Keira Knightley

Keira Knightley

Mit einem Schauspieler als Vater und einer Schauspielerin und Bühnenautorin als Mutter wurde Keira Christina Knightley an ihrem Geburtstag, dem 26. März 1985, die Schauspielerei quasi in die Wiege gelegt. Nach mehreren Nebenrollen, hauptsächlich in Fernsehproduktionen, gelang Keira Knightley 2002 der Durchbruch – in einer Fußballmannschaft. Im filmischen Überraschungserfolg „Kick It Like Beckham“ spielt sie den Star eines Frauenfußballteams. Doch auch in anderen Rollen probiert sich die Schauspielerin aus: In den ersten drei Filmen der „Fluch der Karibik“-Serie verführt sie erst Orlando Bloom und anschließend Johnny Depp. Ein weiterer Kostümfilm wird ebenfalls ein Erfolg für die in Teddington geborene Schauspielerin. In der romantischen Verfilmung von „Stolz und Vorurteil“ bringt Keira Matthew Macfadyen um den Verstand. Für diese Rolle erhielt sie eine Oscarnominierung. Keira Knightley war mit mehreren Schauspielkollegen zusammen, seit Mai 2011 ist sie mit dem Musiker James Righton verheiratet – 2015 erwarten sie ihr erstes Kind.

16
Artikel
35
Bilder
 Prominent

Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln. Zum Fest dazu gehört auf jeden Fall auch: "Der Grinch", der 2000 erstmals im Kino gezeigt wurde. Die Story um das grüne Monster basiert auf einem Roman von Theodor Seuss Geisel aus dem Jahr 1957 und heißt im Original "Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat". Jedes Jahr flimmert der Weihnachtsklassiker mit Schauspieler Jim Carrey in der Hauptrolle über die TV-Bildschirme - mit einem tollen Happy End! Denn nachdem der Grinch, der Weihnachten hasst, alle Weihnachtsgeschenke der Dorfbewohner von Whoville geklaut hat, überredet ihn die kleine Cindy Lou Who das Fest der Liebe doch noch mitzufeiern. Echt süß! Hervorragend zur wohl schönsten Zeit des Jahres passt auch "Das Wunder von Manhattan". Das Original stammt aus dem Jahr 1947, wir wollen euch aber hier die Neuverfilmung von 1994 ans Herz legen. In "Das Wunder von Manhatten" geht es um Kriss Kringle, der jedes Jahr zu Weih-nachten in einem New Yorker Kaufhaus arbeitet und als einzig wahrer Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder entgegennimmt. Doch die Erwachsenen halten den alten Mann für verrückt und wollen ihn in eine Anstalt einweisen. Das geht natürlich nicht, denn schließlich muss der Weihnachtsmann noch den Wunsch der kleinen Susan erfüllen. Einfach herzzerreißend! Abschließend gibt’s noch einen richtig alten Schinken, aber gleichzeitig auch ganz wundervollen Weihnachtsklassiker, für euch: Der Trickfilm "Das letzte Einhorn" aus dem Jahr 1982. Hier macht sich das vermeintlich letzte Einhorn auf die Suche nach seinen Artgenossen. Als es erfährt, dass diese von König Haggard mit Hilfe des roten Stiers festgehalten werden, entschließt es sich, sie zu befreien. Und am Ende geht es auch hier wieder um Freundschaft und natürlich Liebe. Und jetzt wünschen wir euch ein wunderschönes Weihnachtsfest - auch auf der Couch und vor dem Fernseher mit euren Liebsten!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

"Kevin - Allein zu Haus" oder auch "Tatsächlich… Liebe" gehören inzwischen zu den absoluten Klassikern zu Weihnachten. Doch es gibt noch mehr tolle Weihnachtsfilme, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet. Sechs Streifen, die für ein frohes Fest auch im TV sorgen, zeigen wir euch hier.

