Nach Kritik an Kim Kardashian: Sie benennt ihre neue Shapewear-Marke um

Damit hätte wohl niemand gerechnet! Eigentlich wollte Kim Kardashian mit ihrer neuen Shapewear, die sie schon bald unter dem Namen „Kimono“ releasen wollte, einen echten Kassenschlager landen. Doch schnell hagelte es Kritik! Der Grund: Der Markenname „Kimono“, denn der ist bereits seit rund eintausend Jahren ein traditionelles, japanisches Kleidungsstück. Und während der „Keeping Up with the Kardashians“-Star im Interview mit der „New York Times“ vor wenigen Tagen noch darauf bestand, den Markennamen durchzusetzen, meldete sich die Liebste von Kanye West jetzt via Instagram und erklärte hier: „Ich höre immer zu, lerne und wachse. Ich schätze die Leidenschaft und die vielfältigen Perspektiven, die die Menschen mir bieten. Als ich den Namen meiner Shapewear-Linie bekanntgab, tat ich das mit besten Absichten.“ Trotzdem wolle Kim ihre neuen Produkte nun doch unter einem anderen Brand als „Kimono“ veröffentlichen, heißt es weiter. Abschließend bedankte sie sich zudem für die Unterstützung ihrer Fans. Was für ein vorbildlicher Schritt der 38-Jährigen, die von ihren Anhängern für diese Aktion unendlich viele Herz-Emojis und Lob kassierte. So schrieb beispielsweise ein Fan: „Danke, dass du zugehört hast und deinen Markennamen wechselst.“

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 02.07.2019, 09:25 Uhr

Nachdem es im Netz ordentlich Kritik für die neue Shapewear von Kim Kardashian hagelte, die in wenigen Tagen unter dem Namen „Kimono“ auf den Markt gebracht werden sollte, zeigte sich die 38-Jährige jetzt einsichtig. Auf Instagram erklärte sie, dass sie die Marke umbenennen wird. Alle Details verraten wir euch hier.

 

"Höre zu, lerne und wachse": Kim Kardashian sucht nach Kritik anderen Namen für ihre Shapewear

Das war anders geplant: Der "Keeping Up with the Kardashians"-Star Kim Kardashian wollte eine neue Shapewear-Linie unter dem Markennamen "Kimono" rausbringen. An der figurformenden Unterwäsche entzündete sich aber schnell Kritik! Saure Reaktionen kamen vor allem aus Japan. Denn der Kimono ist dort ein weites Kleidungsstück mit langer Tradition und hat mit Unterwäsche, die unter eng anliegender Kleidung den Körper in Form bringen soll, herzlich wenig zu tun. Es gab Proteste gegen die Namenswahl unter dem Hashtag #KimOhNo, eine Online-Petition und sogar der Bürgermeister von Kyoto bat Kim Kardashian in einem offenen Brief, doch nochmal über den Markennamen nachzudenken. Jetzt lenkte die Ehefrau von Kanye West tatsächlich ein! Sie meldete sich via Instagram zu Wort und teilte mit, sie "höre immer zu, lerne und wachse." 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Sie sagt doch No zu "Kimono": Kim Kardashian will sich neuen Markennamen überlegen

In dem Post, der schon über zweieinhalb Millionen Likes sammelte, schrieb die Unternehmerin weiter: "Als ich den Namen meiner Shapewear-Linie bekannt gegeben habe, hatte ich die besten Absichten. Meine Marken und Produkte sind im Kern mit Inklusivität und Diversität aufgebaut und nach sorgfältigem Nachdenken und Abwägen werde ich die Marke unter einem anderen Namen herausbringen." Viele Fans freuten sich über die Entscheidung, sie kommentierten Kims Post mit Herzchen-Emojis und bedankten sich bei der 38-Jährigen. Kritik gab es allerdings auch weiterhin. Manche Kommentatoren forderten eine Entschuldigung, andere vermuteten sogar einen cleveren Marketing-Move von Kim Kardashian hinter der ganzen Aufregung um die figurformende Unterwäsche. 

 

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