Mark Wahlberg

Mark Wahlberg

Mark Wahlberg machte in den 1990er Jahren als Marky Mark mit der Hip-Hop-Band „Marky Mark and the Funky Bunch“ Furore. Damals ahnte noch niemand, dass aus dem erfolgreichen Musiker einmal ein Oscar-nominierter Schauspieler wird. Doch das am 5. Juni 1971 in Boston, Massachusetts als Mark Robert Michael Wahlberg geborene Multitalent hat allen gezeigt, was in ihm steckt. Als Model für Calvin-Klein-Unterwäsche wurde der durchtrainierte Mark Wahlberg zum Sexsymbol. Sofort wurden Hollywoods Filmproduzenten auf die kraftvolle männliche Ausstrahlung des Mädchenschwarms aufmerksam. 1993 erhielt er eine Rolle im Film „Die Wahrheit führt zum Tod“ und konnte überzeugen. Es folgten weitere Rollenangebote und 1997 schaffte Mark Wahlberg mit dem Film „Boogie Nights“ den Durchbruch. Danach war er in vielen weiteren Hollywoodproduktionen wie „Planet der Affen“ und „Transformers: Ära des Untergangs“ zu sehen. Für den Film „Departed – Unter Feinden“ (2007) wurde Wahlberg für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert. Seit 2001 führt er eine Beziehung mit dem Model Rhea Durham. Das Paar heiratete 2009 und hat vier gemeinsame Kinder.

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 Prominent

„Was wäre, wenn…?!“ Ob sich wohl auch große Hollywoodstars manchmal diese Frage stellen und dabei seufzen? Wie hätte sich ihre Karriere wohl entwickelt, wenn sie eine bestimmte Rolle angenommen statt abgesagt hätten? Zu diesen Stars gehört auch Julia Roberts, die mit „Pretty Woman“ zum Superstar wurde. 2009 bekam sie aber auch das Angebot, die Hauptrolle im biografischen Sport-Drama „The Blind Side“ zu spielen, doch Julia lehnte ab. Stattdessen ging die Rolle an Sandra Bullock, die eine starke Performance ablieferte und nicht nur den Oscar, sondern sogar noch weitere renommierte Filmpreise abräumte. Fairerweise muss man sagen, dass auch Sandra Bullock zuerst überredet werden musste, weil sie sich nicht sicher war, die Rolle überzeugend spielen zu können. Wie es wohl Hugh Jackman heute geht, wenn er einen „James Bond“-Film sieht? Denn er hatte 2006 die Chance, den Geheimagenten seiner Majestät zu verkörpern und zwar in „Casino Royale“. Hugh lehnte ab, unter anderem, weil er sich auf seine Rolle als Wolverine konzentrieren wollte und so schlug Daniel Craig zu. Kommen wir zur nächsten Absage! Die erteilte Gwyneth Paltrow den Machern von „Titanic“. Sie hätte sich den Part der Rose DeWitt Bukater schnappen können, lehnte aber ab. Wie wir alle wissen, durfte sich Kate Winslet über die Rolle freuen. Die „Goop“-Unternehmerin Gwyneth hat diese Entscheidung aber nach eigenen Angaben nicht bereut. Übrigens stand Leonardo DiCaprio damals zwischen den Stühlen - statt Jack in „Titanic“ hätte er auch die Hauptrolle in „Boogie Nights“ übernehmen können. Weil er nicht beides machen konnte, lehnte er „Boogie Nights“ ab und machte damit den Weg frei für Mark Wahlberg. Ob sich Christina Applegate auch die „Was wäre, wenn…?!“-Frage stellt? Wie wäre es für sie weitergegangen, wenn die Schauspielerin nach ihrer Sitcom-Rolle in „Eine schrecklich nette Familie“ den Hauptcharakter der Elle Woods in „Natürlich Blond“ übernommen hätte? Christina sagte Nein zu dem Angebot. Reese Witherspoon übernahm und schaffte mit der international-erfolgreichen Komödie den endgültigen Durchbruch.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 21.06.2020, 07:00 Uhr

Nicht jede angebotene Rolle können die Hollywood-Größen auch annehmen, das ist klar. Aber manche Absagen dürften die betreffenden Stars nachträglich noch bereut haben. So räumte statt Julia Roberts eine andere Schauspielerin jede Menge Preise für eine Hauptrolle in einem Film ab und Hugh Jackman wurde NICHT zum Geheimagenten 007. Klickt hier für weitere Infos!

