Jim Carrey

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News zu Jim Carrey:

Jim Carrey
Jim Carrey
David Maciejewski
David Maciejewski
 15.02.2020, 15:00 Uhr

Seit dem 13. Februar strömen Videospiel-Fans ins Kino, um "Sonic The Hedgehog" zu sehen. Mit von der Partie ist hierbei unter anderem Jim Carrey in der Rolle des bösen Dr. Robotnik. Das ganze Interview rund um seine Rolle und seine Skillz in Sachen Videospiele gibt’s hier für euch!

 

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Kino & Co.

Kinostarts der Woche Auch in der zweiten Februar-Woche sind einige neue Filme in die Kinos gekommen. Unsere drei Top-Empfehlungen zeigen wir euch hier! Fangen wir mit "Sonic The Hedgehog" an, der nun endlich startete und Spaß für die ganze Familie verspricht. Wie könnte es auch anders sein mit Jim Carrey in der Rolle des Bösewichts und dem Webvideoproduzenten Julien Bam in der Sprecherrolle des frechen, schnellen Igels. Weiter geht es mit ernsteren Tönen und dem Film "Bombshell". Allein wegen der drei Hauptdarstellerinnen Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie ist der Streifen absolut sehenswert. Doch die Story dahinter ist noch viel wichtiger: "Bombshell" handelt vom Gründer von Fox und dessen sexuellen Nötigungen seiner Mitarbeiterinnen und deren Aufbegehren dagegen. Zu guter Letzt haben wir noch einen deutschen Film mit Star-Power für euch am Start: Elyas M’Barek, Palina Rojinski und Frederick Lau sind gemeinsam in "Nightlife" zu sehen. Die Komödie von Regisseur Simon Verhoeven verspricht viel Spaß, denn Elyas steht in dem Film auf Palina und will sie daran hindern in die USA zu ziehen. Die gesamte Story gibt’s ab sofort für euch im Kino!

David Maciejewski
David Maciejewski
 15.02.2020, 09:00 Uhr

Wer am Wochenende ins Kino gehen will, der braucht natürlich den passenden Film. Wir haben für euch die drei interessantesten Kino-Neustarts der Woche. Die ganze Familie kommt bei "Sonic The Hedgehog" auf ihre Kosten, dramatisch wird es mit "Bombshell" und Fans des deutschen Kinos müssen unbedingt "Nightlife" mit Elyas M’Barek und Palina Rojinski sehen. Einen kleinen Einblick in die Streifen gibt’s hier!

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Jim Carrey
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Jim Carrey Jim Carrey spielt in "Sonic the Hedgehog" den Bösewicht Dr. Robotnik. Und wie schon in vielen legendären Rollen des Hollywood-Stars konnte er auch dem skurrilen Widersacher in der Leinwandadaption der beliebten Videospielreihe seine ganz persönliche Note geben. Im Interview verieet uns Jim Carrey nun, was ihm an seinem Charakter besonders Spaß gemacht hat: "Es macht Spaß, absurd zu sein und böse und all das, wenn man gleichzeitig ein Lächeln im Herzen hat. Ein bisschen wie der ‚Grinch‘. Das hätte ein gruseliger Film werden können, wenn ich so ein gemeiner Typ gewesen wäre. Aber hier bin das einfach ich, der Blödsinn macht und spielt." Besonders diese bösen und dennoch witzigen Figuren spielt der 58-Jährige am liebsten, wie er gestand und das Talent dafür hat er definitiv! Wenn es jedoch um das Videospiel "Sonic" geht, muss sich Jim Carrey beim Zocken ganz klar seinem Enkel geschlagen geben. Dabei rutschte ihm bereits das ein oder andere Schimpfwort raus: "Ja, ich sage ab und an ein böses Wort und ich tue Geld in die Fluch-Kasse. Er sagt: ‚Wenn ich zehn werde, musst du bezahlen.‘ Ich glaube, ich schulde ihm bis jetzt 500 Dollar." Ups! Alle Fans des Schauspielers können sich jedoch auf Jim Carrey in "Sonic the Hedgehog" freuen, der am 13. Februar in die Kinos kommt.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 08.02.2020, 11:00 Uhr

Jim Carrey liebt es, den Bösewicht in einem Film zu spielen und dabei auch skurrile Eigenschaften auszuleben. Das verriet der Schauspieler uns im Interview über seinen neuen Film "Sonic the Hedgehog". Ihr wollt mehr Details erfahren? Dann seid ihr hier genau richtig!

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Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln. Zum Fest dazu gehört auf jeden Fall auch: "Der Grinch", der 2000 erstmals im Kino gezeigt wurde. Die Story um das grüne Monster basiert auf einem Roman von Theodor Seuss Geisel aus dem Jahr 1957 und heißt im Original "Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat". Jedes Jahr flimmert der Weihnachtsklassiker mit Schauspieler Jim Carrey in der Hauptrolle über die TV-Bildschirme - mit einem tollen Happy End! Denn nachdem der Grinch, der Weihnachten hasst, alle Weihnachtsgeschenke der Dorfbewohner von Whoville geklaut hat, überredet ihn die kleine Cindy Lou Who das Fest der Liebe doch noch mitzufeiern. Echt süß! Hervorragend zur wohl schönsten Zeit des Jahres passt auch "Das Wunder von Manhattan". Das Original stammt aus dem Jahr 1947, wir wollen euch aber hier die Neuverfilmung von 1994 ans Herz legen. In "Das Wunder von Manhatten" geht es um Kriss Kringle, der jedes Jahr zu Weih-nachten in einem New Yorker Kaufhaus arbeitet und als einzig wahrer Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder entgegennimmt. Doch die Erwachsenen halten den alten Mann für verrückt und wollen ihn in eine Anstalt einweisen. Das geht natürlich nicht, denn schließlich muss der Weihnachtsmann noch den Wunsch der kleinen Susan erfüllen. Einfach herzzerreißend! Abschließend gibt’s noch einen richtig alten Schinken, aber gleichzeitig auch ganz wundervollen Weihnachtsklassiker, für euch: Der Trickfilm "Das letzte Einhorn" aus dem Jahr 1982. Hier macht sich das vermeintlich letzte Einhorn auf die Suche nach seinen Artgenossen. Als es erfährt, dass diese von König Haggard mit Hilfe des roten Stiers festgehalten werden, entschließt es sich, sie zu befreien. Und am Ende geht es auch hier wieder um Freundschaft und natürlich Liebe. Und jetzt wünschen wir euch ein wunderschönes Weihnachtsfest - auch auf der Couch und vor dem Fernseher mit euren Liebsten!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

