Meghan Markle

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In diesem Jahr wird die Präsidentschaftswahl zwischen dem amtierenden Präsidenten Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden ausgemacht. Doch in Zukunft könnte es zu einer nicht ganz unbekannten Kandidatin für den mächtigsten Posten der Welt kommen: Herzogin Meghan. Wie die „Daily Mail“ berichtet, soll die 38-Jährige tatsächlich politische Ambitionen haben. Der Grund dafür ist die „Black Lives Matter“-Bewegung, für die sich die Frau von Prinz Harry zuletzt stark machte. Dabei habe sie gemerkt, welchen Einfluss sie ausüben könne. Zudem habe sich für sie in einem Gespräch mit Oprah Winfrey herausgestellt, wie wichtig ihre Arbeit für die Findung von Lösungen sei und dass sie ihre Stimme über ihre Karriere als Schauspielerin hinaus für Veränderungen nutzen will. Deshalb käme tatsächlich auch eine politische Karriere in Frage. Und in welcher Position könnte man dabei mehr bewirken, als in der des US-Präsidenten? Das bestätigte zuletzt auch Lady Colin Campbell, die eine Biografie von Meghan und Harry veröffentlichen will. Der „Daily Mail“ verriet sie: „Ich weiß, dass die Herzogin von Sussex politische Ambitionen hat und man sagte mir, dass sie eines Tages als Präsidentin kandidieren wolle.“ Nun stellt sich nur noch die Frage nach dem Wann!

David Maciejewski
David Maciejewski
 29.06.2020, 15:46 Uhr

Sie war Schauspielerin, eroberte die Royals in Großbritannien und könnte in Zukunft sogar als Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika kandidieren. Das scheint das große Ziel von Meghan Markle zu sein, schenkt man Berichten der „Daily Mail“ Glauben. Die Hintergründe zur Frau von Prinz Harry gibt es hier.

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Wenn es um das britische Königshaus geht, standen in den vergangenen Monaten oft Meghan und Harry und somit ihr Rückzug aus dem royalen Leben im Mittelpunkt. An seinem Geburtstag soll es aber um ein anderes Mitglied des Königshauses gehen: Den Herzog von Cambridge, besser bekannt als Prinz William! Der Papa von Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis feiert am 21. Juni 2020 sein 38. Wiegenfest. Zur Feier des Tages haben wir ein paar Details über den Zweiten in der britischen Thronfolge nach seinem Vater, Prinz Charles, zusammengetragen, die ihr vielleicht noch nicht kanntet. Prinz William setzt sich, ähnlich wie sein Bruder Harry, für das Thema „mental health“, also die „psychische Gesundheit“, in Großbritannien ein. In diesem Zusammenhang verrieten er und seine Frau, Herzogin Kate, kürzlich auf Instagram ein kleines Geheimnis: Während des Coronavirus-Lockdowns engagierte sich der Prinz bei einem Krisen-Dienst. Als einer von insgesamt 2000 Freiwilligen beantwortete er so anonym Nachrichten von Menschen, die unter psychischen Problemen leiden. Mit einer süßen Geste überraschte William außerdem eine Familie, die aufgrund einer Vorerkrankung des Kindes seit Monaten in Selbst-Isolation ist: Der Prinz persönlich rief per Videocall an, um sich nach ihrem Befinden zu erkundigen. Auch mit seinem Bruder Harry hält William den Angaben von Insidern zufolge per Videochat Kontakt. Süß und ein bisschen peinlich ist übrigens eine Story zur ersten Begegnung von William und Kate, die kürzlich durch die Klatschpresse flatterte: Wie ein royaler Memoirenschreiber verriet, war William wohl aufgeregt und konnte es kaum erwarten, sich mit der damaligen Kate Middleton zu treffen. Als er auf sie zuging, sei er gestolpert und habe diese ersten Worte an seine Zukünftige gerichtet: „Oh, das ist ein furchtbarer Start, du wirst mich bestimmt für eine komplette Nulpe halten.“ Auch royale Liebesgeschichten können also ein bisschen holprig beginnen. Alles Liebe zum Geburtstag, Prinz William!

