Daniel Küblböck

Daniel Küblböck

DSDS, aidaluna, Deutschland sucht den Superstar, Castingshow, Teilnehmer, Dieter Bohlen, Depressionen, Selbstmord, Suizid, Mobbing, New York, Neufundland
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Jetzt kommen neue erschreckende Details rund um Daniel Küblböck ans Licht. Der einstige DSDS-Paradiesvogel soll sich vor gut einem halben Jahr von der AIDAluna gestürzt haben und gilt seitdem als vermisst. Jetzt lüftete sein Vater Günther ein schockierendes Geheimnis. Im Interview mit „Bild“ verriet er, dass Daniel vor ein paar Jahren auf Mallorca in eine Streiterei verwickelt war und hier einen heftigen Schlag auf den Kopf bekam. Weiter heißt es von dem 54-Jährigen: „Es hat sich herausgestellt, dass er einen Schädelbruch hatte. Das wurde dann auch operiert, aber es ist gut verlaufen.“ Trotzdem sei Daniel danach anders gewesen, erklärte Günther Küblböck: „Es war so, dass er danach sporadisch nachts anrief und verwirrt sprach. (…) Aber die letzten Monate wurde es schlimmer. Er hat viele verwirrende Sachen geredet. Vielleicht hat es einen Einfluss gehabt mit der Schädelverletzung.“ Sechs Monate nach dem schlimmen Vorfall auf dem Kreuzfahrtschiff kann Daniel Küblböck inzwischen auf Antrag von einem Gericht für tot erklärt werden. Diesen Schritt will sein Vater Günther jetzt gehen. Eine Trauerfeier plant die Familie nicht, sie wollen allerdings eine Gedanktafel für ihren Sohn aufstellen.

Vor knapp sechs Monaten soll der DSDS-Paradiesvogel Daniel Küblbock von der AIDAluna gesprungen sein und wird seitdem vermisst. Sein Vater Günther sprach nun erstmals über Daniels Schädelverletzung, durch die er in der letzten Zeit oft verwirrt war. Alle Details erfahrt ihr hier.

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Im ersten Teil unseres Videos haben wir euch die Plätze zehn bis sechs vorgestellt und euch die ersten fünf Castingshow-Teilnehmer präsentiert, die wir wahrscheinlich nie vergessen werden. Seid ihr bereit für unsere Top Five? Dann mal los! Kein Sänger, sondern "der Mann mit der Mundharmonika" hat es sich bei uns auf Platz fünf gemütlich gemacht. Michael Hirte, der zuvor als Straßenmusiker sein Geld verdiente, gewann 2008 die zweite Staffel von "Das Supertalent". Einfach rührend! Für Platz vier müssen wir weit in die Vergangenheit reisen. Wir schreiben das Jahr 2001: Ein junger glatt rasierter Ross Antony versuchte damals sein Glück bei "Popstars". Es folgte eine steile Karriere gemeinsam mit der durch die Show gegründeten Band "Bro’Sis". 2006 gab die Formation ihre Trennung bekannt. Heute finden wir den Paradiesvogel, der 2008 die Dschungelkrone ergatterte, eher auf der Schlager-Bühne. "Peace, euer Pie" heißt es öfter mal bei diesem jungen Mann hier: Pietro Lombardi, seines Zeichens "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner 2011 und unser Platz drei. Casting-Geschichte schrieb der Karlsruher vor allen Dingen im Doppelpack, nämlich zusammen mit Konkurrentin Sarah Engels, die seit 2013 ebenfalls auf den Nachnamen "Lombardi" hört. Geklappt hat es mit der großen TV-Liebe am Ende leider nicht. Der Künstler auf Platz zwei bleibt uns durch seine emotionale wie schrille Ader im Gedächtnis.Umso schockierender ist sein Verschwinden. Daniel Küblblöck, der 2003 den dritten Platz bei Bohlens Sängerkontest belegte, wird seit einer Reise mit dem Kreuzfahrtschiff "AIDAluna" im September 2018 vermisst. Und? Wer könnte es sich nach all diesen Spitzen-Kandidaten auf Platz eins bequem gemacht haben? Das kann doch kein geringerer sein als – klar Menderes Bağcı, der quasi zum "DSDS"-Inventar gehört. In insgesamt 14 Staffeln nahm er an der Castingshow mit Dieter Bohlen als Kandidat teil, gewann aber nie! Und wer schon die Vermutung hegt, dass "DSDS"-Kandidaten offenbar große Chancen auf die Dschungelkrone haben, der dürfte sich jetzt bestätigt fühlen. Auch Menderes durfte sich bereits auf dem Thron im australischen Dschungel niederlassen. Und, wer ist euer Castingshow-Liebling?

