Emma Watson

Emma Watson

Emma Watson kann bereits in jungen Jahren auf eine Bilderbuchkarriere als Schauspielerin zurückblicken, die ihresgleichen sucht. Geboren wurde sie als Emma Charlotte Duerre Watson am 15. April 1990 in Paris. Als Fünfjährige siedelte sie mit ihren Eltern nach England über und lebt seit deren Scheidung mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in Oxford. Ihr Theaterlehrer erkannte ihr Talent und ebnete ihr den Weg, der ihr im Jahr 2000 die Rolle der Hermine Granger in den „Harry Potter“-Verfilmungen einbrachte. Der harte Kampf gegen über 4000 Bewerberinnen hat sich gelohnt und Watson wurde weltberühmt. Neben ihren schauspielerischen Aufgaben glänzte sie dabei mit hervorragenden schulischen Leistungen. Ab 2009 absolvierte sie ein Studium der Literatur in den USA und führte dieses in Oxford weiter. Zwischenzeitlich war sie auch als Model für die britische Modemarke „Burberry“ auf dem Laufsteg unterwegs. Von der Anzahl ihrer bereits eingeheimsten Preise können viele ihrer Kolleginnen nur träumen. Und irgendwo versteckt sich auch der passende Traummann zu ihrer Traumkarriere.

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Emma Watson
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Emma Watson sitzt bald im Aufsichtsrat eines Milliarden-Unternehmens! Wie „AFP“ berichtet, wurde die Schauspielerin von den Aktionären der Hauptversammlung in den Aufsichtsrat des Modekonzerns Kering berufen. Der Aufsichtsrat ist ein Kontrollgremium, um den Vorstand zu überwachen und zu beraten. Zu dem Konzern zählen bekannte Marken wie Balenciaga, Yves Saint Lauren oder auch Gucci. Warum gerade die 30-Jährige für diesen Posten geeignet ist, wurde auch erklärt und so bezeichnete man sie als „eine der beliebtesten Schauspielerinnen und eine der berühmtesten Aktivistinnen der Welt“. Zudem stellte man ihre Verdienste im Kampf für Frauenrechte heraus und bezeichnete sie als „Pionierin“ im Bereich „ethischer Mode“. Der Modekonzern Kering wird übrigens von François-Henri Pinault geleitet, der mit Schauspielerin Salma Hayek verheiratet ist. Allein im Jahr 2019 nahm der Konzern 15,9 Milliarden Euro ein und konnte dabei einen Gewinn in Höhe von 2,3 Milliarden Euro verzeichnen.

David Maciejewski
David Maciejewski
 17.06.2020, 11:20 Uhr

Zu dem Modekonzern Kering zählen Marken wie Gucci oder Balenciaga. Es setzt mehrere Milliarden Euro im Jahr um und nun ist auch Schauspielerin Emma Watson Teil davon. Der „Harry Potter“-Star wurde nämlich in den Aufsichtsrat berufen. Wie es dazu kam, erfahrt ihr bei uns.

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 Prominent

Die Welt ist noch immer erschüttert nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch einen Übergriff von Polizisten. Proteste gegen institutionalisierten Rassismus weiten sich im Land aus. Nicht nur der Hashtag #BlackLivesMatter ruft zu Solidarität und Unterstützung gegen Rassismus auf, nun wurde auch der „Blackout Tuesday“ ins Leben gerufen. Viele Stars, wie zum Beispiel Rihanna, Justin Bieber oder auch Katy Perry, folgten dem Ruf. Die schwangere Sängerin schrieb zu ihrem Post: „Ich die letzten Tage damit verbracht, zuzuschauen, zuzuhören und darüber nachzudenken, wie ich mein Privileg und meine Plattform nutzen kann. Ich hoffe, dass der #BlackoutTuesday uns allen (insbesondere in der Musikindustrie) die Gelegenheit gibt, das Gelernte am Mittwoch und an jedem weiteren Tag in die Tat umzusetzen. Es gibt viele Möglichkeiten, die Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit zu unterstützen.“ Ins Leben gerufen wurde der „Blackout Tuesday“ von Jamila Thomas und Brianna Agyemang, die beide in der Musikindustrie arbeiten. In ihrem Statement schrieben sie: „Die Musikindustrie ist eine Multimilliarden-Dollar-Industrie. Eine Industrie, die mehrheitlich von schwarzer Kunst profitiert hat. Unsere Aufgabe ist es, die Industrie zur Verantwortung zu ziehen, das schließt große Firmen und ihre Partner ein, die von den Bemühungen, den Kämpfen und den Erfolgen schwarzer Menschen profitiert haben. Es ist ihre Verantwortung, die schwarzen Gemeinden zu schützen und zu empowern, die sie disproportional reich gemacht haben (…).“ Auch zahlreiche Schauspieler beteiligten sich bereits an der Kampagne - wie beispielsweise Emma Watson oder auch Chris Hemsworth. Während viele Musiker ihre Arbeit aus Protest niederlegten, verbarrikadierte sich US-Präsident Donald Trump zunächst während der landesweiten Proteste in einem Bunker im Weißen Haus und drohte den Demonstranten mit Militäreinsatz.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 02.06.2020, 16:45 Uhr

