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News zu Lady Di:

Ingo Kantorek

Ganz klar, Autofahren macht Spaß, doch auf den Straßen kommt es auch immer wieder zu teilweise schrecklichen Unfällen - in manche waren sogar bereits Stars verwickelt. Wir werfen nun einen Blick auf Prominente, die ihr Leben auf tragische Weise bei einem Autounfall verloren haben. Der wohl berühmteste und kontroverseste Autounfall eines Stars ist der von Prinzessin Diana im Jahr 1997. Die damals gerade mal 36-Jährige verunglückte in einem Pariser Tunnel. Gefahren wurde der Wagen von einem Bodyguard, der angeblich auf der Flucht vor Paparazzi war. Ebenfalls sehr schockierend war der tragische Tod von Falco, im Alter von gerade mal 40 Jahren. Der österreichische Popstar prallte im Februar 1998 frontal mit einem Bus in der Dominikanischen Republik zusammen.Tragisch, wenn auch selbstverschuldet, war auch der Tod von „Jackass“-Legende Ryan Dunn: Im Jahr 2011 kam er betrunken von der Straße ab und starb im Alter von 34 Jahren.„Fast & Furious“-Star Paul Walker spielte nicht nur auf der Leinwand einen waschechten Auto-Liebhaber, sondern war auch privat einer. Umso schockierender war daher sein Tod am 30. November 2013: Der damals 40-Jährige starb als Beifahrer bei einem Autounfall in Kalifornien.In Deutschland schockte uns hingegen im Jahr 2019 der Tod von Ingo Kantorek und seiner Frau Suzana. Wie genau es zu ihrem Unfall auf einem Autobahnrastplatz kam, ist bis heute nicht ganz klar, doch es wird inzwischen von menschlichem Versagen ausgegangen. Der „Köln 50667“-Star wurde nur 44 Jahre alt, seine Ehefrau war 48.

Sarah Claßen
 21.03.2020, 13:00 Uhr

Erst kürzlich mussten sich „Köln 50667“-Fans von Ingo Kantorek verabschieden, nachdem dieser bei einem tragischen Autounfall, gemeinsam mit seiner Frau, ums Leben kam. Doch leider teilen noch einige weitere Stars dieses Schicksal. Wer könnte beispielsweise den schockierenden Tod von Paul Walker vergessen? Erfahrt hier, welche weiteren Promis bei Autounfällen starben.

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Royals

Der sogenannte Megxit von Harry und Meghan bestimmt seit Wochen die Medien. Während bereits des Öfteren darüber gesprochen wurde, welche Folgen ihr Austritt aus dem royalen Haus für das Paar haben wird, lieferte Nacho Figueras, ein enger Freund von Harry, nun einen Einblick in die möglichen Hintergründe für den Megxit. Der 42-Jährige sprach in der Talkshow "Good Morning America" über seinen guten Freund Harry und offenbarte dabei, dass wohl vor allem die Presse Schuld an dem Schritt sei. "Wenn 1.000 Paparazzi vor deinem Haus in Kanada lauern, um ein Foto von deinem Sohn zu schießen, ist das nicht normal", erklärte er so. Auch die negativen Erfahrungen rund um Harrys tragisch verunglückte Mutter, Prinzessin Diana, haben diese Entscheidung offensichtlich beeinflusst, wie Figueras weiter behauptete: "Er ist der Sohn von jemandem, der unter den Angriffen der Presse sehr gelitten hat. Das soll seiner Familie nicht passieren." Abschließend stellte der Polo-Spieler über den 35-jährigen Harry klar: "Er handelt als Vater, der sein Junges und seine Löwin beschützen will!" Außerdem fügte er hinzu, dass Prinzessin Diana sicher stolz auf ihren Sohn Harry wäre.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 30.01.2020, 12:15 Uhr

Es wurde bisher lang und breit über die Folgen des sogenannten Megxit von Prinz Harry und seiner Frau Meghan diskutiert. Harrys guter Freund, der Polo-Spieler Nacho Figueras, sprach nun jedoch über die Gründe hinter der Ausreise und gab dabei vor allem der Presse die Schuld. Erfahrt hier wieso!

 

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Im Leben von Baby Archie geht es aktuell drunter und drüber. Nachdem seine Eltern, Meghan und Harry, erst kürzlich ihren Austritt aus dem britischen Königshaus verkündeten und dementsprechend auch das Land verlassen werden, muss er sich bald an eine neue Heimat gewöhnen. Zuvor verriet die Royal-Korrespondentin Roya Nikkah jedoch noch einige Details über den royalen Nachwuchs, wie "Bunte" nun berichtet. So wurden weitere Paten des royalen Sprösslings bekanntgegeben. Wenige Monate nach der Taufe veröffentlichte "The Sunday Times" bereits, dass Charlie van Straubenzee, ein langjähriger Freund von Harry, einer von Archies Paten ist. Doch wie nun bekannt wurde, darf er sich diese Ehre mit Tiggy Pettifer und Mark Dyer teilen. Während Tiggy als ehemalige Nanny von Harry immer noch eine sehr enge Bindung zu dem 35-Jährigen hat, ist Dyer nach seiner Militärkarriere als Stallmeister am britischen Hof aktiv gewesen. Hierbei kümmerte er sich wohl aber auch um die jugendlichen Prinzen, weshalb er nach dem Tod von Prinzessin Diana angeblich eine große Stütze für Harry war. Und nun sollen diese beiden eine genauso enge Bindung zu Baby Archie aufbauen. Hoffentlich klappt dies auch trotz des Umzugs von Harry, Meghan und ihrem kleinen Sohnemann nach Kanada.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 21.01.2020, 15:26 Uhr

Obwohl der Umzug von Meghan, Harry und Archie nach Kanada aktuell die Medienlandschaft beherrscht, gab es auch mal wieder andere Neuigkeiten von dem Paar. So wurden nun alle britischen Taufpaten des kleinen Archie bekannt. Mit dabei ist unter anderem auch eine damalige Nanny von Harry. Erfahrt hier die Details!