„it's in TV“-Stars
Justin Bieber
Justin Bieber

Steht der Kampf jetzt doch?! Nachdem Justin Bieber am 9. Juni Tom Cruise zu einem MMA-Kampf herausgefordert hatte, scheint dieser langsam, aber sicher, doch Form anzunehmen! Während der „Sorry“-Interpret einige Tage nach seiner Challenge die ganze Aktion nur als „Scherz“ bezeichnete, versucht laut „TMZ“-Informationen nun unter anderem UFC-Präsident Dana White das Ganze doch noch auf die Beine zu stellen. So wurde bereits Biebs Manager Scooter Braun in die Verhandlungen mit einbezogen. Dieser stellte klar, dass Justin definitiv kämpfen würde, falls Tom Cruise auch dabei ist. Und es sieht gut aus: Der „Mission Impossible“-Star soll Gerüchten zufolge durchaus bereit sein, mit dem 25-jährigen Sänger ins Octagon zu steigen. Dana White bezeichnete den möglichen Kampf zwischen Justin und Tom als „no brainer“, da er aufgrund der Popularität der zwei Stars von allein schon für Aufmerksamkeit sorgen würde. Wir sind nach diesen Neuigkeiten jetzt auf jeden Fall noch gespannter als vorher! Wird Tom Cruise zusagen?

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 21.06.2019, 00:00 Uhr

Der Promi-Kampf des Jahres könnte nun doch noch stattfinden! Der UFC-Präsident Dana White soll laut „TMZ“-Informationen den MMA-Kampf zwischen Justin Bieber und Tom Cruise planen. Biebs hat dem Fight angeblich sogar bereits zugesagt. Auf eine Antwort des „Mission Impossible“-Stars wird noch gewartet. Erfahrt hier alle Details.

„it's in TV“-Stars
Justin Bieber
Justin Bieber

Wie bitte? Justin Bieber will kämpfen? Der beliebte Sänger forderte auf Twitter nun Schauspieler Tom Cruise zu einem MMA-Kampf im Octagon heraus. Dabei nutzte Biebs sogar einen alten Schulhof-Trick und behauptete, Tom hätte offensichtlich zu viel Angst vor ihm, sollte er ablehnen. Der „Sorry“-Interpret markierte in seinem Tweet sogar Dana White, den Präsidenten der UFC, in der Hoffnung, dieser könnte den Kampf auf die Beine stellen. Doch leider gab es bislang keine Antwort des „Mission Impossible“-Stars. Dafür meldete sich nun aber der UFC-Star Conor McGregor zu Wort und hatte einen eigenen Vorschlag parat: Sollte Tom Cruise „Mann genug“ sein, Justin Biebers Herausforderung anzunehmen, würde er das Match kommentieren. Dabei ging der Sportler sogar noch weiter und forderte anschließend Mark Wahlberg zu einem Kampf heraus. Ob es wirklich zu diesen Fights kommen wird, bleibt abzuwarten. Doch die Meldungen hinderten Fans und Wettanbieter nicht daran, bereits über einen möglichen Ausgang des MMA-Fights zu spekulieren: Während der 56-jährige Cruise zwar für seine Stunts in Actionfilmen bekannt ist, hat der gerade mal 25-jährige Biebs bereits Boxerfahrung durch diverse Trainings. Und das ist offenbar Grund genug für die Wettanbieter, Justin vorne zu sehen.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 11.06.2019, 00:00 Uhr

Gibt es bald einen Kampf im MMA-Octagon zwischen Justin Bieber und Tom Cruise? Zumindest wenn es nach dem kanadischen Sänger geht! Dieser forderte Cruise nun via Twitter zu einem Kampf heraus. Erfahrt hier die Details!