Die Musikindustrie aber auch viele andere Stars wie Schauspieler protestieren nach dem Polizei-Übergriff auf George Floyd und dessen tragischen Tod. Auf Instagram posteten unter anderem Katy Perry, Justin Bieber und Co. schwarze Bilder. Auch „it’s in TV“ macht mit. Erfahrt hier alle Details zum Thema #BlackoutTuesday. Jetzt klicken!

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Harry Potter

Acht Filme lang begleiteten Kinozuschauer Daniel Radcliffe und Co. in der „Harry Potter“-Reihe. Natürlich haben sich über die Jahre einige tolle Zitate aus den Filmen angesammelt und die Stars haben schon vor Jahren, in einer Pressekonferenz für den letzten Film, verraten, welche ihre eigenen Lieblingsaussagen sind. Einige davon verraten wir euch jetzt. Los geht’s mit Emma Watson, die Hermine Granger spielte und ihren Lieblingssatz schon in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ gesagt hat. In dem Film richtet sie sich an Harry und Ron und sagt: „Wenn es euch nichts ausmacht, gehe ich wieder ins Bett. Bevor ihr noch einen anderen schlauen Einfall habt, der uns umbringt. Wenn die uns nicht sogar rausschmeißen.“ Bei Ron Weasley, gespielt von Rupert Grint, gibt es derweil im Deutschen nicht das eine Zitat. Im Englischen ist sein Lieblingszitat nämlich „Bloody Hell“. In der Übersetzung ändert sich allerdings das Wort oft. Am häufigsten wurde daraus allerdings wohl „Voll krass“. Weiter geht es mit dem Unglücksraben Neville Longbottom, der von Matthew Lewis gespielt wurde. Der Schauspieler wählte dabei einen Satz, der seine Rolle am besten beschreibt: „Warum immer ich?“ Die Zeile stammt übrigens aus „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“. Etwas drastischer ist das Lieblingszitat von Molly Weasley, gespielt von Julie Walters, die im finalen Film zu Bellatrix Lestrange sagt: „Nicht meine Tochter, du Schlampe.“ Der Schauspielerin gefiel der Satz so gut, weil sie nie für möglich gehalten hätte, dass ihr Charakter so ein Wort benutzen würde. Weiter geht es mit Ralph Fiennes, der Voldemort spielte und sich für ein Zitat aus „Harry Potter und der Feuerkelch“ entschied. In der Friedhofsszene hält er eine Rede und sagt an Harry gerichtet: „Jetzt kann ich dich anrühren.“ Fiennes wählte eben diesen Satz übrigens, weil ihm sonst keiner mehr einfiel. Zu guter Letzt hätten wir noch einen Malfoy-Doppelpack. Draco Malfoy, gespielt von Tom Felton, sagte diesen Satz wohl mehr als einmal und auch er wählte ihn, weil er perfekt seine Rolle umschrieb: „Warte, bis mein Vater davon erfährt.“ Eben jener wurde von Jason Isaacs gespielt, der sich an eine Szene aus „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ erinnert. Darin sagt er zu Dumbledore und Harry folgenden Satz: „Nun ja, dann lassen sie uns hoffen, dass Mr. Potter es immer schaffen wird, alles zum Guten zu wenden“, woraufhin Daniel Radcliffe als Harry sagte: „Keine Sorge. Das schaffe ich.“ In Erinnerung geblieben ist Isaacs diese Szene, weil er seinen Satz improvisiert hat und der erst 12-jährige Daniel Radcliffe seinen Konter ebenfalls improvisierte und damit bleibenden Eindruck hinterließ.

