Hugh Grant

Hugh Grant

Der Frauenschwarm Hugh John Mungo Grant, besser bekannt als Hugh Grant, wurde am 9. September 1960 in London geboren. Der Brite mit dem markanten Grinsen ist vor allem für seine Rollen in romantischen Komödien bekannt. Seine Ausbildung startete ganz brav: Während seines Anglistik-Studiums wirkte er in einer Theatergruppe mit und entschied sich nach dem Abschluss dafür, Schauspieler zu werden. Seine erste Kinorolle hatte Grant dann 1982 in „Privileged“, wurde aber vor allem 1987 durch den Film „Maurice“ bekannt. Den internationalen Durchbruch hatte er mit dem Kinofilm „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ von 1994. So glänzend die Karriere, so schmutzig die Gerüchteküche: Im Juni 1995 sorgte er für Skandale wegen „Sex in der Öffentlichkeit“ – mit einer Prostituierten, nicht mit seiner Partnerin Liz Hurley. Daraufhin zog er sich für drei Jahre von der Leinwand zurück. Nach „Notting Hill“ (1999) ließ er als Daniel Cleaver tausende Frauenherzen in der Verfilmung von „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ höher schlagen. Sein Lebenswerk wurde 2006 mit dem Ehren-César ausgezeichnet. Auch privat sorgte er für sein Andenken vor: Hugh Grant hat drei Kindern von zwei Frauen.

 
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News zu Hugh Grant:

Hugh Grant
Hugh Grant

Dass sich Prinz Harry und seine Liebste Meghan von den königlichen Pflichten zurückziehen wollen, ist nun schon knapp eine Woche bekannt. Noch immer nimmt die Presse die Eltern von Baby Archie in die Mangel, doch es gibt auch Stars die dem Paar den Rücken stärken. Dazu gehört auch Hollywood-Star Hugh Grant, der die Entscheidung von Harry und Meghan komplett nachvollziehen kann. Im Interview mit dem Radiosender "Sirius XM" erklärte er nun: "Ich ergreife da wirklich voll und ganz Harrys Partei. Die Boulevardpresse hat quasi seine Mutter ermordet, jetzt reißen sie seine Frau in Stücke." Zur Erinnerung: Harrys Mama, Prinzessin Diana, war 1997 auf der Flucht vor Paparazzi in Paris tödlich verunglückt. Weiter sagte der 54-Jährige: "Als Mann hat er die Aufgabe, seine Familie zu beschützen." Grant, der laut eigenen Angaben selbst ein sehr schlechtes Verhältnis zur britischen Presse hat, habe daher vollstes Verständnis für den sogenannten "Megxit". Zu den bekannten Unterstützern von Prinz Harry und Herzogin Meghan gehört übrigens auch Talkmasterin Oprah Winfrey, die gegenüber dem "People"-Magazin erklärte, dass ihr die beiden sehr wichtig wären und sie jede ihrer Entscheidungen unterstütze.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 16.01.2020, 12:03 Uhr

Promi-Unterstützung beim #Megxit gab es für Prinz Harry und seine Frau Meghan nun von keinem Geringeren als Hollywoodstar Hugh Grant. Der kritisierte die britische Presse und erklärte unter anderem: "Jetzt reißen sie seine Frau in Stücke!" Mehr Details haben wir hier für euch.

