Mark Zuckerberg

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Wer hat nicht auch schon mal einen Kettenbrief bekommen und ihn ahnungslos weitergeschickt? Sowas kann auch Promis durchaus passieren! Auf Instagram kursierte nun mal wieder eine Fake-Nachricht, die besagte, dass Instagram die Nutzungsregelung ändern werde und die Plattform dazu berechtigt sei, alle Fotos und Videos von Nutzern zu teilen und für eigene Zwecke verwenden zu dürfen. Nur das Posten dieses Statements bewahre davor, dass die Regelung in Kraft tritt. Klingt komisch, doch es sind direkt einige Stars drauf reingefallen. Neben Schauspielerin Julia Roberts oder Sänger Usher teilte auch der „One Direction“-Star Niall Horan den Beitrag und selbst „Spiderman“-Darsteller Tom Holland repostete das Schreiben. Kurz darauf fand man es jedoch nicht mehr in ihrer Timeline, vermutlich weil sie herausfanden, dass es eine Falschmeldung war. Sängerin Pink ist das wohl egal, denn sie ließ den Kettenbrief einfach stehen, schrieb jedoch dazu: „Besser auf Nummer sicher gehen, als es am Ende zu bereuen, selbst wenn es ein Schwindel ist.“ Den Betrug hat die 39-Jährige wohl schon gerochen, aber wollte sich trotzdem vor der vermeintlichen neuen Regelung schützen. Übrigens, der Text ist nicht neu und kursierte bereits 2012 auf Instagram.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 22. August 2019, 12:45 Uhr

Auf Instagram hat ein Kettenbrief sein Unwesen getrieben, der vor allem von Stars geteilt wurde. Darin hieß es, die Plattform ändere eine Nutzungsregel, die fatale Auswirkungen haben könne. Tom Holland, Usher und auch P!NK wurden Opfer der Fake-News. Hier erfahrt ihr mehr zum Thema!

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Instagram und WhatsApp sollen schon bald eine Namensänderung verpasst bekommen. Wie „The Information“ berichtet, sollen beide Apps in Zukunft den Namenszusatz „von Facebook“ erhalten. Heißt im Klartext, dass die neuen Namen wie folgt lauten werden: „Instagram von Facebook“ und „WhatsApp von Facebook“. Inwiefern und wo sich das äußern wird, ist noch unklar. Bereits im März gab es erste Hinweise darauf, entdeckt von einer Entwicklerin im Programmcode. Was das Ganze soll? Facebook steht schon länger in der Kritik, einige wollen das Unternehmen sogar zerschlagen, was bedeuten würde, dass Facebook, Instagram und WhatsApp voneinander getrennt werden würden. Aktuell wird laut „Wall Street Journal“ sogar geprüft, ob die Milliardenkäufe der Apps durch Mark Zuckerberg den Zweck hatten, Rivalen auszuschalten. Zudem ist angedacht, die Messenger-Funktionen von Facebook, Instagram und WhatsApp auf eine gemeinsame Plattform zu bringen. Dies würde wiederum die Zerschlagung erschweren. Mit der Namensänderung soll aber vor allem deutlich werden, dass die Apps zu Facebook gehören. An der Börse hat Facebook seit Anfang August jedenfalls rund zehn Prozent eingebüßt.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 06. August 2019, 12:46 Uhr

Facebook hat offenbar Pläne, die Namen von Instagram und WhatsApp anzupassen. Konkret geht es wohl darum, ein „von Facebook“ dranzuhängen. Damit soll deutlicher auf die Zugehörigkeit der beiden Dienste hingewiesen werden. Mehr dazu erfahrt ihr hier!

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Zusatz „von Facebook“:
Kathrin Weisensee 
Kathrin Weisensee
 05. August 2019, 15:37 Uhr

Schon seit Jahren gehören WhatsApp und Instagram zu Facebook. Das ist nun wirklich kein Geheimnis, aber vielen trotzdem nicht so stark bewusst. Mit einer Namensänderung bei den beiden Diensten will der Konzern diese Zugehörigkeit nun stärker hervorheben. Mehr dazu erfahrt ihr hier!

