Lisa Vicari

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Zwei Kinder verschwinden auf mysteriöse Art und Weise, das Schicksal mehrerer Familien ist miteinander verbunden und die Ermittlungen führen in die 80er Jahre zurück. Wer sich bei diesem Szenario an „Stranger Things“ erinnert fühlt, der liegt knapp daneben. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine weitere Netflix-Serie, die allerdings aus Deutschland kommt und auf den Namen „Dark“ hört. Tom Westerholt hat für uns einige der Darsteller, sowie die federführenden Macher der Serie getroffen und gefragt: Wo sind Ähnlichkeiten und wo sind Unterschiede zwischen „Dark“ und „Stranger Things“. Gerade wegen der vielen Gemeinsamkeiten und einem ähnlich Ton wird bereits vor Veröffentlichung von „Dark“ heiß diskutiert. Doch die Beteiligten scheuen den Vergleich zur großen US-Serie nicht, sondern nehmen ihn dankend an. Wer sich also bereits „Stranger Things“ angesehen oder grundsätzlich an mysteriösen Thrillern interessiert ist, der liegt bei „Dark“ absolut richtig. Ab dem 1. Dezember kann man dann auf „Netflix“ auch in den Genuss der Serie kommen.

 30. November 2017, 16:51 Uhr

Mit „Dark“ hat Netflix nun eine eigene deutsche Serie im Programm, die inhaltlich und zeitlich stark an „Stranger Things“ erinnert. Der Vergleich wurde im Vorfeld oft und gerne gezogen, doch wie stehen eigentlich die Macher und Darsteller dazu? Das und mehr verraten wir euch hier.

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Mit der Serie DARK hat Netflix nun auch eine ambitionierte deutsche Serie unter seinen Eigenproduktionen. Dass das wachsende Angebot von Streaming-Platformen auch gleichzeitig bedeutet, dass mehr Serien produziert werden, hat auch hierzulande einen positiven Effekt auf die Branche. Tom Westerholt traf deshalb auch glückliche und dankbare Macher und Schauspieler. Bo Odar hätte vor Jahren nie stattgefunden - zu nischenmäßig Dass mit Netflix nun auch noch der größte Player der Branche hinter der Produktion steht, ist auch für die jungen Darsteller etwas besonderes. ja super Ehre. Aber auch Respekt - sollte funktionieren. Es gibt einen gewissen Druck. Bei Karoline Eichhorn oder Oliver Masucci, überwiegt klar die Freude, dass sich in der Schaupiel-Branche endlich neue Türen für sie öffnen. endlich kann man mal in etwas spielen von dem man so extrem überzeugt ist. Toll für uns Schauspieler - es wird sich einiges tun in nächster Zeit Druck verspürt Regisseur Bo Odar auch erst jetzt, wo die Serie vor der Veröffentlichung steht. jetzt ist das Kind gemacht… viele Freiheiten geben Druck zurück da man abliefern will. Aufgabe war, macht eine gute Show. Und das ist den Machern alle mal gelungen. DARK ist seit dem 1. Dezember für alle Netfilx-Kunden verfügbar. Zu hoffen bleibt sowohl für Macher als auch Zuschauer, dass weitere Produktionen made in Germany auf dem Level von DARK folgen werden.

 01. Dezember 2017, 00:00 Uhr

Mit „Dark“ hat es nun auch eine deutsche Produktion unter die Netflix-Originale geschafft. Das allein ist schon ein großer Erfolg. Doch in unseren Interviews mit den Machern und Darstellern war zu vernehmen, dass die deutsche Film- und Serienlandschaft eventuell vor noch viel rosigeren Zeiten steht. Warum genau, erfahrt ihr im Video.

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Dass die Streaming-Platform Netflix seine Kunden regelmäßig mit neuen Eigenproduktionen bedient ist nichts neues. Doch dass man mit „DARK“ nun eine deutsche Produktion im Gepäck hat ist neu. Tom Westerholt traf für uns die Darsteller und Macher der Mystery-Sci-Fi Serie und wollte wissen, was das Besondere an „Dark“ ist.„haben eine besondere Suppe gekocht“ So hat „DARK“ zunächst einmal ein düsteres Grund-Setting zu bieten. In einer typischen deutschen Kleinstadt verschwinden zwei Kinder auf mysteriöse Art und Weise. So wird die heile Welt, der im Zentrum stehenden Familien schlagartig zerstört. Doch dunkle Geheimnisse hinter den Vorkommnissen, verbindet die Schicksale der Figuren und führt die Geschichte letztlich weit zurück in die Vergangenheit. Die Stimmung der Serie beschreiben die Jung-Schauspieler Louis Hofmann und Lisa Vicari wie folgt: Auch der erfahrene Schauspieler Oliver Masucci, der zusammen mit Karoline Eichhorn das Ermittler-Duo bildet, hat in „DARK“ etwas gefunden wonach er als Schauspieler lange gesucht hat. hat mich immer interessiert (mystik, kleines dorf, suspense mit wenig mitteln erzeugen) und spielt mit Zeit und Raum. Gerade durch die Raum- und Zeit Komponente zieht DARK seine Spannung auch durch die Komplexität. Doch wie ging es den Schauspielern beim Lesen der Drehbücher? Haben sie sofort alles begriffen? Doch keine Angst. Gerade die Fragezeichen verleiten den Zuschauer dazu sich immer tiefer in die Serie zu vertiefen. Wer es jedoch konkreter wissen will worauf er sich bei DARK einlässt, dem kann Autorin Jantje Friese folgendes sagen: Genres ordentlich umgerührt und voila! Ab dem 1.12. könnt ihr euch dann endlich ein eigenes Bild von DARK machen. Dann steht die deutsche Serie Netflix-Original-Serie zum Streaming bereit. Wir können euch DARK in den dunklen Jahreszeiten jedenfalls wärmstens empfehlen.

 29. November 2017, 13:51 Uhr

Netflix bietet seinen Kunden ab dem 1. Dezember nun auch eine ambitionierte deutsche Serie an. Mit „Dark“ erzählen Baran Bo Odar und Autorin Jantje Friese eine dunkle Mystery-Serie mit Sci-Fi- und Crime-Elementen. Neben den Machern traf Tom Westerholt die Jungdarsteller Lisa Vicari und Louis Hofmann, sowie Oliver Masucci und Karoline Eichhorn, welche alle samt begeistert von der neuen Serie sprachen. Seht was euch in „Dark“ erwartet.

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