Donald Trump

Donald Trump
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Donald Trump
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Auch Donald Trump steht derzeit im Zuge der Anti-Rassismus-Proteste in den USA in der Kritik. Der Unmut der Bürger zeigte sich jetzt an Trumps Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood. Am Wochenende wurde dieser komplett schwarz angesprüht. Auch eine Tüte mit Kot wurde darauf hinterlassen. Der Vandalismus fand während der „Black Lives Matter“-Proteste in Los Angeles am Sonntag statt, zu dem zehntausende Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA auf die Straßen gingen, nachdem der Afroamerikaner George Floyd durch einen gewaltsamen Polizeieinsatz ums Leben kam. Weltweit gab es am Wochenende Demonstrationen, unter anderem auch in zahlreichen deutschen Städten. Es ist das vierte Mal seit Amtsantritt von Donald Trump, dass der Stern des US-Präsidenten von Unbekannten beschädigt wurde. In der Vergangenheit wurde die Plakette unter anderem bereits mit einer Spitzhacke demoliert und eingezäunt, um Kritik an Trump zu äußern. Bereits am Montag wurde der Stern aber wieder gesäubert. Die Polizei von Los Angeles ermittelt gegen die Täter.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
Vera Dünnwald
Vera Dünnwald
 09.06.2020, 12:24 Uhr

Am Wochenende kam es zu weltweiten Protesten im Zuge der „Black Lives Matter“-Bewegung. Dabei wurde auch US-Präsident Donald Trump kritisiert. Unbekannte demolierten nun seinen Stern am Walk of Fame in Hollywood. Dieser wurde unter anderem schwarz besprüht, auch Kot war im Spiel. Hier gibt’s alle Details.

„it's in TV“-Stars
Billie Eilish
Billie Eilish

Billie Eilish hat in einem neuen Interview mit dem britischen „GQ“-Magazin darüber gesprochen, wie es ist, als Star gehasst und geliebt sowie für Clickbait benutzt zu werden. Und so verriet die 18-Jährige: „Schau mal, ich bin aktuell Clickbait. Alles mit meinem Namen darauf und alles, was ich sage oder mache, kann und wird gegen mich verwendet werden. Ich schaue mir keine Insta-Stories mehr an, ich habe Twitter vor einigen Jahren verlassen, ich schaue mir ab und an Memes an und fühle mich schlecht, weil ich nicht mehr poste, weil die Fans es möchten. Aber ich habe nichts zu teilen. Ehrlich.“ Doch damit nicht genug: Die Musikerin ging weiter auf den Ruhm und die Folgen in der Öffentlichkeit ein. „Was ich kürzlich realisiert habe, ist das: Wenn man ein gewisses Level an Bekanntheit erreicht hat, ist es egal, was du sagst oder tust, du hast eben diese Bekanntheit. Du wirst total gehasst und du wirst total geliebt“, verriet Billie und brachte auch noch Beispiele an. „Es gibt Millionen Menschen, die Beyoncé nicht mögen und ich weiß nicht, wie zur Hölle man Beyoncé nicht lieben kann. Genauso ist es mit Rihanna. Und auch mit Trump: Die Leute möglich diesen Idioten tatsächlich. Wie kann man diesen Mann mögen?“ Es scheint, als würde Billie Eilish langsam, aber sicher beim Thema Ruhm und dessen Auswirkungen durchblicken. Bleibt zu hoffen, dass sie auch in Zukunft weiter gut damit umgehen kann.

David Maciejewski
David Maciejewski
Kathrin Weisensee
Kathrin Weisensee
 05.06.2020, 10:23 Uhr

Billie Eilish hat in einem neuen Interview verraten, dass sie aktuell als Clickbait genutzt wird und alle ihre Aussagen und Taten gegen sie verwendet werden. Zudem sprach sie über Liebe und Hass gegenüber Personen im Rampenlicht. Zudem beschäftigte sie sich damit, wie sie mit dem aktuellen Ruhm in den sozialen Netzwerken umgeht. Mehr erfahrt ihr hier.

