Guillermo Del Toro

Guillermo Del Toro
Pinocchio, Stop-motion, Robert Downey Jr., Regisseur, Film, Netflix, Disney, Produktionen, Disney Play, Streaming, VoD, Kinderbuch-Klassiker
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Ewan McGregor
Ewan McGregor

Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Dreharbeiten mit dem "Star Wars"-Darsteller Ewan McGregor für die neue Disney+-Serie über den Jedi Obi Wan Kenobi auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Grund dafür sollen Überarbeitungen der Drehbücher sein. Doch nun wurde der 48-jährige Schauspieler für ein anderes Projekt bestätigt: Er ist in einer Neuauflage von "Pinocchio" mit von der Partie. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Remake des Disney-Klassikers von 1940, sondern um eine düstere Variante des italienischen Märchens produziert von Netflix. "Shape of Water"-Regisseur Guillermo del Toro erzählt die Geschichte als Stop-Motion-Film, also quasi als Puppentrickfilm. Neben Ewan McGregor wurden auch Schauspielerin Tilda Swinton und Oscar-Preisträger Christoph Waltz als Sprecher von noch unbekannten Rollen engagiert. 2021 soll der Film veröffentlicht werden. Übrigens: Auch Disney arbeitet an einem Remake seines "Pinocchio"-Zeichentrickklassikers. Der "Zurück in die Zukunft"-Regisseur Robert Zemeckis führt für den Realfilm Regie und schreibt an dem Drehbuch mit. Es bleibt spannend, wie sich die Verfilmungen von der hölzernen Marionette voneinander unterscheiden.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 17.02.2020, 14:42 Uhr

Ewan McGregor sollte eigentlich in der neuen Disney+-Serie über den Jedi Obi-Wan Kenobi mitspielen, doch die Serie wurde auf Eis gelegt. Nach dem "Star Wars"-Schock sieht es aber gut aus für den Schauspieler: Er hat eine Rolle in dem Stop-Motion-Film "Pinocchio", der von Netflix produziert wird. Erfahrt weitere Details bei uns.

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 Prominent

Der Konkurrenzkampf zwischen Netflix und Disney geht in die nächste Runde. Während die Disney-Produktionen ab 2019 ausschließlich auf dem konzerneigenen Streaming-Dienst „Disney Play“ zu sehen sein sollen, werden sich die beiden Anbieter offenbar bald mit ähnlichem Kontent batteln. Wie Netflix nun in einer Presseerklärung mitteilte, will der Streaming-Anbieter jetzt den italienienischen Kinderbuch-Klassiker „Pinocchio“ neu verfilmen. Den meisten dürfte die hölzerne Puppe noch als Disney-Zeichentrickfilm bekannt sein. Bei der Netflix-Neuauflage soll Regie, Drehbuch und Produktion kein geringerer als Oscar-Preisträger Guillermo del Toro übernehmen. Schon im Herbst dieses Jahres beginnt die Produktion. Dabei soll „Pinocchio“ erstmals als Puppentrickfilm mit Stop-Motion-Technik gedreht werden. Doch jetzt kommt’s: Nicht nur Netflix, sondern auch der Mäusekonzern, setzt nach seiner ersten Verfilmung aus dem Jahr 1940 wieder auf die Geschichte von „Pinocchio“: Die Dreharbeiten des Realfilms beginnen 2019 in England sowie Italien und „Iron Man“-Star Robert Downey Jr. soll die Rolle von Tischler „Gepetto“ übernehmen. Wir sind schon ganz gespannt auf die beiden Verfilmungen und fragen uns: Habt ihr einen Favoriten?

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 23.10.2018, 00:00 Uhr

Disney hat das italienische Kinderbuch „Pinocchio“ bereits 1940 als Zeichentrickfilm herausgebracht. Bald schon soll eine Realverfilmung folgen. Aber auch der künftige Streaming-Konkurrent Netflix plant eine Version über die hölzerne Puppe zu drehen. Alle Infos bekommt ihr in unserem Video.

