Niemand kann abstreiten, dass die meisten Promis eine ganz schöne Erfolgsgeschichte in ihrem Leben hingelegt haben. Viele von ihnen glauben jedoch fest daran, dass sie es nur durch spezielle Glücksbringer oder Rituale zu großen Leistungen geschafft haben. Auch wenn nicht jeder seinen kleinen Aberglauben ganz ernst zu nehmen scheint, gibt es doch einige Stars, die ohne ihre sogenannten „Lucky Charms“ ganz aus dem Häuschen sind. Wir haben die skurrilen Glücksbringer einmal genauer angesehen. Was meint ihr: Braucht man sie für den Erfolg?

„it's in TV“-Stars
Colin Farrell
Colin Farrell

Egal ob Musiker, Schauspieler oder Autor: Es scheint so, als würden kreative Köpfe leichter dazu neigen, drogen- oder alkoholabhängig zu werden. Bei einigen ging die Sucht so weit, dass sie im ständigen Vollrausch sogar Jahre, Jahrzehnte oder eigene Werke komplett vergessen haben. Ihr wollt mehr darüber erfahren? Hier zeigen wir euch die erschreckendsten Beispiele! Colin Farrell ist vielen von euch bestimmt aus Filmen wie „Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ oder auch „Dumbo“ bekannt. Doch in den frühen 2000ern war der Ire so stark alkohol- und drogenabhängig, dass er nach eigenen Aussagen den Dreh zum „Miami Vice“-Remake mit Jamie Foxx vergessen hat. In seinen wildesten Zeiten habe Farrell „20 Ecstasy-Tabletten, vier Gramm Kokain, sechs Speed-Tabletten, jede Menge Haschisch, drei Flaschen Jack Daniels, zwölf Flaschen Rotwein und über 60 Flaschen Bier“ pro Woche konsumiert. Nach dem „Miami Vice“-Dreh 2006 ging es für ihn dann direkt in die Entzugsklinik. Seither hat der zweifache Vater sein Leben wieder im Griff und wies sich 2018 zur Vorsicht erneut in eine Klinik ein. Er hatte Angst, rückfällig zu werden. Hoffentlich schafft er es weiterhin, doch die Erinnerung an bestimmte Tage wird Colin Farrell wohl nie zurückerlangen. Weiter geht’s mit Kult-Autor Stephen King. Der Horror-Schreiber hat schon einige krasse Storys auf’s Papier gebracht. Teilweise schrieb der Schriftsteller sogar zugedröhnt mit Alkohol und Kokain seine Werke. King selbst erzählte, dass er jeden Abend einen Kasten Bier trank und sich an das Schreiben seines Romans „Cujo“ Anfang der 80er Jahre kaum noch erinnern kann. Obwohl es nicht zu seinen bekanntesten Werken gehört, wurde die Geschichte um den wildgewordenen Bernhardiner 1983 verfilmt. Der Meister der Horror-Romane begab sich 1987 in eine Entzugsklinik und ist nach einem kurzen Rückfall ein Jahr später bis zum heutigen Tag clean.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 26.10.2019, 00:00 Uhr

Ihr wisst sicherlich, dass einige Stars an Drogen oder Alkoholproblemen leiden. Viele von ihnen sind mittlerweile aber geläutert und beichteten bereits, dass einige Erinnerungen komplett ausgelöscht seien. Darunter auch der Schauspieler Colin Farrell. Erfahrt hier mehr!

 

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Colin Farrell
Colin Farrell

Nicht nur Schriftsteller und Autoren sind bereits den Drogen zum Opfer gefallen, auch Rockstars haben bekanntermaßen ziemlich oft mit Süchten zu kämpfen. Ozzy Osbourne zum Beispiel! Er ist bekannt für seine verrückten Auftritte, allseits bekannt ist wohl das Konzert, bei dem er einer Fledermaus den Kopf abgebissen haben soll. Kaum verwunderlich also, dass auch der gebürtige Brite den ein oder anderen Blackout erlitt. Obwohl ihn seine damaligen Bandkollegen 1979 wegen seines Alkohol- und Drogenkonsums vor die Tür setzten, hörte er nicht auf, sondern konsumierte so viele Substanzen, dass er seine Erinnerungen an die kompletten 90er Jahre verlor, wie er 2010 in seiner Biografie schrieb. Apropos 90er! Wer erinnert sich nicht auch gerne an die Sitcom „Friends“, die zwischen 1994 und 2004 ihre Zuschauer vor die Fernseher lockte? Tja, einer kann sich nur lückenhaft zurückerinnern: Der „Chandler“-Darsteller Matthew Perry. Er war während der Dreharbeiten zur dritten, vierten, fünften und sechsten Staffel oft volltrunken und auf Opiaten, so dass er sich an vieles nicht mehr erinnern kann. Das verriet er 2016 gegenüber BBC 2 Radio. Zu guter Letzt haben wir noch Ewan McGregor für euch. Der Hollywood-Star ist unter andrem für seinen Film „Trainspotting“ von 1996 bekannt. Darin spielte er einen Heroinabhängigen! Doch auch im echten Leben griff McGregor bereits zu Rauschmitteln: Seine Droge war der Alkohol! Den Streifen „Das Auge“ von 1999, in dem der vierfache Vater an der Seite von Ashley Judd spielte, kam nicht nur schlecht beim Publikum an. Auch an den Dreh kann sich der Schotte nicht mehr erinnern. Aber wie viele andere Süchtige auch schaffte es Ewan McGregor glücklicherweise, am Ende clean zu werden.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 26.10.2019, 00:00 Uhr

