Heidi Klum
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Heidi Klum reagiert auf heftige Kritik: Mit dieser Antwort hätte keiner gerechnet

Heidi Klum reagiert jetzt auf harsche Kritik. Das Model dankte erst kürzlich auf Instagram den Kriegsveteranen für ihren Einsatz und wünscht sich, dass Rückkehrer im Anschluss leichter Jobs finden. Durch die Organisation "Hire Honor" soll diese Mission umgesetzt werden, denn viele Kriegsrückkehrer werden laut Heidis gepostetem Video als "beschädigte Ware" angesehen. Anlass für diesen Post war der Veteranentag in den USA am 11. November, an dem ebenjene geehrt werden. Doch nicht jeder scheint dieser Post der "Queen of Drags"-Jurorin gefallen zu haben: So teilte Heidi nun eine Überschrift, die lautete: "Spott auf Twitter – Heidi Klum biedert sich bei Veteranen an: ‚Jetzt dreht sie völlig durch‘" Das konnte die 46-Jährige so natürlich nicht stehen lassen und erklärte in ihrer Story: "Veteranen zu unterstützen, ist nicht politisch motiviert, es zeigt Anteilnahme und Respekt für die mutigen Frauen und Männer, die nach einem Krieg wieder nach Hause gekommen sind. Hire Honor gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Leben nach dem Militärdienst wieder aufzubauen." Während in den USA besonders Kriegsrückkehrer einen hohen Stellenwert haben und der Veteranentag sogar ein Feiertag ist, gibt es etwas Vergleichbares hierzulande nicht. Vor ein paar Jahren wurde die Schaffung dieses Feiertages vorgeschlagen, stieß jedoch auf Kritik.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 14.11.2019, 12:14 Uhr

Heidi Klum bleibt sich stets treu und auch Kritik prallt bei der 46-Jährigen gewöhnlich ab. Doch nun postete sie eine Antwort auf eine kritische Überschrift, mit der wohl keiner gerechnet hätte. Warum es für die GNTM-Chefin harte Kritik gab, was sie darauf schrieb und weitere Details, erfahrt ihr bei uns!

 

GNTM-Chefin Heidi Klum wollte zum Tag der Veteranen „Danke“ sagen

Auf Instagram hatte die 46-Jährige einen Beitrag gepostet, mit dem sie sich bei Kriegsveteranen bedankte. Es gab dafür auch einen besonderen Anlass, den Veteranentag am 11. November in den USA. In dem Video, das die Model-Mama verbreitete, wurde ein Problem vieler Kriegsrückkehrer angesprochen. Sie haben es nämlich oft nicht leicht, nach der Rückkehr Jobs zu finden. Zu Wort kommt der frühere US-Verteidigungsminister Mattis und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Organisation „Hire Honor“. Die soll bei genau diesem Problem helfen. Dass Heidi Klum ihre Plattform für ein solches Statement nutzt, kam anscheinend nicht überall gut an. Schon in den Kommentaren zu dem Original-Post wurde fleißig darüber diskutiert. In ihrer Insta-Story teilte die „Queen of Drags“-Jurorin wenig später die Überschrift eines Artikels mit dem Wortlaut: „Spott auf Twitter – Heidi Klum biedert sich bei Veteranen an: ‚Jetzt dreht sie völlig durch!‘“ Dann folgte eine sehr gefasste, aber dennoch deutliche Reaktion der Ehefrau von Tom Kaulitz.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Diese Kritik wollte Heidi Klum nicht auf sich sitzen lassen 

Die GNTM-Macherin erklärte nämlich, was die Motivation hinter ihrem Dank an die Veteranen war und verteidigte den Schritt gleichzeitig: „Veteranen zu unterstützen, ist nicht politisch motiviert, es zeigt Anteilnahme und Respekt für die mutigen Frauen und Männer, die nach einem Krieg wieder nach Hause gekommen sind. ‚Hire Honor' gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Leben nach dem Militärdienst wieder aufzubauen.“ Ob sie sich auch weiter in dieser Richtung engagieren will, teilte sie nicht mit. Aber eins ist sicher: Aufmerksamkeit hat Heidi Klum mit dem Posten des Videos auf jeden Fall erregt!

 

★ Mit „Queen of Drags“ möchte Heidi Klum nach eigenen Angaben für mehr Toleranz sorgen. Alles zu der Show, die am 14. November 2019 startet, erfahrt ihr im unten stehenden Video! ★

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