03. April
Royals

Willkommen auf Instagram Harry und Meghan! Ja, ihr habt richtig gehört: Nachdem es zuletzt den ersten Instagram-Post der Queen auf dem Account der royalen Familie gab, haben sich Herzogin Meghan und Prinz Harry nun selbst ein Konto auf der Social-Media-Platform erstellt. Unter dem Namen "sussexroyal" posteten die Zwei nun das erste Mal und schrieben: "Willkommen auf unserem offiziellen Instagram Account. Wir freuen uns darauf, euch die Arbeit zu zeigen, die uns antreibt, euch die Anlässe, die wir unterstützen näher zu bringen, wichtige Ankündigungen zu verbreiten und die Möglichkeit zu nutzen, ein Licht auf wichtige Probleme zu werfen." Sie unterzeichneten ihren Beitrag, wie einst schon die Queen, mit ihrem Namen und posteten abschließend: "Wir danken euch für eure Unterstützung, Willkommen auf ‚sussexroyal’ - Harry & Meghan". In den Kommentaren unter dem Beitrag sammeln sich die Willkommensgrüße. Dabei kommentierte beispielsweise sogar Instagram selbst die Ankunft von Harry und Meghan. Völlig zurecht, denn obwohl es gerade mal einen Post gibt, hat der Account bereits über 2 Millionen Follower. Wir freuen uns jetzt schon auf die Einblicke in das royale Leben des Paares!

Herzogin Meghan und Prinz Harry sind jetzt auch auf Instagram! Unter dem Namen "sussexroyal" eröffnete das Paar seinen Insta-Account und hat schon über 2 Millionen Follower. Auf "sussexroyal" wird es künftig Einblicke in Meghans und Harrys Arbeit sowie das royale Leben geben. Hier erfahrt ihr alle Details.

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 02. April
Prince WilliamPrince William

Bald ist es soweit: Ende April erwarten Herzogin Meghan und Prinz Harry ihr erstes Baby. Während sich die gesamte royale Familie schon auf dieses Ereignis freut, könnte ausgerechnet Harrys Bruder, Prinz William, die Geburt verpassen. Dieser befindet sich Ende April nämlich am anderen Ende der Welt, genauer gesagt in Neuseeland. Dort vertritt er die britische Krone und nimmt an einer Gedenkfeier zu Ehren der Opfer des Terroranschlags von Christchurch am 15. März teil. Eine Absage ist ausgeschlossen. Daher könnte es gut möglich sein, dass William die Geburt seines Neffens verpasst. Doch nicht nur das: Der dreifache Vater wird offenbar auch beim ersten Geburtstag von Sohn Louis am 23. April nicht auf der Party erscheinen können. Daher wird Herzogin Kate ihren Mann William auf keinen Fall auf seiner Reise nach Neuseeland begleiten. Sie bleibt mit den drei Kindern George, Charlotte und Louis in London, bereitet den Geburtstag vor und unterstützt sicherlich auch Harry und Meghan. Doch vielleicht schafft es Prinz William ja am Ende doch noch, pünktlich zu den Familienfeierlichkeiten wieder zurück zu sein.

Die Geburt von Prinz Harrys und Herzogin Meghans Baby steht voraussichtlich Ende April 2019 an. Während die royale Familie selbstverständlich anwesend sein wird, wird ausgerechnet Harrys Bruder, Prinz William, sehr wahrscheinlich fehlen. Warum er die Geburt verpassen könnte, erfahrt ihr hier.

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 28. März
Elton JohnElton John

Man kann sagen: Musiker Elton John gehört bei den Royals schon fast zur Familie. Immerhin durfte er im Mai 2018 unteranderem auf der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan spielen. Doch jetzt hat die Herzogin den "Candle in the Wind"-Star offenbar um einen ganz besonderen Gefallen gebeten. Er soll dem royalen Nachwuchs das Klavierspielen beibringen. Das berichtet das britische Klatschblatt "Mirror". Ein Insider soll zudem der "Sun" gesteckt haben, dass der 72-Jährige bereits zugesagt hat. Und so heißt es: "Meghan und Harry verehren Elton John und haben es geliebt, als er auf ihrer Hochzeit sang. Meghan meinte, er wäre die perfekte Person dafür, ihrem Kind das Klavierspielen beizubringen." Obwohl der royale Nachwuchs von Harry und seiner Meghan noch gar nicht auf der Welt ist, scheinen die beiden genau zu wissen, was sie wollen. Doch im Fall von Elton John könnte es ein kleines Problem geben: Zuletzt wurde berichtet, dass der Musiker sich in einem schwierigen gesundheitlichen Zustand befindet und langsam taub wird. Bis 2021 ist John zwar noch auf Welttournee, doch danach soll endgültig Schluss sein. Wir sind gespannt, ob er danach wirklich den royalen Nachwuchs schulen wird oder doch in die wohlverdiente Rente geht.

Elton John als Klavierlehrer für den royalen Nachwuchs? Diese Pläne schmiedet offenbar gerade Herzogin Meghan, die momentan hochschwanger ist. Alle Details zu diesen News gibt’s bei uns.

