Guy Ritchie

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Disneys Remake von "Aladdin" zaubert seine Zuschauer wie schon im Original von 1992 in die Welt von "1001 Nacht". Die Liebesgeschichte zwischen Aladdin, dem kleinen Gauner mit dem großen Herzen, und Jasmin. der Prinzessin von Agrabah, sowie der Charme des vorwitzigen Dschinnis und die Gefahr durch den Zauberer und Wesir Dschafar berühren noch heute die Herzen der Menschen. Auch Regisseur Guy Ritchie war von dem Endresultat des Films so begeistert, dass er die ein oder andere Träne vergoss. Das verschaffte Ritchie einen neuen Spitznamen, wie "Jasmin"-Darstellerin Naomi Scott im Interview ausplauderte. "Guy! Wir nennen ihn jetzt Cry Ritchie, weil er immer weint." Natürlich musste sich der emotionale Regisseur dazu auch selbst zu Wort melden und so erklärte er, was der Grund für all die Tränen war: "Für mich, und das ist ziemlich peinlich, weil ich mit der Produktion zu tun habe, aber ist es die Flut an Unterhaltung sowie Emotion und Humor und ich nehme an, es ist das Zusammenspiel dieser drei Komponenten." Weiter verriet der 50-Jährige, mit welchem Gefühl er aus dem Film herausging: "Schlussendlich gehe ich mit einem positiven Gefühl raus und der Film ist überhaupt nicht zynisch. Dennoch erzählt er die Geschichte der fundamentalen Herausforderung eines Mannes, der seine Identität finden muss." Ab dem 23. Mai können wir Disneys "Aladdin" dann auch endlich im Kino sehen. Aber denkt dran: Taschentücher nicht vergessen!

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 21. Mai 2019, 16:46 Uhr

Für Disney-Fans ist der neue Streifen des Mäusekonzerns "Aladdin" ein absolutes Muss im Kino. Auch Regisseur Guy Ritchie ließ sich bereits von dem orientalischen Märchen rund um Aladdin, Jasmin und dem Dschinni verzaubern. Er musste sogar weinen! Warum? Das verriet er uns im Interview. Hier gibt’s Details!

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Regina Fürst 
Regina Fürst
 21. Mai 2019, 15:18 Uhr

Gestatten? Cry Ritchie! So wird Star-Regisseur Guy Ritchie seit seines großen "Aladdin"-Projekts genannt, das am 23. Mai 2019 in den deutschen Kinos startet. Wir haben mit dem Briten über die emotionale Reise gesprochen und herausgefunden, wie er mit Lachanfällen am Set zurechtkam.

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Rassismus-Eklat bei Disneys „Aladdin“-Verfilmung:
Regina Fürst 
Regina Fürst
 28. September 2018, 16:36 Uhr

In Disneys Haut möchte man gerade lieber nicht stecken – wortwörtlich. Denn genau das Thema Haut wird dem Film-Giganten gerade zum Verhängnis. Für die Realverfilmung des Kinder-Klassikers „Aladdin“ aus dem Jahr 1992, castete Disney zahlreiche weiße Schauspieler, deren Gesichter dunkel angemalt wurden. Inzwischen hat sich der Konzern zu den Vorwürfen geäußert. 

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 22. Juli 2017, 20:18 Uhr

Wäre es nicht gerecht, wenn jeder Fremdgeher für seine Taten bestraft würde – am besten in dem er selbst von einer geliebten Person betrogen wird? Nun, diesen Hollywood Stars ist genau das passiert! Klickt euch in unseren Beitrag und schaut selbst, wie das Leben Fremdgeher wie Madonna, Jennifer Lopes oder Jude Law für ihre Seitensprünge bestrafte.

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 11. Oktober 2016, 09:58 Uhr

Disney im Wahn der Realverfilmungen! – Mit „The Jungle Book“ konnte man bereits große Erfolge feiern. Als nächstes steht „Die Schöne und das Biest“ auf dem Plan und „Der König der Löwen“ ist auch schon in der Pipeline. „Variety“ zufolge steht als nächstes auch „Aladdin“ auf der Liste. Disney verhandelt wohl sogar schon mit Guy Ritchie für den Regie-Posten. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

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 01. Mai 2016, 14:59 Uhr

Madonna hat sich wieder mit Rocco versöhnt. Vergangenen Freitag traf die 57-Jährige ihren Sohn in London und postete ein Beweisfoto des Treffens auf ihrem Instagram Account. Dabei lehnt die Sängerin an der Schulter des 15-Jährigen und erklärt in der Bildunterschrift: „Wir brauchen“ gefolgt von einem Herzen. Rocco lebt zurzeit bei seinem Vater in London. Eigentlich soll der Teenager bei seiner Mutter in New York leben – so eine Gerichtsanordnung. Doch der Junge kehrte vergangenes Jahr einfach nicht zurück und blieb bei seinem Dad in England. Madonna und Guy haben noch bis Juni Zeit sich außergerichtlich über das Sorgerecht für Rocco zu einigen. Schaffen sie es nicht, wird ein New Yorker Gericht über den Fall entscheiden.

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