Heike Makatsch

Heike Makatsch
Daniel Craig, Hugh Grant, James Bond, Schauspieler, Film, Weihnachten, Tatsächlich… Liebe, liam neeson, Keira Knightley, emma thompson, Berlin, Rachel Weisz
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News zu Heike Makatsch:

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Auf das ein oder andere ungewöhnliche Promi-Gespann wäre man wohl nie gekommen, aber es gab sie wirklich. Und auch in diesem zweiten Teil über die skurrilsten Promi-Paare der Geschichte zeigen wir euch nochmal fünf Stück. Los geht’s mit „Coldplay“-Sänger Chris Martin. Der war nach der Ehe mit Beauty Gwyneth Paltrow mit einer 13 Jahre jüngeren liiert. Es war nicht irgendeine Frau, es war Hollywood-Star Jennifer Lawrence. Nach nur vier Monaten sollen sie ihren Flirt allerdings schon wieder beendet haben. Optisch gegensätzlicher kann ein Paar kaum sein, als dieses hier: Der düstere Rocker Marilyn Manson und die Schauspielerin von nebenan, Evan Rachel Wood. Der „Westworld“-Star soll damals erst 18 Jahre alt gewesen sein, Marilyn dagegen schon 36. Dennoch liebten sie sich heiß und innig und waren sogar verlobt. Habt ihr’s gewusst oder schon wieder vergessen? Heike Makatsch war acht Jahre lang quasi mit „James Bond“ zusammen. 2004 gingen Daniel Craig und die deutsche Schauspielerin aber getrennte Wege. Die nächste Promi-Dame, um die es jetzt geht ist, Mila Kunis. Inzwischen ist sie zwar die Frau von Ashton Kutcher, aber vor ihrer Ehe hatte auch sie eine langjährige Beziehung. Und wer hätte es gedacht? Mila Kunis und der damalige Kinder-Star Macaulay Culkin waren mal ein Liebespaar. Und auch ihr Gatte, Ashton Kutcher, war vor Mila Kunis sogar von 2005 bis 2011 verheiratet. Mit wem? Demi Moore. Als sie sich bei einem Dinner in New York kennenlernten, war er 25 und sie 40. Nach dem Ehe-Aus fand Ashton dann aber sein Happy-End in Mila.

Sarah Claßen
Sarah Claßen
 12.04.2020, 10:00 Uhr

Die Liebe kennt keine Grenzen - auch in der Welt der Promis nicht. Denn ungewöhnlicher können manche Beziehungen nicht sein: Hohe Altersunterschiede, wilde Liebschaften oder optische Gegensätze - diese Liebesbeziehungen sorgten auf jeden Fall für viel Aufsehen. Ihr habt Lust auf die verrückten Promi-Paare, die ihr vielleicht schon wieder vergessen habt? Dann klickt euch jetzt rein.

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Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln. Zum Fest dazu gehört auf jeden Fall auch: "Der Grinch", der 2000 erstmals im Kino gezeigt wurde. Die Story um das grüne Monster basiert auf einem Roman von Theodor Seuss Geisel aus dem Jahr 1957 und heißt im Original "Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat". Jedes Jahr flimmert der Weihnachtsklassiker mit Schauspieler Jim Carrey in der Hauptrolle über die TV-Bildschirme - mit einem tollen Happy End! Denn nachdem der Grinch, der Weihnachten hasst, alle Weihnachtsgeschenke der Dorfbewohner von Whoville geklaut hat, überredet ihn die kleine Cindy Lou Who das Fest der Liebe doch noch mitzufeiern. Echt süß! Hervorragend zur wohl schönsten Zeit des Jahres passt auch "Das Wunder von Manhattan". Das Original stammt aus dem Jahr 1947, wir wollen euch aber hier die Neuverfilmung von 1994 ans Herz legen. In "Das Wunder von Manhatten" geht es um Kriss Kringle, der jedes Jahr zu Weih-nachten in einem New Yorker Kaufhaus arbeitet und als einzig wahrer Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder entgegennimmt. Doch die Erwachsenen halten den alten Mann für verrückt und wollen ihn in eine Anstalt einweisen. Das geht natürlich nicht, denn schließlich muss der Weihnachtsmann noch den Wunsch der kleinen Susan erfüllen. Einfach herzzerreißend! Abschließend gibt’s noch einen richtig alten Schinken, aber gleichzeitig auch ganz wundervollen Weihnachtsklassiker, für euch: Der Trickfilm "Das letzte Einhorn" aus dem Jahr 1982. Hier macht sich das vermeintlich letzte Einhorn auf die Suche nach seinen Artgenossen. Als es erfährt, dass diese von König Haggard mit Hilfe des roten Stiers festgehalten werden, entschließt es sich, sie zu befreien. Und am Ende geht es auch hier wieder um Freundschaft und natürlich Liebe. Und jetzt wünschen wir euch ein wunderschönes Weihnachtsfest - auch auf der Couch und vor dem Fernseher mit euren Liebsten!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

"Kevin - Allein zu Haus" oder auch "Tatsächlich… Liebe" gehören inzwischen zu den absoluten Klassikern zu Weihnachten. Doch es gibt noch mehr tolle Weihnachtsfilme, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet. Sechs Streifen, die für ein frohes Fest auch im TV sorgen, zeigen wir euch hier.