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Hugh Grant
Hugh Grant

Dass sich Prinz Harry und seine Liebste Meghan von den königlichen Pflichten zurückziehen wollen, ist nun schon knapp eine Woche bekannt. Noch immer nimmt die Presse die Eltern von Baby Archie in die Mangel, doch es gibt auch Stars die dem Paar den Rücken stärken. Dazu gehört auch Hollywood-Star Hugh Grant, der die Entscheidung von Harry und Meghan komplett nachvollziehen kann. Im Interview mit dem Radiosender "Sirius XM" erklärte er nun: "Ich ergreife da wirklich voll und ganz Harrys Partei. Die Boulevardpresse hat quasi seine Mutter ermordet, jetzt reißen sie seine Frau in Stücke." Zur Erinnerung: Harrys Mama, Prinzessin Diana, war 1997 auf der Flucht vor Paparazzi in Paris tödlich verunglückt. Weiter sagte der 54-Jährige: "Als Mann hat er die Aufgabe, seine Familie zu beschützen." Grant, der laut eigenen Angaben selbst ein sehr schlechtes Verhältnis zur britischen Presse hat, habe daher vollstes Verständnis für den sogenannten "Megxit". Zu den bekannten Unterstützern von Prinz Harry und Herzogin Meghan gehört übrigens auch Talkmasterin Oprah Winfrey, die gegenüber dem "People"-Magazin erklärte, dass ihr die beiden sehr wichtig wären und sie jede ihrer Entscheidungen unterstütze.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 16.01.2020, 12:03 Uhr

Promi-Unterstützung beim #Megxit gab es für Prinz Harry und seine Frau Meghan nun von keinem Geringeren als Hollywoodstar Hugh Grant. Der kritisierte die britische Presse und erklärte unter anderem: "Jetzt reißen sie seine Frau in Stücke!" Mehr Details haben wir hier für euch.

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Ein großer Palast, dutzende Angestellte und dauerhaftes Medieninteresse: Ganz klar, das Leben als britischer Royal ist auf keinen Fall vergleichbar mit dem eines normalen Bürgers. Prinz William versucht daher schon früh, seinen Kindern aufzuzeigen, wie besonders ihr Leben ist. So offenbarte der 37-Jährige im britischen Fernsehen nun, dass er mit seinen Kindern Prinz George und Prinzessin Charlotte bereits über Themen wie Obdachlosigkeit und Armut gesprochen hat. Dies waren auch stets Herzensthemen seiner Mutter Diana und so erklärte William: "Meine Mutter wusste, was sie tat. Ihr war klar, dass es sehr wichtig ist, dass man realisiert, dass es ein Leben außerhalb des Palastes gibt und dass man echte Menschen sieht, die mit tatsächlichen Problemen zu kämpfen haben." Eine äußerst gute Einstellung des royalen Prinzen, der übrigens auch noch ein Beispiel offenbarte: "Immer, wenn wir jemanden sehen, der auf der Straße schläft, reden wir darüber und ich erkläre es ihnen." Dabei seien seine Kinder auch durchaus interessiert und stellen Fragen wie "Warum können sie nicht nach Hause gehen?". Es ist wirklich schön, zu sehen, dass sich die royalen Kinder bereits früh Gedanken um andere Menschen machen!

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 17.12.2019, 08:00 Uhr

Prinz William führt mit seiner Familie ein Leben im royalen Luxus. Er weist seine Kinder aber durchaus auf diesen Umstand hin und versucht ihnen trotzdem Themen wie beispielsweise Armut näher zu bringen. Grund dafür ist auch seine Mutter Prinzessin Diana, der dieses Thema ebenfalls sehr wichtig war. Alle Details gibt es hier!

 

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Prince Harry
Prince Harry

Prinz Harry macht den britischen Medien eine Kampfansage und so hat der 35-Jährige nun die Zeitung „Mail on Sunday“ verklagt. Die sollen einen Brief seiner Frau Meghan ohne Genehmigung veröffentlicht haben. Das Schreiben der Herzogin war an ihren Vater adressiert und wurde zumindest teilweise abgedruckt. In einer öffentlichen Pressemitteilung warf Harry der Zeitung nun vor, bewusst nur bestimmte Abschnitte veröffentlicht zu haben, um Leser in die Irre zu führen. „Meine Frau ist zum Opfer von britischen Boulevardzeitungen geworden, die rücksichtslos gegen einzelne Personen vorgehen. Ich habe viel zu lange mit ansehen müssen, wie Meghan leidet“, erklärte er. Dabei zog der Vater des kleinen Archie auch einen Vergleich zu seiner Mutter Diana: „Meine größte Angst ist, dass sich die Geschichte wiederholt. Ich habe meine Mutter verloren und jetzt muss ich mit ansehen, wie meine Frau denselben starken Mächten zum Opfer fällt." Harte aber sicherlich durchaus berechtigte Worte von Prinz Harry an die Medien.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 02.10.2019, 12:54 Uhr

Prinz Harry teilt gegen die Medien aus! Die „Mail on Sunday“ veröffentlichte ohne Erlaubnis Auszüge aus einem Brief, den seine Frau Meghan schrieb. Deshalb erstatte er nun Anzeige gegen die Boulevardzeitung und äußerte sich in einer Stellungnahme kritisch. Mehr Details gibt’s hier.

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