Jeffrey Tambor

darstellerin, Performance, Game of Thrones, kategorie, Julia Louis-Dreyfus, Scarlett Johansson, rolle, Schlüpfen, Verwandlung, Hauptrolle, Rub & Tug, Transmann
Jeffrey Tambor
3
Artikel
19
Bilder

News zu Jeffrey Tambor:

Als Schauspieler muss man in jegliche Rolle schlüpfen können. Doch für viele ist die Verwandlung, die Scarlett Johansson für ihre Hauptrolle in „Rub & Tug“ übernimmt, zu viel. Die 33-Jährige verkörpert den Transmann Dante „Tex“ Gill, der in den 70er Jahren Bordelle betrieb, die als Massagesalons getarnt waren. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Grund für den Aufschrei: Johansson ist im wahren Leben eine Frau, und nicht eine Frau, die sich als Mann identifiziert und als ebendieser durchs Leben geht. Auf Twitter wurde Kritik laut, Transgender-Schauspieler für die Rolle zu casten. Die Reaktion der „Black Widow“-Darstellerin fiel kurz und knapp aus. Sie ließ über einen Repräsentanten gegenüber dem Online-Magazin „Bustle“ erklären: „Sagen Sie ihnen, dass sie die Kritik an die Vertreter von Jeffrey Tambor, Jared Leto und Felicity Huffman für eine Stellungnahme weiterleiten können.“ Damit spricht die Schauspielerin Rollen wie die von Jared Leto in „Dallasas Buyer’s Club“ oder auch Hufmans Performance in „Transamerica“ an, in denen ihr männlicher beziehungsweise weiblicher Kollege ebenfalls eine Transgender Person spielte. Schon 2017 geriet Scarlett für „whitewashing“ in die Kritik, weil sie die Hauptrolle der Anime-Verfilmung „Ghost in the Shell“ verkörperte, da die Figur eigentlich eine Asiatin ist. Wann „Rub & Tug“ gedreht wird oder in die Kinos kommt, steht bislang noch nicht fest.

David Maciejewski
David Maciejewski
 04.07.2018, 00:00 Uhr

Schauspielerin Scarlett Johansson steht in harscher Kritik. Sie soll die Hauptrolle in einem Biopic über den Transmann Dante „Tex“ Gill in „Rub & Tug“ übernehmen. Doch nun heißt es, Transgender-Schauspieler hätten dafür gecastet werden sollen. Ihre Reaktion auf die Kritik erfahrt ihr im Video!

„it's in TV“-Stars
 19.09.2016, 00:00 Uhr

„Game Of Thrones“ dominierte die „Emmy Awards“ 2016 und gewann unter anderem den Preis als „Beste Drama-Serie“. Doch auch die Mini-Serie „The People v OJ Simpson“ konnte so einige Preise gewinnen. Die Verleihung hatte neben den Preisen auch andere denkwürdige Momente. Die Kids von „Stranger Things“ verteilten nicht nur Sandwiches im Publikum, sondern sangen und tanzten auf der Bühne zu „Uptown Funk“ von Bruno Mars. Mehr zu den „Emmys“ erfahrt ihr hier

„it's in TV“-Stars„it's in TV“-Themen
Uzo Aduba
Uzo Aduba
 21.09.2015, 00:00 Uhr

Die 67. „Emmy“-Awards sind vergeben worden und auch dieses Mal gab es einige denkwürdige Momente! – Jon Hamm sorgte für einen davon: Der „Mad Men“-Star konnte im 16. Anlauf endlich einen Preis als „Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie“ gewinnen. Die „Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie“ wurde erstmals in der Geschichte der Preisverleihung eine schwarze Schauspielerin. Die 50-Jährige Viola Davis wurde für ihre Rolle in „How To Get Away With Murder“ geehrt. Die „Besten Hauptdarsteller in einer Dramaserie“ sind Peter Dinklage für seine Rolle in „Game Of Thrones“ und Uzo Aduba für ihren Part in „Orange Is The New Black“ geworden. Erwähnenswert sind auch noch die beiden „Besten Hauptdarsteller in einer Comedyserie“. Wie jährlich seit 2012, hat es mal wieder Julie Louis-Dreyfus geschafft. Zudem sorgte Jeffrey Tambor für eine Premiere, da er den ersten Emmy für eine von Amazon produzierte Serie erhalten hat. Glückwunsch an alle Gewinner!

„it's in TV“-Stars„it's in TV“-Themen