Daniel Craig

Daniel Craig

Daniel Craig ist für viele die Verkörperung eines moderneren James Bond schlechthin und verlieh der Rolle ein jüngeres und rauheres Image. Die internationale Presse feierte den charismatischen Engländer für seine schauspielerische Leistung und seine sinnliche Präsenz auf der Leinwand in den Filmen „Casino Royal“, „Ein Quantum Trost“ und „Skyfall“. Schon zuvor hatte er mit Regisseuren wie David Fincher und Steven Spielberg gearbeitet und in internationalen Produktionen auf sich aufmerksam gemacht. Doch sein Erfolg kommt nicht von ungefähr: Im englischen Chester kam Daniel Wroughton Craig am 2. März 1968 als Sohn eines Stahlarbeiters und einer Kunstlehrerin zur Welt, der spätere Stiefvater war ein bekannter Künstler. So verwundert es nicht, dass er bereits mit 16 Jahren die Aufnahmeprüfung am National Youth Theatre in London bestand. Anschließend besuchte er die renommierte Schauspielschule Guildhall School of Music and Drama, die schon Ewan Mc Gregor und Joseph Fiennes erfolgreich abgeschlossen hatten. Nach Liaisons mit Heike Makatsch und Satsuki Mitchell heiratete Craig im Jahr 2011 schließlich die Schauspielerin Rachel Weisz. Seine Tochter Ella stammt jedoch noch aus einer früheren Ehe mit Exfrau Fiona Loudon.

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Ian Fleming
Ian Fleming

Eines der berühmtesten Filmzitate aller Zeiten ist: „Mein Name ist Bond, James Bond.“ Dieser Satz ist einfach Kult. Und seit 1962 kämpft der britische Geheimagent „mit der Lizenz zum Töten“ in spektakulär-aufwändigen Kino-Verfilmungen unter dem Titel „James Bond - 007“. Der Schriftsteller Ian Fleming erweckte den Romanhelden damals zum Leben. Bisher durften sechs Schauspieler in die Fußstapfen des stilvollen „Agenten 007“ treten. Wir packen heute fünf krasse Fakten für euch aus, die ihr sicherlich noch nicht über die legendären Filme kanntet. Los geht’s mit Fakt Nummer 1. Wenn ihr euch immer schon mal gefragt habt, wie der britische Autor auf den Namen des coolsten Spions und Herzensbrechers kam, dann sperrt jetzt eure Lauscher auf: James Bond heißt ein bekannter Vogelexperte und da Ian Fleming ein riesiger Vogel-Fan war, benannte er „007“ nach dem Autor eines Buches. Weiter geht’s mit dem nächsten Fakt: Alle bisherigen Bond-Darsteller sind zwischen 1,85 und 1,88 Meter groß. Nur einer tanzt aus der Reihe. Daniel Craig ist mit 1,78 Meter deutlich kleiner als seine Vorgänger. Bonds-Dauer-Mission ist das Töten von bösen Jungs, das Trinken von geschüttelt, nicht gerührten Martinis sowie das Verführen von heißen Girls. Aber welcher Geheimagent hat wohl die meisten Bösewichte umgebracht? Pierce Brosnan! Der gebürtige Ire war in den 90ern der tödlichste James Bond. In seinen vier Filmen von „Goldeneye“ bis hin zu „Stirb an einem anderen Tag“ hat Brosnan als Bond etwa 135 Bösewichte getötet. Laut einer von „Sky“ in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage gehörte allerdings sein Kollege Sean Connery bei den deutschen Fans zu den beliebtesten Bond-Darstellern. Etwas bizarr ist der nächste und damit vierte Fakt: Roger Moore scheint ziemlich eitel zu sein - zumindest wenn es um die Renn-Sequenzen ging. Diese musste für ihn sein Stuntman übernehmen, da es ihm missfiel, wie er dabei aussah. Und hier ist auch schon der letzte Fakt: „Goldeneye“ ist der bisher bekannteste „Bond“-Streifen. Doch wusstet ihr, dass die namengebende „Goldeneye“ eigentlich ein Anwesen auf Jamaika ist, das dem Schriftsteller und Bond-Vater Ian Fleming gehörte? Dort schrieb er auch seine Romane!

Sarah Claßen
Sarah Claßen
 11.07.2020, 07:00 Uhr

Seit über einem halben Jahrhundert rettet James Bond die Welt. Die „007“-Filme sind einfach Kult. Aber kennt ihr schon kuriose Fakten über die legendären Filme? Wir packen fünf geheime Facts für euch aus!

