Macaulay Culkin

Macaulay Culkin
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Nicht immer besteht die Kindheit aus Friede, Freude, Eierkuchen. Einige Stars wurden als Kinder oder sogar als Neugeborene von ihren leiblichen Eltern verlassen. Welche Promis dieses Schicksal ereilte, erfahrt ihr hier:
Der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs wurde nach der Geburt von seiner Mutter Joanne Schieble zur Adoption freigegeben, da dessen Vater ihre Hochzeit mit dem Syrer Abdulfattah Jandali nicht duldete. Ihre Bedingung: Ihr Sohn muss ein College besuchen. Erst Jahre später lernte der Unternehmer seine Eltern sowie auch seine jüngere leibliche Schwester kennen. Auch Musiker und Schauspieler Jamie Foxx wuchs nicht bei seinen leiblichen Eltern, sondern bei den Pflegeeltern seiner Mutter auf. Mittlerweile hat er jedoch Kontakt zu seiner leiblichen Mama. Zu seinem Vater besteht, trotz mehrerer Versuche, dagegen leider kein Kontakt. Eine tragische Kindheit hatte auch Macaulay Culkin. Der „Kevin - Allein zu Haus“-Star musste miterleben, wie sich seine Eltern zerstritten. Auch das Vermögen des Schauspielers spielte eine Rolle. Das führte dazu, dass sich Macaulay Culkin mit 14 Jahren für mündig erklären ließ. 2018 verriet der ehemalige Kinderstar, dass er und seine Geschwister sehr unter ihrem Vater litten. Heutzutage hat er zu ihm keinen Kontakt mehr.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 18.04.2020, 07:00 Uhr

Auch wenn Hollywood selten die Schattenseiten im Privatleben der Stars zeigen will, haben einige Promis in ihrer Kindheit viel Düsteres erlebt. Jamie Foxx wuchs bei Pflegeeltern auf, Steve Jobs wurde adoptiert und hatte erst Jahre später Kontakt zu seinen biologischen Eltern und Macaulay Culkin ließ sich mit 14 mündig erklären, da der Rosenkrieg von seinem Vater und seiner Mutter untragbar war. Mehr Infos zu den Stars, die ohne ihre biologischen Eltern aufwuchsen, gibt es hier.

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Auf das ein oder andere ungewöhnliche Promi-Gespann wäre man wohl nie gekommen, aber es gab sie wirklich. Und auch in diesem zweiten Teil über die skurrilsten Promi-Paare der Geschichte zeigen wir euch nochmal fünf Stück. Los geht’s mit „Coldplay“-Sänger Chris Martin. Der war nach der Ehe mit Beauty Gwyneth Paltrow mit einer 13 Jahre jüngeren liiert. Es war nicht irgendeine Frau, es war Hollywood-Star Jennifer Lawrence. Nach nur vier Monaten sollen sie ihren Flirt allerdings schon wieder beendet haben. Optisch gegensätzlicher kann ein Paar kaum sein, als dieses hier: Der düstere Rocker Marilyn Manson und die Schauspielerin von nebenan, Evan Rachel Wood. Der „Westworld“-Star soll damals erst 18 Jahre alt gewesen sein, Marilyn dagegen schon 36. Dennoch liebten sie sich heiß und innig und waren sogar verlobt. Habt ihr’s gewusst oder schon wieder vergessen? Heike Makatsch war acht Jahre lang quasi mit „James Bond“ zusammen. 2004 gingen Daniel Craig und die deutsche Schauspielerin aber getrennte Wege. Die nächste Promi-Dame, um die es jetzt geht ist, Mila Kunis. Inzwischen ist sie zwar die Frau von Ashton Kutcher, aber vor ihrer Ehe hatte auch sie eine langjährige Beziehung. Und wer hätte es gedacht? Mila Kunis und der damalige Kinder-Star Macaulay Culkin waren mal ein Liebespaar. Und auch ihr Gatte, Ashton Kutcher, war vor Mila Kunis sogar von 2005 bis 2011 verheiratet. Mit wem? Demi Moore. Als sie sich bei einem Dinner in New York kennenlernten, war er 25 und sie 40. Nach dem Ehe-Aus fand Ashton dann aber sein Happy-End in Mila.

Sarah Claßen
Sarah Claßen
 12.04.2020, 10:00 Uhr

Die Liebe kennt keine Grenzen - auch in der Welt der Promis nicht. Denn ungewöhnlicher können manche Beziehungen nicht sein: Hohe Altersunterschiede, wilde Liebschaften oder optische Gegensätze - diese Liebesbeziehungen sorgten auf jeden Fall für viel Aufsehen. Ihr habt Lust auf die verrückten Promi-Paare, die ihr vielleicht schon wieder vergessen habt? Dann klickt euch jetzt rein.