„it's in TV“-Stars
Sophia Vegas

Die Reality-TV-Darstellerin Sophia Vegas hat ihren Worten Taten folgen lassen. Erst am 3. Februar bekamen die 31-Jährige und ihr Lebenspartner Daniel Charlier mit Töchterchen Amanda ihr erstes Kind. Bereits vor der Geburt verriet Sophia gegenüber RTL die ersten Zukunftspläne für ihr Baby. Hier gab die einstige „Promi Big Brother“-Teilnehmerin unter anderem bekannt, dass sie Amanda schnellstmöglich taufen lassen will. Jetzt war es soweit und das auch noch in DER Kult-Kirche in Beverly Hills! Bei der „Good Sheperd Catholic Church“ handelt es sich nämlich um eine unter Hollywood-Stars sehr beliebte Kirche. Hier hat bereits Schauspieler Mark Wahlberg geheiratet und Musiklegende Frank Sinatra fand dort seine letzte Ruhestätte. Während der Taufzeremonie der kleinen Amanda soll sie übrigens friedlich geschlafen haben. Nach dem Akt war Sophia Vegas sehr froh über den Kirchenbeitritt ihrer Tochter: „Jetzt ist meine Tochter der Kirche als Katholikin beigetreten und das macht mich unheimlich stolz.“ Eine große Feier nach der Taufe blieb allerdings aus, denn die offizielle Taufparty soll erst im April stattfinden.

 25.02.2019, 00:00 Uhr

Bereits vor einiger Zeit verriet die einstige „Promi Big Brother“-Teilnehmerin Sophia Vegas, dass sie ihr Baby schnellstmöglich taufen lassen will. Jetzt war es soweit und die Taufe fand in der „Good Sheperd Catholic Church“ statt. Eine echte Kult-Kirche, die bei vielen Hollywood-Stars sehr beliebt ist. Alle weiteren Infos kriegt ihr hier.

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Ups! Für diese Rollen hätten Hollywood-Stars wie Michelle Pfeiffer, Jude Law oder auch Mark Wahlberg wohl besser NICHT abgesagt. Wer in der Film-Branche richtig erfolgreich ist, hat das Glück, dass die Angebote für Rollen direkt auf dem Schreibtisch landen. Am Ende hat man die berühmte „Qual der Wahl“, welchen Job man annimmt und welchen nicht. Der ehemalige Frontmann des HipHop-Duos „Marky Mark“, Mark Wahlberg, zum Beispiel, hatte die Chance in dem Film „Brokeback Mountain“ mitzuspielen, in dem es um die homosexuelle Liebesbeziehung zweier Cowboys geht. 2006 gewann der Streifen unter anderem drei Oscars und vier Golden Globes. Doch in die Rolle von Cowboy „Jake“ wollte Mark Wahlberg nicht schlüpfen. Ihm soll die homosexuelle Story „too much“ gewesen sein. Naja, was soll’s…macht es halt Hollywood-Star Jake Gyllenhaal, der für seine Nebenrolle in „Brokeback Mountain“ auch direkt noch einen Brit Award einkassierte. Ziemlich ärgerlich, oder Mark? Nicht zu schwul aber dafür zu eng soll Jude Law hingegen das Kostüm von Superman gewesen sein. Wirklich wahr! Denn eigentlich wurde der zweifache Oscar-Preisträger zuerst für die Rolle von Clark Kent in „Superman Returns“ aus dem Jahr 2008 angefragt. Als Jude aber den hautengen Superhelden-Anzug anprobierte und in den Spiegel sah, soll ihn ein „ungutes Gefühl“ überkommen haben. Und so gab er die Rolle an seinen Kollegen, den Schauspieler Brandon Routh, ab. Den Vogel schießt allerdings Michelle Pfeiffer ab: Die „Dangerous Minds“-Darstellerin war vor allem in den 90ern ein echter Star, konnte aber trotzdem irgendwie nie einen Oscar gewinnen. Zwar war sie bereits drei Mal nominiert, ging aber jedes Mal leer aus! Und warum? Vielleicht auch, weil sie Hauptrollen in erfolgreichen Filmen wie „Pretty Woman“, „Basic Instict“ oder sogar „Das Schweigen der Lämmer“ an der Seite von Anthony Hopkins ablehnte! Laut der Film- und Fernseh-Datenbank „IMDB“ soll sie außerdem keine Lust auf Auftritte in „Casino“ und „Die Chroniken von Narnia“ gehabt haben. Im Interview mit der Nachrichtenagentur „Bang Showbiz“ sprach die inzwischen 60-jährige Michelle Pfeiffer vor fünf Jahren erstmals über diese doch sehr ärgerlichen Absagen und erklärte: „Mir fehlt einfach das Gespür für kommerzielle Hits. Ich liege immer daneben!“

