Gary Oldman

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News zu Gary Oldman:

Kit Harington
Kit Harington

„Game of Thrones“ ist in diesem Jahr zu Ende gegangen und hat in der Karriere von Kit Harington somit viel Platz für Neues freigemacht. Immerhin hat der britische Schauspieler inzwischen ein Engagement im Marvel Cinematic Universe ergattern können, um genau zu sein als Black Knight in dem Film „The Eternals“. Der 32-Jährige war zudem jetzt Gast bei der „ACE Comic Con“ und stellte sich dort den Fan-Fragen. Einer von ihnen wollte wissen, ob Kit nicht Lust hätte, in einem „Harry Potter“-Spin-off über die „Rumtreiber“ mitzuspielen. Die „Rumtreiber“ ist die Clique von Harrys Vater James Potter. Ob Harington wohl nicht Interesse hätte, James Potter oder Sirius Black zu spielen? Seine Antwort überraschte dann allerdings, wie „Comicbook“ berichtet. „Snape. Snape ist der beste Charakter aller Zeiten. Die Geschichte von Snape, Severus Snape, ist die tragischste, wundervollste und brillanteste. Er ist ein Charakter, den man hasst, aber am Ende liebt. Er ist phänomenal. Ich glaube nicht, dass ich der Richtige dafür wäre, deshalb würde ich Sirius spielen. Aber, wer auch immer Snape spielen dürfte, hat einen tollen Charakter bekommen.“ Sirius Black wurde in der „Harry Potter“-Reihe grandios von Gary Oldman verkörpert, Severus Snape vom bereits verstorbenen Alan Rickman. Beide Rollen, auch in ihren jungen Versionen, dürften ziemlich anspruchsvoll sein. Ein Film über die „Rumtreiber“ ist allerdings offiziell nicht in Arbeit. Autorin J.K. Rowling ist ohnehin vollends mit den Drehbüchern zur „Phantastischen Tierwesen“-Reihe beschäftigt. Der nächste Teil erscheint übrigens erst im November 2021.

David Maciejewski
David Maciejewski
 15.10.2019, 12:22 Uhr

Kit Harington war zuletzt zu Gast bei der „ACE Comic Con“ und stellte sich dort den Fan-Fragen. Zufällig war auch ein Potterhead vor Ort, der von dem „Game of Thrones“-Star wissen wollte, welchen „Harry Potter“-Charakter er in einer Verfilmung über „Die Rumtreiber“ spielen wollen würde. Details bekommt ihr hier!

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Kino & Co.
Imke Schmoll
Imke Schmoll
 07.09.2019, 00:00 Uhr

Nachdem ihr schon von den weiteren Karrieren von Natalie Portman und Gary Oldman im ersten Teil über "Léon - Der Profi" erfahren habt, gibt es jetzt die News zum Hauptdarsteller des Thrillers, Luc Besson, sowie Danny Aiello. Bleibt also gespannt!

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Amy Adams
Amy Adams

Eigentlich sollte Amy Adams‘ neuer Film „The Woman in the Window“ noch in diesem Jahr erscheinen. Darin wird man die Schauspielerin neben Stars wie Gary Oldman zu sehen kriegen. Allerdings gab es bei der Adaption des gleichnamigen Bestsellers ein Problem. Wie der „Hollywood Reporter“ berichtet, haben die Zuschauer den dritten Akt des Films in Testvorführungen nicht verstanden. Deshalb hat Disney, das Filmstudio hinter dem Projekt, Nachdrehs angeordnet. Die können aber aktuell nicht stattfinden, weil Hauptdarstellerin Amy Adams zurzeit mit Regisseur Ron Howard an dem Netflix-Film „Hillbilly Elegy“ arbeitet. Aus dem geplanten Starttermin, dem 10. Oktober 2019, kann also nichts mehr werden. „The Woman in the Window“ wurde jetzt offiziell verschoben und zwar ins kommende Jahr. Damit ergibt sich leider auch ein größeres Problem, denn viele sahen in dem Mystery-Thriller einen potenziellen Oscar-Kandidaten. Durch die Verschiebung wird der Film allerdings nicht mehr rechtzeitig erscheinen, um Nominierungen einheimsen zu können. Schade für Amy Adams, die bereits sechs Mal für einen Goldjungen nominiert war und noch nicht gewinnen konnte.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 11.07.2019, 15:14 Uhr

Das Test-Publikum, das den Film „The Woman in the Window“ sehen durfte, blieb mit Fragezeichen im Gesicht zurück. Der dritte Akt war offenbar so unverständlich, dass man ihn jetzt neu drehen muss. Amy Adams, die Hauptdarstellerin, hat aktuell aber keine Zeit dafür, weshalb der Film ins nächste Jahr geschoben wurde. Mehr erfahrt ihr hier.

