Julia Roberts

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Na, wolltet ihr auch schon immer mal wissen, welches Promi-Paare sich in eurem Geburtsjahr getrennt haben? Dann passt gut auf. Wir werfen einen Blick in die 90er mit euch! Es fängt direkt mit einer großen Trennung an: 1990 trennte sich mit Jack Nicholson und Anjelica Huston DAS Traumaar der 90er nach knapp 17 Jahren Beziehung. Während Huston in ihren zweiten Memoiren "Watch me" Nicholson als sehr liebevoll beschreibt, gibt es auch Reihenweise Geschichten über seine Eskapaden. Fremdgezeugte Kinder waren am Ende der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Auch im Folgejahr 1991 gab es eine spannende Trennung! Denn ganze drei Tage vor der Trauung verließ Julia Roberts ihren damaligen Freund Kiefer Sutherland. Witzig, dass Roberts acht Jahre passend dazu die Rolle in dem Kult-Film "Die Braut, die sich nicht traut" übernahm. Extrem harmonisch ging es bei der Trennung von Lisa Bonet und Lenny Kravitz 1992 zu. Nach fünf Jahren endete die Beziehung. Lenny verarbeitete die Trennung damals in seinem Song "It Ain’t Over ’Til It’s Over". Lisa ist mittlerweile übrigens mit dem "Aquaman"-Darsteller Jason Momoa verheiratet. Nachdem sich Schauspieler Johnny Depp und Winona Ryder am Set von "Edward mit den Scherenhänden" kennenlernten, knisterte es zwischen den beiden. Auf gemeinsame Tattoos folgte 1993 schließlich jedoch die Trennung. Fun Fact am Rande: Johnny Depp ließ sein "Winona forever"-Tattoo anschließend in "Wino forever" abändern. Nur vier Tage nach Roseannes Scheidung von Bill Pentland folgte ihre Hochzeit mit Serienkollege Tom Arnold. Je erfolgreicher die Serie um die Schauspielerin wurde, desto schlechter lief jedoch ihre Ehe. Die beiden stritten am Set wohl des öfteren vor dem Team - unter anderem wegen Arnolds Affäre mit seiner Assistentin. Und so endete diese Liebe mit der Scheidung im Jahr 1994.

Cedric Litzki 
Cedric Litzki
 07. Juli 2019, 00:00 Uhr

Während wir in einem anderen Video bereits einen Blick auf die Skandaltrennungen der 80er Jahre geworfen haben, schauen wir uns jetzt die Promi-Trennungen der 90er Jahre genauer an! Wer ging in eurem Geburtsjahr getrennte Wege? Hier erfahrt ihr alle Details!

 

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Ganz klar! Bei einigen Promis kann man sich schon denken, dass sie miteinander verwandt sind. Und tatsächlich ist es so auch bei den Schauspielerinnen Emma Roberts und Julia Roberts. Die beiden Ladies haben nicht nur den gleichen Nachnamen, sondern sehen sich auch noch ziemlich ähnlich. Kein Wunder, denn Julia ist Emmas Tante! Während die vor allem für den Klassiker "Pretty Woman" bekannt ist, war Emma bereits in dem Streifen "Wir sind die Millers" neben Jennifer Aniston zu sehen. Ein weiteres Beispiel für kuriose Promi-Verwandtschaften sind die Schauspielerin Melissa McCarthy und das Playmate Jenny McCarthy. Sie sind Cousinen und haben offenbar unterschiedliche Karrieren eingeschlagen. Auch äußerlich ähneln sie sich kaum, aber beim Nachnamen der beiden Damen kann man sich schon denken, dass sie mehr verbindet, als man zunächst meinen möchte. Und es gibt sogar einige Berühmtheiten, die eine Verbindung zur Royal Family haben! So ist Kate Middleton, die Ehefrau von Prinz William, eine sehr weit entfernte Cousine der US-Moderatorin Ellen DeGeneres. In diesem Fall war es übrigens die Moderatorin selbst, die Nachforschungen über die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen ihnen anstellen ließ. Doch es geht noch besser: Hollywoodstar Johnny Depp hat ebenfalls ein royales Familienmitglied: Der "Fluch der Karibik"-Star hat mit keiner Geringeren als der Queen eine Verbindung. Beide sind Cousin und Cousine 20. Grades, ihre Verwandtschaft geht über 600 Jahre zurück. Wie ihr in unserem Video sehen konntet, ist die Welt wohl doch nicht ganz so groß wie sie scheint und es gibt offenbar viele Promis, die miteinander oder sogar mit Königsfamilien verwandt sind. Und wer weiß, vielleicht habt ihr ja auch einen berühmten Familienangehörigen, von dem ihr noch nichts wisst?!