„it's in TV“-Stars
 Prominent

Der Hollywood-Streifen "Tatsächlich… Liebe" aus dem Jahr 2003 gehört inzwischen seit 15 Jahren zu Weihnachten einfach dazu. Fünf Wochen vor Weihnachten dürfen wir in dem Film dabei die Geschichten von neun absolut unterschiedlichen Pärchen verfolgen. Unzählige Hollywood-Stars wurden für "Tatsächlich… Liebe" verpflichtet, wie beispielsweise Hugh Grant, Billy Bob Thornton, Liam Neeson oder auch Keira Knightley. Doch es gibt noch mehr spannende Fakten wie diesen hier: Die Produktion von "Tatsächlich… Liebe" kostete umgerechnet satte 40 Millionen Dollar, sicherlich auch wegen der hochkarätigen Besetzung. Doch Gott sei Dank spielte er weltweit auch knapp 215 Millionen Euro wieder ein - plus die Einnahmen durch die DVD-Verkäufe, die Jahr für Jahr an Weihnachten eintrudeln. Übrigens: Heike Makatsch, die in dem Weihnachtsfilm ebenfalls eine Rolle ergattern konnte, ist nur auf dem deutschen DVD-Cover zu finden, in allen anderen Ländern nimmt Martine McCatchen ihre Position ein. Unser Fakt Nummer 2! Und hier ist auch schon die 3: Im Original heißt der Streifen "Love Actually" und deshalb - da könnt ihr auch gerne mal selbst mitzählen - wird das Wort "actually" im Film auch ganze 22 Mal ausgesprochen. Fakt Nummer 4 betrifft dagegen explizit Schauspielerin Emma Thompson, die eigentlich eine Top-Figur hat. Deswegen musste sie für ihre Rolle der "Karen" einen Fat-Suit tragen. Und wenn wir schon mal bei Emma sind, ist hier auch noch unser fünfter Fakt: In "Tatsächlich…Liebe" spielt sie die jüngere Schwester von Hugh Grants Figur, der Premierminister David. Im wirklichen Leben ist sie aber anderthalb Jahre älter als er! Eine weitere spannende Verwirrung zum Thema "Alter" gibt es im Fall von Schauspieler Thomas Brodie-Sangster, der uns direkt Fakt Nummer 6 und 7 liefert. Er spielt in "Tatsächlich… Liebe" den kleinen Sam, der unglücklich verliebt ist. Im wahren Leben ist der Teenager tatsächlich mit Schauspieler Hugh Grant verwandt und sein Cousin zweiten Grades. Spannend ist auch, als Brodie-Sangster für die Weihnachts-Romanze vor der Kamera stand, er gerade erst 13 Jahre alt war. Und was ist daran nun spannend? Zehn Jahre später war er dann als "Jojen Reed" in der Serie "Game of Thrones" zu sehen und spielte dort ebenfalls einen Dreizehnjährigen. Verrückt! Fakt Nummer acht beschert uns Claudia Schiffer! Das deutsche Model hat kurz vor dem Filmende von "Tatsächlich… Liebe" einen kleinen Gast-Auftritt von etwa einer Minute, für den sie umgerechnet satte 260.000 Euro kassierte. Fakt Nummer 9 ist ebenso verblüffend wie schön: Denn die süßen Begrüßungsszenen am Anfang des Streifens, am Flughafen Heathrow, sind tatsächlich echt. Es handelt sich nicht um Statisten, denn Regisseur Richard Curtis schickte ein Team von Kameraleuten für eine ganze Woche zum Lande-Terminal des Flughafens und bat die abgefilmten Personen anschließend, das Material benutzen zu dürfen. Und hier kommt auch schon das Finale unserer Faktensammlung zur Weihnachts-Romanze "Tatsächlich… Liebe" - Fakt Nummer 10: Obwohl der Film mit so viel Aufwand und einer wirklich star-reichen Besetzung daher kam, wurde er 2004 zwar für zwei "Golden Globes" nominiert, konnte sich aber weder in der Kategorie "Bestes Drehbuch" noch bei "Bester Film Musical/Komödie" durchsetzen. Schade eigentlich, oder?!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

Auch in diesem Jahr läuft "Tatsächlich… Liebe" zu Weihnachten wieder im TV und seit 2003 gehört der romantische Streifen zum Fest auch einfach dazu. Wir haben zehn spannende Fakten rund um den Weihnachtsklassiker, die ihr vielleicht noch nicht kanntet. Klickt jetzt für mehr Infos!

