Jim Carrey

Jim Carrey
Schauspieler, ex-freundin, Selbstmord, Cathriona White, Kino, New York, Schauspielerin, Suizid, Trennung, Twitter, Bösewicht, Sonic the Hedgehog
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 Prominent

In Zeiten der Coronavirus-Pandemie sitzen die meisten Menschen Zuhause in Isolation, viele können nicht einmal zur Arbeit gehen. Bei unseren Lieblingsstars sieht es nicht anders aus und so rief Schauspieler Jim Carrey eine Art Challenge ins Leben. Via Twitter gab er bekannt, dass er sich nicht rasieren wird, bis alle wieder zur Arbeit können. Und so teilt er immer wieder Updates von seinem immer bärtigeren Gesicht. Unter dem Hashtag #LetsGrowTogether rief er zur Teilnahme auf. Schnell meldete sich beispielsweise „Game of Thrones“-Star Maisie Williams, die zwar nicht mit einem Bart, dafür aber mit wachsender Achselbehaarung dienen kann. Ansonsten teilte „To All The Boys“-Star Noah Centineo ein Video und zeigte sich unrasiert und somit bereit für die Challenge von Jim Carrey. Doch auch andere Stars verzichteten in den letzten Wochen auf eine Rasur: Barbara Palvin veröffentlichte eine Reihe Fotos, zu denen auch ein Pic ihres Freundes Dylan Sprouse gehört. Er kann zwar nicht mit dichtem Bartwuchs begeistern, aber immerhin hat es für den „Die drei Musketiere“-Look gereicht. Deutlich mehr Bart weist derweil der Fresh Prince Will Smith auf. Als weiteres Beispiel hätten wir da noch „Scrubs“-Star Donald Faison, der ähnlich wie Jim Carrey verkündete: „Ich weigere mich, meinen Kopf oder mein Gesicht zu rasieren, bis diese Sache vorbei ist.“ Zu guter Letzt haben wir noch Comedian Kevin Hart für euch, der seinen Bart zeigte. Im Gegensatz zu den anderen Stars hat er aber für Form gesorgt und sieht dementsprechend nicht ganz so wild aus. Es bleibt spannend, wie sich die Bärte der Stars weiter entwickeln werden.

David Maciejewski
David Maciejewski
 17.05.2020, 09:00 Uhr

Auch unsere Lieblingsstars sitzen während der Coronavirus-Pandemie brav Zuhause. Einen Grund sich zu rasieren gibt es deshalb nicht und so zeigen sich Jim Carrey, Dylan Sprouse und noch mehr Stars mit ordentlichem Bartwuchs. Mehr erfahrt ihr hier!

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Disney

Trotz der Corona-Krise und zahlreichen Verschiebungen von Kinofilmen plant die Walt Disney Company schon weitere Filme. Wie kürzlich bestätigt wurde, soll eine Realverfilmung von „Hercules“ produziert werden. Fans sind nicht nur begeistert von dieser Nachricht, sondern haben schon konkrete Besetzungswünsche. Für die Titelrolle sollen laut einigen Twitter-Usern demnach mit dem „Thor“-Star Chris Hemsworth oder auch „Guardians oft he Galaxy“-Darsteller Chris Pratt zwei Marvel-Stars ganz oben auf der Wunschliste stehen. Als Love-Interest Meg können sich viele die Sängerin Ariana Grande vorstellen. Auch „Victorious“-Co-Star Elizabeth Gillies wünschen sich einige Fans. Ein User wünschte sich in seiner Liste unter anderem Komiker Jim Carrey als Bösewicht Hades und The Rock als Zeus. Viele Fans sind sich aber einig: Hercules‘ Trainer Phil kann von niemand anderem als Danny DeVito verkörpert werden. Bis wir mehr Details zur Realverfilmung von „Hercules“ und den Schauspielern erfahren, müssen wir uns sicher noch etwas gedulden. Der Film reiht sich in eine lange Reihe von anderen Zeichentrickklassikern des Mäusekonzerns ein, die ebenfalls bereits als Realfilm gedreht wurden - darunter sind „Aladdin“ oder auch „Der König der Löwen“. Auf die neue Interpretation von „Mulan“ warten Fans noch immer geduldig, denn wegen der weltweiten Corona-Krise wurde die Veröffentlichung auf den 23. Juli 2020 verschoben.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 04.05.2020, 15:23 Uhr