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 06. April 2019, 00:00 Uhr

Im ersten Teil unseres Videos habt ihr bereits erfahren, dass unter anderem Promis wie Justin Bieber und Ryan Gosling verwandt sind. Welche Stars noch miteinander oder sogar mit Königsfamilien verwandt sind, erfahrt ihr jetzt im zweiten Teil unseres Videos!

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Kaum zu glauben, aber wahr!" 22 Jahre ist es schon her, dass Julia Roberts, Cameron Diaz, Rupert Everett und Dermot Mulroney in "Die Hochzeit meines besten Freundes" die Kinosäle zum Lachen, aber auch zum Weinen brachten. Bei einem Budget von 46 Millionen US-Dollar spielte die Komödie 300 Millionen Dollar weltweit ein. Wer die Stars von damals heute gerne wieder zusammen sehen will, der hat jetzt Glück! Es gab nämlich jetzt eine Reunion! Dank "Entertainment Weekly" kam das Quartett nun nochmal zusammen. Und so postete Cameron Diaz nach über zwei Jahren Instagram-Abstinenz diesen süßen Schnappschuss. Mal abgesehen von ein paar grauen Härchen und Falten sehen die vier doch noch genauso aus wie 1997, oder? Gegenüber "People" verriet die mittlerweile 46-jährige Cameron, welche Bedeutung die Rolle der "Kimberly" neben Stars wie Julia Roberts für sie hatte: "Ich durfte mit diesen tollen Leuten spielen. Julia war ein großer Durchbruch für mich. Als ich dann am Set war, wurde mir der ganze Umfang bewusst. Sowas hatte ich noch nicht gesehen." Tja, ob am Set, Zuhause oder im Fernsehen: Die Magie von "Die Hochzeit meines besten Freundes" ist bis heute ungebrochen. Danke für diese legendären Filmmomente!

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 08. Februar 2019, 11:56 Uhr

Vor 22 Jahren kam der Filmhit "Die Hochzeit meines besten Freundes" in unsere Kinos. Nun gab es eine Reunion der Stars! Julia Roberts, Cameron Diaz Rupert Everett und Dermot Mulroney trafen sich wieder. Ob die Schauspieler noch genauso aussehen wie damals, seht ihr in unserem Video.

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Zehn Jahre lang lief die Serie "Friends" auch bei uns im deutschen Fernsehen. In dieser Zeit gab es immer wieder spannende Gastauftritte von großen Stars. Zu Besuch bei Ross, Rachel & Co. war zum Beispiel bereits Schauspieler Charlie Sheen. Er tauchte 1996 in der Serie auf und spielte "Phoebes" Ex-Freund, der sich mit Windpocken ansteckte, nur um bei ihr sein können. Wie süß! Auch Hollywoodstar George Clooney ließ sich bereits bei den "Friends" blicken. Er traf in Folge 17 der ersten Staffel im Krankenhaus auf Rachel, die von Jennifer Aniston gespielt wurde, und auf die "Monica"-Darstellerin Courteney Cox. Dabei trug er einen sexy blauen Arztkittel und mimte "Dr. Michael Mitchell". Und auch diese Dame war bereits in der beliebten Serie zu Gast: Hollywood-Schönheit Julia Roberts. Sie tauchte 1996 auf und spielte eine alte Schulfreundin von Chandler, gespielt von Matthew Perry, die sich für frühere Demütigungen an ihm rächen will. Ein weiterer Name auf der Liste der Gastauftritte ist Reese Witherspoon. Die Schauspielerin versuchte in einer Folge von Friends sogar den guten Ross zu erobern. Und warum? Um ihre Serienschwester Rachel zu verärgern. Ein echtes Hollywood-Urgestein hatte ebenfalls eine kleine Rolle in Friends" und gewann damit im Jahr 2000 auch noch einen Emmy. Echt wahr! In gerade mal drei Folgen spielte Actionstar Bruce Willis den Vater von "Ross"’ Freundin Elisabeth und verliebte sich obendrein auch noch in Rachel. Doch Willis ist nicht der einzige Schauspieler, der bereits einen "Emmy"-Award für seine Gastrolle in "Friends" abräumte. Auch die frühere "Kelly Bundy"-Darstellerin Christina Applegate konnte 2003 einen Award einsacken.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 25. Dezember 2018, 10:00 Uhr

Zehn Jahre und zehn Staffeln: Das ist die Erfolgsbilanz der Serie "Friends", in der unter anderem Superstar Jennifer Aniston mitspielte. Doch es waren auch immer wieder andere bekannte Hollywoodschauspieler in der Sitcom zu Gast, unter anderem Charlie Sheen oder auch Reese Witherspoon. Weitere prominente Besucher gibt es im ersten Teil unseres Videos für euch.

