Glenn Close

Glenn Close

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Die "Screen Actors Guild Awards", kurz "SAG Awards", liefern jedes Jahr auch im Hinblick auf die anstehenden Oscars Ende Februar oft eine Tendenz für mögliche Gewinner des Goldjungen. Und in diesem Jahr ging eine Comicverfilmung mit der wichtigsten Auszeichnung des Abends nach Hause: Marvels Blockbuster "Black Panther"! Der Streifen rund um den gleichnamigen Superhelden und den fiktiven afrikanischen Staat "Wakanda" gewann in der Nacht zum 28. Januar in Los Angeles den SAG Award in der Kategorie "Bestes Schauspielerensemble". Damit könnte auch der Oscar nicht mehr in weiter Ferne sein. Das Superhelden-Epos ist bei der Verleihung der "Academy Awards" am 24. Februar nämlich ebenfalls als bester Film nominiert. Sichtlich bewegt trat das Team auf die Bühne. Hauptdarsteller Chadwick Boseman machte in der Dankesrede deutlich, was es bedeutet, ein schwarzer Dar-steller im Film zu sein: "Wir wissen, wie es ist, unten und nicht oben zu sein. Und das ist es, mit was wir jeden Tag zur Arbeit gegangen sind. Wir wussten, dass wir eine Welt schaffen konnten, die beispielhaft für eine Welt war, die wir sehen wollten." Als beste Schauspieler des Abends wurden Glenn Close für ihre Darbietung in "Die Frau des Nobelpreisträgers" ausgezeichnet. Ebenso konnte Rami Malek für seine Performance als Freddie Mercury in "Bohemian Rhapsody" eine Trophäe ergattern. Damit gehören auch sie zu den Favoriten für die diesjährigen Oscars. Es wird auf jeden Fall spannend!

Die Comic-Verfilmung "Black Panther" aus dem Hause Marvel hat in der Nacht zum 28. Januar 2019 bei den "Screen Actors Guild Awards", kurz "SAG Awards", den wichtigsten Preis eingeheimst. Ob der Blockbuster mit diesem Sieg auch auf dem Weg in Richtung Oscar-Gewinn ist? Klickt für mehr Details auf dieses Video!

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 06. Dezember
Glenn CloseGlenn CloseEmma StoneEmma Stone

Disney-Fans sind schon ganz gespannt auf die kommenden Realverfilmungen von Klassikern wie "Dumbo", "Der König der Löwen" oder auch "Aladdin", die alle im Laufe des nächsten Jahres veröffentlicht werden. Doch nun gibt es News zu einem Film, den ihr vielleicht noch nicht auf eurem Mäuseradar hattet: "Cruella". Der Pelz-liebende Bösewicht aus Disneys "101 Dalmatiner" wurde bereits 1996 in der Realverfilmung des Klassikers von Schauspielerin Glenn Close gespielt. Über das Prequel "Cruella", ist noch nicht viel bekannt, außer, dass die gleichnamige Hauptrolle von Oscarpreisträgerin Emma Stone übernehmen soll. Nun will der "Hollywood Reporter" zudem erfahren haben, wer die Regie für das Prequel zu dem hundereichen Zeichentrickfilm von 1961 übernehmen soll. Craig Gillespie heißt der Mann hinter der Kamera und der hat auch schon mit seiner Arbeit bei "I,Tonya" Margot Robbie zu einer Oscar-Nominierung verholfen. Bei "Cruella" soll es sich um eine Art Origin-Story über die junge Cruella handeln, die in der Punk-Szene der 1980er spielt. Klingt spannend, oder? Wann der Film in die Kinos kommt, steht allerdings noch nicht fest, die Dreharbeiten sollen aber angeblich schon 2019 beginnen.

Die Disney-Realverfilmung "Cruella" seht in den Startlöchern. Nicht nur Superstar Emma Stone wurde bereits für die Hauptrolle gesetzt, den Film soll auch ein bekannter Regisseur inszenieren. Ihr wollt wissen, um wen es geht und was sonst bereits zum Streifen über den Bösewicht aus "101 Dalmatiner" bekannt ist? Dann klickt hier!

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 06. Dezember 2017
Jared LetoJared LetoGlenn CloseGlenn Close

In eine bestimmte Rolle schlüpfen ist schon eine Herausforderung. Aber dann noch das andere Geschlecht spielen? Das ist echt eine Nummer für sich! Trotzdem stellt sich Hollywoods erste Reihe immer wieder dieser schwierigen Aufgabe. Für seine Rolle als drogensüchtige Transsexuelle in „Dallas Buyers Club“, musste Jared Leto sich erst einmal an den neuen Kleidungsstil gewöhnen. „Ich fand das Strumpfhosen-Tragen am Allerschlimmsten - noch schlimmer als die Absätze. Um meine Tattoos zu verdecken, musste ich zwei Paar Strumpfhosen übereinander tragen und das war manchmal so eng, dass mir die Blutversorgung abgeschnitten wurde“, erzählte er in einem Interview mit dem Film-Magazin „Cinema“. Krass! Schauspielerin Glenn Close dagegen hat sich zum Mann verwandelt. Und das schon ganze zwei Mal! Im Drama „Albert Nobbs“ aus dem Jahr 2011, spielte die 70-jährige einen Butler Ende des 19. Jahrhunderts. Laut „Dailymail“ musste Glenn für die perfekte Verwandlung jeden Tag sage und schreibe zweieinhalb Stunden in der Maske verbringen. Und schon im Film „Hook“, einer Fortsetzung des Kinderbuch-Klassikers „Peter Pan“, wurde sie 1991 zum Mann. Besser gesagt: zu einem Piraten! Am aktuellsten dürfte allerdings Eddie Redmaynes Performance in „The Danisch Girl“ sein. Für seine Darbietung als transsexuelle Malerin Lili Elbe musste er übrigens Gewicht verlieren. Hui. Da war bestimmt ganz schön viel Disziplin gefragt! Als Entschädigung gab’s 2016 aber eine Oscar-Nominierung. Und die entschuldigt doch eigentlich alles, oder?

Die perfekte Verwandlung ist gar nicht so einfach! Wenn Männer im Film zu Frauen werden und andersherum, dann sind nicht nur Make-up-Skills gefragt. Warum Jared Leto in „Dallas Buyers Club“ mit Strumpfhosen zu kämpfen hatte und welcher seiner Kollegen auch schon das andere Geschlecht gespielt hat, das erfahrt ihr im Video.

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 07. Januar 2016
Emma StoneEmma StoneGlenn CloseGlenn Close

Emma Stone als Cruella de Vil? – „Disney“ plant eine Verfilmung der Origin-Story der „101 Dalmatiner“-Schurkin Cruella de Vil. Und wie der „Hollywood Reporter“ berichtet, soll Emma Stone dabei die Hauptrolle übernehmen. Im Jahr 1996 war noch Glenn Close in der Rolle zu sehen und wurde dafür sogar für einen „Golden Globe“ nominiert. Der neue Film soll noch in diesem Jahr gedreht werden, obwohl bislang noch kein Regisseur feststeht. Emma Stone ist als nächstes neben Ryan Gosling in „La La Land“ zu sehen, der am 14. Juli in den deutschen Kinos startet.

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