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Der Hollywood-Streifen "Tatsächlich… Liebe" aus dem Jahr 2003 gehört inzwischen seit 15 Jahren zu Weihnachten einfach dazu. Fünf Wochen vor Weihnachten dürfen wir in dem Film dabei die Geschichten von neun absolut unterschiedlichen Pärchen verfolgen. Unzählige Hollywood-Stars wurden für "Tatsächlich… Liebe" verpflichtet, wie beispielsweise Hugh Grant, Billy Bob Thornton, Liam Neeson oder auch Keira Knightley. Doch es gibt noch mehr spannende Fakten wie diesen hier: Die Produktion von "Tatsächlich… Liebe" kostete umgerechnet satte 40 Millionen Dollar, sicherlich auch wegen der hochkarätigen Besetzung. Doch Gott sei Dank spielte er weltweit auch knapp 215 Millionen Euro wieder ein - plus die Einnahmen durch die DVD-Verkäufe, die Jahr für Jahr an Weihnachten eintrudeln. Übrigens: Heike Makatsch, die in dem Weihnachtsfilm ebenfalls eine Rolle ergattern konnte, ist nur auf dem deutschen DVD-Cover zu finden, in allen anderen Ländern nimmt Martine McCatchen ihre Position ein. Unser Fakt Nummer 2! Und hier ist auch schon die 3: Im Original heißt der Streifen "Love Actually" und deshalb - da könnt ihr auch gerne mal selbst mitzählen - wird das Wort "actually" im Film auch ganze 22 Mal ausgesprochen. Fakt Nummer 4 betrifft dagegen explizit Schauspielerin Emma Thompson, die eigentlich eine Top-Figur hat. Deswegen musste sie für ihre Rolle der "Karen" einen Fat-Suit tragen. Und wenn wir schon mal bei Emma sind, ist hier auch noch unser fünfter Fakt: In "Tatsächlich…Liebe" spielt sie die jüngere Schwester von Hugh Grants Figur, der Premierminister David. Im wirklichen Leben ist sie aber anderthalb Jahre älter als er! Eine weitere spannende Verwirrung zum Thema "Alter" gibt es im Fall von Schauspieler Thomas Brodie-Sangster, der uns direkt Fakt Nummer 6 und 7 liefert. Er spielt in "Tatsächlich… Liebe" den kleinen Sam, der unglücklich verliebt ist. Im wahren Leben ist der Teenager tatsächlich mit Schauspieler Hugh Grant verwandt und sein Cousin zweiten Grades. Spannend ist auch, als Brodie-Sangster für die Weihnachts-Romanze vor der Kamera stand, er gerade erst 13 Jahre alt war. Und was ist daran nun spannend? Zehn Jahre später war er dann als "Jojen Reed" in der Serie "Game of Thrones" zu sehen und spielte dort ebenfalls einen Dreizehnjährigen. Verrückt! Fakt Nummer acht beschert uns Claudia Schiffer! Das deutsche Model hat kurz vor dem Filmende von "Tatsächlich… Liebe" einen kleinen Gast-Auftritt von etwa einer Minute, für den sie umgerechnet satte 260.000 Euro kassierte. Fakt Nummer 9 ist ebenso verblüffend wie schön: Denn die süßen Begrüßungsszenen am Anfang des Streifens, am Flughafen Heathrow, sind tatsächlich echt. Es handelt sich nicht um Statisten, denn Regisseur Richard Curtis schickte ein Team von Kameraleuten für eine ganze Woche zum Lande-Terminal des Flughafens und bat die abgefilmten Personen anschließend, das Material benutzen zu dürfen. Und hier kommt auch schon das Finale unserer Faktensammlung zur Weihnachts-Romanze "Tatsächlich… Liebe" - Fakt Nummer 10: Obwohl der Film mit so viel Aufwand und einer wirklich star-reichen Besetzung daher kam, wurde er 2004 zwar für zwei "Golden Globes" nominiert, konnte sich aber weder in der Kategorie "Bestes Drehbuch" noch bei "Bester Film Musical/Komödie" durchsetzen. Schade eigentlich, oder?!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

Auch in diesem Jahr läuft "Tatsächlich… Liebe" zu Weihnachten wieder im TV und seit 2003 gehört der romantische Streifen zum Fest auch einfach dazu. Wir haben zehn spannende Fakten rund um den Weihnachtsklassiker, die ihr vielleicht noch nicht kanntet. Klickt jetzt für mehr Infos!

