Donald Trump

Donald Trump

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Weiter geht’s mit Wladimir Klitschkos Ex, der Schauspielerin Hayden Panettiere, die in Sachen Haustiere einen ganz besonderen Geschmack hat. In der Vergangenheit postete sie auf Twitter immer wieder, wie sie mit ihrer Schlange oder ihren Kornnattern auf Kuschelkurs geht. Besonders tierverrückt unter den Promis ist Paris Hilton. Bevor ihr Chihuahua "Tinkerbell" an Altersschwäche starb, hatte das It-Girl ihn immer und überall dabei. Inzwischen ist die "Hilton Villa" zu einem echten Zoo mutiert, in dem unzählige Hunde und Katzen ein Zuhause gefunden haben. Die Haustiere der Hilton haben dabei natürlich ebenfalls einen eigenen Instagram-Account. Unter "HiltonPets" können wir uns vor Schnappschüssen der niedlichen Vierbeiner kaum retten. Hier gibt’s kleine flauschige weiße Hündchen, Hunde mit Brille, mit kleinen Krönchen oder als Hot Dog verkleidet, aber auch Katzen im Waschbecken. Ganz klar, hier kommt jeder Tier-Fan auf seine Kosten! Doch nicht nur die Musik- und Filmstars gehören zu den Tierliebhabern, sondern auch die amerikanischen Politiker - genauer gesagt der ehemalige Präsident der USA, Barack Obama. Während seiner Amtszeit von Januar 2009 bis Januar 2017 sorgte Amerikas First Dog "Bo" für Verzückung bei den Haustierfans. "Bo" ist der portugiesische Wasserhund des ehemaligen Präsidenten. Inzwischen hat Familie Obama mit Hündin "Sunny" sogar noch eine Spielgefährtin organisiert. Übrigens: bisher hatte jeder Präsident, außer Donald Trump, Tiere im weißen Haus - sogar George Washington. Er hatte 17 Hunde, acht Pferde, Papageien und sogar einen Esel. Vielleicht ein bisschen übertrieben, oder?

Hunde, Katzen, ein Pony oder auch eine Schlange: Die Haustiere der Stars sind vielfältig. Tierliebe Promis sind beispielsweise Paris Hilton, Hayden Panettiere oder auch Ex-Präsident Barack Obama. Um diese drei kümmern wir uns im zweiten Teil unseres Videos.

 

 

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 29. November
Taylor SwiftTaylor Swift

Taylor Swift ist die einflussreichste Person auf Twitter im Jahr 2018! Das hat eine Analyse des Social-Intelligence-Unternehmens „Brandwatch“ ergeben. Die 28-Jährige erreichte dabei eine Wertung von 98 von 100 Punkten. Auf dem zweiten Rang liegt Sänger Liam Payne, der im vergangenen Jahr nicht einmal in der Liste auftauchte und nun auf 97 Punkte kommt. Platz drei wird geteilt, da direkt mehrere Stars 96 Punkte hatten: Bei den Herren hätten wir US-Präsident Donald Trump, der ohne Twitter wohl kaum existieren könnte, während bei den Damen sowohl Katy Perry, Reality-TV-Star Kim Kardashian und auch Sängerin Demi Lovato 96 Punkte ergattern konnten. Wir gratulieren diesen Stars zu ih-rem großen Einfluss auf Twitter, allen voran natürlich der Twitter-Queen Taylor Swift! Glückwunsch!

„Brandwatch“ hat jetzt eine Liste der einflussreichsten Stars auf Twitter veröffentlicht. Sängerin Taylor Swift ist dabei die absolute Nummer eins. Neben ihr gibt es jedoch noch weitere Stars die es in die Liste geschafft haben. Um wen es geht, verraten wir euch hier.

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 06. November
RihannaRihanna

Songs von Rihanna auf Wahlkampfveranstaltungen der republikanischen Partei? Das soll nun ein Ende haben. Der Journalist Philip Rucker machte die Sängerin nun via Twitter darauf aufmerksam, dass sie hier ein große Rolle spielt. Er schrieb: "Trumps Kundgebungen sind anders als alle anderen in der Politik. Aktuell brüllt Rihannas "Don't Stop the Music" auf der Wahlkampfveranstaltung der Republikaner in Chattanooga aus den Boxen, während Helfer kostenlose Trump-T-Shirts wie bei einer Sportveranstaltung in die Menge werfen. Alle lieben es." Doch damit soll laut RiRi nun Schluss sein. Und so zwitschert sie zurück: "Nicht mehr lange… Weder ich noch meine Leute wären auf oder in der Nähe einer dieser tragischen Wahlkampfveranstaltungen." Die 30-Jährige zeigt damit eine klare Haltung zum aktuellen Präsidenten der USA. Doch damit ist sie zurzeit nicht allein, denn auch Stars wie Eva Longoria oder Taylor Swift haben eine klare politische Meinung - und die ist gegen den Präsident Trump. Das teilten sie bereits auf Instagram mit. Ob und was die Promi-Meinungen allerdings am Ende bei den Kongresswahlen in den USA bewirken, wird sich erst noch zeigen.

