Mark Ruffalo

Mark Ruffalo

Der Schauspieler Mark Alan Ruffalo kam am 22. November 1967 in Kenosha im US-Bundesstaat Wisconsin zur Welt. Er hat sowohl auf mütterlicher als auch auf väterlicher Seite italienische Wurzeln. Nach seinem Schulabschluss ging er nach Los Angeles und studierte Schauspiel am Stella Adler Conservatory. Zudem gründete er die Orpheus Theatre Company. Im Jahr 1989 stand Ruffalo erstmals für eine Episode der Serie „CBS Summer Playhouse“ vor der Kamera. Erst 1998 wurde er in „Studio 54“ in einem größeren Film besetzt. Seine Rolle im Film „You Can Count on Me“ im Jahr 2000 brachte Ruffalo Nominierungen für mehrere Preise ein. Im Jahr 2010 spielte er in „The Kids Are All Right“ mit und wurde dafür für einen Oscar nominiert. Eine weltweite Fangemeinde sicherte ihm seine Rollea als Bruce Banner und der Hulk in der beliebten Comicverfilmung „Marvel’s The Avengers“ (2012). Seit 2000 ist Ruffalo mit der Schauspielerin Christina Sunrise Coigney verheiratet. Die beiden haben drei Kinder.

 
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News zu Mark Ruffalo:

„Avengers: Infinity War“ bricht aktuell einen Rekord nach dem anderen. Einige Stars des Films haben sich derweil ein Tattoo zu Ehren der Superhelden-Clique stechen lassen. Dabei handelt es sich um „Iron Man“ Robert Downey Jr., „Hawkeye“ Jeremy Renner, „Thor“ Chris Hemsworth und „Black Widow“ Scarlett Johansson. Die Vier sind übrigens ein Teil der Ursprungs-Avengers, zu denen noch der „Hulk“ Mark Ruffalo und „Captain America“ Chris Evans gehören. An letzteren richteten die Stars auch einen Gruß, da er offenbar nicht dabei sein konnte, als sie gemeinsam bei „East Side Ink Tattoo“ waren. Zum Tattoo selbst lässt sich sagen: Es stellt nicht nur das Avengers-Logo dar, sondern auch eine umgedrehte Vier, was für den vierten „Avengers“-Film stehen dürfte, der im kommenden Jahr in die Kinos kommen wird. Der exakte Titel ist bislang noch nicht bekannt. Ob die Tinte auf der Haut der Stars einen Hinweis darauf gibt? Wer weiß. So oder so: Eine tolle Aktion bei der man merkt, was für eine Familie aus den Superhelden geworden ist.

David Maciejewski
David Maciejewski
 08.05.2018, 17:25 Uhr

Die „Avengers“-Familie hat jetzt ein Gruppen-Tattoo: Robert Downey Jr. hat auf Instagram gezeigt, wie er, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson und Jeremy Renner sich ein „Avengers“-Tattoo stechen lassen. Wie es aussieht und was dahinter stecken könnte, erfahrt ihr hier.

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Chris Evans
Chris Evans

Welch ein Erfolg! Zugeben, dass „Avengers: Infinity War“ an den Kinokassen erfolgreich abschneiden würde, war ziemlich sicher, doch mit umgerechnet knapp 520 Millionen Euro am Debüt-Wochenende hat der Superhelden-Film aus dem Hause Marvel alles Dagewesene hinter sich gelassen. Laut dem der Walt Disney Company verdrängten die Rächer um „Ironman“ & Co somit den letzten „Fast & Furious“-Teil aus dem Jahr 2017 mit dem weltweit erfolgreichsten Wochenendstart eines Kinofilms. Mit dem Star-Aufgebot um Chris Evans, Robert Downey Jr. oder Tom Holland, lagen die Chancen im Vorfeld schon sehr hoch, dass der Film die Top-Position einnehmen würde. Mit Produktionskosten von knapp 250 Millionen Euro wurden die Kosten somit bereits am Start-Wochenende um das Doppelte wieder eingespielt. Da der dritte „Avengers“-Film auch noch in China startet, ist davon auszugehen, dass weitere Einspielrekorde gebrochen werden, zumal der Ein oder Andere sich bestimmt auch mehrmals das Vergnügen gönnen wird, das „Avengers“-Staraufgebot auf der großen Leinwand zu genießen.

