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News zu Lady Di:

Im Leben von Baby Archie geht es aktuell drunter und drüber. Nachdem seine Eltern, Meghan und Harry, erst kürzlich ihren Austritt aus dem britischen Königshaus verkündeten und dementsprechend auch das Land verlassen werden, muss er sich bald an eine neue Heimat gewöhnen. Zuvor verriet die Royal-Korrespondentin Roya Nikkah jedoch noch einige Details über den royalen Nachwuchs, wie "Bunte" nun berichtet. So wurden weitere Paten des royalen Sprösslings bekanntgegeben. Wenige Monate nach der Taufe veröffentlichte "The Sunday Times" bereits, dass Charlie van Straubenzee, ein langjähriger Freund von Harry, einer von Archies Paten ist. Doch wie nun bekannt wurde, darf er sich diese Ehre mit Tiggy Pettifer und Mark Dyer teilen. Während Tiggy als ehemalige Nanny von Harry immer noch eine sehr enge Bindung zu dem 35-Jährigen hat, ist Dyer nach seiner Militärkarriere als Stallmeister am britischen Hof aktiv gewesen. Hierbei kümmerte er sich wohl aber auch um die jugendlichen Prinzen, weshalb er nach dem Tod von Prinzessin Diana angeblich eine große Stütze für Harry war. Und nun sollen diese beiden eine genauso enge Bindung zu Baby Archie aufbauen. Hoffentlich klappt dies auch trotz des Umzugs von Harry, Meghan und ihrem kleinen Sohnemann nach Kanada.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 21.01.2020, 15:26 Uhr

Obwohl der Umzug von Meghan, Harry und Archie nach Kanada aktuell die Medienlandschaft beherrscht, gab es auch mal wieder andere Neuigkeiten von dem Paar. So wurden nun alle britischen Taufpaten des kleinen Archie bekannt. Mit dabei ist unter anderem auch eine damalige Nanny von Harry. Erfahrt hier die Details!

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Hugh Grant
Hugh Grant

Dass sich Prinz Harry und seine Liebste Meghan von den königlichen Pflichten zurückziehen wollen, ist nun schon knapp eine Woche bekannt. Noch immer nimmt die Presse die Eltern von Baby Archie in die Mangel, doch es gibt auch Stars die dem Paar den Rücken stärken. Dazu gehört auch Hollywood-Star Hugh Grant, der die Entscheidung von Harry und Meghan komplett nachvollziehen kann. Im Interview mit dem Radiosender "Sirius XM" erklärte er nun: "Ich ergreife da wirklich voll und ganz Harrys Partei. Die Boulevardpresse hat quasi seine Mutter ermordet, jetzt reißen sie seine Frau in Stücke." Zur Erinnerung: Harrys Mama, Prinzessin Diana, war 1997 auf der Flucht vor Paparazzi in Paris tödlich verunglückt. Weiter sagte der 54-Jährige: "Als Mann hat er die Aufgabe, seine Familie zu beschützen." Grant, der laut eigenen Angaben selbst ein sehr schlechtes Verhältnis zur britischen Presse hat, habe daher vollstes Verständnis für den sogenannten "Megxit". Zu den bekannten Unterstützern von Prinz Harry und Herzogin Meghan gehört übrigens auch Talkmasterin Oprah Winfrey, die gegenüber dem "People"-Magazin erklärte, dass ihr die beiden sehr wichtig wären und sie jede ihrer Entscheidungen unterstütze.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 16.01.2020, 12:03 Uhr

Promi-Unterstützung beim #Megxit gab es für Prinz Harry und seine Frau Meghan nun von keinem Geringeren als Hollywoodstar Hugh Grant. Der kritisierte die britische Presse und erklärte unter anderem: "Jetzt reißen sie seine Frau in Stücke!" Mehr Details haben wir hier für euch.

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Ein großer Palast, dutzende Angestellte und dauerhaftes Medieninteresse: Ganz klar, das Leben als britischer Royal ist auf keinen Fall vergleichbar mit dem eines normalen Bürgers. Prinz William versucht daher schon früh, seinen Kindern aufzuzeigen, wie besonders ihr Leben ist. So offenbarte der 37-Jährige im britischen Fernsehen nun, dass er mit seinen Kindern Prinz George und Prinzessin Charlotte bereits über Themen wie Obdachlosigkeit und Armut gesprochen hat. Dies waren auch stets Herzensthemen seiner Mutter Diana und so erklärte William: "Meine Mutter wusste, was sie tat. Ihr war klar, dass es sehr wichtig ist, dass man realisiert, dass es ein Leben außerhalb des Palastes gibt und dass man echte Menschen sieht, die mit tatsächlichen Problemen zu kämpfen haben." Eine äußerst gute Einstellung des royalen Prinzen, der übrigens auch noch ein Beispiel offenbarte: "Immer, wenn wir jemanden sehen, der auf der Straße schläft, reden wir darüber und ich erkläre es ihnen." Dabei seien seine Kinder auch durchaus interessiert und stellen Fragen wie "Warum können sie nicht nach Hause gehen?". Es ist wirklich schön, zu sehen, dass sich die royalen Kinder bereits früh Gedanken um andere Menschen machen!

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 17.12.2019, 08:00 Uhr

Prinz William führt mit seiner Familie ein Leben im royalen Luxus. Er weist seine Kinder aber durchaus auf diesen Umstand hin und versucht ihnen trotzdem Themen wie beispielsweise Armut näher zu bringen. Grund dafür ist auch seine Mutter Prinzessin Diana, der dieses Thema ebenfalls sehr wichtig war. Alle Details gibt es hier!