Auch wenn erst kürzlich bekannt wurde, dass es einen „Hercules“-Realfilm geben soll, so überschlugen sich Fans bereits jetzt in den sozialen Medien mit Vorschlägen, wer den beliebten Charakteren aus dem Zeichentrickklassiker von 1997 menschliches Leben einhauchen soll. Unter den genannten Schauspielern sind auch zwei „Victorious“-Stars. Und so soll Ariana Grande, wenn es nach den Disney-Anhängern geht, Meg spielen. Ihr wollt alle Details erfahren? Hier bekommt ihr sie.

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Jim Carrey
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David Maciejewski
David Maciejewski
 15.02.2020, 15:00 Uhr

Seit dem 13. Februar strömen Videospiel-Fans ins Kino, um "Sonic The Hedgehog" zu sehen. Mit von der Partie ist hierbei unter anderem Jim Carrey in der Rolle des bösen Dr. Robotnik. Das ganze Interview rund um seine Rolle und seine Skillz in Sachen Videospiele gibt’s hier für euch!

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Kino & Co.

Kinostarts der Woche Auch in der zweiten Februar-Woche sind einige neue Filme in die Kinos gekommen. Unsere drei Top-Empfehlungen zeigen wir euch hier! Fangen wir mit "Sonic The Hedgehog" an, der nun endlich startete und Spaß für die ganze Familie verspricht. Wie könnte es auch anders sein mit Jim Carrey in der Rolle des Bösewichts und dem Webvideoproduzenten Julien Bam in der Sprecherrolle des frechen, schnellen Igels. Weiter geht es mit ernsteren Tönen und dem Film "Bombshell". Allein wegen der drei Hauptdarstellerinnen Charlize Theron, Nicole Kidman und Margot Robbie ist der Streifen absolut sehenswert. Doch die Story dahinter ist noch viel wichtiger: "Bombshell" handelt vom Gründer von Fox und dessen sexuellen Nötigungen seiner Mitarbeiterinnen und deren Aufbegehren dagegen. Zu guter Letzt haben wir noch einen deutschen Film mit Star-Power für euch am Start: Elyas M’Barek, Palina Rojinski und Frederick Lau sind gemeinsam in "Nightlife" zu sehen. Die Komödie von Regisseur Simon Verhoeven verspricht viel Spaß, denn Elyas steht in dem Film auf Palina und will sie daran hindern in die USA zu ziehen. Die gesamte Story gibt’s ab sofort für euch im Kino!

David Maciejewski
David Maciejewski
 15.02.2020, 09:00 Uhr

Wer am Wochenende ins Kino gehen will, der braucht natürlich den passenden Film. Wir haben für euch die drei interessantesten Kino-Neustarts der Woche. Die ganze Familie kommt bei "Sonic The Hedgehog" auf ihre Kosten, dramatisch wird es mit "Bombshell" und Fans des deutschen Kinos müssen unbedingt "Nightlife" mit Elyas M’Barek und Palina Rojinski sehen. Einen kleinen Einblick in die Streifen gibt’s hier!