 30.04.2018, 12:57 Uhr

Die „Avengers“ haben einen phänomenalen Start am ersten Kino-Wochenende hingelegt. Mit unglaublichen 630 Millionen Dollar weltweit, spielt „Avengers: Infinity War“ soviel ein, dass er einen neuen Einspiel-Rekord für ein Startwochenende eines Kinofilms hinlegte. Somit verwies der Film um "Iron-Man", "Captain America" und Co. den bisherigen Spitzenreiter „Fast & Furious 8“ auf den zweiten Platz. Der Film aus dem Hause „Marvel“ könnte noch weitere Rekorde brechen, zumal ein Start in China noch bevorsteht.

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Harry Potter

In Hollywood weiß man nur zu gut welche Risiken ein Recast mit sich bringt. Kinozuschauer reagieren auf eine Neubesetzung oftmals sehr sensibel. Hier ein paar Beispiele von Recasts, die jeweils unterschiedlich aufgenommen wurden.

Richard Harris verstarb im Oktober 2002 im Alter von 72 Jahren. In den Jahren zuvor wurde er einem großen Publikum bekannt, als er die Rolle von Albus Dumbledore in den ersten zwei Harry Potter-Filmen übernahm. Die Produzenten hatten natürlich keine andere Wahl als Dumbledore für die weiteren Potter-Film neuzubesetzen. Michael Gambon übernahm und wurde vom Fandom äußerst positiv aufgenommen, auch wenn man Richard Harris gleichwohl vermisste.

Relativ unaufgeregt verlief der Recast von „Rachel Dawes“ aus den Batman-Filmen von Christopher Nolan. Während Katie Holmes in „Batman Begins“ noch an Christian Bales Seite zu sehen war, übernahm Maggie Gyllenhaal den Part im Folgefilm „The dark Knight“ ein. Holmes gab Terminkonflikte als Grund für den Ausstieg an. Gyllenhaal überzeugte jedoch so sehr, dass die Zuschauer Holmes nicht weiter vermissten.

Im dritten „Die Mumie“-Film „Das Grabmal des Drachenkaisers“ ersetzte man Rachel Weisz durch Maria Bello für die Rolle der Evy. Der Film wurde jedoch nicht nur deshalb schlecht vom Publikum aufgenommen. Das schwache Drehbuch soll auch ein Grund für den Verzicht Weisz’ gewesen sein. Aber auch, dass sie nicht fünf Monate von ihrem Kind getrennt sein wollte um in China zu drehen.

Edward Norton hätte eigentlich ein Avenger sein sollen. Denn eigentlich war es, der für die Marvel-Verfilmung den Hulk portraitierte. 2008 in „Der unglaubliche Hulk“ ergrünte noch Norton bevor 2012 Mark Ruffalo den Job übernahm. Marvel und Norton konnten sich vertraglich nicht einig werden, weshalb dessen Freund Mark Ruffalo einsprang. Und dieser erfreut sich seither großer Beliebtheit im Fandom.

Es ist also immer eine Frage warum und wie ein Recast von statten geht. Das sensible Fandom verzeiht zwar schon einmal, doch sich nicht um jeden Preis. Mal sehen was man den Kino-Gängern in Zukunft noch so zumuteten wird.

 27.04.2018, 16:40 Uhr

Ob „Harry Potter“, die „Batman“-Filme von Christopher Nolan oder „Die Mumie“, all diese Film-Reihen sahen sich einst mit dem unbeliebten Thema der Neubesetzung bekannter Rollen konfrontiert. Alle Produzenten trafen dabei Entscheidungen aus unterschiedlichen Gründen. Warum man einen Edward Norton letztlich nicht zu den Avengers schickte und warum Rachel Weisz dem dritten „Die Mumie“-Teil lieber fern blieb, erfahrt ihr im Video.

