„Riverdale“-Star Madelaine Petsch: Sie spricht über ihre roten Haare & Mobbing

Madelaine Petsch gehört zu den Stars der Hit-Serie „Riverdale“. Darin spielt sie Cheryl, der sie viel zu verdanken hat, wie sie jetzt im Interview mit „Seventeen“ verraten hat. Zum einen geht es dabei wohl um ihre Haare. „Ich denke, Cheryl hat mir dabei geholfen, meine roten Haare zu lieben. Endlich haben meine Haare und ich eine Beziehung zueinander. Und wenn meine Fans mir erzählen, sie werden gemobbt, erinnere ich sie daran, dass die Dinge, für die sie gemobbt werden, Dinge sind, die sie einzigartig machen. Wenn man älter wird, sticht man dadurch heraus“, verriet die 25-Jährige. Auf das Thema Mobbing ging sie in dem Interview auch noch weiter ein und erklärte: „Ich habe die Gedankenwelt von Mobbern gut kennengelernt, weil Cheryl in der Serie auch Menschen mobbt. Ich habe gelernt, dass Menschen, die mich als Kind gemobbt haben, selbst viel Mist durchgemacht haben. Deshalb lassen sie es an anderen Leuten aus. Und das bricht mir das Herz.“ Schön, dass Madelaine Petsch so viel durch ihre Rolle in „Riverdale“ lernen konnte und es auch noch an ihre Fans weitergibt. Und mal ehrlich: Sie sieht mit ihren roten Haaren einfach umwerfend aus!

David Maciejewski
David Maciejewski
 04.10.2019, 12:58 Uhr

Die meisten kennen und lieben die Schauspielerin Madelaine Petsch aus der beliebten Serie „Riverdale“, in der sie Cheryl spielt. Dank dieser Rolle hat die 25-Jährige viel gelernt, wie sie jetzt „Seventeen“ gegenüber verraten hat. Was das mit ihren roten Haaren und Mobbing zu tun hat, erfahrt ihr hier.

Madelaine Petsch hat die Rolle in „Riverdale“ auch persönlich viel gebracht

In der Mystery-Serie um die Kleinstadt Riverdale verkörpert Madelaine Petsch die wohlhabende Cheryl Blossom. Diese Rolle sollte ihr nicht nur zum Durchbruch verhelfen, sondern hat auch zu ihrer persönlichen Entwicklung beigetragen, erzählte die 25-Jährige jetzt in einem Interview mit der Zeitschrift „Seventeen“. Die Figur zu spielen, habe sie dabei unterstützt, sich im wahren Leben selbst zu akzeptieren. Als Teenie sei sie oft gehänselt worden, weil sie sich schon sehr lange pflanzenbasiert ernähre und wegen ihrer Haarfarbe: „Ich denke, Cheryl hat mir dabei geholfen, meine roten Haare zu lieben. Endlich haben meine Haare und ich eine Beziehung zueinander. Und wenn meine Fans mir erzählen, sie werden gemobbt, erinnere ich sie daran, dass die Dinge, für die sie gemobbt werden, Dinge sind, die sie einzigartig machen. Wenn man älter wird, sticht man dadurch heraus.“ 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Als „Riverdale“-Cheryl hat Madelaine Petsch gelernt, wie Mobber denken

Ihr Charakter ist reich, berechnend und manipulativ, während Madelaine Petsch privat da ganz anders ist. „Seventeen“ erzählte die Schauspielerin, dass sie mit sozialen Ängsten und Panikattacken zu kämpfen hat und daran unter anderem mit einem Therapeuten arbeitet. Die Erfahrungen als Cheryl haben ihr gezeigt, was oft hinter Mobbing steckt, erklärte sie: „Ich habe die Gedankenwelt von Mobbern gut kennengelernt, weil Cheryl in der Serie auch Menschen mobbt. Ich habe gelernt, dass Menschen, die mich als Kind gemobbt haben, selbst viel Mist durchgemacht haben. Deshalb lassen sie es an anderen Leuten aus. Und das bricht mir das Herz.“  Sie beschrieb im Interview auch, wie sehr sie ihren verstorbenen „Riverdale“-Co-Star Luke Perry vermisst. Er habe ihr immer geholfen, zum Beispiel, wenn sie das Gefühl hatte, ein Interview sei nicht gut gelaufen oder als die Medien fiese Kommentare zu einem ihrer Outfits für den roten Teppich geschrieben hatten.

 

♥ Luke Perry starb mit 52 Jahren und ließ seine „Riverdale“-Kollegen erschüttert zurück. Was für ein netter Mensch er war, betonte unter anderem Cole Sprouse. Mehr erfahrt ihr im unten stehenden Video!

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