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Daniel Craig
Daniel Craig
Keine Zeit zu sterben:
Janina "Ninchen" Kötz
Janina "Ninchen" Kötz
 07.07.2020, 20:51 Uhr

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, wurde der Spielbetrieb in den Kinos in den letzten Monaten praktisch weltweit eingestellt. Auch der Start des neuen James Bond Films „No Time To Die“, der bereits für März 2020 terminiert war, wurde daher zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Trotz der hierzulande nunmehr beschlossenen Lockerungen beim Lockdown, müssen sich Fans weiterhin gedulden.

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 Prominent

„Was wäre, wenn…?!“ Ob sich wohl auch große Hollywoodstars manchmal diese Frage stellen und dabei seufzen? Wie hätte sich ihre Karriere wohl entwickelt, wenn sie eine bestimmte Rolle angenommen statt abgesagt hätten? Zu diesen Stars gehört auch Julia Roberts, die mit „Pretty Woman“ zum Superstar wurde. 2009 bekam sie aber auch das Angebot, die Hauptrolle im biografischen Sport-Drama „The Blind Side“ zu spielen, doch Julia lehnte ab. Stattdessen ging die Rolle an Sandra Bullock, die eine starke Performance ablieferte und nicht nur den Oscar, sondern sogar noch weitere renommierte Filmpreise abräumte. Fairerweise muss man sagen, dass auch Sandra Bullock zuerst überredet werden musste, weil sie sich nicht sicher war, die Rolle überzeugend spielen zu können. Wie es wohl Hugh Jackman heute geht, wenn er einen „James Bond“-Film sieht? Denn er hatte 2006 die Chance, den Geheimagenten seiner Majestät zu verkörpern und zwar in „Casino Royale“. Hugh lehnte ab, unter anderem, weil er sich auf seine Rolle als Wolverine konzentrieren wollte und so schlug Daniel Craig zu. Kommen wir zur nächsten Absage! Die erteilte Gwyneth Paltrow den Machern von „Titanic“. Sie hätte sich den Part der Rose DeWitt Bukater schnappen können, lehnte aber ab. Wie wir alle wissen, durfte sich Kate Winslet über die Rolle freuen. Die „Goop“-Unternehmerin Gwyneth hat diese Entscheidung aber nach eigenen Angaben nicht bereut. Übrigens stand Leonardo DiCaprio damals zwischen den Stühlen - statt Jack in „Titanic“ hätte er auch die Hauptrolle in „Boogie Nights“ übernehmen können. Weil er nicht beides machen konnte, lehnte er „Boogie Nights“ ab und machte damit den Weg frei für Mark Wahlberg. Ob sich Christina Applegate auch die „Was wäre, wenn…?!“-Frage stellt? Wie wäre es für sie weitergegangen, wenn die Schauspielerin nach ihrer Sitcom-Rolle in „Eine schrecklich nette Familie“ den Hauptcharakter der Elle Woods in „Natürlich Blond“ übernommen hätte? Christina sagte Nein zu dem Angebot. Reese Witherspoon übernahm und schaffte mit der international-erfolgreichen Komödie den endgültigen Durchbruch.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 21.06.2020, 07:00 Uhr

Nicht jede angebotene Rolle können die Hollywood-Größen auch annehmen, das ist klar. Aber manche Absagen dürften die betreffenden Stars nachträglich noch bereut haben. So räumte statt Julia Roberts eine andere Schauspielerin jede Menge Preise für eine Hauptrolle in einem Film ab und Hugh Jackman wurde NICHT zum Geheimagenten 007. Klickt hier für weitere Infos!

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 Prominent

Auf das ein oder andere ungewöhnliche Promi-Gespann wäre man wohl nie gekommen, aber es gab sie wirklich. Und auch in diesem zweiten Teil über die skurrilsten Promi-Paare der Geschichte zeigen wir euch nochmal fünf Stück. Los geht’s mit „Coldplay“-Sänger Chris Martin. Der war nach der Ehe mit Beauty Gwyneth Paltrow mit einer 13 Jahre jüngeren liiert. Es war nicht irgendeine Frau, es war Hollywood-Star Jennifer Lawrence. Nach nur vier Monaten sollen sie ihren Flirt allerdings schon wieder beendet haben. Optisch gegensätzlicher kann ein Paar kaum sein, als dieses hier: Der düstere Rocker Marilyn Manson und die Schauspielerin von nebenan, Evan Rachel Wood. Der „Westworld“-Star soll damals erst 18 Jahre alt gewesen sein, Marilyn dagegen schon 36. Dennoch liebten sie sich heiß und innig und waren sogar verlobt. Habt ihr’s gewusst oder schon wieder vergessen? Heike Makatsch war acht Jahre lang quasi mit „James Bond“ zusammen. 2004 gingen Daniel Craig und die deutsche Schauspielerin aber getrennte Wege. Die nächste Promi-Dame, um die es jetzt geht ist, Mila Kunis. Inzwischen ist sie zwar die Frau von Ashton Kutcher, aber vor ihrer Ehe hatte auch sie eine langjährige Beziehung. Und wer hätte es gedacht? Mila Kunis und der damalige Kinder-Star Macaulay Culkin waren mal ein Liebespaar. Und auch ihr Gatte, Ashton Kutcher, war vor Mila Kunis sogar von 2005 bis 2011 verheiratet. Mit wem? Demi Moore. Als sie sich bei einem Dinner in New York kennenlernten, war er 25 und sie 40. Nach dem Ehe-Aus fand Ashton dann aber sein Happy-End in Mila.

