Emma Thompson

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Emma Thompson
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 23. Januar 2019, 15:45 Uhr

Die beiden Agenten H und M sind Teil der „Men in Black“, einer Organisation, die gegen außerirdische Gefahren aus dem Weltraum kämpft. Ihr neuer Fall bedroht sie allerdings auf der Erde, denn die „Men in Black“ wurden von einem Maulwurf unterwandert, den M und H finden müssen. Kinostart: 13.06.2019 FSK 12

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Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln.

 29. November 2018, 15:51 Uhr

Sich mit der ganzen Familie auf der Couch die alljährlichen Weihnachtsklassiker anzusehen, kann unheimlich viel Spaß machen. Dabei darf sowohl "Kevin - Allein zu Haus" als auch zwei weitere Streifen zum frohen Fest nicht fehlen. Welche? Das verraten wir euch in unserem zweiten Video rund um die schönsten Weihnachtsfilme.

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Emma Thompson war wohl die Gewinnerin und die Verliererin des Tages, denn die Schauspielerin konnte sich zwar im Buckingham Palace über einen Adelstitel als Auszeichnung für ihre Verdienste als Schauspielerin freuen und darf sich fortan "Dame" Emma Thompson nennen - doch dann folgte ein etwas peinlicher Moment. Die 59-jährige Schauspielerin gab sich bei der steifen Veranstaltung ziemlich unkonventionell und fragte Prinz William, ob sie ihn küssen dürfe. Der hält sich jedoch strikt an das Protokoll des englischen Königshauses und antwortete kühl: "Nein, tun Sie das bitte nicht." Tja, wenn das mal keine royale Abfuhr ist. Die Britin pflegt seit Jahren eine Freundschaft mit Thronfolger Prinz Charles und kennt Will und Harry daher seit ihren Kindertagen, abwegig wäre ein Glückwunsch-Küsschen für den Herzog von Cambridge bei der Ehrung also nicht gewesen. Doch ihre lockere Art konnte die "Harry Potter"-Darstellerin dennoch mit ihrer Garderobe ausleben. So kombinierte sie ihren dunkelblauen Stella McCartney Hosenanzug schlichtweg mit weißen Sneakern. Und wer weiß, vielleicht gab es nach der Auszeichnung hinter den Kulissen einen kleinen Schmatzer für Dame Emma Thompson.

 09. November 2018, 12:56 Uhr

Schauspielerin Emma Thompson ist für ihre lockere Art bekannt. Doch als sie im Buckingham Palace für ihre Verdienste als Schauspielerin mit dem Adelstitel "Dame" ausgezeichnet wurde, kam sie mit ihrer flapsigen Art nicht weit. Ihre Frage, ob sie Prinz William ein Küsschen geben dürfe, verneinte der Herzog von Cambridge. Mehr dazu, erfahrt ihr hier!

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J.K. Rowling ist nicht nur das Mastermind hinter der zauberhaften Geschichte von „Harry Potter“: Beinahe hätte die Autorin auch eine Rolle in den Filmen übernommen. Sie sollte tatsächlich Lily Potter im ersten Film spielen, lehnte allerdings ab. „Die Filmemacher haben mich gefragt, ob ich sie spielen will, aber ich bin nicht dazu gemacht Schauspielerin zu sein. Auch wenn ich nur stehen und winken sollte, hätte ich es irgendwie vermasselt“, erklärte Rowling in einem Interview. Der Part ging stattdessen an Geraldine Somerville. Welche Stars sonst noch fast in der „Harry Potter“-Reihe mitgespielt hätten, verraten wir euch hier. Oscar-Gewinnerin Tilda Swinton war im Gespräch für „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“. Darin sollte sie Sibyll Trelawney spielen, die Lehrerin für Wahrsagen. Heute wissen wir: Daraus wurde nichts und der Part ging an eine andere Oscar-Gewinnerin: Die grandiose Emma Thompson. Miranda Richardson war in zwei „Harry Potter“-Filmen als Reporterin Rita Kimmkorn mit dabei. Beinahe wäre die Rolle allerdings nicht an sie, sondern an Rosamund Pike gegangen. Die „Gone Girl“-Darstellerin lehnte den Part aber wohl ab. Narcissa Malfoy, Mutter von Draco, wurde von „Peaky Blinders“-Star Helen McCrory gespielt. Tatsächlich hätte beinahe eine andere, durchaus bekannte Darstellerin die Rolle übernommen. Naomi Watts war lange Zeit im Gespräch, als der Part besetzt werden sollte. Doch mehr als im Gespräch, war die Schauspielerin, wie wir heute wissen, nicht. Verrückt, wenn man sich vorstellt, wie anders die „Harry Potter“-Filmen mit diesen Stars hätten werden können.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 02. Februar 2018, 14:27 Uhr