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Das sind eindeutige Worte! "Kevin – Allein zu Haus"-Star Macaulay Culkin hat sich nun in einem neuen Interview mit "Esquire" unter anderem zu Michael Jackson geäußert. Dem Bericht zufolge war der im Jahr 2009 verstorbene "King of Pop" für ihn wohl wie ein Schulkamerad, den er nie hatte. Zudem ist der Schauspieler Patenonkel von Jacksons Tochter Paris, mit der er sich sogar ein Partnertattoo in Form eines Löffels stechen ließ. Angesprochen auf die Missbrauchsvorwürfe, die bis heute den Tod des Musikers überschatten, verteidigte der einstige Kinderstar seinen Wegbegleiter nun erneut: "Er hat mir nie etwas angetan. Ich habe nie gesehen, dass er etwas getan hat." In seinen Augen wäre jetzt, nach dem Tod des Musikers, der richtige Zeitpunkt, sich zu äußern, wenn etwas vorgefallen wäre. Aber dem ist nicht so, betonte Macaulay Culkin einmal mehr. Ob sich nach dieser Aussage vom "Kevin – Allein zu Haus"-Star wohl wieder neue Stimmen für oder gegen den umstrittenen Sänger Michael Jackson erheben werden? Wir bleiben auf jeden Fall für euch dran.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 12.02.2020, 15:21 Uhr

Im Jahr 2009 verstarb Michael Jackson, doch auch Jahre nach seinem Tod wird hitzig über Missbrauchsvorwürfe gegen den "King of Pop" diskutiert. Jetzt war es sein Freund, der "Kevin – Allein zu Haus"-Star Macaulay Culkin, der sich zu den Gerüchten äußerte und den Sänger erneut in Schutz nahm. Alle Details hier!

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Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln. Zum Fest dazu gehört auf jeden Fall auch: "Der Grinch", der 2000 erstmals im Kino gezeigt wurde. Die Story um das grüne Monster basiert auf einem Roman von Theodor Seuss Geisel aus dem Jahr 1957 und heißt im Original "Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat". Jedes Jahr flimmert der Weihnachtsklassiker mit Schauspieler Jim Carrey in der Hauptrolle über die TV-Bildschirme - mit einem tollen Happy End! Denn nachdem der Grinch, der Weihnachten hasst, alle Weihnachtsgeschenke der Dorfbewohner von Whoville geklaut hat, überredet ihn die kleine Cindy Lou Who das Fest der Liebe doch noch mitzufeiern. Echt süß! Hervorragend zur wohl schönsten Zeit des Jahres passt auch "Das Wunder von Manhattan". Das Original stammt aus dem Jahr 1947, wir wollen euch aber hier die Neuverfilmung von 1994 ans Herz legen. In "Das Wunder von Manhatten" geht es um Kriss Kringle, der jedes Jahr zu Weih-nachten in einem New Yorker Kaufhaus arbeitet und als einzig wahrer Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder entgegennimmt. Doch die Erwachsenen halten den alten Mann für verrückt und wollen ihn in eine Anstalt einweisen. Das geht natürlich nicht, denn schließlich muss der Weihnachtsmann noch den Wunsch der kleinen Susan erfüllen. Einfach herzzerreißend! Abschließend gibt’s noch einen richtig alten Schinken, aber gleichzeitig auch ganz wundervollen Weihnachtsklassiker, für euch: Der Trickfilm "Das letzte Einhorn" aus dem Jahr 1982. Hier macht sich das vermeintlich letzte Einhorn auf die Suche nach seinen Artgenossen. Als es erfährt, dass diese von König Haggard mit Hilfe des roten Stiers festgehalten werden, entschließt es sich, sie zu befreien. Und am Ende geht es auch hier wieder um Freundschaft und natürlich Liebe. Und jetzt wünschen wir euch ein wunderschönes Weihnachtsfest - auch auf der Couch und vor dem Fernseher mit euren Liebsten!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

"Kevin - Allein zu Haus" oder auch "Tatsächlich… Liebe" gehören inzwischen zu den absoluten Klassikern zu Weihnachten. Doch es gibt noch mehr tolle Weihnachtsfilme, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet. Sechs Streifen, die für ein frohes Fest auch im TV sorgen, zeigen wir euch hier.

