Garry Marshall

Garry Marshall
Pretty woman, Regisseur, Film, julia roberts, Prostituierte, Liebeskomödie, edward, Richard Gere, Vivian Ward, Disney Studios, Meg Ryan, Harry und Sally
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News zu Garry Marshall:

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Ganz klar: "Pretty Woman" war die Rolle ihres Lebens! Durch sie wurde Hollywoodstar Julia Roberts, die in dem Streifen aus dem Jahr 1990 die sehr liebenswerte Prostituierte Vivian spielte, berühmt. In der Liebeskomödie zähmt sie den taffen millionenschweren Geschäftsmann Edward, dessen Rolle kein Geringerer als Richard Gere übernahm. Auch er spielte sich in seiner Rolle in die Herzen der Zuschauer. Wenn "Pretty Woman" heute über die Bildschirme flimmert, ist die Damenwelt nach wie vor hellauf begeistert. Doch tatsächlich hätten wir die heute 50-jährige Roberts fast nicht in der Rolle von "Vivian Ward" erlebt. Bevor sie zusagen konnte, mussten nämlich erst zahlreiche andere Hollywood-Schauspieler absagen. Und so hatten die "Disney Studios" unter anderem ein Auge auf Meg Ryan geworden. Doch die Rolle soll dem "Harry und Sally"-Star tatsächlich zu gewagt gewesen sein. Nein sagten außerdem die "Pretty in Pink"-Darstellerin Molly Ringwald und der "Blade Runner"-Star Daryl Hannah. Auch die inzwischen Golden Globe- und Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly war im Gespräch, doch hier soll tatsächlich Produzent Garry Marshall sein Veto eingelegt haben: Er empfand sie mit ihren damals 19 Jahren als zu jung. Und so bekam am Ende Hollywood-Star Julia Roberts die Rolle und wurde als damals 23-Jährige für ihre schauspielerischen Leistungen in "Pretty Woman" sogar für den Oscar in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" nominiert. Und wie wir alle wissen, konnte sich Roberts seitdem vor Angeboten kaum noch retten.
Und auch Frauenliebling Richard Gere wollte die Rolle des reichen Geschäftsmannes Edward zuerst nicht annehmen und das, obwohl er sich bei einem ersten zwanglosen Aufeinandertreffen mit Schauspielerin Julia Roberts blendend verstand. Doch es hält sich wacker das Gerücht, dass er nur Ja gesagt haben soll, weil ihm seine künftige Filmpartnerin während der Verhandlungen einen Zettel mit der Notiz "Please say yes!", also "Bitte, sag ja!", zuschob. Und so sagte Gere im letzten Moment doch noch zu. Und es gibt noch einen weiteren Fakt, der die "Pretty Woman"-Fans erschüttern wird: Wäre der Stoff nach dem Originaldrehbuch verfilmt worden, wäre statt einer romantischen Komödie ein Drama entstanden. Das verriet Richard Gere der Schweizer Boulevardzeitung "Blick" und sagte: "Das Happy End stand so nicht im Drehbuch. Eigentlich sollte ich Vivian nach dem gemeinsamen Wochenende aus der Stretch-Limo werfen. Ursprünglich sollte die Story zum Drama werden." Und zwar ohne Happy End und stattdessen sogar mit einem tödlichen Ausgang. Auch das plauderte Gere in dem Interview aus: "Julia Roberts, die Viviane spielt, stirbt am Ende an einer Drogenüberdosis." Und warum kam es dann doch anders? Weil der/das (prüfen) amerikanische Filmmogul Jeffrey Katzenberg das Drehbuch zu "Pretty Woman" kaufte und feststellen musste: "Laut Original-Drehbuch war ‚Pretty Woman‘ ein nicht-jugendfreier Film über eine Prostituierte auf dem Hollywood Boulevard. Die Leute bei Walt Disney konnten es sich anfangs überhaupt nicht vorstellen." Und so ließ Katzenberg die Story für Disney (Disney??) umschreiben und zauberte damit eine der schönsten Liebesgeschichten der Filmgeschichte.