Sarah Claßen
Sarah Claßen
 12.04.2020, 10:00 Uhr

Die Liebe kennt keine Grenzen - auch in der Welt der Promis nicht. Denn ungewöhnlicher können manche Beziehungen nicht sein: Hohe Altersunterschiede, wilde Liebschaften oder optische Gegensätze - diese Liebesbeziehungen sorgten auf jeden Fall für viel Aufsehen. Ihr habt Lust auf die verrückten Promi-Paare, die ihr vielleicht schon wieder vergessen habt? Dann klickt euch jetzt rein.

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Daniel Craig
Daniel Craig

"James Bond"-Fans aufgepasst! "Keine Zeit zu sterben" wird nun doch später als geplant im Kino erscheinen - und das aus einem durchaus ungewöhnlichen Grund. Das Coronavirus sorgt nun nämlich dafür, dass ihr den neuen Film rund um Agent 007 erst später sehen könnt als geplant. Ursprünglich sollte "Keine Zeit zu sterben" ab dem 2. April über die britischen und deutschen Kinoleinwände laufen, doch nach reichlich Diskussionen entschieden sich die Produzenten dazu, den Termin zu verschieben. "Keine Zeit zu sterben" erscheint nun erst sieben Monate später und damit im November 2020. Dies ist bereits die zweite Verschiebung des Films. Man habe diese Entscheidung "nach sorgfältiger Überlegung und gründlicher Bewertung des weltweiten Kinomarktes" getroffen, hieß es in einem Statement via Twitter. Fans des wohl berühmtesten Geheimagenten hatten sich bereits zuvor in einem langen Brief an die Produzenten des Streifens gewandt, mit der Bitte, den Film rund um den bekannten Geheimagenten nach hinten zu verschieben. Zuvor wurde spekuliert, dass der Streifen vielleicht auch früher in den Kinos laufen könnte. Dies vermutete zumindest "The Sun" unter Berufung auf einen Insider. "Viele aus der Crew wollen einfach, dass der Film jetzt herauskommt", hieß es so. Sowohl die Produzenten als auch die Fans von Geheimagent James Bond müssen sich nun aber erst einmal noch etwas gedulden.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 05.03.2020, 10:45 Uhr

"Keine Zeit zu sterben", der neue "James Bond"-Film, sollte eigentlich am 2. April 2020 in die Kinos kommen. Doch der Termin hat sich jetzt verschoben und der Grund ist das Coronavirus! Alle Details rund um diese krasse Entscheidung haben wir hier für euch.

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Ross Butler

Billie Eilish hat gerade erst den Titelsong zum kommenden 25. Bond-Film "No Time To Die", der in Deutschland unter dem Titel "Keine Zeit zu sterben" läuft, veröffentlicht. Die letzten Wochen bis zum Kinostart des finalen 007-Films mit Daniel Craig dürften nun also wie im Flug vergehen. Und so wird auch die Diskussion, wer den Schauspieler beerben wird, schon bald ihren Höhepunkt erreichen. Nun hat sich ein weiterer Schauspieler selbst für die Rolle ins Gespräch gebracht: Der "To All The Boys: P. S. I Love You"-Star Ross Butler. Via Instagram lieferte er auch sogleich eine kurze Bewerbung ab. "Ich bringe meinen Namen für den nächsten James Bond ins Spiel. Ich bin zu einem Viertel britisch, schwarze Anzüge passen zu meinen Haaren und mein Nachname beginnt auch mit einem B. Wie viel mehr brauche ich noch in meinem Lebenslauf?", schrieb der 29-Jährige. Tja, das klingt doch schon einmal vielversprechend, obwohl er vielleicht noch ein klein wenig zu jung sein dürfte für die Rolle des James Bond. Andererseits wäre er somit auch eine Investition in die Zukunft. Wer am Ende das Erbe von Daniel Craig antreten wird? Es bleibt auf jeden Fall spannend.

David Maciejewski
David Maciejewski
 17.02.2020, 13:22 Uhr

Der 29-jährige Ross Butler hat viel vor, denn er würde in Zukunft gerne Daniel Craig beerben. Via Instagram bewarb sich der "To All The Boys"-Star nämlich für die Rolle des James Bond und lieferte einige Gründe, warum er der Richtige wäre. Weitere Details rund um den möglichen neuen 007-Darsteller gibt es hier.

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