Eva Green

Eva Green

Die am 6. Juli 1980 in Paris geborene Eva Green ist einer der Kino-Shootingstars des neuen Jahrtausends. Sie trat bereits früh in die Fußstapfen ihrer Mutter und begeisterte sich wie diese für die Schauspielkunst. Schon während ihrer Ausbildung an Schauspielschulen in Paris und London entwickelte Green ein Faible für die Rolle der Femme fatale und mimte auf der Bühne früh deren Prototyp, die Lady Macbeth bei Shakespeare. 2003 feiert sie unter Star-Regisseur Bertolucci in „Die Träumer“ ihr Leinwanddebüt und mit viel nackter Haut auch gleich ihren internationalen Durchbruch in dieser inzestuösen Ménage-à-trois. Publikum und Kritiker sind seitdem von ihr begeistert. Hollywood holte die Französin schnell an Bord großer Produktionen wie „The Black Dahlia“, „Königreich der Himmel“ oder den Bond-Streifen „Casino Royale“. Im Jahr 2014 folgten weitere Hauptrollen in den Sequels zu „300“ oder „Sin City“. Greens Gesicht zierte außerdem die Werbekampagnen für bekannte Düfte von Armani und Dior.

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Sexy Gespielinnen an der Seite von James Bond:
Janina "Ninchen" Kötz 
Janina "Ninchen" Kötz
 31. Mai 2019, 12:00 Uhr

Egal ob Daniel Craig, Pierce Brosnan oder auch Sean Connery: Viele Schauspieler haben bereits die Geheimagenten-Ikone James Bond verkörpert. In über 20 Filmen sah man 007 bereits und mit dabei waren natürlich auch immer die heißen Bond-Girls. Unsere Top-Auswahl seiner Gespielinnen zeigen wir euch jetzt. 

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Die italienische Traumfrau Monica Bellucci löste in "Spectre" an der Seite von Daniel Craig Honor Blackman als das älteste Bond-Girl aller Zeiten ab. Als der Film 2015 veröffentlicht wurde, war Bellucci 51 Jahre alt. Doch das machte sie umso verführerischer. Auch sie gehört zu den drei Bond-Girls, die älter sind, als die Darsteller des britischen Agenten. Dazu zählt übrigens auch Diana Rigg, die den Jüngeren auch aus "Game of Thrones" bekannt ist. Sie war 1969 in dem Film "Im Geheimdienst ihrer Majestät" die Frau an der Seite von George Lazenby und wusste nicht nur durch ihr schauspielerisches Können zu begeistern: Ihr Bond-Girl war das erste, dass 007 heiraten wollte. Am Ende des Films segnete sie aber dann das Zeitliche. Für Deutschland lief es in Sachen Bond-Girl recht mau. Nur Karin Dor schaffte es in den Agententhriller. Aber der Film "James Bond - Man lebt nur zweimal" machte sie international bekannt und, obwohl er damals als schlechtes Bond-Abenteuer galt, wird er inzwischen als einer der besten Teile der Reihe gehandelt. Die in Wiesbaden geborene Schauspielerin verstarb 2017 in München. Eva Green war das erste Bond-Girl von Daniel Craig in dem Film "Casino Royal" aus dem Jahr 2006. Ihre Rolle war so wichtig und definierend für 007, dass der Agent ihren Tod im Film erst am Ende des Nachfolgers "Ein Quantum Trost" verarbeiten konnte. Die französische Schauspielerin lieferte allerdings auch eine beeindruckende Leistung als Vesper Lynd ab. Im Gedächtnis geblieben ist natürlich auch Maud Adams. Sie ist das einzige Bond-Girl, welches in gleich zwei Filmen mit dabei war. 1974 sah man sie neben Roger Moore in "Der Mann mit dem goldenen Colt" und ein weiteres Mal im Jahr 1983 in "Octopussy". Zählt man ihren Cameo-Auftritt in "Im Angesicht des Todes" von 1985 mit, waren es sogar drei Bond-Filme, in denen sie zu sehen war. Und was meint ihr? Sind das die heißesten Bond-Girls aller Zeiten?

David Maciejewski 
David Maciejewski
 09. Juni 2019, 00:00 Uhr

Unzählige Male flimmerten schon Filme mit dem Geheimagenten James Bond über die Kinoleinwände. Dabei erlebt man vor allem viel Action mit verrückten Gadgets und schnellen Autos. Doch auch für’s Auge wird Einiges geboten in Form der legendären Bond-Girls an der Seite von 007. Die heißesten unter ihnen stellen wir euch im zweiten Teil unseres Videos vor.

 

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Colin Farrells Charakter Holt ist, wie der kleine Elefant Dumbo, ebenfalls ein Außenseiter. Er verlor im Krieg einen Arm und kann nicht mehr reiten wie früher im Zirkus. Dumbos Erfolg an den Kinokassen damals wie heute lässt sich Farrells Meinung nach darauf zurückführen, dass wir alle ein bisschen wie der Dickhäuter sind: "Die Probleme in unserem Leben sind unvermeidbar. Egal, ob es darum geht, wie andere uns sehen oder wie grausam wir zu uns selbst sind. Manchmal gehen diese beiden Dinge auch Hand in Hand. Die Figur, die ich spiele, hat eine Verbindung zu Dumbo, denn sie teilen eine körperliche Anomalie. Wir haben uns alle schon mal als Außenseiter gefühlt. Es ist eine nachvollziehbare Geschichte." Es scheint also, als habe der Dickhäuter mit den großen Ohren vieles gemeinsam mit uns und unserer heutigen Zeit. Abschließend gibt Eva Green noch eine Weisheit aus dem Film mit auf den Weg. "Spiel nichts vor! Wenn du Menschen hast, die an dich glauben und die dich lieben, dann kannst du alles erreichen." Eine schöne Message, die von 1941 bis 2019 nicht an Wichtigkeit verloren hat. "Dumbo" könnt ihr seit dem 28. März im Kino fliegen sehen!