"Kevin - Allein zu Haus" oder auch "Tatsächlich… Liebe" gehören inzwischen zu den absoluten Klassikern zu Weihnachten. Doch es gibt noch mehr tolle Weihnachtsfilme, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet. Sechs Streifen, die für ein frohes Fest auch im TV sorgen, zeigen wir euch hier.

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Ariana Grande
Ariana Grande

Ariana Grande teasert ihre neue Single „Boyfriend“ an, die am Freitag erscheint. Doch nicht nur musikalisch ist die Sängerin gerade viel beschäftigt, auch als Schauspielerin kann man sie bald sehen. In der Serie „Kidding“ mit Comedy-Ikone Jim Carrey hat die 26-Jährige einen Gastauftritt, wie sie auf Instagram erzählte. Auf der Fotoplattform teilte Ari ein süßes Pic vom Set und beschrieb, wie sehr sie Carrey bewundert: „Ich bin dankbar für die krasseste Erfahrung in meinem Leben. Nichts ist verrückter als mit jemandem zu arbeiten und Zeit zu verbringen, zu dem man hochblickt und liebt, seit bevor man sprechen konnte. Noch verrückter ist, herauszufinden, dass er noch toller, warmherzig und großzügig ist, als man sich jemals vorstellen könnte.“ Da scheint die „thank u, next“-Sängerin ein richtiges Fangirl zu sein. Wann wir Ariana Grande in der Dramedy-Serie zu sehen bekommen und welche Rolle sie spielen wird, ist noch unklar. In Deutschland wird „Kidding“ auf „Sky“ ausgestrahlt.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 01.08.2019, 14:27 Uhr

Ariana Grande traf ihr Idol Jim Carrey jetzt am Set einer neuen Sky-Serie und sie hätte nicht glücklicher sein können. Wie süß sie sich auf Instagram darüber freute, dem Schauspieler begegnet zu sein, und welcher Job für die Sängerin ansteht, erfahrt ihr bei uns! 

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Zum Fest dazu gehört auf jeden Fall auch: "Der Grinch", der 2000 erstmals im Kino gezeigt wurde. Die Story um das grüne Monster basiert auf einem Roman von Theodor Seuss Geisel aus dem Jahr 1957 und heißt im Original "Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat". Jedes Jahr flimmert der Weihnachtsklassiker mit Schauspieler Jim Carrey in der Hauptrolle über die TV-Bildschirme - mit einem tollen Happy End! Denn nachdem der Grinch, der Weihnachten hasst, alle Weihnachtsgeschenke der Dorfbewohner von Whoville geklaut hat, überredet ihn die kleine Cindy Lou Who das Fest der Liebe doch noch mitzufeiern. Echt süß! Hervorragend zur wohl schönsten Zeit des Jahres passt auch "Das Wunder von Manhattan". Das Original stammt aus dem Jahr 1947, wir wollen euch aber hier die Neuverfilmung von 1994 ans Herz legen. In "Das Wunder von Manhatten" geht es um Kriss Kringle, der jedes Jahr zu Weih-nachten in einem New Yorker Kaufhaus arbeitet und als einzig wahrer Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder entgegennimmt. Doch die Erwachsenen halten den alten Mann für verrückt und wollen ihn in eine Anstalt einweisen. Das geht natürlich nicht, denn schließlich muss der Weihnachtsmann noch den Wunsch der kleinen Susan erfüllen. Einfach herzzerreißend! Abschließend gibt’s noch einen richtig alten Schinken, aber gleichzeitig auch ganz wundervollen Weihnachtsklassiker, für euch: Der Trickfilm "Das letzte Einhorn" aus dem Jahr 1982. Hier macht sich das vermeintlich letzte Einhorn auf die Suche nach seinen Artgenossen. Als es erfährt, dass diese von König Haggard mit Hilfe des roten Stiers festgehalten werden, entschließt es sich, sie zu befreien. Und am Ende geht es auch hier wieder um Freundschaft und natürlich Liebe. Und jetzt wünschen wir euch ein wunderschönes Weihnachtsfest - auch auf der Couch und vor dem Fernseher mit euren Liebsten!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 23.12.2018, 12:00 Uhr

An Weihnachten wollen wir inzwischen auf einige Filmklassiker nicht mehr verzichten. Dazu gehört natürlich "Kevin - Allein zu Haus". Doch das TV-Programm zum Fest hat deutlich mehr zu bieten. Im ersten Teil unseres Videos zeigen wir euch noch zwei weitere echt zauberhafte Klassiker.

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