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 21.06.2020, 11:00 Uhr

Die Zeit vergeht wie im Flug! Der älteste Sohn von Prinz Charles und Prinzessin Diana, Prinz William, wird heute, am 21. Juni 2020, bereits 38 Jahre alt. Während der Coronavirus-Pandemie versucht der britische Royal, mit Rat und Tat zu helfen. Außerdem kam eine süße und etwas peinliche Kennenlern-Story über ihn und Herzogin Kate ans Tageslicht. Hier erfahrt ihr mehr!

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„Archewell“, das Vorzeigeprojekt von Prinz Harry und Herzogin Meghan, liegt aktuell auf Eis. Das berichtet unter anderem die britische „Sun“. Eigentlich sollte unter dem Namen „Archewell“ eine Non-Profit-Organisation entstehen, für die es bereits viele Pläne gab. In dem „Sun“-Bericht heißt es nun, dass die Marke von den US-amerikanischen Behörden nicht eingetragen worden ist. Das hing offenbar mit drei Gründen zusammen: Einerseits habe eine Unterschrift gefehlt, andererseits wären einige Gebühren nicht bezahlt worden. Zudem sei der Zweck der Organisation nicht konkret dargelegt worden. Der Antrag wurde wohl schon Anfang März eingereicht. Neben diesen Problemen sei es aber auch eine Entscheidung von Harry und Meghan selbst gewesen, „Archewell“ zu verschieben. Das Paar wolle sich erst einmal der „Black Lives Matter“-Bewegung widmen und ihre eigene Organisation im kommenden Jahr angehen.

David Maciejewski
David Maciejewski
 18.06.2020, 12:48 Uhr

Herzogin Meghan und Prinz Harry hatten einige Pläne mit ihrer Non-Profit-Organisation „Archewell“. Diese sollte in diesem Jahr gegründet werden, doch verschiedene Gründe haben dem nun einen Riegel vorgeschoben, so dass das Projekt erstmal auf Eis liegt. Das heißt für Harry und Meghan aber nicht, dass sie sich nicht engagieren. Mehr erfahrt ihr hier.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan macht das Leben in Los Angeles mehr zu schaffen, als sie wohl ursprünglich dachten. Nachdem sich das Paar aus den Pflichten der „Senior Royals“ im britischen Königshaus zurückzog, verbrachten die beiden ihre erste Zeit in Kanada, wo sie zusammen mit Sohnemann Archie ein unbeschwertes Leben fernab von Paparazzi führten. Doch nach dem Umzug nach Los Angeles brach die Coronavirus-Pandemie aus, ein isoliertes Leben begann und zudem plagt das royale Paar der ständige Kampf mit Fotografen. Sogar Drohnen schwirrten bereits über ihr Haus und machten dort illegale Aufnahmen. Gegenüber „Entertainment Tonight“ verriet ein Insider mehr über die Schattenseite des neuen Lebens von Harry und Meghan: „Es ist ein bisschen ironisch, weil eines der Dinge, die Meghan in ihrem Leben in Großbritannien unglücklich machte, war, dass sie sich isoliert fühlte und ihre Freunde vermisste. Doch jetzt ist sie zurück in den USA, was sie wollte. Doch sie ist isoliert und kann auch hier ihre Freunde nicht sehen.“ Trotz der Einschränkungen hatte der Umzug aber auch etwas Gutes, will der Insider wissen. Die Beziehung von Harry und Meghan sei aktuell stärker denn je und auch mit ihrem einjährigen Sohn Archie können die stolzen Eltern wertvolle Zeit verbringen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 15.06.2020, 14:43 Uhr

Ist die Beziehung von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach dem Umzug nach Los Angeles in Gefahr? Ein Insider verriet gegenüber „Entertainment Tonight“, was die Schattenseiten aber auch die Vorteile von ihrer Wahlheimat L.A. sind. Ihr wollt wissen, ob die beiden jetzt glücklicher sind? Dann seid ihr hier genau richtig.