Ihr wisst sicherlich, dass einige Stars an Drogen oder Alkoholproblemen leiden. Viele von ihnen sind mittlerweile aber geläutert und beichteten bereits, dass einige Erinnerungen komplett ausgelöscht seien. Darunter auch der Schauspieler Colin Farrell. Erfahrt hier mehr!

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Jamie Dornan
Jamie Dornan

Man könnte fast sagen, es ist ein "Fifty Shades of Grey"-Baby, oder? Schauspieler Jamie Dornan, der in der verruchten Filmreihe liebend gerne seine Kollegin Dakota Johnson fesselt, ist zum dritten Mal Papa geworden. Er und seine Frau Amelia Warner durften sich jetzt offenbar über ein - wie sie selbst schrieben - weiteres prächtiges Mädchen freuen. Und so heißt es auf dem Instagram-Account der 36-jährigen Schauspielerin passend zum Muttertag in England: "So stolz auf diese drei prächtigen Mädchen, es ist eine Ehre, ihre Mutter zu sein." Auf dem Bild sind dabei zwei winzige weiße Babyschuhe zu sehen und etwas größere Turnschuhe in silber und rosa. Heißt: Neben ihrem neuesten Spross sind der "Fifty Shades of Grey"-Hottie Jamie und seine Liebste außerdem Eltern der 3-jährigen Elva und der 5-jährigen Dulcie. Und Dornans Filmpartnerin Dakota Johnson? Die ist nach wie vor mit "Coldplay"-Star Chris Martin liiert und musste im Oktober 2018 erst Schwangerschaftsgerüchte dementieren. In der Show von Ellen DeGeneres erklärte sie deshalb: "Das Einzige, womit ich schwanger bin, sind jede Menge Ideen." Naja, was nicht ist, kann ja noch werden, oder?

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 01.04.2019, 16:35 Uhr

Der "Fifty Shades of Grey"-Darsteller Jamie Dornan ist zum dritten Mal Papa geworden. Diese frohe Botschaft verkündete jetzt seine Frau Amelia auf Instagram. Hier postete sie ein süßes Familien-Schuh-Pic. Alle Details gibt es hier.

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Colin Farrells Charakter Holt ist, wie der kleine Elefant Dumbo, ebenfalls ein Außenseiter. Er verlor im Krieg einen Arm und kann nicht mehr reiten wie früher im Zirkus. Dumbos Erfolg an den Kinokassen damals wie heute lässt sich Farrells Meinung nach darauf zurückführen, dass wir alle ein bisschen wie der Dickhäuter sind: "Die Probleme in unserem Leben sind unvermeidbar. Egal, ob es darum geht, wie andere uns sehen oder wie grausam wir zu uns selbst sind. Manchmal gehen diese beiden Dinge auch Hand in Hand. Die Figur, die ich spiele, hat eine Verbindung zu Dumbo, denn sie teilen eine körperliche Anomalie. Wir haben uns alle schon mal als Außenseiter gefühlt. Es ist eine nachvollziehbare Geschichte." Es scheint also, als habe der Dickhäuter mit den großen Ohren vieles gemeinsam mit uns und unserer heutigen Zeit. Abschließend gibt Eva Green noch eine Weisheit aus dem Film mit auf den Weg. "Spiel nichts vor! Wenn du Menschen hast, die an dich glauben und die dich lieben, dann kannst du alles erreichen." Eine schöne Message, die von 1941 bis 2019 nicht an Wichtigkeit verloren hat. "Dumbo" könnt ihr seit dem 28. März im Kino fliegen sehen!

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 01.04.2019, 12:38 Uhr

Obwohl das Original von "Dumbo" bereits vor fast 80 Jahren verfilmt wurde, ist die Geschichte um den Elefanten mit den zu großen Ohren heute wichtiger denn je. Das denken auch die Stars des Streifens, Eva Green und Colin Farrell. Warum jeder ein bisschen wie Dumbo ist, erfahrt ihr hier.

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Colin Farrell
Colin Farrell
Imke Schmoll
Imke Schmoll
 29.03.2019, 15:45 Uhr

Colin Farrell hat schon für einige große Filme vor der Kamera gestanden. Der "Dumbo"-Star sprach im Interview mit it's in TV nun über seinen neuen Film, die Zusammenarbeit mit Tim Burton und die wichtigen Botschaften, die das Remake des Zeichentrickklassikers von 1941 vermittelt.

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