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Mark Zuckerberg arbeitet stetig an seinem Liebling Facebook weiter, zu dem bekanntlich auch der Messenger WhatsApp gehört. Verschiedenen Berichten zufolge dürfen sich die User in Zukunft auf einige neue Features gefasst machen. Eines davon ist, dass man Sprachnachrichten demnächst in der Vorschau abhören kann, ohne die App extra öffnen zu müssen. Zudem soll es bald, wie schon bei Snapchat, die Möglichkeit geben, einen eigenen QR-Code zu kreieren, mit dem man Kontakte austauschen kann. So spart man sich das Austauschen der Nummern. Neuerung Nummer drei soll diese sein: Whatsapp lässt sich bald wohl per Fingerabdruck-Sensor sperren und öffnen. Auch das Versenden von Fotos wird sicherer gemacht. Hier soll man bald noch genauer erkennen, wem man da eigentlich was schickt. Namen werden nämlich prominent eingeblendet. Praktisch, oder? Und zu guter Letzt ist ein Darkmodus geplant. Der soll bei Nacht einschaltbar sein, um die Augen vor dem schädlichen Smartphone-Licht zu schützen.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 24. Juli 2019, 13:56 Uhr

Aufgepasst! In den kommenden Wochen und Monaten wird sich bei WhatsApp Einiges tun. Davon berichten zumindest Medien. Worum es genau geht? QR Codes sollen beispielsweise den Austausch von Nummern vereinfachen. Weitere Details gibt es hier!

 

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Für Kylie Jenner und ihre Familie gibt es erneut Grund zu feiern! Denn: Das Kardashian-Jenner-Clan Mitglied Kylie Jenner hat die Milliardenmarke geknackt und gilt nun als offiziell jüngste Selfmade-Milliardärin. Das hat das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" nun in ihrem neuesten Ranking der reichsten Menschen festgehalten. Damit stellt sie nicht nur ihre Familienmitglieder in den Schatten, sondern auch den Facebook-Erfinder Mark Zuckerberg, der "erst" mit 23 Jahren seine erste Milliarde verdient hat. Die 21-Jährige startete 2015 ihre Kosmetikline "Kylie Cosmetics" und befindet sich seitdem auf Erfolgskurs. Bereits letztes Jahr gehörte die Unternehmerin zu den fünf-bestverdienenden Promis. Das Magazin prognostizierte damals zudem, dass das Unternehmen des "Keeping up with the Kardashians"-Stars mit umgerechnet etwa 800 Millionen Euro auf einem steilem Weg zur Milliardenmarke sei. Im Vergleich: Schwesterherz Kim Kardashians Wert wird vom Magazin umgerechnet auf nur 310 Millionen Euro geschätzt. Kylie Jenner befindet sich zwar "nur" auf Platz 2057 des gesamten Rankings, einen Rekord konnte sie aber trotzdem knacken.

 06. März 2019, 12:18 Uhr

Für Kylie und Co. gibt es erneut einen Grund zu feiern! Das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat bekannt gegeben, dass der "Keeping up with the Kardashians"-Star mit ihrem Unternehmen die Milliardenmarke erreicht hat. Somit gilt die 21-Jährige als jüngste Selfmade-Milliardärin. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

 

 

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Neue Krise bei Facebook: Nachdem das Unternehmen rund um CEO Mark Zuckerberg in den vergangenen Monaten bereits so einige Probleme hatte, unter anderem wegen des Datenschutzes, gibt es nun den großen Knall: Die Vorstand- und Technikchefs Kevin Systrom und Mike Krieger haben gekündigt. Das Duo hat seinerzeit Instagram gegründet und im Jahr 2012 für eine Milliarde US-Dollar an Facebook verkauft. Offiziell heißt es, dass die Instagram-Gründer sich eine Auszeit gönnen wollen, um mit frischer, kreativer Energie ein neues Projekt anzugehen. Laut „Bloomberg“ sollen die beiden allerdings Meinungsverschiedenheiten mit Zuckerberg gehabt haben, was die Zukunft von Instagram angeht. Jetzt sind sie komplett raus, was bedeuten könnte, das Instagram künftig noch stärker mit Facebook verbunden wird. Dagegen hatten sich Kevin Systrom und Mike Krieger jahrelang erfolgreich gewehrt. Doch wie die Zukunft der beliebten Foto-Plattform am Ende wirklich aussieht, bleibt aber abzuwarten.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 25. September 2018, 15:14 Uhr

Haben sich Kevin Systrom und Mike Krieger mit Mark Zuckerberg überworfen? Die beiden Gründer der Foto-Plattform Instagram, die 2012 an Facebook verkauft wurde, haben gekündigt. Angeblich soll es wegen der zukünftigen Ausrichtung gekriselt haben. Mehr dazu, seht ihr hier.

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