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 19.02.2016, 00:00 Uhr

Robert Downey Jr. ist zur Zeit stark auf seine „Ironman“-Rolle reduziert. Das dankt ihm zwar sein Portmonnaie, doch gerne würde Downey Jr. auch mal sein „Pinocchio“-Filmprojekt in Gang bringen. Als Produzent und Hauptdarsteller ist er schon länger damit beschäftigt, geeignete Drehbuchautoren und Regisseure für das Projekt zu gewinnen. Namhafte Filmemacher wie Tim Burton oder Paul Thomas Anderson waren schon im Gespräch, entschieden sich dann aber doch gegen Downey Jr. „Pinocchio“. Jetzt scheint der Regieposten endlich besetzt worden zu sein. Ron Howard, der zuletzt „Rush“ und „Im Herzen der See“ in die Kinos brachte, soll nun der richtige Mann sein. Laut „Tracking Board“ kann es jetzt also endlich etwas werden mit „Pinocchio“. Downey Jr. würde die Rolle von Gepetto im Warner Bros. Film übernehmen.

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Scott Rudin
 18.11.2015, 00:00 Uhr

Die Superhelden-Flut will einfach nicht aufhören. Während „Marvel“ weiter fleißig seine Avengers und Co. in diversen Filmen Heldentaten vollbringen lässt, muss das DC-Universum bei Warner erst mal nachziehen. Mit „Batman vs. Superman“ geht es bald los. Doch ein größeres Fragezeichen ist die sogenannte „Justice League Dark“. In einem fortgeschrittenen Stadium stieg Regisseur Guillermo Del Toro aus dem Projekt aus und brachte so sicherlich Produzent Scott Rudin ins Schwitzen. Dieser möchte gerne schnell loslegen und sucht nach einem guten Cast. Im Vordergrund steht dabei die Rolle des Dämonenjägers „John Constantine“, die einst Keanu Reeves in einem Film von 2005 verkörperte. In Hollywood dreht sich also auch in Sachen Superhelden wieder das Personalkarussell. Wir sagen euch wer in diesem Fall aktuell gehandelt wird.

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 Prominent
 11.09.2015, 00:00 Uhr

Charlie Hunnam hat wegen „Fifty Shades of Grey“ geheult! – Eigentlich hätte der „Sons of Anarchy“-Star die Hauptrolle übernehmen sollen, die schlussendlich an Jamie Dornan gegangen ist. Aus Zeitgründen musste Hunnam allerdings für die Rolle absagen. Doch seine Begründung ist durchaus verständlich. Es ging nämlich um einen guten Freund, dem er ein Versprechen gegeben hatte. „Ich bin sehr stolz auf mich selbst, dass ich so professionell und ein Mann bin, der zu seinem Wort steht“, erklärte der Charlie. Der 35-Jährige hatte nämlich Regisseur Guillermo Del Toro für seinen Film „Crimson Peak“ eine Zusage gegeben und dafür einfach Mal die Rolle seines Lebens als sexy Sadist sausen lassen. Respekt! Traurig war Hunnam natürlich trotzdem, was sich dann am Telefon geäußert hat. Als er Regisseurin Sam Taylor-Johnson anrief, um abzusagen, kamen beiden spontan mal die Tränen, wie er im Interview mit dem „V Man“-Magazin verraten hat. „Ich habe sie angerufen und wir beide haben uns 20 Minuten lang am Telefon die Augen ausgeheult.“ Zudem nannte er die Entscheidung die „schlimmste professionelle Erfahrung seines Lebens“. Es war also wirklich verdammt hart...

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 07.09.2015, 00:00 Uhr

Kommt noch ein dritter "Hellboy"-Film? Immer wieder kam dieses Thema auf, jedoch wurde bislang nichts daraus. "Hellboy"-Darsteller Ron Perlman wurde jüngst vom "Empire"-Magazin darauf angesprochen. Der 65-jährige Schauspieler wäre sofort dabei und zeigt sich begeistert von Guillermo Del Toros Plänen für den dritten Film der Reihe, welcher einen Abschluss der Trilogie bilden sollte. Perlman verriet zudem Details über Del Toros Plänen für Teil 3. Während Perlman quasi in den Startlöchern stünde, ist der Filmemacher Del Toro jedoch mit einem anderen Film beschäftigt. Ende des Jahres fangen für ihn die Dreharbeiten zu "Pacific Rim 2" an. Ob der Oscar-nominierte Regisseur es danach schafft, die Studios davon zu überzeugen, „Hellboy“ zurück ins Kino zu bringen, darf leider bezweifelt werden.

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