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Die Weihnachtsfilme "Kevin - Allein zu Haus" und "Kevin - Allein in New York" aus den Jahren 1991 und 1992 gehören inzwischen zum Fest wie ein prachtvoll geschmückter Weihnachtsbaum. In Filmen tauchen die Schauspieler von damals inzwischen aber nur noch selten auf. Der "Kevin"-Darsteller Macaulay Culkin tauchte zwar auf, aber eher in den Schlagzeilen, die er machte. Doch rückblickend muss man sagen: Culkin war damals einer der bekanntesten Kinderschauspieler weltweit. Doch irgendwie wurde aus dem süßen aber auch frechen Blondschopf mit den Jahren ein richtiger Bad Boy. Immer wieder war der heute 38-Jährige mit Drogen- und Alkoholeskapaden in den Schlagzeilen. Erschreckende Bilder von ihm kursierten in den Medien. Auch das passende Rocker-Image legte sich der "Kevin - Allein zu Haus"-Star zu: Statt Filmen widmete er sich eher der Musik - mit seiner "The Velvet Underground"-Coverband "The Pizza Underground". Die Texte der Band handeln übrigens ausschließlich von Pizza. Doch seit einiger Zeit geht es wieder bergauf mit Macaulay Culkin. Der Grund dafür könnte seine Freundin, die Schauspielerin Brenda Song sein. Er und die 30-Jährige standen kürzlich gemeinsam für den Streifen "Changeland" vor der Kamera, einen Termin für den Kinostart gibt es allerdings bisher nicht. Traurige Nachrichten gibt es dagegen von Kevins Filmvater Peter, der von John Heard verkörpert wurde. Um ihn mussten die "Kevin - Allein zu Haus"-Fans im Sommer 2017 trauern. Denn im Alter von 72 Jahren erlag Heard einem Herzinfarkt. Zuvor war er noch in der Sherlock-Serie "Elementary" zu sehen und hatte in den 2000ern immer wieder Gastrollen in Serien wie "Prison Break" oder auch "Person of Interest". Ende der 90er war er sogar für seinen fünf Folgen langen Gastauftritt in "Die Sopranos" für einen Emmy nominiert. Die Frau, die Kevin allein zu Haus ließ, und damit in dem Erfolgsstreifen seine Mutter spielte heißt Catherine O’Hara. Die Schauspielerin scheint eine echte Schwäche für Weihnachtsfilme zu haben Und so war sie bereits als Synchronsprecherin für Tim Burtons "Nightmare Before Christmas" tätig oder spielte 2004 in "Wie überleben wir Weihnachten?" mit. Darin übernahm sie erneut die Mutterrolle, In den vergangen Jahren war O’Hara nur noch selten und wenn dann in unbekannteren Filmen zu sehen, abgesehen von "Kiss & Kill" aus dem Jahr 2010 mit Superstar Ashton Kutcher. Generell scheint ihr auch das "Synchronsprechen" große Freude zu bereiten: Und so war sie 2012 erneut für Tim Burton und seinen Kurzfilm "Frankenweenie" tätig. Sechs Jahre zuvor lieh sie außerdem dem niedliche Stachelschwein Penny aus "Ab durch die Hecke" ihre Stimme. Und jetzt kümmern wir uns noch fix um die beiden Gangster aus "Kevin - Allein zu Haus" und Allein in New York und starten mit Schauspieler Joe Pesci, der Kevin in Angst und Schrecken versetzte bis dieser zurückschlug. Während es Anfang der Neunziger für den Darsteller von Bösewicht Harry noch sehr gut lief - er gewann für eine Nebenrolle in "Good Fellas - Drei Jahrzehnte mit der Mafia" -,sogar einen Oscar, kündigte er 1999 seinen Rückzug aus der Filmbranche an, um sich - wie Hauptdarsteller Macaulay Culkin - der Musik zu widmen. Ganz anders sieht es bei Einbrecher Nummer zwei, dem Schauspieler Daniel Stern, aus. Er übernahm in "Kevin - Allein zu Haus" die Rolle von Marv und ist auch heute noch regelmäßig in Filmen und Serien zu sehen, zuletzt beispielsweise in der Netflix-Serie "Love". Doch auch er kam von den Weihnachtsfilmen nicht wirklich los und so spielte er 2010 auch noch in "Eine total verrückte Bescherung" oder 2012 in "A Christmas Story 2" mit. Doch am Ende bleibt für alle "Kevin - Allein zu Haus"-Darsteller ihr Auftritt in dem legendären Weihnachtsfilm ihr wohl größter Erfolg.

