Gary Oldman

Film, Stars, gewinner, Regisseur, Bösewicht, Ralph Fiennes, Schindlers Liste, Harry Potter, kevin spacey, sieben, Hollywood, Goldjunge
Gary Oldman
12
Videos
1
Artikel
3
Bilder

Eigentlich sollte Amy Adams‘ neuer Film „The Woman in the Window“ noch in diesem Jahr erscheinen. Darin wird man die Schauspielerin neben Stars wie Gary Oldman zu sehen kriegen. Allerdings gab es bei der Adaption des gleichnamigen Bestsellers ein Problem. Wie der „Hollywood Reporter“ berichtet, haben die Zuschauer den dritten Akt des Films in Testvorführungen nicht verstanden. Deshalb hat Disney, das Filmstudio hinter dem Projekt, Nachdrehs angeordnet. Die können aber aktuell nicht stattfinden, weil Hauptdarstellerin Amy Adams zurzeit mit Regisseur Ron Howard an dem Netflix-Film „Hillbilly Elegy“ arbeitet. Aus dem geplanten Starttermin, dem 10. Oktober 2019, kann also nichts mehr werden. „The Woman in the Window“ wurde jetzt offiziell verschoben und zwar ins kommende Jahr. Damit ergibt sich leider auch ein größeres Problem, denn viele sahen in dem Mystery-Thriller einen potenziellen Oscar-Kandidaten. Durch die Verschiebung wird der Film allerdings nicht mehr rechtzeitig erscheinen, um Nominierungen einheimsen zu können. Schade für Amy Adams, die bereits sechs Mal für einen Goldjungen nominiert war und noch nicht gewinnen konnte.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 11. Juli 2019, 15:14 Uhr

Das Test-Publikum, das den Film „The Woman in the Window“ sehen durfte, blieb mit Fragezeichen im Gesicht zurück. Der dritte Akt war offenbar so unverständlich, dass man ihn jetzt neu drehen muss. Amy Adams, die Hauptdarstellerin, hat aktuell aber keine Zeit dafür, weshalb der Film ins nächste Jahr geschoben wurde. Mehr erfahrt ihr hier.

 

Itsin TV StarsItsin TV Themen

Ralph Fiennes wusste schon im Jahr 1993 als der Böse in einem Film zu begeistern. Damals sah man ihn in "Schindlers Liste" als KZ-Kommandant Amon Göth. Neun Jahre später spielte er den Serienkiller in "Roter Drache", in dem natürlich auch Anthony Hopkins in seiner ikonischen Rolle als Dr. Hannibal Lecter dabei war. Den Jüngeren unter euch lehrte er ab 2005 das Fürchten und zwar als dunkler Magier Lord Voldemort in der "Harry Potter"-Reihe Darin war er sogar so böse, dass er seine Seele mehrfach durch Mord spaltete. Weiter geht’s mit Kevin Spacey, der nach Missbrauchsvorwürfen, leider auch im echten Leben von manchen als "der Böse" bezeichnet wurde. Auch als Schauspieler begeisterte er in diversen Rollen als Fiesling. Herausragend war dabei sein Auftritt als John Doe in "Sieben", in dem er mehrere Morde anhand der sieben Todsünden begeht. In "Superman Returns" spielte er den Antagonisten des "Man of Steel", den machthungrigen Industriellen Lex Luthor. Abschließend wäre da noch Gary Oldman, der sich, wie die anderen zuvor, auch einen Namen als Bösewicht machte. Angefangen hat sein Fiesling-Dasein im Jahr 1991. Damals schlüpfte er in die Rolle des Lee Harvey Oswald, den mutmaßlichen Mörder von John F. Kennedy in "JFK - Tatort Dallas". Ein Jahr später mimte er den bösen Blutsauger in "Bram Stoker’s Dracula". Doch das war noch lang nicht alles: 1994 in "Léon - Der Profi", 1997 in "Das fünfte Element" und in "Air Force One", sowie 1998 in "Lost in Space" und schließlich 2000 in "Hannibal" war Gary Oldman weitere Male als Schurke zu sehen. Bei diesen Schauspielern gilt offenbar: Einmal Fiesling, fast immer Fiesling!