 

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Prince Harry
Prince Harry

Prinz Harry macht den britischen Medien eine Kampfansage und so hat der 35-Jährige nun die Zeitung „Mail on Sunday“ verklagt. Die sollen einen Brief seiner Frau Meghan ohne Genehmigung veröffentlicht haben. Das Schreiben der Herzogin war an ihren Vater adressiert und wurde zumindest teilweise abgedruckt. In einer öffentlichen Pressemitteilung warf Harry der Zeitung nun vor, bewusst nur bestimmte Abschnitte veröffentlicht zu haben, um Leser in die Irre zu führen. „Meine Frau ist zum Opfer von britischen Boulevardzeitungen geworden, die rücksichtslos gegen einzelne Personen vorgehen. Ich habe viel zu lange mit ansehen müssen, wie Meghan leidet“, erklärte er. Dabei zog der Vater des kleinen Archie auch einen Vergleich zu seiner Mutter Diana: „Meine größte Angst ist, dass sich die Geschichte wiederholt. Ich habe meine Mutter verloren und jetzt muss ich mit ansehen, wie meine Frau denselben starken Mächten zum Opfer fällt." Harte aber sicherlich durchaus berechtigte Worte von Prinz Harry an die Medien.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 02.10.2019, 12:54 Uhr

Prinz Harry teilt gegen die Medien aus! Die „Mail on Sunday“ veröffentlichte ohne Erlaubnis Auszüge aus einem Brief, den seine Frau Meghan schrieb. Deshalb erstatte er nun Anzeige gegen die Boulevardzeitung und äußerte sich in einer Stellungnahme kritisch. Mehr Details gibt’s hier.

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Prince Harry
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"Es könnte Leben retten!" Mit diesen Worten beschrieb Prinz Harry nun seine neue Serie mit Fernsehstar Oprah Winfrey, die im kommenden Jahr für "Apple TV Plus" erscheinen soll. Thema des Ganzen wird nämlich die mentale Gesundheit. Laut Prinz Harry wird es dabei "Beispiele von Menschen geben, die sich aus ihren dunkelsten Zeiten herauskämpfen". Als der 35-Jährige vor zwei Jahren in einem Podcast über seine eigenen privaten Probleme nach dem Tod seiner Mutter Diana gesprochen hatte, war der Mann von Herzogin Meghan erstaunt darüber, welch positive Resonanzen er dafür erhielt. Dies war der Anstoß für die neue Show, auf die sich Prinz Harry gemeinsam mit Oprah bereits intensiv vorbereitet. Dafür arbeiteten die zwei, laut dem royalen Rotschopf, extra mit Experten in verschiedenen Fachgebieten zusammen. "Wenn die Zuschauer den Schmerz und die Erfahrungen nachempfinden können, dann könnte es Leben retten, da wir uns auf die Prävention und die positiven Ergebnisse fokussieren", erklärte der Vater vom kleinen Archie. Offenbar können sich nicht nur Royal-Fans auf die neue Show freuen!

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 19.09.2019, 16:21 Uhr

Mit großen Worten kündigte Prinz Harry nun seine neue Show mit Oprah Winfrey an. So erklärte der Mann von Herzogin Meghan, dass die Sendung Leben retten könnte. Alle Details bekommt ihr jetzt hier!

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Prince Harry
Prince Harry

Prinz Harry ist nicht nur der schillernde Ehemann von Herzogin Meghan und sympathischer Royal – es gibt auch einige spannende Fakten über den sechsten in der britischen Thronfolge, die ihr vielleicht noch nicht kanntet! Harry heißt eigentlich Henry Charles Albert David, Herzog von Sussex. Seine verstorbene Mutter Diana nannte ihren jüngsten Spross zudem liebevoll "mein kleiner Spencer", weil sein rotes Haar sie an ihre Familie, die Spencers, erinnerte. Eine weitere Gemeinsamkeit hat der 34-Jährige mit seiner Mutter: Er liebt Afrika. Zum ersten Mal besuchte Harry mit seinem Vater Charles im Alter von zwölf Jahren den Kontinent. Seither war er schon öfter für humanitäre Zwecke dort und verbrachte hier zudem seinen gemeinsamen Urlaub mit Meghan, noch bevor die Beziehung öffentlich wurde. Doch Harry, der von seinen Freunden früher Spike genannt wurde, hat auch eine rebellische Seite: Er stand sogar schon mal vor Gericht. Als Student des renommierten Eton Colleges, musste er sich vor dem dortigen Gericht verantworten, weil ihm vorgeworfen wurde, seine Kursarbeit teilweise nicht selbst geschrieben zu haben. Doch die Untersuchungen stellten seine Unschuld heraus. Noch weitere Skandale tummeln sich um den Briten. 2005 gab es weltweit Aufruhr¬, nachdem Harry in Nazi-Uniform zu einer Kostümparty erschien. Darüber hinaus wurde bekannt, dass er mit 16 Jahren viel trank und Marihuana rauchte. Auch für nackte Tatsachen ist der Adlige bekannt. 2012 tauchten plötzlich Nacktfotos von ihm auf, die auf einer Party in Las Vegas entstanden waren. Doch neben diesen kleineren und größeren Skandälchen ist Harry auch pflichtbewusst. So diente er zehn Jahre in der britischen Army und hatte zwei Einsätze in Afghanistan. Ein bewegtes Leben und das mit gerademal Mitte 30.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 15.09.2019, 00:00 Uhr

Prinz Harry ist nicht nur der sechste in der britischen Thronfolge, sondern auch wahrscheinlich der facettenreichste der großen Königsfamilie. Ihr wollt ein paar Fakten über den sympathischen Rotschopf und Ehemann von Herzogin Meghan erfahren? Dann seid ihr hier genau richtig!

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