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Jim Carrey
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Jim Carrey Jim Carrey spielt in "Sonic the Hedgehog" den Bösewicht Dr. Robotnik. Und wie schon in vielen legendären Rollen des Hollywood-Stars konnte er auch dem skurrilen Widersacher in der Leinwandadaption der beliebten Videospielreihe seine ganz persönliche Note geben. Im Interview verieet uns Jim Carrey nun, was ihm an seinem Charakter besonders Spaß gemacht hat: "Es macht Spaß, absurd zu sein und böse und all das, wenn man gleichzeitig ein Lächeln im Herzen hat. Ein bisschen wie der ‚Grinch‘. Das hätte ein gruseliger Film werden können, wenn ich so ein gemeiner Typ gewesen wäre. Aber hier bin das einfach ich, der Blödsinn macht und spielt." Besonders diese bösen und dennoch witzigen Figuren spielt der 58-Jährige am liebsten, wie er gestand und das Talent dafür hat er definitiv! Wenn es jedoch um das Videospiel "Sonic" geht, muss sich Jim Carrey beim Zocken ganz klar seinem Enkel geschlagen geben. Dabei rutschte ihm bereits das ein oder andere Schimpfwort raus: "Ja, ich sage ab und an ein böses Wort und ich tue Geld in die Fluch-Kasse. Er sagt: ‚Wenn ich zehn werde, musst du bezahlen.‘ Ich glaube, ich schulde ihm bis jetzt 500 Dollar." Ups! Alle Fans des Schauspielers können sich jedoch auf Jim Carrey in "Sonic the Hedgehog" freuen, der am 13. Februar in die Kinos kommt.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 08.02.2020, 11:00 Uhr

Jim Carrey liebt es, den Bösewicht in einem Film zu spielen und dabei auch skurrile Eigenschaften auszuleben. Das verriet der Schauspieler uns im Interview über seinen neuen Film "Sonic the Hedgehog". Ihr wollt mehr Details erfahren? Dann seid ihr hier genau richtig!

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 Prominent

Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln. Zum Fest dazu gehört auf jeden Fall auch: "Der Grinch", der 2000 erstmals im Kino gezeigt wurde. Die Story um das grüne Monster basiert auf einem Roman von Theodor Seuss Geisel aus dem Jahr 1957 und heißt im Original "Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat". Jedes Jahr flimmert der Weihnachtsklassiker mit Schauspieler Jim Carrey in der Hauptrolle über die TV-Bildschirme - mit einem tollen Happy End! Denn nachdem der Grinch, der Weihnachten hasst, alle Weihnachtsgeschenke der Dorfbewohner von Whoville geklaut hat, überredet ihn die kleine Cindy Lou Who das Fest der Liebe doch noch mitzufeiern. Echt süß! Hervorragend zur wohl schönsten Zeit des Jahres passt auch "Das Wunder von Manhattan". Das Original stammt aus dem Jahr 1947, wir wollen euch aber hier die Neuverfilmung von 1994 ans Herz legen. In "Das Wunder von Manhatten" geht es um Kriss Kringle, der jedes Jahr zu Weih-nachten in einem New Yorker Kaufhaus arbeitet und als einzig wahrer Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder entgegennimmt. Doch die Erwachsenen halten den alten Mann für verrückt und wollen ihn in eine Anstalt einweisen. Das geht natürlich nicht, denn schließlich muss der Weihnachtsmann noch den Wunsch der kleinen Susan erfüllen. Einfach herzzerreißend! Abschließend gibt’s noch einen richtig alten Schinken, aber gleichzeitig auch ganz wundervollen Weihnachtsklassiker, für euch: Der Trickfilm "Das letzte Einhorn" aus dem Jahr 1982. Hier macht sich das vermeintlich letzte Einhorn auf die Suche nach seinen Artgenossen. Als es erfährt, dass diese von König Haggard mit Hilfe des roten Stiers festgehalten werden, entschließt es sich, sie zu befreien. Und am Ende geht es auch hier wieder um Freundschaft und natürlich Liebe. Und jetzt wünschen wir euch ein wunderschönes Weihnachtsfest - auch auf der Couch und vor dem Fernseher mit euren Liebsten!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

"Kevin - Allein zu Haus" oder auch "Tatsächlich… Liebe" gehören inzwischen zu den absoluten Klassikern zu Weihnachten. Doch es gibt noch mehr tolle Weihnachtsfilme, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet. Sechs Streifen, die für ein frohes Fest auch im TV sorgen, zeigen wir euch hier.

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