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 01. April 2019, 12:38 Uhr

Obwohl das Original von "Dumbo" bereits vor fast 80 Jahren verfilmt wurde, ist die Geschichte um den Elefanten mit den zu großen Ohren heute wichtiger denn je. Das denken auch die Stars des Streifens, Eva Green und Colin Farrell. Warum jeder ein bisschen wie Dumbo ist, erfahrt ihr hier.

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Sage und schreibe 78 Jahre ist es her, dass der fliegende Elefant „Dumbo“ in Disneys Zeichentrickklassiker den Weg auf die große Leinwand fand. 2019 erweckt der visionäre Regisseur Tim Burton die Geschichte wieder zum Leben. Aber was macht Dumbo eigentlich aus, dass er auch in unserer Gesellschaft heute noch als Held funktioniert? Im Interview gaben uns die Stars des Films Auskunft! Eva Green kennt die Vorzüge der emotionalen Geschichte.

„Wir leben in einer Welt, in der den Menschen gesagt wird, um geliebt zu werden, musst du auf eine bestimmte Weise aussehen und dich verhalten. Es ist erfrischend, einen Film zu haben, der sagt: ‚Sei du selbst! Sei authentisch! Es macht dich besonders, dass du sonderbar bist.‘“

Dumbos große Ohren lassen ihn im Original wie im Remake zunächst als Außenseiter dastehen. Regisseur Tim Burton hat mit neuen Figuren und Handlungssträngen dem Original Tribut gezollt und dennoch ein neues Werk daraus geschaffen. Das weiß auch Danny DeVito:

„Er nahm die Version von 1941, hat alles Gute daran behalten: Alle Werte - wie Fremdenfeindlichkeit, seine eigenen Stärken anzunehmen und sich selbst positiv zu betrachten - all diese guten Sachen für Kinder und Eltern und die Möglichkeit, mit unseren Kindern zu sprechen. Und er fügte so viele andere Elemente hinzu - wie zum Beispiel die Art, wie wir mit den Tieren umgehen. Wir denken alle, dass Tiere nicht gefangen gehalten werden sollten. In unserem Film nehmen wir das auf positive Weise auf. Wir sprechen auch über die negative Seite: Das kleine Unternehmen und alle sind gleich bis plötzlich das Großunternehmen daherkommt und Medici anlockt. Es gibt viele gute Themen und ich bin froh, Teil davon zu sein.“

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 01. April 2019, 11:29 Uhr

Schon 1941 war "Dumbo" ein Meisterwerk aus dem Hause Disney. Doch die Geschichte des kleinen Dickhäuters ist auch heute noch wichtiger denn je. Das wissen auch die Stars des Films, Eva Green und Danny DeVito. Ihr wollt die Details? Dann schaut hier mal rein!

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Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 29. März 2019, 15:34 Uhr

Schauspielerin Eva Green sprach im Interview mit Itsin TV jetzt unter andrem über ihre Glücksbringer aus der Kindheit und von heute. Außerdem sagte die Französin, warum der fliegende Dickhäuter Dumbo auch heute noch so wichtig ist. Erfahrt Details zum Kinostreifen in unserem Video!

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Der liebenswürdige Elefant mit den wahrscheinlich größten Ohren der Welt kommt wieder auf die große Leinwand. Disneys „Dumbo“ wurde erstmals als Realfilm von Regisseur Tim Burton verfilmt. Doch der Titelheld spricht im Original wie im Remake kein einziges Wort. Wir haben Eva Green und Colin Farrell im Interview getroffen und gefragt, wieso der fliegende Elefant dennoch als Held funktioniert:
„Ich denke, wir können uns alle mit Dumbos Charakter identifizieren. Wir haben uns alle mal ein bisschen seltsam oder komisch gefühlt und deswegen auch manchmal zurückgewiesen. Es ist ein Film, der dich dazu ermutigt, dich so anzunehmen, wie du bist.“
Colin Farrell fiel dabei auch direkt ein Wort ein, das der süße Elefant als erstes sagen würde.
„Sein erstes Wort muss etwas Ehrliches sein, wie ‚Mama‘, weil seine Beziehung zwischen den beiden in diesem Film und im Original so wichtig ist. Dumbo durchläuft in diesem Film die gleichen Probleme, die Kinder überall - wie in der Schule oder auf dem Spielplatz - durchmachen. Fragen wie: ‚Wohin gehöre ich?‘, Wo passe ich hier rein?‘, ‚Warum ist die Person so gemein zu mir?‘ Und ich denke, wir Menschen können ziemlich grausam zueinander sein, das sehen wir immer wieder. Auch bei den Mobbingattacken in den sozialen Medien.“
Was „Dumbo“ zu einem wichtigen Helden macht und warum wir ihn so lieben, erklärte Eva Green auch:
„Dumbo ist pure Liebe. Er hat etwas so Unschuldiges und Verletzliches. Es ist einfach Liebe, die von ihm ausgeht, dass man ihn einfach umarmen möchte.“
Wenn ihr euch davon selbst überzeugen wollt, dann ab ins Kino! Dort könnt ihr den fliegenden Elefanten ab dem 28. März sehen.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 26. März 2019, 18:00 Uhr

Colin Farrell und Eva Green verrieten im Interview, wieso Dumbo als Held funktioniert, obwohl er nicht sprechen kann. Von „purer Liebe“ und universellen Problemen, die der Elefant verkörpert, war ebenfalls die Rede. Doch erfahrt alle Details hier bei uns!

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