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

Durch die "Kevin - Allein zu Haus"-Reihe wurde Schauspieler Macaulay Culkin berühmt. Zu Weihnachten darf der Filmklassiker natürlich nicht fehlen. Doch der einstige Kinderstar hatte es nach seinem Erfolg im Jahr 1991 nicht immer einfach. Was er und seine Co-Stars danach erlebten, verraten wir euch hier!

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Macaulay Culkin kennen die meisten wohl vor allem aus "Kevin - Allein zu Haus". Dort spielte er den kleinen süßen Kevin McCallister, der an Weihnachten daheim vergessen wird und sich mit Fallen und allerlei Tricks zwei Einbrecher vom Leib halten muss. Doch neben dem frühen Hoch, folgten in der Karriere des Schauspielers auch einige Tiefs. Wir werfen einen Blick auf Macaulay Culkins Transformation und zeigen euch wie es heute um ihn steht. Seinen ersten großen Erfolg feierte Macaulay Culkin übrigens nicht mit "Kevin - Allein zu Haus", sondern schon ein Jahr früher mit "Allein mit Onkel Buck" im Jahre 1989. Im Folgejahr kam dann aber dann der Klassiker "Kevin - Allein zu Haus", der dafür sorgte, dass Macaulay international als Kinderstar bekannt wurde und auch einige Awards absahnte. Neben dem zweiten Teil "Kevin - Allein in New York" und der charmant-witzigen Tragik-Komödie "My Girl - Meine erste Liebe", folgten jedoch nur wenig erfolgreiche Filme. Anschließend verkündete der damals 14-jährige Macaulay seine Pause vom Filmgeschäft. Er wollte fortan ein normales Leben führen. So dauerte es dann auch ganze neun Jahre, bis er 2003 erneut eine Hauptrolle übernahm. Sein Charakter aus dem Film "Party Monster" hätte von seinen vorherigen Rollen jedoch nicht weiter entfernt sein können: Macaulay spielte einen drogensüchtigen Promoter, der schlussendlich sogar einen Mord begeht. Die Kritiken für ihn und den Film waren insgesamt aber erneut eher negativ. Man kann diesen Film jedoch auch sinnbildlich für die Wandlung des "Kevin - Allein zu Haus"-Darstellers im echten Leben sehen: Denn während Culkins Karriere den Bach runter ging, hatte er auch privat immer mehr Probleme. Trotz seiner Beziehung zu Schauspielkollegin Mila Kunis, mit der er von 2002 bis 2011 zusammen war, folgte bald sein kompletter Absturz. Im Jahr 2004 wurde Macaulay Culkin wegen dem Besitz von Drogen verhaftet. Gute Rollen bekam er keine mehr und auch seine Beziehung zwischen ihm und Michael Jackson sorgte für immer mehr Verwirrung. Während er selbst im "King of Pop" einen Freund aber auch eine Vaterfigur sah, wurde er ein zentrales Thema bei den Missbrauchsvorwürfen rund um den King of Pop. Anzüglich berührt wurde Macaulay von Michael laut eigener Aussage jedoch nie. Bis heute spielte Macaulay Culkin nur noch vereinzelt kleine Rollen. Und auch privat zog er sich immer mehr zurück, Interviews und öffentliche Auftritte gab es kaum noch. Jedoch zeigt seine Kurve inzwischen wieder nach oben. Seit 2013 lebt der Schauspieler in Paris und ist Teil der Band "The Pizza Underground", eine Band für Pizza-Cover-Versionen von bekannten Liedern. Verrückt, oder? Genauso verrückt ist seine Website "Bunny Ears", die er 2017 gründete. Hier werden humoristische Satire-Beiträge und Podcasts veröffentlicht. Er selbst hat auch wieder mehr positive Auftritte im Netz: Ob im weihnachtlichen "Google Smart Home"-Werbespot, passend in "Kevin - Allein zu Haus"-Manier, oder bei einer Webshow, in der er selbstironisch "Kevin - Allein zu Haus"-Videospiele zockte. Es scheint Macaulay ganz klar wieder besser zu gehen!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

Durch die "Kevin - Allein zu Haus"-Reihe wurde Schauspieler Macaulay Culkin berühmt. Zu Weihnachten darf der Filmklassiker natürlich nicht fehlen. Doch der einstige Kinderstar hatte es nach seinem Erfolg im Jahr 1991 nicht immer einfach. Was er und seine Co-Stars danach erlebten, verraten wir euch hier!

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