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Die ersten Reaktionen sind da: Am 26. April startet „Avengers: Infinity War“ in den deutschen Kinos. Zuvor feierte der Film am 23. April schon große Premiere in Hollywood. Und natürlich waren sie alle da: Von Robert Downey Jr. und Tom Holland über Mark Ruffalo und Scarlett Johansson bishin zu Elizabeth Olsen - und noch viele, viele mehr! Die ersten Pressevertreter durften den Film bereits sehen und verfassten daraufhin spoilerfreie Eindrücke auf Twitter. „Ich bin überwältigt, von dem was ich auf der Avengers: Infinity War-Premiere sah. Ich muss alles noch verarbeiten. Es ist ein episches Event, wie man es zuvor nie sah. Ich würde dem Rat der Russo Brüder folgen und offline bleiben, denn der Film hält gewaltige Enthüllungen bereit“, schrieb Umberto Gonzalez von „The Wrap“. Steven Weintraub von „Collider“ schrieb auf Twitter: „Mir ist die Kinnlade heruntergefallen. Ihr seid nicht bereit für „Avengers: Infinity War“. Sorgt dafür, dass ihr euch vor Spoilern schützt. Geht in den Film, mit so wenig Vorwissen, wie möglich. Die Russo-Brüder haben das Unmögliche geschafft. Wow.“ Leicht enttäuscht klang dagegen Angie Han von „Mashable“. „Trotz einiger spannender Momente, fühlt sich der Film nach weniger an, als die Summe seiner Teile. Es ist ein Schritt zurück nach den epischen Filmen wie „Guardians of the Galaxy 2“, „Spider-Man: Homecoming“, „Thor 3“ und „Black Panther“, aber was habe ich anderes erwartet?“, ließ sie ihre Follower wissen. Grundsätzlich klingt es aber nach einem gewaltigen Feuerwerk, das auf der großen Leinwand abgebrannt wird und Fans dürfen den finalen Kinostart am 26. April mit riesiger Spannung erwarten!

David Maciejewski
David Maciejewski
 24.04.2018, 17:01 Uhr

„Avengers: Infinity War“ ist wohl das Kinospektakel des Jahres 2018. Der Film feierte in Hollywood bereits Premiere und wurde dort schon so einigen Menschen präsentiert. Die teilten ihre spoilerfreien Reaktionen via Twitter mit und was dabei so herumkam, das zeigen wir euch hier.

„it's in TV“-Stars
 09.02.2017, 13:58 Uhr

Es war der erste öffentliche Solo-Auftritt für Scarlett Johansson, seit ihrer Trennung von Romain Dauriac - und was für einer! Bei der „amfAR-Gala“ am 8. Februar in New York ließ die 32-Jährige ihren Liebeskummer nicht anmerken und legte einen umwerfenden Auftritt hin. Die Hollywood-Schauspielerin wurde für ihren Einsatz gegen HIV und AIDS ausgezeichnet und ihre Rede war Medienberichten zufolge herzzerreißend. Doch auch mit einem geänderten Look wollte sie ihren neuen Lebensabschnitt einleiten. Wie zauberhaft sie nun ausschaut, das könnt ihr in diesem Video bewundern!

„it's in TV“-Stars
 03.11.2016, 12:04 Uhr

Politiker Guido Westerwelle und TV-Moderatorin Miriam Pielhau haben den Kampf gegen den Krebs verloren. Den tragischen Beispielen stehen allerdings auch einige Positive entgegen. Wir zeigen euch, welche Stars ebenfalls an Krebs erkrankten, sich jedoch erfolgreich dagegen wehren konnten. Ob „Wolverine“-Darsteller Hugh Jackman, „Hulk“-Darsteller Mark Ruffalo oder Christina Applegate, sie und viele mehr mussten sich der tödlichen Krankheit stellen. Erfahrt mehr über diese persönlichen Erfolgsgeschichten der Stars.

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