„it's in TV“-Stars
 Prominent

Die Welt ist noch immer erschüttert nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch einen Übergriff von Polizisten. Proteste gegen institutionalisierten Rassismus weiten sich im Land aus. Nicht nur der Hashtag #BlackLivesMatter ruft zu Solidarität und Unterstützung gegen Rassismus auf, nun wurde auch der „Blackout Tuesday“ ins Leben gerufen. Viele Stars, wie zum Beispiel Rihanna, Justin Bieber oder auch Katy Perry, folgten dem Ruf. Die schwangere Sängerin schrieb zu ihrem Post: „Ich die letzten Tage damit verbracht, zuzuschauen, zuzuhören und darüber nachzudenken, wie ich mein Privileg und meine Plattform nutzen kann. Ich hoffe, dass der #BlackoutTuesday uns allen (insbesondere in der Musikindustrie) die Gelegenheit gibt, das Gelernte am Mittwoch und an jedem weiteren Tag in die Tat umzusetzen. Es gibt viele Möglichkeiten, die Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit zu unterstützen.“ Ins Leben gerufen wurde der „Blackout Tuesday“ von Jamila Thomas und Brianna Agyemang, die beide in der Musikindustrie arbeiten. In ihrem Statement schrieben sie: „Die Musikindustrie ist eine Multimilliarden-Dollar-Industrie. Eine Industrie, die mehrheitlich von schwarzer Kunst profitiert hat. Unsere Aufgabe ist es, die Industrie zur Verantwortung zu ziehen, das schließt große Firmen und ihre Partner ein, die von den Bemühungen, den Kämpfen und den Erfolgen schwarzer Menschen profitiert haben. Es ist ihre Verantwortung, die schwarzen Gemeinden zu schützen und zu empowern, die sie disproportional reich gemacht haben (…).“ Auch zahlreiche Schauspieler beteiligten sich bereits an der Kampagne - wie beispielsweise Emma Watson oder auch Chris Hemsworth. Während viele Musiker ihre Arbeit aus Protest niederlegten, verbarrikadierte sich US-Präsident Donald Trump zunächst während der landesweiten Proteste in einem Bunker im Weißen Haus und drohte den Demonstranten mit Militäreinsatz.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 02.06.2020, 16:45 Uhr

Die Musikindustrie aber auch viele andere Stars wie Schauspieler protestieren nach dem Polizei-Übergriff auf George Floyd und dessen tragischen Tod. Auf Instagram posteten unter anderem Katy Perry, Justin Bieber und Co. schwarze Bilder. Auch „it’s in TV“ macht mit. Erfahrt hier alle Details zum Thema #BlackoutTuesday. Jetzt klicken!

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Bill Gates
Bill Gates

„Microsoft“-Gründer Bill Gates ist ganz und gar nicht zufrieden damit, wie die USA mit der Corona-Krise umgehen. Laut dem Milliardär habe die Regierung nämlich schwere Versäumnisse im Umgang mit dem Virus zu verantworten. „Gerade in den Vereinigten Staaten hatte das Testen nicht die nötige Priorität“, erklärte Gates so gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Und auch die fehlenden Anweisungen von Donald Trump und seinem Team im Bezug auf die Lockerung der Restriktion bemängelte er. Der Unternehmer setzt sich mit seiner Stiftung inzwischen selbst für den Kampf gegen das Coronavirus ein. Daher beklagte er jetzt auch, dass die USA sich heute weniger an der Entwicklung globaler Lösungsansätze rund um den Gesundheitsnotstand beteiligen, als dies früher der Fall war. Während der 64-jährige Gates für die Vereinigten Staaten von Amerika lediglich Kritik übrig hatte, lobte er aber auch die deutsche Bundesregierung und vor allem Angela Merkel umso mehr. Die Bundeskanzlerin versuche „eine Führungsfigur und eine klare Stimme“ für Deutschland zu sein, bemüht sich gleichzeitig aber auch mit Ländern wie Frankreich darum, globale Anstrengungen durchzusetzen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
David Maciejewski
David Maciejewski
 27.04.2020, 13:25 Uhr

Bill Gates setzt sich selbst mit seiner Stiftung für den Kampf gegen die Corona-Krise ein. Daher kritisiert der „Microsoft“-Gründer jetzt auch die USA und Donald Trump für den Umgang mit dem Virus. Lob gab es hingegen für Angela Merkel, die der Unternehmer als „Führungsfigur“ in der Corona-Krise bezeichnete. Erfahrt hier mehr.

