Khloé Kardashian gedemütigt: Darum ging sie nicht gerne shoppen

Die Jahre der Demütigung sind für Khloé Kardashian endgültig vorbei. Die "Keeping Up with the Kardashians"-Darstellerin sprach nun gegenüber dem "People"-Magazin, wie schlimm es für sie war, früher mit ihren Schwestern Kourtney, Kim und Kylie shoppen zu gehen. Der Grund: Khloé brauchte eine größere Größe und musste in andere Läden nach passenden Klamotten suchen. Über ihre Erfahrungen sagte sie dem Magazin: "Ich trug früher größere Größen und ich wurde sprichwörtlich hoch ins Dachgeschoss gedrängt und meine Schwestern konnten im ‚regulären‘ Stock einkaufen und es war demütigend." Doch nicht nur ein paar Pfunde hat die Mutter der kleinen True mittlerweile verloren, Khloé will auch anderen Menschen helfen, denen es beim Einkaufen ähnlich ergeht wie ihr. Zusammen mit einer britischen Businesspartnerin entwickelte die 34-Jährige daher das Modelabel "Good American" und stellte sich damit auch folgenden Anspruch: "Wir haben gesagt: ‚Wenn Sie unsere Marke verkaufen wollen, dann müssen Sie das komplette Größenangebot verkaufen und die Plus-Größen nicht an einen anderen Ort packen.‘" Mittlerweile werden durch Khloé Kardashians Marke auch Sportbekleidung sowie Sommerkleider verkauft, die jede Frau feiern, wie sie versicherte. Eine tolle Geschäftsidee, die bestimmt viele Kundinnen mit "etwas mehr" glücklich macht.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 16.04.2019, 10:18 Uhr

Khloé Kardashian verriet dem Magazin "People" jetzt ganz offen, dass sie sich beim Shoppen früher immer gedemütigt fühlte. Der Grund: Sie musste in Läden für größere Größen gehen, während ihre Schwestern Kourtney, Kim und Kylie im "regulären" Bereich einkaufen konnten. Erfahrt alle Details hier!

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