In acht Filmen begeisterte Zauberschüler "Harry Potter" uns in den gleichnamigen Streifen. Doch so einige Rollen wären fast an völlig andere Darsteller vergeben worden. Auch J. K. Rowling wäre beinahe Teil der Filme geworden. In welcher Rolle und um welche Stars es sich noch handelt, erfahrt ihr hier.

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„Harry Potter“-Autorin J. K. Rowling hat sich bzgl. aller Namen innerhalb ihrer Zauberwelt natürlich etwas gedacht. Auch hinter jedem einzelnen Lehrernamen steckt eine Bedeutung, die den Charakter maßgeblich erklärt. Wir zeigen euch, worum genau es sich dabei handelt. „Es heißt Leviosa, nicht Leviosa“, erklärte Hermine den Schwebezauberspruch, den sie bei Professor Filius Flitwick gelernt hat. Der Name, teils Latein, teils englisch übersetzt, bedeutet Sohn der Bewegung. Passend, bewegt er doch mit seinem Schwebezauber Wingardium Leviosa Gegenstände! Professor Horace Slughorn, gespielt von Jim Broadbent, spielte in den finalen „Potter“-Filmen eine große Rolle. Sein Name bedeutet übersetzt soviel wie „Kriegsschrei des Zeitnehmers“. Bedenkt man, dass er das letzte Puzzlestück ist, um den Krieg gegen Voldemort zu beenden und er die Geschichte verschiedener Leute aufbewahrt, passt auch dieser Name perfekt. Professor Pomona Sprout setzt sich aus einem lateinischen und deutschen Wort zusammen und bedeutet: „Trägerin von Früchten und neuem Wachstum.“ Als Professorin für Kräuterkunde hätte es wohl nicht besser sein können! Dann wäre da noch Sybill Trelawney, gespielt von Emma Thompson. Ihr Vorname kommt aus dem Griechischen, von den sogenannten Sibyllen, die Orakel waren. Ihr Nachname Trelawney kommt von einer alten englischen Familie, deren Motto lautet „Taten, die mit Worten übereinstimmen“. Was Professor Trelawney also weissagt, geschieht am Ende. Wahnsinn, wie viele Gedanken sich J. K. Rowling bei jeder Figur gemacht hat!

 05. September 2017, 13:42 Uhr

Für die beliebte „Harry Potter“-Reihe hat sich Autorin J. K. Rowling selbst übertroffen und ein meisterhaftes Gesamtwerk geschaffen. Wie viel Liebe zum Detail darin steckt, sieht man allein an den Namen der Charaktere und ihren Bedeutungen. Was hinter den Namen mancher Hogwarts-Lehrer steckt, das erfahrt ihr hier.

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 03. März 2017, 08:52 Uhr

Schon gewusst? „Die Schöne und das Biest“, der am 16. März 2017 in die deutschen Kinos kommt, vereint mehrere bekannte Film-Universen, wie „Star Wars“, „Harry Potter“, „X-Men“ und auch „Der Hobbit“. Welche Stars in welchen Filmen mitgespielt haben und welche spannenden Fakten es sonst noch zu dem Disney-Film zu wissen gibt, das erfahrt ihr hier.

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