David Maciejewski
David Maciejewski
 16.05.2020, 08:00 Uhr

In der letzten Pressekonferenz der „Harry Potter“-Reihe wurden die Schauspieler auf ihren Lieblingszitate angesprochen, die sie in ihren langjährigen Rollen gesagt haben. Dabei kamen viele witzige Sachen heraus. Was Emma Watson, Daniel Radcliffe und Co. verraten haben, erfahrt ihr hier.

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Fans von „Harry Potter“ aufgepasst! Daniel Radcliffe feiert ein Comeback im Zauberuniversum. Der mittlerweile 30-Jährige spielte sich in den Verfilmungen des Buchklassikers gemeinsam mit Emma Watson, Rupert Grint und Co. in die Herzen der Zuschauer. Nach dem Abschluss der Filmreihe versuchte sich Radcliffe jedoch eher an anderen Projekten und schloss ein Comeback als Zauberer mit Blitznarbe vorerst aus. Doch dank einer tollen Aktion der Webseite „wizardingworld.com“ ändert sich dies nun! Mit „Harry Potter At Home“ möchte man Fans der magischen Welt in Zeiten des Coronavirus wieder in Kontakt mit den „Harry Potter“-Büchern bringen. Auf der Seite werden jetzt nach und nach Videos veröffentlicht, in denen Stars Kapitel aus dem ersten Roman, „Harry Potter und der Stein der Weisen“, vorlesen. Und den Anfang macht dabei niemand Geringeres als der einstige „Harry Potter“-Darsteller Daniel Radcliffe! Zusätzlich gibt es dann aber auch noch Challenges zu den einzelnen Kapiteln, in denen Potterheads im Anschluss ihr Wissen auf die Probe stellen können. Während das erste Kapitel mit Daniel Radcliffe bereits veröffentlicht wurde, folgen unter anderem noch Videos mit David Beckham oder dem „Fantastische Tierwesen“-Star Eddie Redmayne.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 06.05.2020, 10:37 Uhr

Damit hat sicherlich niemand mehr gerechnet: „Harry Potter“-Star Daniel Radcliffe feiert sein Comeback im Zauberuniversum! Verantwortlich dafür ist die Webseite „wizardingworld.com“, die in Zeiten von Corona nun mit einer tollen Aktion für Aufmerksamkeit sorgt. Dabei geht es um Vorlesungen bekannter Stars und den Anfang macht da Daniel Radcliffe. Mehr Infos haben wir hier.

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Emma Watson
Emma Watson

Neue Details über den angeblichen Freund von Emma Watson. Der „Harry Potter“-Star hat vor wenigen Monaten erst der britischen „Vogue“ verraten, dass sie Single ist beziehungsweise mehr oder weniger in einer Beziehung mit sich selbst ist. Und obwohl sie gestand, durchaus auch auf Dates zu gehen, gab es wohl keine konkrete Person in ihrem Leben. Dafür wurde Emma sowohl im Oktober vergangenen Jahres als auch noch einmal im Dezember mit einem mysteriösen Unbekannten gesichtet. Wer das ist, hat nun offenbar die „Daily Mail“ herausgefunden. Dabei soll es sich um Leo Robinton handeln, einem kalifornischen Geschäftsmann. Er soll bis Mitte 2019 für ein Unternehmen gearbeitet haben, dass legale Cannabis-Produkte verkauft. Zudem hat er einen Zwillingsbruder, einen älteren Bruder und zwei Schwestern. Eine davon heißt Daisy und ist keine Unbekannte. Sie studierte in Harvard und machte mit einem Talk via TED auf sich aufmerksam. Leo selbst hat offenbar alle seine Social-Media-Accounts gelöscht, seitdem er Emma datet. Das Duo soll seine Beziehung so privat wie möglich halten und es soll ernst sein. Wie die „Daily Mail“ weiter berichtet, hat er wohl sogar schon die Eltern der einstigen „Hermine Granger“-Darstellerin kennengelernt.