Rihanna hat über Twitter erfahren, dass ihr Song "Don't Stop The Music" auf einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner verwendet wird. Doch damit ist RiRi nicht einverstanden. Ihr wollt wissen, wie sie reagierte und welche Stars sich ebenfalls gegen Trump aussprachen? Dann klickt auf dieses Video!

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 16. Oktober
Donald TrumpDonald Trump

Dating-Börsen für Singles mit Hund oder für Liebessuchende mit einem akademischen Abschluss gibt es bereit! Doch Online-Dating geht noch verrückter! Seit dem 15. Oktober gibt es eine App mit dem Namen „DonaldDaters“ und die hält das, was ihr Name verspricht: Es handelt sich um eine Dating-App für Fans des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump. Mehr als 1600 Nutzer soll die etwas andere Singlebörse, Berichten zufolge, bereits am ersten Tag verzeichnet haben. Doch die „Trump“-Fans, die sich unter dem Motto „Make America Date Again“ in der Dating-App tummeln, sind bereits kurz nach dem Start schon nicht mehr unter sich. Der Grund ist eine Sicherheitslücke! Und so landete die Nutzerdatenbank von „DonaldDaters“ jetzt im Netz. Darunter sind Namen, Profilbilder und Zugangsdaten aber eben auch private Nachrichten. Das berichten verschiedene Medien unter Berufung auf das Nachrichtenportal „TechCrunch.com“. Inzwischen wird zudem bereits gemutmaßt, dass es sich bei „DonaldDaters“ auch um eine Falle handeln könnte, um so Republikaner reinzulegen. Aber, selbst falls „DonaldDaters“ bald aus dem App-Store verschwindet, gibt es mit „TrumpSingles.com“ noch eine Alternative! Nur das Motto ist ein etwas anderes und lautet: „Making Dating Great Again“.

In der Welt des Online-Datings gibt es vermutlich nichts, was es nicht gibt: Dating-Börsen für Singles mit Hund oder für Liebessuchende mit einem akademischen Abschluss. Und wer dachte, Online-Dating geht nicht noch verrückter, der irrt. Denn: Es geht doch! Seit dem 15. Oktober gibt es eine App mit dem Namen „DonaldDaters“ und ja, es ist genau das, was ihr vermutet: Eine Dating-App für Fans des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump.

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Donald Trump mag Taylor Swift deutlich weniger! Der US-Präsident hat kürzlich auf einen Instagram-Post der Sängerin reagiert. Die 28-Jährige hatte sich darin gegen Marsha Blackburn ausgesprochen, der republikanischen Kandidatin für den Staat Tennessee in den anstehenden Zwischenwahlen. Blackburn ist laut Swift, unter anderem dagegen, dass homosexuelle Paare heiraten dürfen. Daher wolle die Sängerin die demokratischen Kandidaten unterstützen. Nun hat sich der US-Präsident zu dem Thema geäußert. Im Interview mit „Live On-Air News“ erklärte der 72-Jährige, dass Marsha Blackburn einen großartigen Job mache und Taylor Swift nichts über sie wisse. Zudem verriet er mit einem Augenzwinkern, dass er die Musik von Taylor nun 25 Prozent weniger möge. Tja, damit kann TayTay sicherlich wunderbar leben, solange sie am Ende den Kandidaten ihre Stimme gibt, die ihre Werte am besten vertreten.

Donald Trump hat sich zum Instagram-Post von Taylor Swift geäußert, in dem sie eine republikanische Politikerin kritisiert. Der US-Präsident erklärte in seiner Reaktion, dass die Sängerin keine Ahnung von der Politik habe und er ihre Musik nicht mehr so sehr mag, wie vorher. Mehr dazu, erfahrt ihr hier.

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 22. September
Kanye WestKanye West
"Kanye West for president!"
Was im ersten Moment wie ein Hirngespinst klingt, könnte am Ende tatsächlich wahr werden: Kanye West will schon bald Präsident der USA werden und 2024 kandidieren. Dass dieses Vorhaben immer konkreter wird und sich der 41-Jährige Rapper sogar schon erste Gedanken zu seinem Wahlprogramm gemacht hat, wurde jetzt in einem Radio-Interview deutlich.Itsin TV Stars