Emma Watson hat bei den Oscars am Sonntag mit einem fake Tattoo das öffentliche Interesse erregt. Während viele der Promis einen „Time’s Up“-Anstecker trugen, um auf die gleichnamige Bewegung gegen sexuelle Übergriffe an Frauen aufmerksam zu machen, stach die 27-Jährige mit dem Schriftzug „Time’s Up“ auf ihrem Arm aus der Masse heraus. Doch die Aktion der Schauspielerin kam für etwas ganz anderes in die Presse: Auf dem Tattoo fehlt das Apostroph vor dem s, das die Abkürzung von „Time is up“ zu „Time’s up“ deutlich macht. Autsch. Der Fauxpas ging viral und Emmas ursprüngliche Intention ging bei der Berichterstattung völlig unter. Nun meldete sich die „Harry Potter“-Darstellerin so witzig auf Twitter zu Wort: „Job für fake-Tattoo Korrektur-Leser zu vergeben. Erfahrung mit Apostrophe ein Muss!“ Da zeigt die Britin doch mal eine gehörige Prise Humor! Und letztendlich hat die Diskussion um diesen kleinen Rechtschreibfehler vielleicht doch dazu geholfen, auf die Initiative aufmerksam zu machen. Ein kleiner Fehler ist zu verzeihen und eigentlich kommt es doch darauf an, was Emma damit aussagen wollte.

Emma Watsons Reaktion nach Tattoo-Fauxpas

Schauspielerin Emma Watson hat sich nach Kritik an ihrem Rechtschreibfehler im Fake-Tattoo, auf ihrem Arm auf Twitter zu Wort gemeldet. Eigentlich wollte die Darstellerin aus den „Harry Potter“-Filmen auf die „Me Too“-Initiative aufmerksam machen. Ihr wollt wissen, welchen witzigen Kommentar Emma postete? Dann schaut euch dieses Video an!