 

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Ben Stiller
Ben Stiller

Weiter geht’s nun mit Ben Stiller. Auch er war bereits romantischen Komödien zu sehen, darunter beispielsweise "Verrückt nach Mary" aus dem Jahr 1998, wo man ihn an der Seite von Cameron Diaz sehen konnte. 33 Jahre alt war der im Jahr 1965 geborene Witzbold damals und im Vergleich zu seiner Filmrolle muss man sagen: Er hat sich gewaltig verändert. Prinzipiell hat sich Stiller, trotz grauer Strähnen im Haar, aber absolut gut gehalten. Der Film "(500) Days of Summer" aus dem Jahr 2009 hatte mit Zooey Deschanel und Joseph Gordon-Levitt zwei tolle Hauptdarsteller. Letzterer war damals 28 Jahre jung und hat sich seitdem eigentlich ebenfalls nicht verändert. Klar, ein paar Jahre sind dazu gekommen und die Haare sitzen anders, aber insgesamt hat er die Jahre super verkraftet. Bill Crystal war 1989 in dem Klassiker "Harry und Sally" mit an Bord und ja, der damals 41-Jährige hat sich seitdem doch sehr verändert. Das liegt logischerweise an den seitdem vergangenen Jahrzehnten. Inzwischen ist er über 70 Jahre alt, was man ihm auch nicht unbedingt ansieht, doch das nette Lächeln hat er nach wie vor behalten. Zu guter Letzt wäre da noch "Ant-Man"-Star Paul Rudd. Der im Jahr 1969 geborene Schauspieler war im Alter von 26 Jahren in dem beliebten Film "Clueless – Was sonst!" neben Alicia Silverstone zu sehen. Rund 50 Jahre alt ist der Star mittlerweile, doch der Spaßvogel ist jung geblieben! Wir würden sagen, die Stars der romantischen Komödien haben nichts von ihrem Charme und Witz ihrer beliebten Filme verloren! Glückwunsch!

David Maciejewski
David Maciejewski
 30.05.2019, 00:00 Uhr

Sie sind recht alt, aber nach wie vor Klassiker und immer gut für einen Filmabend: Romantische Komödien wie "Pretty Woman" oder auch "Notting Hill". Die Stars solcher Filme rund um Richard Gere oder Hugh Grant haben sich über die Jahre aber doch sehr verändert. Wie genau, das zeigen wir euch hier.

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Hugh Grant
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Egal ob Richard Gere, Hugh Grant oder auch Tom Hanks: Sie alle begeisterten die Zuschauer durch ihr sympathisches Auftreten in zahlreichen Filmen, darunter sind natürlich auch einige romantische Komödien. Wie sie sich über die Jahre verändert haben, zeigen wir euch hier. Los geht’s mit Tom Hanks. Der beliebte Schauspieler war beispielsweise 1993 in "Schlaflos in Seattle" an der Seite von Meg Ryan zu sehen. Damals war der Star 37 Jahre alt, obwohl er im Film sogar noch jünger aussah. Inzwischen ist er über 60 und obwohl man es ihm ansieht, muss man auch sagen: Tom Hanks ist gut gealtert! Weiter geht’s mit Richard Gere und seiner bis heute wohl bekanntesten Rolle in "Pretty Woman". Der Film erschien im Jahr 1990 mit einer wundervollen Julia Roberts und einem damals 41-jährigen Richard Gere. Damals schon leicht angegraut, ist die Farbe inzwischen gänzlich aus den Haaren des 1949 geborenen Schauspielers verschwunden. Charmant sieht er dennoch weiterhin aus. Viel Charme findet man auch bei Hugh Grant, der unter anderem aus "Notting Hill" bekannt ist. Damals, im Jahr 1999, war er 39 Jahre jung und optisch wie geschaffen für RomComs. Das hat sich auch im Alter von rund 60 Jahren nicht geändert, wenngleich einige Fältchen und graue Haare dazugekommen sind. Die machen allerdings bislang noch Halt vor Matthew McConaughey. Inzwischen ist er ein vielseitiger Schauspieler mit Oscar-Gewinn, er galt aber lange Zeit als optimale Besetzung für eine romantische Komödie. Ein Beispiel? "Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?" aus dem Jahr 2003. Damals spielte er an der Seite von Kate Hudson. Knackige 34 Jahre jung war der 1969 geborene McConaughey damals und hat sich seitdem nur ein ganz kleines bisschen verändert.