 

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Ralph Fiennes
Ralph Fiennes

Ralph Fiennes wusste schon im Jahr 1993 als der Böse in einem Film zu begeistern. Damals sah man ihn in "Schindlers Liste" als KZ-Kommandant Amon Göth. Neun Jahre später spielte er den Serienkiller in "Roter Drache", in dem natürlich auch Anthony Hopkins in seiner ikonischen Rolle als Dr. Hannibal Lecter dabei war. Den Jüngeren unter euch lehrte er ab 2005 das Fürchten und zwar als dunkler Magier Lord Voldemort in der "Harry Potter"-Reihe Darin war er sogar so böse, dass er seine Seele mehrfach durch Mord spaltete. Weiter geht’s mit Kevin Spacey, der nach Missbrauchsvorwürfen, leider auch im echten Leben von manchen als "der Böse" bezeichnet wurde. Auch als Schauspieler begeisterte er in diversen Rollen als Fiesling. Herausragend war dabei sein Auftritt als John Doe in "Sieben", in dem er mehrere Morde anhand der sieben Todsünden begeht. In "Superman Returns" spielte er den Antagonisten des "Man of Steel", den machthungrigen Industriellen Lex Luthor. Abschließend wäre da noch Gary Oldman, der sich, wie die anderen zuvor, auch einen Namen als Bösewicht machte. Angefangen hat sein Fiesling-Dasein im Jahr 1991. Damals schlüpfte er in die Rolle des Lee Harvey Oswald, den mutmaßlichen Mörder von John F. Kennedy in "JFK - Tatort Dallas". Ein Jahr später mimte er den bösen Blutsauger in "Bram Stoker’s Dracula". Doch das war noch lang nicht alles: 1994 in "Léon - Der Profi", 1997 in "Das fünfte Element" und in "Air Force One", sowie 1998 in "Lost in Space" und schließlich 2000 in "Hannibal" war Gary Oldman weitere Male als Schurke zu sehen. Bei diesen Schauspielern gilt offenbar: Einmal Fiesling, fast immer Fiesling!

David Maciejewski
David Maciejewski
 23.02.2019, 12:00 Uhr

Einige Schauspieler sind dafür geboren den strahlenden Helden zu spielen, andere wiederum sind in Filmen fast immer die Bösen. Gary Oldman gehört zur letzteren Kategorie. Welche Stars sonst noch gerne und oft den Bösewicht spielten, erfahrt ihr im zweiten Teil unseres Videos.

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Oscar

Das waren sie also: Die 90. „Academy Awards“! Top-Favorit in diesem Jahr war der Film „The Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“ mit sage und schreibe 13 Nominierungen. Nur zum Vergleich: „La La Land“, der Top-Favorit des vergangenen Jahres, hatte sogar eine Nominierung mehr. Von den 13 Nominierungen durfte sich das Team um „The Shape of Water“ über insgesamt vier „Oscars“ freuen. Neben der Königs-Kategorie: „Bester Film“, konnte sich das „Drama“ auch den Goldjungen in den Sparten „Beste Musik“, „Bestes Szenenbild“ sowie „Beste Regie“ sichern. Den „Oscar“als beste Hauptdarstellerin, durfte Frances McDormand für ihre schauspielerische Leistung im Streifen „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ mit nach Hause nehmen. Den männlichen Gegenpart „bester Hauptdarsteller“, entschied der britische Schauspieler Gary Oldman für seine Rolle als Winston Churchill in „Die dunkelste Stunde“ für sich. Den Titel „Bester Animationsfilm“ sowie „Bester Song“ schnappte sich Disney Pixars „Coco“. Doch in dieser „Oscar“-Nacht wurden auch Rekorde gebrochen: James Ivory gewann den Goldjungen in der Kategorie „Bestes adaptiertes Drehbuch“ für „Call Me by Your Name“ und ist mit 89 Jahren der älteste „Academy Award“ Gewinner aller Zeiten. Historisch hätte es auch bei der Verkündung des besten Filmes werden können. Wir erinnern uns: Faye Dunaway und Warren Beatty waren im vergangenen Jahr die Laudatoren während der großen Umschlag-Panne in der Kategorie „Bester Film“. Doch ganz nach dem Motto „Wiedersehen macht Freude“ moderierten die beiden auch 2018 die Königs-Kategorie – und dieses Mal völlig fehlerfrei! Wir freuen uns schon aufs kommende Jahr!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 05.03.2018, 11:52 Uhr

Bereits zum 90. Mal wurden in der vergangenen Nacht die "Academy Awards" verliehen. Wer den "Oscar" als "Bester Hauptdarsteller" und "Beste Hauptdarstellerin" abstauben konnte, welches Paar dank einer Panne zum zweiten Mal hintereinander die Laudatio für den "Besten Film" halten durfte und welcher Streifen sich überhaupt den Titel "Bester Film" sichern konnte, das erfahrt ihr in unserem Video.

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