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 22. März
Meghan MarkleMeghan Markle

Dass Herzogin Meghan gerne Geld ausgibt, ist mittlerweile bekannt. Alleine im Zeitraum von August 2018 bis heute soll sie für ihre kostspieligen Schwangerschafts-Looks bereits über 600.000 Euro ausgegeben haben. Das berichtet die Plattform lovethesales.com. So soll die Frau von Prinz Harry schon mehr als 75 Outfits geshoppt haben, die sie zuvor noch nicht besaß. Auch eine Menge an hochkarätigem Schmuck wanderte in ihre Einkaufstasche. Das Pikante dabei: Meghan trägt ihre Designer-Pieces nur selten zwei Mal. Selbst ihre Babyshower, die vor kurzem in New York City stattfand, soll über 400.000 Euro gekostet haben. Aber wieso braucht die Herzogin überhaupt so viel neue Umstandskleidung? Der Grund dafür könnten ihre ständigen Termine und Reisen sein, die sie mit ihrem Ehemann Harry unternehmen muss. Denn hier gilt es sich natürlich, sich nur von seiner besten Seite zu präsentieren. Während ihrer Marokko-Reise zeigte sich die werdende Mutter in einem cremeweißen Cape-Kleid von Dior, das sage und schreibe stolze 104.244 Euro gekostet haben soll. Wenn man zu dem maßgeschneiderten Kleid noch die teuren Accessoires im Wert von 10.400 Euro zählt, kommt man auf eine stolze Summe. Meghan hat angeblich seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im letzten Jahr sieben Mal so viel Geld ausgegeben wie ihre Schwägerin Herzogin Kate. Bleibt abzuwarten, ob sie für den königlichen Sprössling, der in wenigen Wochen das Licht der Welt erblicken soll, auch so viel Kohle springen lässt.

Laut "lovethesales.com" soll Herzogin Meghan, die bald Nachwuchs erwartet, seit August 2018 bereits über 600.000 Euro für Umstandsmode ausgegeben haben. Auch für ihre Babyshower war der einstigen „Suits“-Darstellerin nichts zu teuer. Alle weiteren Details gibt’s hier!

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 21. März
Meghan MarkleMeghan Markle

Könnte das der größte Skandal in der Geschichte der Royals sein? PR-Manager Kevin Blatt war schon öfter in den Medien und zwar immer dann, wenn es um die Veröffentlichung von geheimen Sex-Tapes ging. Das war bereits bei Paris Hilton der Fall und auch beim Skandalvideo von Kim Kardashian soll er an der Verbreitung beteiligt gewesen sein. Jetzt behauptete Blatt, dass es auch ein Sex-Tape von Herzogin Meghan geben soll. Während eines Interviews im Podcast "Your Mom’s Home" verriet der Sex-Tape-Makler nun, wie er an das vermeintliche Video von Meghan Markle kam: "Eine Frau rief mich an und erzählte mir, dass sie vor vier Jahren von einem Typen ein Video erhielt, auf dem ein Model beziehungsweise eine Schauspielerin zu sehen war, die Oral-Sex mit einem Mann hat." Später soll die Dame verraten haben, um wen es sich genau handelte: "Ihr Name ist Meghan. Sie wird bald einen Prinzen heiraten. In England." Sex-Tape-Makler Kevin Blatt stellte aber direkt klar, dass das Video nicht mehr existiert – jedenfalls nicht mehr auf seinem Handy: "Ich hatte das Video auf meinem Handy, aber ich habe es nicht mehr. Es ist weg. Nur diese Frau in Kanada hat es." Ob die Geschichte um das Skandalvideo der einstigen "Suits"-Darstellerin wirklich wahr ist, werden wir wohl voerst nicht erfahren. Und derzeit hat Meghan sowieso mit anderen Problemen zu kämpfen: Medienberichten zufolge sollen nämlich bereits die ersten Vorwehen bei der zukünftigen Mutter eingesetzt haben.

Der wohl bekannteste Sex-Tape-Makler Kevin Blatt hat wieder zugeschlagen. Nachdem er bereits an der Veröffentlichung von Sex-Tape von Kim Kardashian und Paris Hilton beteiligt war, kommt nun der nächste Kracher: In einem Interview verriet Blatt jetzt, dass ein Sexvideo von Herzogin Meghan existiert. Alle Details gibt es hier.

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 08. März
Meghan MarkleMeghan Markle

Eine männliche Nanny für das royale Haus? Glaubt man den Insidern der britischen Zeitung „The Sun“ wünschen sich Prinz Harry und Herzogin Meghan explizit einen männlichen „Kinderjungen“. Während dieser Begriff für einige vielleicht noch komisch klingen mag, ist es in den USA mittlerweile üblich eine männliche Nanny, also eine sogenannte „Manny“, zu engagieren. Die gebürtige Amerikanerin Meghan möchte dies nun auch im britischen Königshaus einführen. Und so verriet der Insider: „In den USA ist es viel üblicher, eine ‚Manny‘ zu engagieren. Sie freut sich sehr, die königliche Familie darin einzuführen, was sie für eine erleuchtete, moderne, amerikanische Art hält.“ Doch nicht nur Herzogin Meghan auch Prinz Harry soll von dieser Idee überzeugt sein. So habe Prinz Harrys und Williams damaliges Kindermädchen Tiggy die Jungs selbst recht „männlich“ erzogen und ihnen beispielsweise das Fischen und andere Outdoor-Aktivitäten beigebracht. Daher ist sich der Insider sicher: „Sie werden definitiv eine ‚Manny‘ in die engere Auswahl nehmen.“ Mal ganz abgesehen vom Geschlecht soll dem royalen Paar übrigens eine mehrsprachige Erziehung am Herzen liegen. Vor allem Meghan, die selbst über gute Spanisch-Kenntnisse verfügt, wünscht sich angeblich, dass ihr Kind früh auch andere Sprachen kennenlernt. Wir warten schon ganz sehnsüchtig auf die Geburt.

Herzogin Meghan bevorzugt bei der Wahl eines Kindermädchens wohl einen „Kinderjungen“. Die sogenannten „Mannys“ sind in den USA keine Seltenheit mehr. Nun könnten Meghan und Harry auch für ihr Kind eine Manny aussuchen. Alle Infos gibt es hier.

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