David Maciejewski 
David Maciejewski
 21. Februar 2019, 10:21 Uhr

Einige Schauspieler sind dafür geboren den strahlenden Helden zu spielen, andere wiederum sind in Filmen fast immer die Bösen. Gary Oldman gehört zur letzteren Kategorie. Welche Stars sonst noch gerne und oft den Bösewicht spielten, erfahrt ihr im zweiten Teil unseres Videos.

Itsin TV Stars

Die Liste der Schauspieler, die in ihrer Karriere vor allem als Bösewichte überzeugen konnten, ist lang. Los geht’s mit Christopher Lee, der im Jahr 2015 im Alter von 93 Jahren verstarb. Er war vor allem für seine Rolle als Graf Dracula bekannt, den er im gleichnamigen Film im Jahr 1958 verkörperte. Der Kult-Bösewicht schlüpfte allerdings noch einige weitere Male in die Rolle der Fieslinge. 1974 nahm er es beispielsweise als Francisco Scaramanga in "James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt" mit Roger Moore als Geheimagent auf. Weiter geht es mit dem ebenfalls bereits verstorbenen Schauspieler Alan Rickman. In der "Harry Potter"-Reihe war er als Severus Snape zu sehen, der lange als Bösewicht der Filme galt, zum Ende hin wurde er allerdings zum tragischen Helden. Doch schon Jahre vorher begeisterte Rickman in zwei anderen Rollen als Fiesling: 1988 nahm er es als Hans Gruber mit Bruce Willis in "Stirb Langsam" auf und 1991 kämpfte er als Sheriff von Nottingham gegen Kevin Costner in "Robin Hood - König der Diebe". Ein Bösewicht, der vor allem in den letzten Jahren diesen Stempel aufgedrückt bekam, ist Ben Mendelsohn. In "Ready Player One" aus dem Jahr 2018 machte er Tye Sheridan das Leben schwer, in "Rogue One - A Star Wars Story" von 2016 legte er sich gleich mit mehreren Stars, wie unter anderem Felicity Jones, an.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 21. Februar 2019, 10:14 Uhr

Gary Oldman erspielte sich als Mörder von John F. Kennedy in "JFK - Tatort Dallas" das Image als Film-Bösewicht. Auch zahlreichen weiteren Blockbustern war er als "Fiesling" zu sehen. Neben dem "Harry Potter"-Star gibt es aber noch weitere Schauspieler, die in Filmen fast immer böse sind. Um wen es geht, erfahrt ihr im ersten Teil unseres Videos.

 

Itsin TV StarsItsin TV Themen

Das waren sie also: Die 90. „Academy Awards“! Top-Favorit in diesem Jahr war der Film „The Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“ mit sage und schreibe 13 Nominierungen. Nur zum Vergleich: „La La Land“, der Top-Favorit des vergangenen Jahres, hatte sogar eine Nominierung mehr. Von den 13 Nominierungen durfte sich das Team um „The Shape of Water“ über insgesamt vier „Oscars“ freuen. Neben der Königs-Kategorie: „Bester Film“, konnte sich das „Drama“ auch den Goldjungen in den Sparten „Beste Musik“, „Bestes Szenenbild“ sowie „Beste Regie“ sichern. Den „Oscar“als beste Hauptdarstellerin, durfte Frances McDormand für ihre schauspielerische Leistung im Streifen „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ mit nach Hause nehmen. Den männlichen Gegenpart „bester Hauptdarsteller“, entschied der britische Schauspieler Gary Oldman für seine Rolle als Winston Churchill in „Die dunkelste Stunde“ für sich. Den Titel „Bester Animationsfilm“ sowie „Bester Song“ schnappte sich Disney Pixars „Coco“. Doch in dieser „Oscar“-Nacht wurden auch Rekorde gebrochen: James Ivory gewann den Goldjungen in der Kategorie „Bestes adaptiertes Drehbuch“ für „Call Me by Your Name“ und ist mit 89 Jahren der älteste „Academy Award“ Gewinner aller Zeiten. Historisch hätte es auch bei der Verkündung des besten Filmes werden können. Wir erinnern uns: Faye Dunaway und Warren Beatty waren im vergangenen Jahr die Laudatoren während der großen Umschlag-Panne in der Kategorie „Bester Film“. Doch ganz nach dem Motto „Wiedersehen macht Freude“ moderierten die beiden auch 2018 die Königs-Kategorie – und dieses Mal völlig fehlerfrei! Wir freuen uns schon aufs kommende Jahr!