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Der Hollywood-Streifen "Tatsächlich… Liebe" aus dem Jahr 2003 gehört inzwischen seit 15 Jahren zu Weihnachten einfach dazu. Fünf Wochen vor Weihnachten dürfen wir in dem Film dabei die Geschichten von neun absolut unterschiedlichen Pärchen verfolgen. Unzählige Hollywood-Stars wurden für "Tatsächlich… Liebe" verpflichtet, wie beispielsweise Hugh Grant, Billy Bob Thornton, Liam Neeson oder auch Keira Knightley. Doch es gibt noch mehr spannende Fakten wie diesen hier: Die Produktion von "Tatsächlich… Liebe" kostete umgerechnet satte 40 Millionen Dollar, sicherlich auch wegen der hochkarätigen Besetzung. Doch Gott sei Dank spielte er weltweit auch knapp 215 Millionen Euro wieder ein - plus die Einnahmen durch die DVD-Verkäufe, die Jahr für Jahr an Weihnachten eintrudeln. Übrigens: Heike Makatsch, die in dem Weihnachtsfilm ebenfalls eine Rolle ergattern konnte, ist nur auf dem deutschen DVD-Cover zu finden, in allen anderen Ländern nimmt Martine McCatchen ihre Position ein. Unser Fakt Nummer 2! Und hier ist auch schon die 3: Im Original heißt der Streifen "Love Actually" und deshalb - da könnt ihr auch gerne mal selbst mitzählen - wird das Wort "actually" im Film auch ganze 22 Mal ausgesprochen. Fakt Nummer 4 betrifft dagegen explizit Schauspielerin Emma Thompson, die eigentlich eine Top-Figur hat. Deswegen musste sie für ihre Rolle der "Karen" einen Fat-Suit tragen. Und wenn wir schon mal bei Emma sind, ist hier auch noch unser fünfter Fakt: In "Tatsächlich…Liebe" spielt sie die jüngere Schwester von Hugh Grants Figur, der Premierminister David. Im wirklichen Leben ist sie aber anderthalb Jahre älter als er! Eine weitere spannende Verwirrung zum Thema "Alter" gibt es im Fall von Schauspieler Thomas Brodie-Sangster, der uns direkt Fakt Nummer 6 und 7 liefert. Er spielt in "Tatsächlich… Liebe" den kleinen Sam, der unglücklich verliebt ist. Im wahren Leben ist der Teenager tatsächlich mit Schauspieler Hugh Grant verwandt und sein Cousin zweiten Grades. Spannend ist auch, als Brodie-Sangster für die Weihnachts-Romanze vor der Kamera stand, er gerade erst 13 Jahre alt war. Und was ist daran nun spannend? Zehn Jahre später war er dann als "Jojen Reed" in der Serie "Game of Thrones" zu sehen und spielte dort ebenfalls einen Dreizehnjährigen. Verrückt! Fakt Nummer acht beschert uns Claudia Schiffer! Das deutsche Model hat kurz vor dem Filmende von "Tatsächlich… Liebe" einen kleinen Gast-Auftritt von etwa einer Minute, für den sie umgerechnet satte 260.000 Euro kassierte. Fakt Nummer 9 ist ebenso verblüffend wie schön: Denn die süßen Begrüßungsszenen am Anfang des Streifens, am Flughafen Heathrow, sind tatsächlich echt. Es handelt sich nicht um Statisten, denn Regisseur Richard Curtis schickte ein Team von Kameraleuten für eine ganze Woche zum Lande-Terminal des Flughafens und bat die abgefilmten Personen anschließend, das Material benutzen zu dürfen. Und hier kommt auch schon das Finale unserer Faktensammlung zur Weihnachts-Romanze "Tatsächlich… Liebe" - Fakt Nummer 10: Obwohl der Film mit so viel Aufwand und einer wirklich star-reichen Besetzung daher kam, wurde er 2004 zwar für zwei "Golden Globes" nominiert, konnte sich aber weder in der Kategorie "Bestes Drehbuch" noch bei "Bester Film Musical/Komödie" durchsetzen. Schade eigentlich, oder?!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

Auch in diesem Jahr läuft "Tatsächlich… Liebe" zu Weihnachten wieder im TV und seit 2003 gehört der romantische Streifen zum Fest auch einfach dazu. Wir haben zehn spannende Fakten rund um den Weihnachtsklassiker, die ihr vielleicht noch nicht kanntet. Klickt jetzt für mehr Infos!