David Maciejewski
David Maciejewski
 28.04.2020, 12:03 Uhr

Schon mehrfach wurde „Harry Potter“-Star Emma Watson mit einem Unbekannten fotografiert, der ihr neuer Freund zu sein scheint. Die „Daily Mail“ hat nun herausgefunden, wer der Mann ist. Alle Infos über den wohl neuen Partner der Schauspielerin gibt es hier. 

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Emma Watson
Emma Watson

Und schon ist die 30 voll! Schauspielerin Emma Watson feiert am 15. April nämlich ihren 30. Geburtstag. Zur Feier des Tages werfen wir einen Blick zurück auf ihre Karriere. Was nicht jeder weiß: Emma wurde in Paris geboren und lebte die ersten fünf Jahre ihres Lebens in der französischen Hauptstadt, bis ihre Eltern sich trennten und sie nach England ging. Es folgte ihre beeindruckende Karriere, angetrieben durch die weltberühmte „Harry Potter“-Reihe. In acht Filmen spielte sie darin die Rolle der Hermine Granger. Während sie in der magischen Welt erwachsen wurde, blieb sie ein Kinderstar frei von Skandalen und wählte ihre weiteren Jobs weise aus. Und so gab es beispielsweise Rollen in „The Bling Ring“, „Colonia Dignidad“ oder auch „Die Schöne und das Biest“. Zuletzt übernahm sie einen Part in „Little Women“. Ihre Schauspielkarriere ist aber längst nicht alles im Leben von Emma Watson. Seit Jahren setzt sich die frisch gebackene 30-Jährige weltweit für Frauenrechte ein und wurde so unter anderem zur UN-Sonderbotschafterin ernannt. Besonders häufig nutzt sie ihre große Reichweite auf Instagram von 56 Millionen Abonnenten dazu, um ihre wichtigen Botschaften zu verbreiten. Was ihr Liebesleben angeht, scheint sie aktuell Single zu sein. Da der einstige „Harry Potter“-Star aber ihre Beziehungen privat hält, ist nicht allzu viel bekannt. In der Vergangenheit wurde sie unter anderem mit dem „Glee“-Star Chord Overstreet oder dem Investor Brendan Wallace in Verbindung gebracht. Durch ihre enge Freundschaft zu „Harry Potter“-Co-Star Tom Felton gab es zudem immer wieder Gerüchte, die beiden könnten ein Paar sein. Ansonsten bezeichnete sich Emma vor einiger Zeit im Interview als „self-partnered“ und nicht als „Single“, womit gemeint ist, dass sie mit sich selbst in einer Beziehung ist. Erwähnenswert ist außerdem noch ihre akademische Karriere, denn sie besuchte in den USA die Brown University und machte später in Großbritannien auch ihren Abschluss. Was das Älterwerden angeht, sprach Emma Watson bereits mit der „Vogue“, der sie verriet: „Als ich 29 war, fühlte ich mich plötzlich gestresst und ängstlich. Und ich realisierte, dass es an den vielen unterschwelligen Botschaften lag, mit denen ich plötzlich konfrontiert war. Wenn man noch kein Haus gebaut hat, noch keinen Ehemann und kein Baby hat, noch nicht an dem Punkt der Karriere ist, an dem man sein will, und noch dabei ist, Dinge herauszufinden. Dann gibt es einfach eine große Beklemmung.“ Inzwischen denkt Emma Watson aber hoffentlich etwa positiver und feiert heute gebührend ihren 30. Geburtstag.

David Maciejewski
David Maciejewski
 15.04.2020, 11:51 Uhr

Emma Watson ist schon seit 20 Jahren Schauspielerin. In jungen Jahren schlüpfte sie in die Rolle der Hermine Granger und verkörperte sie in acht „Harry Potter“-Filmen. Nun feiert sie ihren 30. Geburtstag und zu diesem Anlass gibt es einen Rückblick auf ihr Leben und ihre Karriere. Wir zeigen euch, was ihr über Emma Watson unbedingt wissen müsst.

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