Donald Trump
Donald Trump

Herzogin Meghan vs. Donald Trump: Sie in der Kritik und er mit neuem Look

Donald Trump stattet aktuell schon zum zweiten Mal in seiner Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Königin Elisabeth II. einen Besuch ab. Ob sich der 72-Jährige für das royale Treffen in neuem Look zeigen wird? Immerhin trug der Staatschef erst bei einem Auftritt im US-Bundesstaat Virginia am 2. Juni sein Markenzeichen, die Haartolle, neuerdings nach hinten gegelt. Bei der Ankunft in London blieb Trump jedoch erstmal noch seiner üblichen Mähne treu. Egal, wie er sich am Ende entscheidet, die britischen Royals zu treffen, auf zwei von ihnen wird der Republikaner jedoch verzichten müssen: Herzogin Meghan und Prinz Harry ließen sich für das Staatsbankett mit Donald und Melania Trump entschuldigen. Offiziell sei ihr neugeborener Sohn Archie der Grund dafür, doch man munkelt hinter vorgehaltener Hand, Meghan wolle dem Essen als Kritikerin von Trumps Politik absichtlich fernbleiben. Erst kürzlich geriet die Ehefrau von Prinz Harry übrigens selbst in die Kritik, als sie ihren Spross in einem umgerechnet 1.300 Euro teuren Kinderwagen umher schob. Traditionell werden royale Sprösslinge in einem "Silver Cross"-Kinderwagen kutschiert, wie es schon seit Generationen üblich ist. Die Luxusvariante stieß den Briten daher bitter auf, obwohl es sich dabei um ein Geschenk von Meghans und Harrys Freunden handelte.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 03.06.2019, 00:00 Uhr

Meghan Markle ist als Ehefrau von Prinz Harry festes Mitglied der britischen Royals. Doch dem Staatsbankett mit dem US-Präsidenten Donald Trump bleibt die Herzogin trotzdem fern. Offizieller Grund ist ihr Sohnemann Archie, dabei ist Meghan durchaus als Kritikerin von Trump bekannt. Doch die 37-Jährige geriet nun selbst in die Kritik. Wieso? Das erfahrt ihr bei uns!

Das könnte dich auch interessieren: