Leah Remini

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Während Arthur Spooner seinen Schwiegersohn Doug stets zur Weißglut brachte, brachte er die Zuschauer stets zum Lachen. Etwas für das der „Arthur“-Darsteller Jerry Stiller schon immer bekannt war. Der 1927 geborene Schauspieler war selbstverständlich auch schon vor „King of Queens“ aktiv und berühmt - beispielsweise durch die Serie „Seinfeld“. Auch im Anschluss war er noch in einigen anderen Rollen zu sehen. Am interessantesten waren aber sicher seine Auftritte in „Zoolander“ und „Zoolander 2“. Hier spielte er an der Seite seines berühmten Sohnes Ben Stiller. Leah Remini spielte als Carrie Heffernan die Hauptrolle neben Kevin James. Auch sie war schon vor ihrer Rolle in „King of Queens“ im Film- und Fernsehgeschäft aktiv, doch durch ihre Rolle als Carrie erreichte sie größere Berühmtheit. Später konnte sie nur noch einige Rollen in TV-Shows ergattern, beispielsweise in „The Exes“. Für „King of Queens“-Fans gab es jedoch noch eine ganz besondere Rolle: In Kevin James’ Sitcom „Kevin Can Wait“ sorgte Leah durch ihre Auftritte für eine kleine Reunion des einstigen Serien-Paares. Außerdem interessant ist ihre Dokuserie „Leah Remini: Scientology and the Aftermath“. Hier äußert sie sich als ehemalige Scientologin kritisch gegenüber der Sekte. Das Beste kommt ganz klar zum Schluss: In dem Fall geht es um den „Doug Heffernan“-Darsteller Kevin James. Für ihn war seine Rolle als stets komischer IPS-Fahrer Doug in „King of Queens“ DER Karrieredurchbruch. Anschließend spielte er in zahlreichen Comedy-Filmen mit, beispielsweise an der Seite von Adam Sandler in „Chuck und Larry - Wie Feuer und Flamme“. Doch Kevin James beschränkt sich nicht nur aufs Schauspielern, er ist auch als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent aktiv. So übernahm er auch in den beiden „Kaufhaus Cop“-Filmen gleich mehrere Positionen. Das Gleiche gilt auch für die schon vorher erwähnte neue Sitcom „Kevin Can Wait“ rund um den ehemaligen „Doug Heffernan“-Darsteller. An den Erfolg von „King of Queens“ konnte diese jedoch nie anschließen und wurde nach zwei Staffeln leider wieder abgesetzt. Da bleibt „King of Queens“-Fans wohl nichts anderes übrig, als die alten DVD-Boxen wieder auszupacken!

Cedric Litzki 
Cedric Litzki
 21. Juli 2019, 00:00 Uhr

Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an Doug, Carrie und Co. aus King of Queens, oder? Falls ihr euch auch immer gefragt habt, was die Darsteller nach dem Ende der Kultserie gemacht haben, schaut euch auch den zweiten Teil unseres Videos an.

 

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Dass ein Til Schweiger einst mit der Lindenstraße seine Karriere gestartet hat, dürfte ebenso bekannt sein, wie Will Smiths Durchbruch mittels der Sitcom „Der Prinz von Bel Air“. Doch wir zeigen euch weitere Beispiele deutscher und amerikanischer Stars, von denen ihr vielleicht nicht wusstest, dass sie in kleinen Serien begonnen haben. Heute gefragt in Hollywood, konnte man Daniel Brühl einst auch in der deutschen Daily Soap „Verbotene Liebe“ sehen. 16 Folgen lang spielte er dort Straßenkind Benji. Heute steht er mit sämtlichen Schauspielgrößen der Welt zusammen vor der Kamera - welch eine Entwicklung! Halle Berry kam von Miss-Wahlen über ein abgebrochenes Journalismus-Studium letztlich zur Schauspielerei. Mit dem „Wer ist hier der Boss“-Ableger „Living Dolls“ bekam sie 1989 ihre erste Rolle. Zwölf Folgen lang spielte sie unter anderem an der Seite von Leah Remini, welche später mit „King of Queens“ ihren Durchbruch hatte. Danach ging es für Halle im TV weiter, bevor ihr der Regisseur Spike Lee 1991 in „Jungle Fever“, eine Rolle in einem Kinofilm verschaffte. Yvonne Catterfeld ist heute als Sängerin etabliert und erlangte auch als Jurorin bei „The Voice“ einem größeren Bekanntheitsgrad. Doch wusstet ihr, dass Yvonne ihre Anfänge in RTLs Daily-Soap „GZSZ“ gemacht hatte. Damals spielte sie die Freundin von John Bachmann, welcher noch heute Teil der Serie ist. Somit legte sie einen ähnlichen Werdegang hin, wie einst Jeannette Biedermann. Auch sie versuchte sich nach „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ als Musikerin zu etablieren, machte dazu jedoch mit „Anna und die Liebe“ weiter als Serien-Darstellerin. Und auch Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence entsprang einer TV-Serie. 31 Folgen in drei Staffeln der Sitcom „The Bill Engvall Show“ spielte sie zwischen 2007 und 2009 „Lauren Pearson“, eine Tochter der Familie. Heute kann sich JLaw die Rollen aussuchen und wird so schnell wohl nicht mehr in eine Sitcom zu sehen sein – Erst recht nicht nach jüngst angekündigter Schauspiel-Pause. Gleiches dürfte wohl auch für Leonardo Di Caprio gelten. Bevor er jedoch als Kinder-Schauspiel-Star dem Kinopublikum bekannt wurde, konnte man ihn vor allem in TV-Shows wie „Eine Wahnsinnsfamilie“ und später auch in „Unser lautes Heim“ sehen. Viele Stars, ob hierzulande oder in den USA, haben also klein angefangen, bevor ihre Karrieren Fahrt aufgenommen haben. Mal sehen welche Kleindarsteller von heute in zehn Jahren auf einen ähnlichen Karriere-Verlauf zurückblicken können.