David Maciejewski
David Maciejewski
 30.05.2019, 00:00 Uhr

Es hat sich Einiges getan bei Richard Gere, seitdem man ihn in "Pretty Woman" sah. Ähnliches gilt auch für Schauspieler Hugh Grant, seit seinem Engagement für "Notting Hill". Wie sich das Duo und noch weitere Stars bekannter, romantischer Komödien über die Jahre verändert haben, seht ihr hier.

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2000er

Was wäre ein Film der Neunziger ohne Richard Gere gewesen? Und was könnten die 2000er-Kino-Hits ohne Brad Pitt? Richtig, nicht wirklich viel - zumindest optisch. Und deshalb zeigen wir euch nun die heißesten Film-Hotties der vergangenen drei Jahrzehnte und starten in den Achtzigern. Hier kam man quasi nicht an Mel Gibson vorbei, der damals - Mitte 20 bis Mitte 30 - besonders bekannt für die "Lethal Weapon"-Reihe war. 1985 wurde er übrigens "Sexiest Man Alive". Dieser Titel ging im Jahr darauf an Mark Harmon, der heute vor allem durch seine Rolle in "Navy CIS" bekannt ist. Er begeisterte vor allem die weiblichen Zuschauer in der Arztserie "Chefarzt Dr. Westphall" und sicherte sich sogar zwei "Golden Globe"-Nominierungen. Trotz seines Alters von damals bereits 59 Jahren ernannte das "People"-Magazin Sean Connery 1989 zum "Sexiest Man Alive". Auch er darf in unserer Liste also nicht fehlen und strahlte besonders als James Bond in "Sag niemals nie" verdammt viel Sexappeal aus. Weiter geht’s in den Neunzigern, in denen ein anderer 007-Darsteller die Frauenherzen eroberte: Der irische Schauspieler Pierce Brosnan. Er verkörperte den Geheimagenten stolze vier Mal und wusste in den Filmen unter anderem Schönheiten wie Teri Hatcher oder Halle Berry zu gefallen. Die romantischen Kino-Stars schlechthin waren allerdings zwei andere: Richard Gere und Hugh Grant. Letzterer durfte sich gleich zwei Mal "Sexiest Man Alive" nennen und verzückte die Damenwelt besonders in "Pretty Woman". Grant wiederrum versprühte seinen britischen Charme in Filmen wie "Notting Hill" oder "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" Anfang der 2000er.

David Maciejewski
David Maciejewski
 24.02.2019, 07:00 Uhr

In den vergangenen drei Jahrzehnten gab es einige heiße Schauspieler, die über die Kinoleinwände flimmerten. Die Achtziger hatten Mel Gibson, die Neunziger hatten Richard Gere und ein Johnny Depp dominierte die 2000er. Welche Stars es uns sonst in den letzten 30 Jahren angetan haben, seht ihr hier.

 

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Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln.

 23.12.2018, 10:00 Uhr

Sich mit der ganzen Familie auf der Couch die alljährlichen Weihnachtsklassiker anzusehen, kann unheimlich viel Spaß machen. Dabei darf sowohl "Kevin - Allein zu Haus" als auch zwei weitere Streifen zum frohen Fest nicht fehlen. Welche? Das verraten wir euch in unserem zweiten Video rund um die schönsten Weihnachtsfilme.

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