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Mittlerweile zwei Jahre ist es her, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan sich am 19. Mai 2018 das Jawort gaben. Die Traumhochzeit mit ihrem Märchenprinzen sahen sich Millionen von Menschen im Fernsehen weltweit an. Mittlerweile hat sich viel im Leben des royalen Paares verändert. Neben Sohnemann Archie, der vor einem Jahr das Licht der Welt erblickte, führen die beiden ein Leben fernab des britischen Königshauses in Los Angeles. Und ihren Hochzeitstag ließen sich Harry und Meghan auch nicht von der anhaltenden Corona-Krise verderben. Wie ein Insider des Paares gegenüber „Harper’s Bazaar“ verriet, verbrachten sie den Tag ganz ungestört: „Sie haben dafür gesorgt, dass sie an diesem Tag keine Arbeit haben und keine Meetings oder Anrufe im Terminkalender stehen.“ Zudem plauderte die Quelle aus, dass sie sehr intim feierten: „Wie alle anderen befinden auch sie sich im Moment noch in Heim-Quarantäne, also verbringen sie ihre Zeit einfach nur zusammen zu Hause, wo sie es sich gemeinsam schön machen.“ Das klingt richtig romantisch! Schon Archies erster Geburtstag am 6. Mai wurde wegen der Pandemie im engsten Familienkreis gefeiert.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 20.05.2020, 11:11 Uhr

Am 19. Mai vor zwei Jahren feierten Harry und Meghan ihre Traumhochzeit in England. Nun wohnt das Paar zusammen mit Sohnemann Archie in Los Angeles und feierte seinen zweiten Hochzeitstag ganz intim. Wegen des Coronavirus können sie eh nicht ausgehen, daher machten sie es sich daheim gemütlich, verriet nun ein Insider. Mehr erfahrt ihr hier.

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Herzogin Meghan ist bei öffentlichen Auftritten bekannt für ihre positive und strahlende Art. Doch ist das alles nur Fassade? Das behauptete nun zumindest ein Kameramann, der mit der 38-Jährigen bereits vor Jahren zusammenarbeitete. Gegenüber „Daily Mail“ verriet er: „Wenn die Kamera aus ist, ist sie nicht die Allerfreundlichste.“ Laut seiner Aussage legte die Herzogin eine divenhafte Art an den Tag. Zudem führte sie ein übertrieben großes Team Make-up-Artists und Pressesprecher mit sich, die sich über andere Mitarbeiter lustig gemacht hätten. Sie bestellte teuren Champagner und sei generell „schwierig“ gewesen. Der anonyme Kameramann kannte die einstige „Suits“-Darstellerin damals nicht, wie er verriet: „Als ich sie das erste Mal am Set sah, wusste ich nicht mal, wer sie war. Sie verhielt sich jedoch wie eine Diva.“ Schon vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry wurde Meghan daher in internen Kreisen der inoffizielle Titel „Prinzessin“ verpasst. Nach diesen Erfahrungen am Set war Meghans einstigem Kollegen klar: „Wenn sie mir einen Job mit ihr anbieten würden, würde ich ihn ablehnen. Ich möchte niemals mehr mit einer Person wie ihr zusammenarbeiten.“ Harte Worte gegen Herzogin Meghan!

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 11.05.2020, 12:18 Uhr

Ein Ex-Kollege von Herzogin Meghan plauderte aus dem Nähkästchen über die ehemalige Schauspielerin. Am Set sei sie eine Diva gewesen, obwohl er sie noch gar nicht kannte. Wegen seiner Erfahrungen wolle der Kameramann nie wieder mit ihr zusammenarbeiten, verriet er gegenüber der „Daily Mail“. Hier haben wir die Details.

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