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 05. März 2018, 11:52 Uhr

Bereits zum 90. Mal wurden in der vergangenen Nacht die "Academy Awards" verliehen. Wer den "Oscar" als "Bester Hauptdarsteller" und "Beste Hauptdarstellerin" abstauben konnte, welches Paar dank einer Panne zum zweiten Mal hintereinander die Laudatio für den "Besten Film" halten durfte und welcher Streifen sich überhaupt den Titel "Bester Film" sichern konnte, das erfahrt ihr in unserem Video.

Itsin TV StarsItsin TV Themen

Die diesjährige Golden Globe Award-Verleihung stand unter dem Zeichen der Initiative „Time’s Up“, bei der die Hollywood-Stars gegen sexuelle Übergriffe protestieren. Doch natürlich wurden auch Preise verliehen! Unter den großen Gewinnern aus der TV- und Filmbranche war die Dramaserie „Big Little Lies“. Nicole Kidman und ihr Serien-Partner Alexander Skarsgard erhielten die Preise für beste Schauspielerin und bester Schauspieler in einer Mini Serie Drama. Der Film „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ erhielt gleich vier Preise: Bester Film, bestes Drehbuch, beste Hauptdarstellerin in einem Drama für Frances McDormand, sowie bester Nebendarsteller für Sam Rockwell. Als beste Komödie wurde „Lady Bird“ ausgezeichnet, sowie die Hauptdarstellerin Saorise Ronan (Serscher). Für seine Performance in „Darkest Hour“ erhielt Gary Oldman den Globe als bester Hauptdarsteller in einem Drama. Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie wurde James Franco in seiner Rolle in „Disaster Artist“ ausgezeichnet. Der deutsche Regisseur Fatih Akin konnte sich ebenfalls freuen: Sein Drama „Aus dem Nichts“ wurde mit dem Preis für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Bei seiner Rede bedankte sich der 44-jährige Hamburger bei der Schauspielerin Diane Kruger, die die Hauptrolle in dem Drama spielte. Auch wir gratulieren nochmal allen Gewinnern des Abends.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 08. Januar 2018, 13:09 Uhr

Bei den 75. Golden Globe Awards in Los Angeles machten die Stars nicht nur auf sexuelle Übergriffe aufmerksam, sondern wurden natürlich auch mit Preisen ausgezeichnet. Ihr wollt wissen, welche Filme und TV-Serien zu den großen Gewinnern gehören? Dann klickt auf dieses Video!

Itsin TV Stars
Die Golden Globes 2018
Janina Kötz 
Janina Kötz
 22. September 2018, 02:31 Uhr

In Hollywood wurden heute die Nominierungen für die 75. Ausgabe der Golden Globe Awards bekannt gegeben. In 25 Kategorien aus den Bereichen Film & Fernsehen werden die Auszeichnungen verliehen. Nach dem Oscar gilt der Golden Globe als einer der wichtigsten amerikanischen Filmpreise. Zu den absoluten Favoriten zählten bereits im Vorfeld der Kriegsfilm "Dunkirk", Steven Spielbergs Polit-Drama "Die Verlegerin" und der Indie-Film "Lady Bird".

Itsin TV StarsItsin TV Themen