Na? War euer Lieblingskandidat noch nicht im ersten Teil unseres Top-Ten-Rankings der legendärsten Castingshow-Teilnehmer mit von der Partie? Dann schaut hier, welche Stars es auf die Plätze fünf bis eins geschafft haben. Hier ist unser zweiter Teil für euch.

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"Alle Jahre wieder.." veröffentlicht Google die Suchtrends des Jahres. Diese sind übrigens nicht einfach nur eine Liste der am meisten gesuchten Begriffe, sondern zeigen, welche Suchanfragen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den größten Anstieg hatten. Das bietet auch dieses Jahr wieder eine schöne Möglichkeit auf das Jahr zurückzublicken und zu sehen, was uns in Deutschland am meisten interessierte. Und - es ist eigentlich keine Überraschung - wie eigentlich alle vier Jahre interessierte uns vor allem: Die Fußballweltmeisterschaft. "WM" ist der meistgesuchte Begriff des Jahres 2018 - trotz oder vor allem wegen dem schlechten Abschneiden der Deutschen Mannschaft. Auf Platz zwei haben wir eine Person, die sich vor allem durch die schlimmen Nachrichten der letzten Monaten nach vorne katapultierte: Daniel Küblböck. Der einstige "DSDS"-Teilnehmer belegt den zweiten Platz und gilt nach seinem Sprung von der "AIDAluna" immer noch als vermisst. Auch der dritte Platz wird von einer Person belegt und wieder steht ein trauriges Ereignis dahinter. Der erst kürzlich verstorbene "Jens Büchner" sorgte für die drittmeisten Suchanfragen Deutschlands im Jahr 2018. Und auch auf dem vierten Rang landet eine weitere leider dieses Jahr verstorbene Person: der schwedische DJ "Avicii". Am Ende wird die Top Five allerdings von einem weiteren Sportereignis komplettiert. Tatsächlich wurde der "Medaillenspiegel" der Olympischen Spiele am fünfthäufigsten gesucht. Damit hätten wir jetzt nicht gerechnet. Doch betrachtet man die fünf Begriffe fällt ein Fazit nicht all zu schwer: Wir interessieren uns vor allem für Sportereignisse und verstorbene Promis!

Die Google Suchtrends bieten jedes Jahr aufs Neue eine super Möglichkeit, auf die wichtigsten Ereignisse des Jahres zurückzublicken. Wenn ihr erfahren wollt, was Deutschland 2018 interessierte und auf welchen Plätzen der Top Five die Begriffe "WM" und "Daniel Küblböck" landeten, dann werft einen Blick in unser Video.

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 09. Oktober
Der Bachelor

Scharfe Worte gegen Daniel Küblböck: Desirée Nick ist nicht nur eine zynische Kabarettistin, die 61-Jährige hat auch schon ihr zehntes Buch, welches am 5. Oktober veröffentlicht wurde, herausgebracht. Um „Nein ist das neue Ja“ zu promoten, lässt sie keine Möglichkeit aus, diese Standhaftigkeit auch in der Talkshow „Kölner Treff“ zu beweisen und darüber zu diskutieren. Darin sprach Nick zunächst über Depressionen und die abstumpfende Gesellschaft: „Die Gesellschaft leidet unter Stress, Burnout, Depressionen. Unsere Gesellschaft wird immer kälter. Reaktionen werden immer radikaler. Und trotz großer Freiheit wird die Gesellschaft immer intoleranter.“ Während daraufhin ein weiterer prominenter Gast der Runde, nämlich „PUR“-Frontmann Hartmut Engler, davon berichtete, wie wichtig ihm eine Auszeit gewesen sei, unterbrach die ehemalige Dschungelcamp-Teilnehmerin ihn: „Er hat Nein zur Depression gesagt. Er hat einen neuen Weg für sich gefunden und gesagt: Ich suche in mir nach Kräften um Nein zu dem sagen zu können, was mich vielleicht in einen Abgrund führt“. Das Beispiel Engler verglich sie mit dem auf See verschollenen Daniel Küblböck: „Andere springen stattdessen vom Schiff“. Doch Moderatorin Bettina Böttinger wandte direkt ein: „Wir können nicht beurteilen, was die eigentlichen Gründe gewesen sind, weil er darüber keine Auskunft gegeben hat.“ Damit konnte die gewiefte Gastgeberin die Stimmung im Raum wieder entschärfen.