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 08.05.2018, 00:00 Uhr

Immer wieder bekommen erfolgreiche Hollywood-Stars Angebote für neue Rollen und spannende Drehbücher auf den Tisch gelegt. Ihre Aufgabe: Entscheiden, welcher Film ein Knaller in den Kinos wird und welcher nicht. In der Vergangenheit gab es da allerdings auch schon die ein oder andere Fehlentscheidung. Für welche Filme Michelle Pfeiffer, Jude Law oder auch Mark Wahlberg besser nicht abgesagt hätten, erfahrt ihr in unserem Video.

„it's in TV“-Stars

Während in Hollywood die Debatte um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gerade ihren Zenit erreichte, wurde Schauspielerin Michelle Williams Opfer der ungleichen Bezahlung zwischen männlichen und weiblichen Schauspielern in Hollywood. Für den Film „Alles Geld der Welt“ mussten die Stars für zehn Tage erneut für einen Nachdreh vor die Kameras, da die Rolle von Kevin Spacey nach Bekanntwerden seiner sexuellen Übergriffe mit Christopher Plummer neu besetzt wurde. Während Co-Star Mark Wahlberg für ein ein halb Wochen schlappe 1,5 Millionen US-Dollar, also eine Million 250000 Euro bekam, wurde die 37-Jährige mit knapp - und jetzt haltet euch fest - 1000 Dollar, also rund 840 Euro abgespeist. Damit hat Williams nicht einmal 0,1% des Gehalts ihres Kollegen bekommen. Krass, oder? Wie konnte das passieren? Regisseur Ridley Scott erzählte noch im Dezember gegenüber USA Today, alle Crew-Mitglieder hätten umsonst gearbeitet. Dennoch konnte Wahlbergs Agent einen saftigen Gehaltscheck aushandeln. Und auch Hollywood-Kollegen melden sich nun empört zu Wort: Regisseur Judd Apatow twitterte zum Beispiel: „Das ist so verrückt, dass es kaum zu glauben ist. Fast. So funktioniert das Business. Ich frage mich, ob das Studio oder Wahlberg etwas tun, um die Situation etwas weniger wahnwitzig zu machen.“ Weder die betroffenen Schauspieler der Kontroverse, noch die beteiligten Produktionsfirmen haben sich bislang zu dem Vorwurf geäußert.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 11.01.2018, 00:00 Uhr

Michelle Williams ist Star des Films „Alles Geld der Welt“. Doch während des Nachdrehs für den Streifen, gab es ziemlich heftige Unterschiede zwischen den Gagen der Hollywood-Schauspieler Williams und ihrem Kollegen Mark Wahlberg. Ihr männlicher Co-Star verdiente Millionen, während die 37-Jährige fast leer ausging. Alle Details dazu seht ihr im Video!

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