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Und auch Frauenliebling Richard Gere wollte die Rolle des reichen Geschäftsmannes Edward zuerst nicht annehmen und das, obwohl er sich bei einem ersten zwanglosen Aufeinandertreffen mit Schauspielerin Julia Roberts blendend verstand. Doch es hält sich wacker das Gerücht, dass er nur Ja gesagt haben soll, weil ihm seine künftige Filmpartnerin während der Verhandlungen einen Zettel mit der Notiz "Please say yes!", also "Bitte, sag ja!", zuschob. Und so sagte Gere im letzten Moment doch noch zu. Und es gibt noch einen weiteren Fakt, der die "Pretty Woman"-Fans erschüttern wird: Wäre der Stoff nach dem Originaldrehbuch verfilmt worden, wäre statt einer romantischen Komödie ein Drama entstanden. Das verriet Richard Gere der Schweizer Boulevardzeitung "Blick" und sagte: "Das Happy End stand so nicht im Drehbuch. Eigentlich sollte ich Vivian nach dem gemeinsamen Wochenende aus der Stretch-Limo werfen. Ursprünglich sollte die Story zum Drama werden." Und zwar ohne Happy End und stattdessen sogar mit einem tödlichen Ausgang. Auch das plauderte Gere in dem Interview aus: "Julia Roberts, die Viviane spielt, stirbt am Ende an einer Drogenüberdosis." Und warum kam es dann doch anders? Weil der/das (prüfen) amerikanische Filmmogul Jeffrey Katzenberg das Drehbuch zu "Pretty Woman" kaufte und feststellen musste: "Laut Original-Drehbuch war ‚Pretty Woman‘ ein nicht-jugendfreier Film über eine Prostituierte auf dem Hollywood Boulevard. Die Leute bei Walt Disney konnten es sich anfangs überhaupt nicht vorstellen." Und so ließ Katzenberg die Story für Disney (Disney??) umschreiben und zauberte damit eine der schönsten Liebesgeschichten der Filmgeschichte.

Mag Pytlik 
Mag Pytlik
 02. Dezember 2018, 13:00 Uhr

1990 flimmerte "Pretty Woman" das erste Mal über die Kinoleinwand und ist seitdem einer der beliebtesten Liebesfilme überhaupt. In der männlichen Hauptrolle verzauberte Schauspieler Richard Gere die Frauenwelt. Dabei wollte er eigentlich erst gar nicht mitmachen. Die Details gibt es in unserem Video.

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Ganz klar: "Pretty Woman" war die Rolle ihres Lebens! Durch sie wurde Hollywoodstar Julia Roberts, die in dem Streifen aus dem Jahr 1990 die sehr liebenswerte Prostituierte Vivian spielte, berühmt. In der Liebeskomödie zähmt sie den taffen millionenschweren Geschäftsmann Edward, dessen Rolle kein Geringerer als Richard Gere übernahm. Auch er spielte sich in seiner Rolle in die Herzen der Zuschauer. Wenn "Pretty Woman" heute über die Bildschirme flimmert, ist die Damenwelt nach wie vor hellauf begeistert. Doch tatsächlich hätten wir die heute 50-jährige Roberts fast nicht in der Rolle von "Vivian Ward" erlebt. Bevor sie zusagen konnte, mussten nämlich erst zahlreiche andere Hollywood-Schauspieler absagen. Und so hatten die "Disney Studios" unter anderem ein Auge auf Meg Ryan geworden. Doch die Rolle soll dem "Harry und Sally"-Star tatsächlich zu gewagt gewesen sein. Nein sagten außerdem die "Pretty in Pink"-Darstellerin Molly Ringwald und der "Blade Runner"-Star Daryl Hannah. Auch die inzwischen Golden Globe- und Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly war im Gespräch, doch hier soll tatsächlich Produzent Garry Marshall sein Veto eingelegt haben: Er empfand sie mit ihren damals 19 Jahren als zu jung. Und so bekam am Ende Hollywood-Star Julia Roberts die Rolle und wurde als damals 23-Jährige für ihre schauspielerischen Leistungen in "Pretty Woman" sogar für den Oscar in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" nominiert. Und wie wir alle wissen, konnte sich Roberts seitdem vor Angeboten kaum noch retten.

 02. Dezember 2018, 10:00 Uhr

Der Liebesfilm "Pretty Woman" lässt seit 1990 zahlreiche Frauenherzen höher schlagen. Die sind natürlich Fans von Hauptdarsteller Richard Gere, aber auch von Julia Roberts. Doch die war für die Rolle der "Vivian" eigentlich gar nicht geplant. Die Details gibt es in unserem Video.

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