Daniel Küblböck

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DSDS, aidaluna, Deutschland sucht den Superstar, Depressionen, Selbstmord, Suizid, Mobbing, New York, Neufundland, AIDA, Jurorin, Schwester
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"Alle Jahre wieder.." veröffentlicht Google die Suchtrends des Jahres. Diese sind übrigens nicht einfach nur eine Liste der am meisten gesuchten Begriffe, sondern zeigen, welche Suchanfragen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den größten Anstieg hatten. Das bietet auch dieses Jahr wieder eine schöne Möglichkeit auf das Jahr zurückzublicken und zu sehen, was uns in Deutschland am meisten interessierte. Und - es ist eigentlich keine Überraschung - wie eigentlich alle vier Jahre interessierte uns vor allem: Die Fußballweltmeisterschaft. "WM" ist der meistgesuchte Begriff des Jahres 2018 - trotz oder vor allem wegen dem schlechten Abschneiden der Deutschen Mannschaft. Auf Platz zwei haben wir eine Person, die sich vor allem durch die schlimmen Nachrichten der letzten Monaten nach vorne katapultierte: Daniel Küblböck. Der einstige "DSDS"-Teilnehmer belegt den zweiten Platz und gilt nach seinem Sprung von der "AIDAluna" immer noch als vermisst. Auch der dritte Platz wird von einer Person belegt und wieder steht ein trauriges Ereignis dahinter. Der erst kürzlich verstorbene "Jens Büchner" sorgte für die drittmeisten Suchanfragen Deutschlands im Jahr 2018. Und auch auf dem vierten Rang landet eine weitere leider dieses Jahr verstorbene Person: der schwedische DJ "Avicii". Am Ende wird die Top Five allerdings von einem weiteren Sportereignis komplettiert. Tatsächlich wurde der "Medaillenspiegel" der Olympischen Spiele am fünfthäufigsten gesucht. Damit hätten wir jetzt nicht gerechnet. Doch betrachtet man die fünf Begriffe fällt ein Fazit nicht all zu schwer: Wir interessieren uns vor allem für Sportereignisse und verstorbene Promis!

Die Google Suchtrends bieten jedes Jahr aufs Neue eine super Möglichkeit, auf die wichtigsten Ereignisse des Jahres zurückzublicken. Wenn ihr erfahren wollt, was Deutschland 2018 interessierte und auf welchen Plätzen der Top Five die Begriffe "WM" und "Daniel Küblböck" landeten, dann werft einen Blick in unser Video.

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Scharfe Worte gegen Daniel Küblböck: Desirée Nick ist nicht nur eine zynische Kabarettistin, die 61-Jährige hat auch schon ihr zehntes Buch, welches am 5. Oktober veröffentlicht wurde, herausgebracht. Um „Nein ist das neue Ja“ zu promoten, lässt sie keine Möglichkeit aus, diese Standhaftigkeit auch in der Talkshow „Kölner Treff“ zu beweisen und darüber zu diskutieren. Darin sprach Nick zunächst über Depressionen und die abstumpfende Gesellschaft: „Die Gesellschaft leidet unter Stress, Burnout, Depressionen. Unsere Gesellschaft wird immer kälter. Reaktionen werden immer radikaler. Und trotz großer Freiheit wird die Gesellschaft immer intoleranter.“ Während daraufhin ein weiterer prominenter Gast der Runde, nämlich „PUR“-Frontmann Hartmut Engler, davon berichtete, wie wichtig ihm eine Auszeit gewesen sei, unterbrach die ehemalige Dschungelcamp-Teilnehmerin ihn: „Er hat Nein zur Depression gesagt. Er hat einen neuen Weg für sich gefunden und gesagt: Ich suche in mir nach Kräften um Nein zu dem sagen zu können, was mich vielleicht in einen Abgrund führt“. Das Beispiel Engler verglich sie mit dem auf See verschollenen Daniel Küblböck: „Andere springen stattdessen vom Schiff“. Doch Moderatorin Bettina Böttinger wandte direkt ein: „Wir können nicht beurteilen, was die eigentlichen Gründe gewesen sind, weil er darüber keine Auskunft gegeben hat.“ Damit konnte die gewiefte Gastgeberin die Stimmung im Raum wieder entschärfen.

Désirée Nick promotet derzeit ihr neues Buch „Nein ist das neue Ja“. Doch in der Talkshow „Kölner Treff“ mit Bettina Böttinger ging die Schauspielerin und Autorin einen Schritt zu weit, indem sie das Unglück von Sänger Daniel Küblböck in die Diskussion mit einführte. Mehr Details gibt es hier!

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 18. September
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Über eine Woche ist es nun her, dass Sänger Daniel Küblböck auf der AIDAluna verschwunden ist. Die Umstände sind noch immer rätselhaft: Litt der sonst so fröhlich wirkende 33-Jährige an Depressionen, wurde er gemobbt oder war der Sprung in die tödliche See eine Kurzschlussreaktion? Fragen über Fragen. Nun hat das Schiff seine Reise im New Yorker Hafen beendet. Mehrere Passagiere haben sich bereits zum Verhalten des ehemaligen „Deutschland sucht den Superstar“-Teilnehmers geäußert. Während gegenüber der „Bild“ einige Augenzeugen aussagten, der Entertainer habe fröhlich und ausgelassen gewirkt, berichteten andere gegenüber der Zeitschrift „Bunte“ hingegen, er habe sehr schroff gewirkt. Darüber hinaus habe er sich mit „Lana Kaiser“ vorgestellt. Von einem innerlich zerrissenen Küblböck sprachen wiederum andere Passagiere: „Manchmal lachte er überschwänglich, war kontaktfreudig und machte mit anderen Passagieren Selfies. Zwei Stunden später war er schroff und abweisend und wollte in Ruhe gelassen werden.“, heißt es. Auch von einer Geschlechtsumwandlung habe Daniel gesprochen. Es habe niemand neben ihm wohnen wollen, wie Passagiere berichteten, da er laut gesungen habe und gegen die Wände gesprungen sei. Nur kurz vor seinem Sprung über Bord habe seine Kabinennachbarin gehört, wie der ehemalige „DSDS“-Kandidat in seiner Kajüte geschrien und mit Selbstmord gedroht habe. Ob er telefoniert habe oder Selbstgespräche führte, wusste sie nicht. Doch nachdem die Frau die Rezeption informierte und ein Stewart beim angehenden Schauspieler nachschaute, war dieser nicht anzutreffen. Das alles geschah in der Nacht zum Sonntag, den 9. September, der Nacht, in der Daniel Küblböck von Bord der AIDAluna vor der Küste von Neufundland stürzte.

Über eine Woche nach dem Sturz von Bord des Kreuzfahrtschiffs AIDAluna, sprechen einige Passagiere über das Verhalten des ehemaligen „Deutschland sucht den Superstar“-Teilnehmer Daniel Küblböck. Die Aussagen könnten nicht widersprüchlicher sein. Ihr wollt wissen, was Augenzeugen über den Entertainer berichteten? Dann verpasst dieses Video nicht.

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