Désirée Nick promotet derzeit ihr neues Buch „Nein ist das neue Ja“. Doch in der Talkshow „Kölner Treff“ mit Bettina Böttinger ging die Schauspielerin und Autorin einen Schritt zu weit, indem sie das Unglück von Sänger Daniel Küblböck in die Diskussion mit einführte. Mehr Details gibt es hier!

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 18. September
Daniel KüblböckDaniel Küblböck

Über eine Woche ist es nun her, dass Sänger Daniel Küblböck auf der AIDAluna verschwunden ist. Die Umstände sind noch immer rätselhaft: Litt der sonst so fröhlich wirkende 33-Jährige an Depressionen, wurde er gemobbt oder war der Sprung in die tödliche See eine Kurzschlussreaktion? Fragen über Fragen. Nun hat das Schiff seine Reise im New Yorker Hafen beendet. Mehrere Passagiere haben sich bereits zum Verhalten des ehemaligen „Deutschland sucht den Superstar“-Teilnehmers geäußert. Während gegenüber der „Bild“ einige Augenzeugen aussagten, der Entertainer habe fröhlich und ausgelassen gewirkt, berichteten andere gegenüber der Zeitschrift „Bunte“ hingegen, er habe sehr schroff gewirkt. Darüber hinaus habe er sich mit „Lana Kaiser“ vorgestellt. Von einem innerlich zerrissenen Küblböck sprachen wiederum andere Passagiere: „Manchmal lachte er überschwänglich, war kontaktfreudig und machte mit anderen Passagieren Selfies. Zwei Stunden später war er schroff und abweisend und wollte in Ruhe gelassen werden.“, heißt es. Auch von einer Geschlechtsumwandlung habe Daniel gesprochen. Es habe niemand neben ihm wohnen wollen, wie Passagiere berichteten, da er laut gesungen habe und gegen die Wände gesprungen sei. Nur kurz vor seinem Sprung über Bord habe seine Kabinennachbarin gehört, wie der ehemalige „DSDS“-Kandidat in seiner Kajüte geschrien und mit Selbstmord gedroht habe. Ob er telefoniert habe oder Selbstgespräche führte, wusste sie nicht. Doch nachdem die Frau die Rezeption informierte und ein Stewart beim angehenden Schauspieler nachschaute, war dieser nicht anzutreffen. Das alles geschah in der Nacht zum Sonntag, den 9. September, der Nacht, in der Daniel Küblböck von Bord der AIDAluna vor der Küste von Neufundland stürzte.

Über eine Woche nach dem Sturz von Bord des Kreuzfahrtschiffs AIDAluna, sprechen einige Passagiere über das Verhalten des ehemaligen „Deutschland sucht den Superstar“-Teilnehmer Daniel Küblböck. Die Aussagen könnten nicht widersprüchlicher sein. Ihr wollt wissen, was Augenzeugen über den Entertainer berichteten? Dann verpasst dieses Video nicht.

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Nachdem die Suche nach dem ehemaligen „DSDS“-Teilnehmer Daniel Küblböck eingestellt wurde, melden sich die Kollegen des singenden Paradiesvogels der ersten Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ auf Instagram zu Wort. Juliette Schoppmann, die Zweitplatzierte von 2003, veröffentlichte einen Abschiedsbrief an den seit dem 9. September verschollenen Küblböck. „Mit großer Bestürzung hat jeder Einzelne von uns die traurigen Nachrichten der vergangenen Tage über Dich verfolgt. Es tut uns unendlich leid, auf diese Weise zu erfahren, welche grausame Traurigkeit Dich die letzten Monate umgeben haben muss.“ Weiter denkt die 38 Jahre alte Sängerin an den schillernden Charakter Küblböcks: „Deine „positive Energie“ hat uns alle angesteckt und hat unzählige Menschen da draußen den Glauben an sich selbst zurückgegeben. Wo immer Deine Reise auch hinführt: Du wirst in unseren Herzen weiterleben!“ Der 33-jährige Sänger war am 9. September vom Kreuzfahrtschiff AIDAluna ins Meer gestürzt und ist seither verschollen. Schoppmann und ihre Gesangskollegen der Castingshow wollen sich mit diesem Brief nur einmalig zu dem Fall äußern und sehen von weiteren Interviews ab.

Seit einigen Tagen wird der ehemalige „Deutschland sucht den Superstar“-Kandidat Daniel Küblböck auf hoher See vermisst. Seine ehemaligen Gesangskollegen der Castingshow haben nun auf Juliette Schoppmanns Instagram-Account einen Abschiedsbrief an den Paradiesvogel geschrieben. Für weitere Details, schaut einfach hier mal rein!

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