„it's in TV“-Stars
Mackenzie Foy
Mackenzie Foy

Mackenzie Foy hat eine neue große Rolle an Land gezogen. Die 18-Jährige ist längst aus ihrer Rolle als Tochter von Edward und Bella in der Vampir-Saga "Twilight" herausgewachsen und wagt sich nun an eine andere Literaturverfilmung! Mackenzie wird In dem Remake von "Black Beauty" zu sehen sein. Der "Der Nussknacker und die vier Reiche"-Star verkörpert darin ein 17-jähriges Mädchen, das eng verbunden ist mit dem Pferd und mit dessen Hilfe über den Tod seiner Eltern hinweg kommt. Klingt schon mal spannend! Doch Mackenzie Foy ist nicht der einzige Star bei "Black Beauty". Auch Oscar-Gewinnerin Kate Winslet ist mit an Bord. Sie spricht die Gedanken des pechschwarzen Pferdes. Die größte Änderung zum ursprünglichen Roman von 1877 wird sein, dass das Pferd ein wilder Mustang statt eines Kutschpferdes ist. Schon mehrfach wurde der Kinderbuchklassiker verfilmt. Unter anderem 1946, 1971 mit Uschi Glas und zuletzt 1994 mit dem "Herr der Ringe"-Star Sean Bean. Wann die Neuauflage von "Black Beauty" in die Kinos kommt, ist nicht bekannt. Derzeit befindet sich der Streifen wohl noch in der Vorproduktion.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 08.05.2019, 00:00 Uhr

Mackenzie Foy muss wohl reiten lernen! Die "Twilight"-Darstellerin spielt bald die Hauptrolle in dem Pferdefilm "Black Beauty". Neben dem "Der Nussknacker und die vier Reiche"-Star ist auch eine andere Hollywood-Größe dabei: Kate Winslet. Alle Details gibt es bei uns!

„it's in TV“-Stars„it's in TV“-Themen
 Prominent

Im Streifen "Wie ein einziger Tag" verzaubern uns Rachel McAdams und Ryan Gosling bis heute als Paar. Aber wusstet ihr, dass die Stars auch im wahren Leben leidenschaftliche Küsse austauschten? Laut Berichten hatten die Hollywood-Lieblinge ihre Herzen etwa von 2005 bis 2007 aneinander verloren. Ebenso komisch anzusehen ist diese Kombination hier: Keira Knightley und Jamie Dornan lernten sich 2003 bei einem Fotoshooting kennen und dateten sich bis 2005. Damals ahnte vermutlich noch keiner der beiden, dass Jamie mithilfe der verruchten "Fifty Shades"-Kinoreihe der ganz große Durchbruch gelingen würde. Bei Heidi Klum dreht sich das Liebeskarussell manchmal so schnell, dass einem schwindelig wird. Im Jahr 2002 sah man die heutige Vierfach-Mama an der Seite des
"Red Hot Chilli Peppers"-Frontmanns Anthony Kiedis. Der Rocker wird noch heute jedes Jahr zur legendären Halloween-Party des Models eingeladen. Und auch diese beiden verbindet eine gemeinsame Geschichte: Superstar Justin Timberlake und die "The Black Eyed Peas"-Powerfrau Fergie haben tatsächlich eine Zeit lang nicht ihre Finger voneinander lassen können. Fergie betonte aber damals, es sei nichts Ernstes gewesen. Aber das wohl allergrößte "Hach ja, lang ist’s her!" schluchzt man wohl bei diesen beiden: Richard Gere und Topmodel Cindy Crawford! Die beiden gaben sich 1991 das Ja-Wort, konnten ihr Eheversprechen aber leider nicht einhalten!

