Günther Klum
Günther Klum

Angebliche Knebelverträge bei GNTM: Heidi Klums Vater Günther äußert sich

Immer wieder stehen sie in der Kritik: Die angeblichen „Knebelverträge“, die die Siegerinnen von „Germany’s next Topmodel“ mit der Modelagentur ONEeins fab Management unterschreiben müssen. Sie sind Teil des Gewinns der erfolgreichen Modelcastingshow. Doch auch die Zweit- und Drittplatzierte bekommen einen solchen Vertrag. Der Kopf der Firma ist dabei kein Geringerer als Heidis Papa Günther Klum. Schon einige Kandidatinnen ließen sich auf juristischem Weg aus den „ONEeins fab“-Verträgen befreien. Und es wird sogar gemunkelt, dass Kandidatin Vanessa in diesem Jahr genau deshalb bereits vor dem Finale ausstieg. Der größte Kritikpunkt an der Vereinbarung: Die Models bekommen ein festes monatliches Gehalt, Verdienste beispielsweise aus Shootings, die über diesen Betrag hinausgehen, behält die Agentur für sich. Günther Klum hat sich jetzt selbst gegenüber „Bunte.de" geäußert und erklärte hier: „Wir nehmen niemanden aus. Im Gegenteil: Der Wert der Agenturverträge ist wesentlich höher als die angesprochene Summe. Zu den monatlichen Garantiesummen kommen viele Leistungen hinzu wie Krankenversicherung oder Sozialversicherung.“ Auch, dass einige Mädchen im Nachhinein über die Verträge jammern, kann Papa Klum nicht nachvollziehen. Und so stellte er außerdem fest: „Verträge sind die Basis jeder Geschäftsbeziehung und eine beidseitige Willenserklärung, dass man sich auf den anderen einlässt und gemeinsam Ziele definiert, die man erreichen möchte. Wenn es an irgendeiner Stelle hakt, dann muss man offen miteinander reden.“ Doch ist Günther Klum mit seiner Firma ONEeins fab Managment am Ende wirklich so gesprächsbereit, wie er im Interview mit „Bunte“ behauptete? Das wissen tatsächlich wohl nur die betroffenen Models selbst!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 11.06.2019, 10:09 Uhr

Die angeblichen Knebelverträge von GNTM mit der Modelagentur „ONEeins fab Management“ standen schon häufig in der Kritik. Einige ehemalige Kandidatinnen klagten sich mit juristischer Hilfe sogar aus dem Abkommen. Jetzt äußerte sich Modelpapa Günther Klum, der der Kopf der Firma ist, selbst zu dem Thema. Alle Details gibt es hier!

Kein Vertrag mit Klums Firma: Mehrere GNTM-Models stiegen bereits mit Hilfe von Anwälten aus 

Günther Klum, der Vater von Heidi Klumist der Chef der Modelagentur ONEeins fab Management, die jedes Jahr sowohl die Siegerin als auch einige andere Teilnehmerinnen der Model-Castingshow seiner Tochter, Germany’s next Topmodel, unter Vertrag nimmt. Gegen die Verträge, die die Nachwuchsmodels dort unterschreiben, gibt es immer wieder von Modelseiten etwas auszusetzen. Einige ließen sich bereits auf juristischem Wege daraus befreien. Nun spricht der Unternehmer über die Vorwürfe. Was die jungen Frauen am meisten stört ist die Tatsache, dass sie ein festes Gehalt im Monat bekommen, Verdienste von Shootings, die über diesen Betrag hinausgehen, aber bei der Agentur bleiben.

Günther Klum zeigt sich im Interview mit "Bunte.de" kooperativ: "Offen miteinander reden!"

„Wir nehmen niemanden aus. Im Gegenteil: Der Wert der Agenturverträge für die Top Drei ist wesentlich höher als die angesprochene Summe. Zu den monatlichen Garantiesummen kommen viele Leistungen hinzu wie Krankenversicherung oder Sozialversicherung“, erklärte Klum das Modell gegenüber "Bunte.de". Die Tatsache, dass die GNTM-Models den Vertrag nicht kündigen können, ist ein anderer Streitpunkt. „Verträge sind die Basis jeder Geschäftsbeziehung und eine beidseitige Willenserklärung, dass man sich auf den anderen einlässt und gemeinsam Ziele definiert, die man erreichen möchte“, rechtfertigte Günther Klum diesen Umstand jedoch. Weiter erklärte er: „Wenn es an irgendeiner Stelle hakt, dann muss man offen miteinander reden.“

BANG Showbiz

 

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