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Gute Nachrichten für alle „Club der roten Bänder“-Fans! Nachdem ja im letzten Jahr die letzte Staffel der erfolgreichen VOX-Serie lief, kommen die Darsteller Tim Oliver Schultz, Luise Befort, Nils Julius Schock, Damian Hardung, Ivo Kortlang und Timur Bartels jetzt ins Kino! Ja, ihr habt richtig gehört: Alle Hauptdarsteller haben bereits für den Film zugesagt! Nachdem die Story der Serie ja bereits abgeschlossen ist, soll sich die Kinoversion von „Der Club der roten Bänder“ um die Vorgeschichte der Hauptfiguren drehen. Auf Facebook reagierten die Fans überwältigt auf die News und schreiben: „Das wird mega, auch wenn die Club-Mitglieder dann nicht zusammen sein werden. Trotzdem wird es bestimmt gut.“ Ein Anhänger der beliebten Serie schreibt sogar: „Das Leben vieler Menschen hat endlich wieder einen Sinn.“ Ein offizieller Kinostart steht noch nicht fest, die Macher der Firma „Bantry Bay“ planen aber, dass der Dreh - je nach Verfügbarkeit der Schauspieler - innerhalb von einem Jahr abgeschlossen sein soll. Auch die Finanzierung steht bereits - die Film- und Medienstiftung NRW fördert den Film und gibt eine Millionen Euro dazu. Und bevor der Film ins Kino kommt, gibts noch ein weiteres Highlight für die Stars aus „Der Club der roten Bänder“: Im April werden die Emmy Kids verliehen - und da ist auch die erfolgreiche VOX-Serie nominiert. Wir drücken feste die Daumen!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 23.01.2019, 16:44 Uhr

Pünktlich zum Valentinstag, am 14. Februar, startet die Kinoadaption zum VOX-Serienhit "Club der roten Bänder" und spätestens seit dem ersten Trailer ist klar: Der Film schließt nicht an die Handlung der Erfolgsserie an, sondern erzählt die schicksalhafte Vorgeschichte der sechs Freunde der Kinder- und Jugendstation. Wer sich nach dem Serienende also schon mal gefragt hat, wie das Leben unserer Clubmitglieder vor der Diagnose und ihrer Zeit im Krankenhaus aussah, dürfte den Kinostart kaum mehr erwarten können! Ob alle Clubmitglieder im Kinofilm zu sehen sein werden und welche namhaften Stars neu dazu stoßen, erfahrt Ihr hier!

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Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln.

 23.12.2018, 10:00 Uhr

Sich mit der ganzen Familie auf der Couch die alljährlichen Weihnachtsklassiker anzusehen, kann unheimlich viel Spaß machen. Dabei darf sowohl "Kevin - Allein zu Haus" als auch zwei weitere Streifen zum frohen Fest nicht fehlen. Welche? Das verraten wir euch in unserem zweiten Video rund um die schönsten Weihnachtsfilme.

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In seiner Rolle als „Freddy“ hat Schauspieler Trystan Pütter bereits in „Ku’Damm 56“ und „Ku’Damm 59“ bewiesen, was er alles drauf hat: Schauspielern natürlich, singen aber auch tanzen! Nun gibt der 37-Jährige auch noch sein Debüt als Moderator! Am 24. September wird der wichtigste Nachwuchspreis der Filmbranche, der „First Steps Award“, im Berliner Stage Theater des Westens verliehen. Dann darf Trystan Pütter zeigen, was er als Moderator so auf dem Kasten hat und die wichtigen Trophäen verleihen. Gegenüber der „Bild“ verriet er jetzt außerdem, dass er selbst zwar bisher noch keinen Preis für eine Rolle ergattern konnte, seine wichtigste aber eh die Vaterrolle sei. Denn: Mit Schauspielerin Heike Makatsch hat der 37-Jährige eine gemeinsame Tochter. „Meine Tochter wird jetzt drei. Ich denke immer, ich bin ein total lustiger und entspannter Papa, aber vielleicht gehen da Wunsch und Realität auch auseinander. Ich liebe meine Tochter einfach über alles, das ist die Hauptsache“, erklärte der „Ku’Damm“-Star. Aber wer weiß, vielleicht hat er ja trotzdem Chancen auf den Award als bester Papa!

 24.09.2018, 00:00 Uhr

Schauspieler Trystan Pütter hat bereits in der TV-Serie „Ku’damm 56“ und „Ku’damm 59“ bewiesen, dass er schauspielern und tanzen kann. Nun gibt er auch sein Debüt als Moderator. In einem Interview mit der „Bild“ hat der 37-jährige Freund von Heike Makatsch zudem verraten, welche Rolle ihm besonders am Herzen liegt. Mit nur einem Klick, erfahrt ihr es auch.

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