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 01.05.2019, 00:00 Uhr

Verliebt, verlobt, vergessen. Bereits im ersten Teil unseres Videos haben wir euch ehemalige Traumpaare wie Brad Pitt und Gwyneth Paltrow vorgestellt, die mit der Zeit in Vergessenheit geraten sind, sich früher aber mal dateten. Macht euch in Teil zwei auf weitere, ungeahnte Ex-Beziehungen gefasst!

„it's in TV“-Stars
Emma Watson
Emma Watson

Wird Emma Watson jetzt etwa der neue James Bond? Ja, ihr habt richtig gehört! Laut einer Umfrage wünschen sich die meisten Briten den "Harry Potter"-Star, wenn es darum geht, einen "weiblichen Bond" zu finden. Und so stach Emma mal eben Konkurrentinnen wie Keira Knightley und Kate Beckinsale aus, die auf Platz zwei und drei landeten. Gleichzeitig gab es auch ein Voting zu den beliebtesten männlichen Stars, die das Erbe von Daniel Craig antreten könnten. Während "Loki"-Darsteller Tom Hiddleston die Bronzemedaille einheimste, freute sich Tom Hardy über Platz zwei und mit 20 Prozent aller Stimmen ergatterte - wie sollte es anders sein - Idris Elba den ersten Platz. Der "Luther"-Star gilt schon seit längerer Zeit als Favorit für die Rolle von 007. Doch der 46-Jährige steht, wie er bereits öfter erklärte, der Sache eher skeptisch gegenüber. Wer also die "Lizenz zum Töten" im nächsten Agententhriller bekommt, ist noch unklar. Wie wäre es sonst mit einem Duo? So könnten Idris Elba und Emma Watson gemeinsam gegen die Bösewichte kämpfen! Und? Welche Stars wünscht ihr euch für den nächsten James Bond?

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 05.02.2019, 00:00 Uhr

"Harry Potter"-Darstellerin Emma Watson könnte in die Fußstapfen von Daniel Craig alias James Bond schlüpfen: Damit würde sie als erste Frau die Lizenz zum Töten bekommen. Ihr wollt wissen, gegen welche Konkurrentinnen sich der "Harry Potter"-Star durchsetzen konnte und wer bei den Männern auf Platz eins landete? Dann verpasst dieses Video nicht!

„it's in TV“-Stars„it's in TV“-Themen

Was? Keira Knightley hätte die Schauspielerei beinahe an den Nagel gehängt! Der britische "Fluch der Karibik"-Star hat mit dem "Style"-Magazin der "Sunday Times" über ihre psychischen Probleme gesprochen, die sie durch ihren Erfolg als Schauspielerin hatte. Nach Rollen in "Tatsächlich… Liebe" oder auch "Fluch der Karibik" war die heute 33-Jährige eine der gefragtesten Stars in Hollywood. Keira erklärte: "Ich hatte eine Posttraumatische Belastungsstörung und Panikattacken. Ich konnte ein Jahr lang nicht arbeiten und wusste nicht, ob es nicht das Ende bedeutete." Weiter verriet sie, dass ihre Freunde und Familie sie vor Schlimmerem bewahren konnten: "Am Ende wollte ich nicht, dass die Medien und die Paparazzi gewinnen. Alles was ich wollte, war es Filme zu machen." Zum Glück hat sie die schwierige Zeit überwunden und blieb ihren Fans als Schauspielerin erhalten. Eine tolle und starke Frau, diese Keira Knightley!

David Maciejewski
David Maciejewski
 24.12.2018, 00:00 Uhr

Keira Knightley litt an Panik-Attacken und beendete deshalb beinahe ihre Schauspiel-Karriere. Das gestand die Schauspielerin zuletzt im Interview mit dem "Style"-Magazin der britischen "Sunday Times". Mehr seht ihr hier.

„it's in TV“-Stars