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Royals

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind seit dem 1. April keine aktiven Mitglieder des britischen Königshauses mehr. Die beiden starten nun ein Leben fernab vom Buckingham Palace. Dennoch sind die beiden Teil der Königsfamilie und auf der ganzen Welt prominent. Und um in ihrer neuen Wahlheimat Los Angeles sicher zu sein, brauchen die Eltern des fast einjährigen Archie entsprechendes Sicherheitspersonal. Das kann ziemlich teuer werden, doch der ehemalige sechste der britischen Thronfolge will seine Familie schützen und so kommt für Harry und Meghan nur das renommierteste Security-Team in Frage. Wie die „Sun“ berichtet, soll es sich dabei um ehemalige Mitglieder einer britischen Spezialeinheit der Armee handeln, die auch schon für Promis wie Angelina Jolie, Brad Pitt, Nicole Kidman oder Madonna arbeiteten. Bei rund 450 Euro sollen die Kosten für einen Leibwächter pro Tag liegen, berichtete ein Insider der Zeitung. Erst kürzlich ließ ein Sprecher von Harry und Meghan verlauten, dass sie für die Kosten für ihre Sicherheit selbst aufkommen werden, nachdem US-Präsident Donald Trump sich kritisch darüber via Twitter äußerte.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 01.04.2020, 12:42 Uhr

Um die Sicherheit von Prinz Harry und Herzogin Meghan in ihrer neuen Wahlheimat Los Angeles zu gewährleisten, sollen die Eltern des kleinen Archie angeblich ehemalige Mitglieder der britischen Armee als Security engagieren. Die Einheit arbeitete in Hollywood auch bereits für Stars wie Madonna oder Brad Pitt. Hier erfahrt ihr mehr.

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Royals

Ab dem 1. April sind Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan offiziell keine Senior Royals des britischen Königshauses mehr. Nach ihrem Entschluss, finanziell unabhängig zu werden und in Zukunft auf eigenen Beinen zu stehen, entschied sich das Pärchen, Großbritannien zu verlassen und nach Kanada zu ziehen. Doch wie mehrere US-Medien berichten, scheinen Harry und Meghan auch diesen Plan wieder umgeworfen zu haben. Die beiden wohnen demnach nicht mehr in Kanada, sondern in den USA, genauer gesagt in Los Angeles. Diesen Umzug hat nun auch US-Präsident Donald Trump mitbekommen. Doch statt herzlicher Willkommensgrüße hatte Trump ein paar harsche Worte parat. Auf seinem Twitter-Account wies er das Paar darauf hin, dass die USA nicht für den Personenschutz der kleinen Familie aufkommen wird. So schrieb der 73-Jährige: „Nun haben sie Kanada in Richtung USA verlassen, allerdings werden die USA nicht für ihren Sicherheitsschutz zahlen. Sie müssen zahlen!“ Keine besonders nette Botschaft des US-Präsidenten! Ob Prinz Harry und die Herzogin aber nun tatsächlich in Los Angeles leben werden, wurde bisher eh noch nicht offiziell bestätigt.

Ahmet Dönmez
Ahmet Dönmez
 30.03.2020, 11:21 Uhr

Eigentlich sollten Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan jetzt in Kanada wohnen. Doch wie mehrere Medien berichteten, haben sie diese Idee wohl wieder verworfen um jetzt nach Los Angeles in den USA zu ziehen. US-Präsident Donald Trump bekam von diesem Umzug mit und hatte auf Twitter einige harsche Worte für Harry und Meghan parat. Hier forderte er sie auf, für ihren Schutz selbst zu zahlen. Mehr Infos gibt’s hier.

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