 27. Februar 2018, 17:35 Uhr

Will Smith und Til Schweiger haben beide gemeinsam, dass sie mit TV-Serien einem größeren Publikum bekannt wurden. Doch nicht nur „Der Prinz von Bel Air“ oder „Lindenstraße“ erwiesen sich als Karrieresprungbretter, auch andere TV-Formate brachten heute bekannte Sänger und Schauspieler hervor. Wir zeigen euch im Video wie die Anfänge von Jennifer Lawrence, Halle Berry oder hierzulande von Daniel Brühl oder Yvonne Catterfeld aussahen. Dabei dürfte euch die ein oder anderes Sache sicherlich überraschen.

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Während die „Religiöse Bewegung“ Scientology in Deutschland den schlechten Ruf einer Sekte einnimmt, ist es der Glaubensgemeinschaft in den USA gelungen, den Status einer Kirche zu erlangen. Wir zeigen euch welche Stars diesers Glaubensgemeinschaft folgen. Beispielsweise Tom Cruise, er ist wohl der bekannteste Hollywood-Anhänger, aber auch John Travolta und seine Gattin Kelly Preston sollen seit etlichen Jahren der Sekte angehören. John behauptete sogar mal, dass Scientology ihm zum Ruhm verholfen habe. Aber auch der sympathische Will Smith und seine Frau Jada Pinkett sind bekennende Scientologen. Im Mai 2008 hat der Hollywood-Schauspieler sogar eine Schule eröffnet, an der Kinder nach der Lehre von Scientologen-Gründer L. Ron Hubbard unterrichtet werden. Schauspielerin Kirstie Alley, die man aus Filmen, wie „Kuck mal wer da spricht!“ oder Serien wie „Cheers“ kennt, ist ebenfalls eine Anhängerin. Schauspielerin und Sängerin Juliette Lewis ist sogar davon überzeugt, dass sie als ehemalige Drogenabhängige ohne die Sekte heute niemals clean wäre. Für schlagzeilen sorgan aber nicht nur aktive Scientologen, sondern vor allem auch Ex-Scientologen. „King of Queens“-Star Leah Remini beispielsweise. In der TV-Doku-Reihe „Leah Remini: Ein Leben nach Scientology“ entlarvt sie die fraglichen Praktiken der Organisation. Darüber hinaus lässt sie in ihrer Doku-Reihe ehemalige Mitglieder und hochrangige Insider zu Wort kommen, die von Gehirnwäschen und illegalen Machenschaften berichten. Leah Remini wurde für ihren Mut mit einem Emmy ausgezeichnet.

 15. September 2017, 12:51 Uhr

Viele Promis bekennen sich als Scientologen! Die religiöse Bewegung Scientology hat es geschafft in den USA den Status einer Kirche zu erlangen. Und Stars wie Tom Cruise aber auch Will Smith und seine Frau Jada Pinkett sind Mitglieder! Juliette Lewis ist sogar davon überzeugt, dass sie als ehemalige Drogenabhängige ohne die Sekte heute niemals clean wäre!

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 06. Juni 2017, 14:57 Uhr

Das Traum-Duo ist nun komplett zurück! Leah Remini steigt fest in Kevin James Sitcom „Kevin can wait“ ein. Nachdem Remini schon im Staffelfinale mitspielte und die Quoten Rekordwerte einfuhren, geht man seitens CBS nun neue Wege mit der Sitcom. Zum Opfer fällt daher Erinn Hayes, die bislang die Ehefrau von Kevin gespielt hat. Was genau dahinter steckt, und was man in Staffel 2 erwarten kann, seht ihr im Video.

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 27. März 2017, 11:31 Uhr

Doug und Carrie geben ihr Comeback! – Nein, es kommt keine neue „King Of Queens“-Staffel, dafür übernimmt Leah Remini eine Gastrolle in „Kevin Can Wait“, der neuen Sitcom von Kevin James. Wie genau ihre Rolle aussehen wird, das erfahrt ihr hier.

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 22. September 2016, 10:17 Uhr

Na das klingt doch wirklich verrückt: Charlie Sheen spielt in seinem neuen Film „Mad Families“ doch tatsächlich den Stiefsohn von Leah Remini. Mit dabei ist auch Schauspielerin Naya Rivera. Das Trio wird sich aber voraussichtlich nicht wirklich positiv gegenüberstehen. Sie treffen sich mit ihren Familien auf einem Campingplatz und dabei wird es das ein oder andere Problemchen geben. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

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