David Maciejewski
David Maciejewski
 30.12.2019, 08:45 Uhr

Seit 1990 sind wir Fan des Kult-Liebesfilms "Pretty Woman" mit den Hollywoodstars Julia Roberts und Richard Gere, die aber zuerst eigentlich gar nicht für den Film geplant waren. Und es gibt sicher noch weitere Fakten rund um den Klassiker, die ihr noch nicht kanntet. Mehr Infos gibt’s hier!

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Ganz klar: "Pretty Woman" war die Rolle ihres Lebens! Durch sie wurde Hollywoodstar Julia Roberts, die in dem Streifen aus dem Jahr 1990 die sehr liebenswerte Prostituierte Vivian spielte, berühmt. In der Liebeskomödie zähmt sie den taffen millionenschweren Geschäftsmann Edward, dessen Rolle kein Geringerer als Richard Gere übernahm. Auch er spielte sich in seiner Rolle in die Herzen der Zuschauer. Wenn "Pretty Woman" heute über die Bildschirme flimmert, ist die Damenwelt nach wie vor hellauf begeistert. Doch tatsächlich hätten wir die heute 50-jährige Roberts fast nicht in der Rolle von "Vivian Ward" erlebt. Bevor sie zusagen konnte, mussten nämlich erst zahlreiche andere Hollywood-Schauspieler absagen. Und so hatten die "Disney Studios" unter anderem ein Auge auf Meg Ryan geworden. Doch die Rolle soll dem "Harry und Sally"-Star tatsächlich zu gewagt gewesen sein. Nein sagten außerdem die "Pretty in Pink"-Darstellerin Molly Ringwald und der "Blade Runner"-Star Daryl Hannah. Auch die inzwischen Golden Globe- und Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly war im Gespräch, doch hier soll tatsächlich Produzent Garry Marshall sein Veto eingelegt haben: Er empfand sie mit ihren damals 19 Jahren als zu jung. Und so bekam am Ende Hollywood-Star Julia Roberts die Rolle und wurde als damals 23-Jährige für ihre schauspielerischen Leistungen in "Pretty Woman" sogar für den Oscar in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" nominiert. Und wie wir alle wissen, konnte sich Roberts seitdem vor Angeboten kaum noch retten.

 02.12.2018, 10:00 Uhr

Der Liebesfilm "Pretty Woman" lässt seit 1990 zahlreiche Frauenherzen höher schlagen. Die sind natürlich Fans von Hauptdarsteller Richard Gere, aber auch von Julia Roberts. Doch die war für die Rolle der "Vivian" eigentlich gar nicht geplant. Die Details gibt es in unserem Video.

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Manfred Krug
 14.12.2016, 00:00 Uhr

Jedes Jahr müssen wir leider auch Abschied nehmen von dem ein oder anderen Prominenten aus Film- und Fernsehen. In unserem Rückblick zeigen wir euch, von welchen Schauspielern und Filmschaffenden wir uns 2016 verabschieden mussten.

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 Prominent
 15.03.2016, 00:00 Uhr

Noch ist sie gegenwärtig hochschwanger und so gar nicht arbeitsfähig – Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway. Der hübsche „Les Misérables“-Star hat ihre erfolgreiche Karriere, unter anderem Regisseur Garry Marshall zu verdanken. Der hat mit ihr die beiden erfolgreichen „Plötzlich Prinzessin“ Disney-Filme gedreht. Seitdem ist Anne aus Hollywood nicht mehr wegzudenken. Gegenüber „People“ sagte Marshall nun, dass er zusammen mit Anne den dritten Film der Reihe in Manhattan angehen wolle. Aktuell noch hochschwanger soll es laut Marshall nach der Geburt von Annes Kind losgehen mit Teil Drei. 2004 kam mit Chris Pine ein weiterer aufstrebender Star hinzu. Ob auch er wieder mit dabei ist, sieht Regisseur Marshall etwas kritischer. Jedoch schien auch Pine jüngst alles andere als abgeneigt für ein Rollen-Comeback in der „Plötzlich Prinzessin“-Filmreihe.

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